Anwohner und Experten erarbeiteten in den vergangenen Monaten Lösungsvorschläge, um Limbachs Straßen fußgängerfreundlicher zu machen. Können die Ideen umgesetzt werden?
Anwohner und Experten erarbeiteten in den vergangenen Monaten Lösungsvorschläge, um Limbachs Straßen fußgängerfreundlicher zu machen. Können die Ideen umgesetzt werden? Bild: Andreas Seidel/Archiv
Chemnitz Umland
„Wegecheck“ in Limbach-Oberfrohna: Welche Kreuzung durchgefallen ist

Einwohner und Experten haben Limbacher Straßen auf ihre Fußgängerfreundlichkeit getestet und Lösungsvorschläge erarbeitet. Nun ist OB dran. Was hält er für umsetzbar?

In den letzten Monaten mussten sich einige Straßen im Zentrum von Limbach-Oberfrohna intensiven Tests unterziehen. Die Stadt war Teil des Projektes „Wegecheck“, einem Modellvorhaben des Freistaates, das vom Wegebund geleitet wird, bei dem Bürger und Experten gemeinsam die Bedingungen für Fußgänger in der Stadt untersuchten. Im Mai endete...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
03.02.2026
4 min.
Reaktionen zur drohenden Kita-Schließung in Limbach-Oberfrohna: „Da denkt man, es geht um ein Horrorhaus“
Leiterin Amelie Werner vom Advent-Kinderhaus in Limbach-Oberfrohna.
Geht es um Kindergärten, wird es oft emotional. Doch der drastische Geburtenrückgang lässt sich nicht von der Hand weisen. Das sagen die Kitaleiterin, Eltern und der Stadtrat zur geplanten Schließung des Advent-Kinderhauses.
Jonas Patzwaldt
04.02.2026
4 min.
Nach Wegecheck in Plauen: Gefahren für Fußgänger im Straßenverkehr werden beseitigt
Wer an der Jugendherberge den Oberen Graben an der Einmündung Neundorfer Straße überquert, hat es schwer, den Überblick zu behalten. Die Lösung: Eine Verkehrsinsel wird errichtet.
2024 waren in Plauen zwei Fußgängergruppen unterwegs, um Gefahren zu erfassen, die auf Straßen und Wegen lauern. Was ist aus dem Projekt geworden?
Bernd Jubelt
11:13 Uhr
4 min.
„Nur nichts wegschmeißen, lieber mir geben“: Wie ein Erzgebirger die Geschichte seiner Heimatstadt bewahrt
Heinz Poller vor dem Putzritzbild in der Auer Friedenskirche. Als Ortschronist bietet er Führungen durch die Kirche an, die er als Mitglied der Kirchgemeinde wie seine Westentasche kennt.
Ihn kennen viele von Führungen durch die Stadt oder seine Kirche: Ortschronist Heinz Poller. Eifrig sammelt er Dokumente und Bilder zur Auer Stadtgeschichte. Jetzt feiert er ein besonderes Jubiläum und hat einen großen Wunsch.
Heike Mann
23:56 Uhr
2 min.
Annäherung in Tarifrunde bei der Bahn
Über die konkreten Inhalte des Verhandlungsstands wollten sich die Tarifparteien nicht äußern. (Symbolbild)
Nach zähen Gesprächen bei der Bahn gibt es Fortschritte: Beide Seiten berichten von Annäherungen. Wird die nächste Verhandlungsrunde den Durchbruch bringen?
14.02.2026
2 min.
Milo Rau macht der AfD den Theater-Prozess
In dem fiktiven Prozess wird über ein Verbot der AfD verhandelt.
Ein Projekt mit besonderem Sendungsbewusstsein beendet das diesjährige Festival am Thalia Theater. An der fiktiven Verhandlung nehmen auch Prominente wie Susan Neiman und Harald Martenstein teil.
13.02.2026
4 min.
„Größenordnungen, die wir noch nie gesehen haben“: Neue Firma im Erzgebirge peilt 80 Millionen Euro Umsatz an
Michaela Mattias beim Vergießen eines Kompaktmoduls bei der Pulsotronic. Die Firma bedient viele Branchen, sieht ihre Zukunft aber verstärkt in Energie- und Digitalanwendungen.
Mitten in der Wirtschaftskrise wagt Pulsotronic den großen Schritt: Die Fusion dreier Firmen soll den Fachleuten für Sensor- und Anschlusstechnik Wachstum bringen – ohne Stellenstreichungen. Was macht das Unternehmen so optimistisch? Und was haben die Mitarbeiter davon?
Michael Urbach
Mehr Artikel