Welchen Anfeindungen Muslime in Chemnitz ausgesetzt sind

Migranten berichten von andauernden Beleidigungen und Bedrohungen in ihren Wohngebieten. Die Polizei ermittelt in mehreren Fällen.

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39Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    0
    saxon1965
    12.12.2019

    Wir waren da auch schon mal weiter, im Osten von Deutschland!
    Wo ist denn die s. g. Völkerverständigung, besonders mit "Gegnern". Zwar ist es auch richtig sich mit Seinesgleichen zu verständigen, aber noch wichtiger wäre es doch, wenn man gerade den Austausch und das sich verstehen lernen zum Beispiel mit Russland oder dem Iran fördern würde.
    Wo ist denn eine konsequente Friedenspolitik? Eine Politik die andere Systeme, die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten akzeptieren und toleriert?
    Wo bleibt denn das Gegensteuern um das Auseinandertriften der Gesellschaft zu verhindern. Die Schere zwischen Arm und Reich, zwischen fleißig und einfach nur clever wird doch im Gegenteil immer mehr gefördert und das durch unsere Politiker! Man könnte sehr viel tun, um das Zusammenleben besser zu machen. Das wird in letzter Konsequenz jedoch nur gelingen, wenn die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen dafür stimmen.
    Nur gegen Fanatismus und besonders Glaubensextremismus ist wohl eher kein Kraut gewachsen.

  • 8
    7
    ralf66
    11.12.2019

    @Distelblüte, Worte die geschrieben stehen bestehen, ob Sie das wollen oder nicht, es gibt genügend Beispiele in der Geschichte wo Persönlichkeiten etwas geschrieben haben von sich gegeben haben was eigentlich aus ihrer Sicht anders gemeint oder gedacht war wie sie es geschrieben oder gesagt haben, mit dem feinen Unterschied, bei den einen hat man es gelten lassen bei den anderen nicht!

  • 15
    10
    ralf66
    11.12.2019

    @Distelblüte, hier ist nichts aus dem Zusammenhang gerissen, was im Koran geschrieben steht steht geschrieben, dass so lange so auszulegen bis es entschärft und weggeredet ist geht nicht.
    @Hankman, es steht vieles in der Bibel was man nicht für gut heißen kann, dass stimmt aber der Unterschied ist, wie es heute praktiziert wird, ob man diese Regeln noch anwendet oder nicht, ich brachte den Hinweis auf die gesellschaftlichen religiösen Verhältnisse in den islamischen Staaten die auf der Schrift des Korans fußen, finden Sie diese so ausgeprägt nach den alten Regeln des alten Testamentes in Europa heute noch, wohl kaum.

  • 14
    12
    743448
    11.12.2019

    Wenn Sie wenigstens ein paar Muslime persönlich kennen würden, dann würden Sie auch nicht so über den Islam oder andere Religionen reden. Die meisten Muslime, Christen, Juden usw. sind ganz normale Menschen und haben überhaupt keine Probleme mit ihren Mitmenschen, geschweige denn mit anderen Religionen.

  • 13
    17
    Distelblüte
    11.12.2019

    @ralf: Sie betreiben Rosinenpickerei - in Ihrem Fall picken Sie die Stellen aus den Suren, die im historischen Kontext zu bestehen sind.
    Zum Ausgleich ein paar problematische Bibelverse: "Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen." 2. Mose 22,17. Wohin die wörtliche Umsetzung dieses Verses führte, ist bekannt.
    "Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Matthäus 10,34.
    Beide Sätze sind aus ihren Zusammenhängen gerissen.
    Es ist eine gute Empfehlung, beim Lesen dieser Texte ein wenig den Kopf einzuschalten. Ich nehme die Bibel nicht wörtlich, sondern ernst. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
    Lassen Sie sich kein neues Feindbild verpassen - gehen Sie rechten Christen/Demagogen nicht auf den Leim.

  • 9
    3
    Hankman
    11.12.2019

    @malleo: Ja, tut mir leid, dass ich mich an der Stelle mit einem lapidaren Satz herausgewunden habe. Der Platz reicht einfach nicht, um über die Religionsspaltung zu schreiben, die sich am Streit um die Nachfolge des Propheten Mohammed entzündete, über Schiiten und Sunniten und andere Strömungen im Islam, über die Kriege im Orient, die Kreuzzüge ... Aufklärung und Säkularisation fallen mir da aber nicht ein. Doch möglicherweise - und das meine ich ernst - wissen Sie da besser Bescheid als ich.

