Chemnitz
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Der Vertreter der rechtsextremen Bewegung Pro Chemnitz soll bei einer Coronademo vor laufender Kamera den Holocaust verharmlost haben.
Wegen Volksverhetzung am Rande einer Kundgebung gegen Coronamaßnahmen musste sich am Mittwoch ein Kommunalpolitiker der rechtsextremen Bewegung Pro Chemnitz vor dem Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, am 22. November 2021 in Chemnitz vor laufenden Kameras gegenüber einer Reporterin von "Stern TV" sinngemäß...
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