Weihnachtsfrieden - Stadt vollstreckt erst im neuen Jahr

Die Stadtverwaltung hält auch in diesem Jahr den sogenannten Weihnachtsfrieden ein. Konkret bedeutet das, die Verwaltung verzichtet in der Zeit vom 21. Dezember bis zum 1. Januar grundsätzlich auf Verwaltungsakte, die in dieser Zeit als unangemessen empfunden werden. Deshalb werden Mahnungen und Vollstreckungen von offenen Forderungen in diesem Zeitraum nicht vollzogen, heißt es aus dem Rathaus. Ausnahmen von dieser Regel werde es nur dann geben, wenn durch den Weihnachtsfrieden die Verjährung und damit der endgültige Ausfall der noch offenen Zahlung drohen würden. (gp)

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