  • 11
    4
    Hankman
    11.12.2019

    @ralf66: Wollen wir jetzt mal zusammen das Alte Testament durchforsten? Ei, was werden wir da finden? Auch das ist ein Buch mit einer ganzen Reihe sexistischen, menschenverachtenden und brutalen Stellen. Respekt vor Frauen? Ach was. Ungläubige? Einfach mal mit Gottes Segen ein paar Zehntausend umbringen und ihre Vorhäute auf einen Haufen werfen (Buch Esther, glaube ich). Kein Witz. Solche Sachen findet man da. Wenn Sie mir nicht glauben, schmökern Sie mal auf der Seite www.reimbibel.de/grauenvolles-altes-testament.htm. Sie werden staunen! Entscheidend ist doch nicht, welche zusammengeklaubten Textstellen man irgendwo im Internet findet. Entscheidend ist, ob man das heute noch wörtlich nimmt und danach handelt. Gilt für die Bibel ebenso wie für den Koran.

    Und, nein, ich kenne die Väter und Mütter des Grundgesetzes nicht persönlich und maße mir nicht an, über ihre Motive und Gründe für bestimmte Formulierungen zu spekulieren. Das ist Ihr Gebiet.

  • 9
    13
    ralf66
    11.12.2019

    @DTRFC2005, ihr Problem ist doch, Sie beschreiben nur Fälle die vereinzelt vorkommen und nicht die Masse des Islams ausmachen!

  • 6
    10
    ralf66
    11.12.2019

    @DTRFC2005, alles doppelt schreibe ich nicht, ich habe vor Malleo geschrieben was ich von Integration halte.

    Jetzt zum Koran und da mal paar andere Sprüche nach dem Motto, Sie finden die guten und ich die bösen Stellen im Koran!

    Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und nur noch der Glaube an Allah da ist (2, 189).

    Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen, Christus, der Sohn Marias, ist GOTT ( 5,73).

    Denen, die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, wird Allah niemals vergeben. So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden, wo ihr die Oberhand haben werdet (47, 34-35).

    In den Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab (8,13).

    Die Ungläubigen die nicht glauben wollen werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet (8, 56).

    Die, welche nicht glauben und unsere Zeichen verleugnen werden Bewohner des Höllenfeuers sein und darin verbleiben (2, 40).

    Die, welche unsere Zeichen nicht glauben, werden in Höllenflammen braten und so oft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafen fühlen (4, 57).

  • 15
    6
    saxon1965
    11.12.2019

    Wir Deutschen sind schon ein spezielles Volk.
    Unsere Regierung stellt sich schützend vor Staaten wie Israel und ruft gleichzeitig aus "Der Islam gehört zu Deutschland!"
    Wir verurteilen die s. g. Annektion der Krimm, akzeptieren jedoch eine Kriegslüge nach der anderen unseres Waffenbruders USA und Konsorten!
    Wir wollen eine saubere Umwelt für uns, zerstören aber mit unserer Wirtschaft und Konsum anderswo ganze Landstriche, fördern die Ausbeutung der Menschen vor Ort und machen diese auch noch krank.
    Oder sind es doch nicht (nur) wir Deutschen? Vielleicht hat das auch alles, auch die Übergriffe in Chemnitz, mit der Gesellschaftsordnung zu tun in der wir leben?
    Je mehr die Unterschiede auf dieser Welt zunehmen, je größer werden die Differenzen im Miteinander werden.

  • 17
    3
    OlafF
    11.12.2019

    Darüber das die staatlich verordnete Völkerfreundschaft genauso wenig funktioniert, wie die ungesteuerte Masseneinwanderung kann man sich selbst ein Bild machen, leider auch zum Leidwesen einiger Muslime. Diese werden, wegen ihrer andersartigen Kultur und ihrem Bekenntnis zu ihrer Religion von großen Teilen der Bevölkerung nicht akzeptiert. Es kommt zu Verletzungen, Spannungen und Ausgrenzungen. Auf der einen Seite haben die Neu-hinzugekommenen eine Bringe-Pflicht einen Beitrag zur Gesellschaft leisten, sich regelkonform in das Gemein-und Staatswesen zu integrieren und können das auch tun, ohne auf ihre Kultur und Religionsausübung zu verzichten. Aber leider bin ich mir nicht sicher, ob die Förderung von fundamentalistischen Vereinen dafür geeignet erscheint. Der sogenannte gemäßigte Islam befindet sich, ja leider erwiesenermaßen erheblich in der Minderheit. Auf der anderen Seite, halte ich den Ansatz für richtig, sich nicht der anderen Kultur zu unterwerfen, sondern auf diese zuzugehen, sich auf Arbeitsstellen und in Familien und anderen Religionen anzunähern, damit auch die anderen sich aus dem GG ergebenden Rechte und Pflichten gelebt werden können. Leider kann man dies auch nicht durch politische Bildung verordnen, zumal auch durch politische Bildung die Nachteile des Erbes eines politischen Islams erkannt werden müssten. Wer gibt schon gern zu, dass seine traditionellen Wurzeln aus Sicht der Anderen für den Boden in der neuen Heimat neue Nährstoffe braucht..., wenn nicht gar neuer Wurzeln.

  • 11
    11
    Malleo
    11.12.2019

    Hankmann
    Wie heißt das Wort Aufklärung und Säkularisation auf Arabisch?
    So einfach gestrickt ist Ihre Welt.....und dann ist es einfach gekippt.

  • 13
    13
    ralf66
    11.12.2019

    @Hankman, was Christen vor Jahrhunderten getan haben, dass kann man erwähnen natürlich, dass erklärt aber noch lange nicht den Istzustand was heute abgeht. Sie kennen wohl die Väter und Mütter des Grundgesetzes persönlich, hab ich gar nicht gewusst, dann legen Sie mal los, was die damals dachten als sie die Religionsfreiheit ins Grundgesetz aufgenommen haben, wissen Sie's oder nicht hanebüchen so etwas. Ich höre immer wieder die waren im Nahen Osten viel weiter entwickelt als wir in Mitteleuropa, na und, was haben sie draus gemacht, dass das jetzt völlig umgekehrt ist. Sie brauchen sich nicht wie ein schützender Schäferhund für die islamische Religion zu werfen und das Christentum zu kritisieren, schauen Sie nach den islamischen Staaten was dort los ist in Bezug auf Menschenrechte, Frauenrechte, alles was Euch herrlich und heilig erscheint gibt es dort nicht, kein islamischer Staat ist eine wirkliche Demokratie!

  • 16
    9
    DTRFC2005
    11.12.2019

    Kann man nicht einmal all seine Vorurteile über Bord werfen und den Hauch eines Versuchs unternehmen, andere, in diesem Fall Muslime kennenzulernen, auf sie zu gehen ? In unserer Familie gibt es dieses Problem nicht, man kommt mit jedem aus, selbst wenn man ihn weniger leiden kann.

  • 13
    8
    DTRFC2005
    11.12.2019

    Zusatz : Ich habe auf der für Ralf66 beschriebenen Seite etwas sehr aufschlussreiches gefunden ( ich stöbere da Berufsbedingt ab und an mal, alles kann kein Mensch wissen und begreifen ). Es ist eine Aussage einer Deutschen Frau, die den Islam als ihre Religion erkannt hat.
    https://www.alrahman.de/die-erfundene-religion-und-die-koranische-religion-kapitel-22-kopftuch-und-verschleierung/: " Danke für den Beitrag. Ich bin froh darauf gestoßen zu sein. Ich bin eine deutsche Muslimin und lebe zur Zeit in Saudi-Arabien. Da ist es normal, wenn man Kopftuch trägt, was ich auch tue und es stört mich nicht. Ich bin gesellschaftlich angepasst und Falle nicht so sehr auf (normalerweise verschleiern sich die Frauen hier). In Deuschland aber, speziell wenn ich meine Familie besuche, in meine Heimatstadt komme, habe ich damit ein Problem. Ich wuerde damit extrem auffallen, weil ich damit meine Religion zur Schau stelle, die bei den Leuten nicht beliebt ist. Ich habe keine Lust auf sinnlose Diskussionen mit den Menschen, da ich ihre Vorurteile kenne und ich weiß, dass sie nicht offen sind für die Wahrheit. Sie haben ihre Meinung und davon sind sie überzeugt, so wie ich auch von Gott und seinen Botschaften überzeugt bin. Ich war traurig, wenn ich daran dachte, dass ich bei einem Besuch meiner Familie nicht Gott gehorchen kann. So bin ich froh, dass ihr mir die Last erleichtert habt. Danke."

    Hierbei kommt sehr schön zum Ausdruck, das diejenigen, die Muslime attackieren, offenbar gar nicht Willens sind, etwas zu begreifen, was normalerweise ganz einfach zu verstehen wäre, würde man sich mit der Materie einmal gründlich auseinander setzen.

  • 20
    10
    Hankman
    11.12.2019

    @ralf66: Hach, wo soll ich anfangen ... Also zunächst einmal bin ich heilfroh, dass Sie nicht dafür zuständig sind, das Grundgesetz zu erläutern und auszulegen. Was Sie hier an Vermutungen über die Intentionen der Väter und Mütter des Grundgesetzes bei der Formulierung der Bürgerrechte zusammenschreiben, ist einfach hanebüchen. Außerdem: Auch bei muslimischen Frauen gibt es nicht DAS Kopftuch, sondern ebenfalls verschiedene Formen. Und manche sind nah dran an dem, was ich einst bei meiner Oma seligen Angedenkens gesehen habe. Nachweislich. Ich habe sogar Fotos.

    Und schließlich: Anscheinend haben Sie wenig Ahnung von Religion und insbesondere vom Islam. Ja, es gibt im heutigen Islam Strömungen, die den Dschihad predigen. Der Begriff ist erst einmal nicht militärisch und nicht per se aggressiv gemeint - es geht um die Verbreitung und der Religion und die Bekehrung der Un- oder Andersgläubigen. Kommt Ihnen das evtl. bekannt vor? Richtig, das Christentum hat das auch über Jahrhunderte getan und praktiziert das grundsätzlich noch heute, wenn auch subtiler. Und dann gibt es noch den militärischen und gewalttätigen Sinn des Begriffs Dschihad. Aber damit hat auch das Christentum jahrhundertelange Erfahrung. Christen haben nicht nur Muslime militärisch bekämpft und Ureinwohner, die Naturreligionen anhingen, massakriert. Christen haben auch über Jahrhunderte Juden diskriminiert, verfolgt und ermordet.

    Im Islam gab es vor Jahrhunderten viel Toleranz für andere Religionen, es gab Hochkulturen, die geistig und moralisch viel weiter entwickelt waren als die im damaligen Mitteleuropa. Wie und warum die Sache irgendwann kippte, ist eine lange Geschichte ... Für wichtig halte ich: Auch heute gibt es Hunderte Millionen Muslime in aller Welt, die einfach ihren Glauben leben, weil das für sie Tradition und Folklore und Halt ist. Ja, und es gibt die Radikalen, die Glaubenseiferer, die Militanten. Erstere tun Ihnen und mir nichts, letzere schon. Erkennen Sie, wer wer ist? Am Kopftuch? Am Bart? Am Blick? Ist alles nicht so einfach.

  • 9
    13
    DTRFC2005
    11.12.2019

    @ralf66: Muslime feiern sehr wohl das Weihnachtsfest und zwar genau so, wie es Nichtchristen auch feiern, nämlich ohne den Bezug zur Geburt Jesu, wonach ja das Weihnachtsfest ursprünglich ausgerichtet war. Ich empfehle Ihnen mal folgende Seite, die hervorragend erklärt, was hier schon einige Kommentatoren schon so oft versuchten ( auch in anderen Artikeln).- https://www.alrahman.de/das-verhaeltnis-der-muslime-zu-andersglaeubigen/-. Lesen Sie es sich einfach mal durch. Der Islam will weder die Welt beherrschen, noch als einzige Religion für sich alleine stehen.
    Dazu ein Zitat noch: "Der Koran achtet gleichzeitig andere Religionen, denn in 6:108 heißt es: Ihr sollt diejenigen, die andere außer Gott rufen, nicht beschimpfen, sonst beschimpfen sie Gott, ohne Wissen, aus Feindseligkeit. Nur so haben wir jedem Volk sein Tun geschmückt, letztendlich kommen sie alle zu Gott zurück, dann sagt Er ihnen, was sie getan haben. "
    Und eine letzte Frage: Was konkret ist Integration für Sie genau. Also was würden Sie von Migranten erwarten, die Bleiberecht in Deutschland erhalten.

  • 16
    6
    saxon1965
    11.12.2019

    Wie friedliebend und tolerant andere Religionen waren und sind, sieht man weltweit an der Verfolgung von Muslimen, Christen, Hindus, Buddhisten, Juden usw.
    Es kommt meistens darauf an, wer in der Mehrheit ist.
    Wenn manche Menschen lieber "unter sich" bleiben wollen, dann ist das genau so ihr Recht, wie eben das Recht Anderer denen nicht danach ist.
    Man stelle sich selbst die Frage, ob man in einem fremden Land, einem fremden Kulturkreis sich ein- und unterordnen oder ob man darauf bestehen würde, dass es in der Kantine Schweinefleich gibt und die Frauen Obenohne am Strand liegen dürfen.
    Sollte ich je auswandern, dann würde ich die Sprache erlernen und mich den Gepflogenheiten im Alltag unterordnen. Zu Hause würde ich sicher meinen Gewohnheiten fröhnen und mich mit Landsleuten treffen.

  • 13
    13
    Malleo
    11.12.2019

    ralf
    Haben Sie ein Glück..
    Zwei Versuche von mir zu einer wohlwollenden Beschreibung der muslimischen Diaspora im Westen sind gescheitert.
    Der Islam und ein säkularisierter Staat passen nicht zusammen.All die religiösen Streitigkeiten zwischen Schiiten, Sunniten und Wahabisten zum rechtmäßigen Nachfolger ihres Propheten sind vergessen und eint sie fortwährend im Kampf gegen die Ungläubigen und allem Westlichen.
    Das " Wie" erlebt man täglich aufs Neue.

  • 17
    13
    ralf66
    11.12.2019

    @DTRFC2005, ich würde erwarten, dass sie nicht ihre Religion auf der Straße zur Schau tragen, sie sich normal wie der mitteleuropäische Durchschnittsmensch kleiden, dass gilt auch für öffentliche geschlossene Räume, dass Sie arbeiten und Steuern bezahlen und nicht aus den sozialen Kassen leben müssen. Ich bin nicht dafür, dass man pauschal alle Migranten als nicht integrierbar hinstellt, aber ich bin gegen eine Schönmalerei von Dingen die allbekannt sind und im Zuge der Migration nachweislich nicht funktionieren, um alles richtig genau beurteilen zu können bräuchte man verlässliche ehrliche Zahlen und hier schleift es doch schon. Es gibt aber verlässliche Hinweise, dass die Integration der Migranten zum Beispiel auf den Arbeitsmarkt nicht ausreichend gelingt und auch nicht gelingen kann und das ist auch bekannt und nachgewiesen.

  • 20
    9
    saxon1965
    11.12.2019

    Wo liegen die Probleme?
    1.) Die massenhafte Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, später auch Wirtschaftsflüchtlingen geschah über die Köpfe des Bundestages und ohne breite (mehrheitliche) Zustimmung der Bevölkerung hinweg. Die eigene Bevölkerung wurden schlichtweg nicht mitgenommen! Musste jedoch unkontrollierte Masseneinwanderung hinnehmen.
    2.) Bis heute wird nicht wirklich zwischen Asylsuchenden und Wirtschaft- bald auch Umweltflüchtlingen unterschieden.
    3.) Personen die abgeschoben werden sollen spielen "Katz und Maus" mit unseren Staatsorganen?

    Wie lange darf ein Kriegsflüchtling bleiben? Unter welchen Umständen darf er hier arbeiten? Was wird als Integrationsleistung verlangt? Wer kontrolliert dieses?

    Dies und anderes mehr fördert Ablehnung, Ausgrenzung, Hass und Übergriffe. Man kann dabei nicht nur die Fehler bei den Gesetzesbrechern suchen. Aber man könnte endlich beginnen wieder mehr Vertrauen aufzubauen, denn viele Menschen in diesem Land fühlen sich übergangen, ungehört, missverstanden und machtlos.
    Und dann ist und bleibt da noch die Tatsache, dass Leistungsträgern dieser Gesellschaft ein immer Mehr an Lasten aufgebürdet wird. Dabei werden unsere Gäste mit den selben Sozialleistungen bedacht, wie die eigenen Landsleute. Das finden viele ungerecht! Dabei stellen sich die Menschen Fragen wie:
    Wer soll die Migranten, die bleiben und alt sind bzw. alt werden versorgen, wenn wir bereits heute von Pflegenotständen, Altersarmut und immer schlechter werdender Bildung sprechen? Warum dürfen manche Deutsche mehrere Staatsbürgerschaften haben? Kann man nicht stets nur "einem Herren dienen"?

    Wenn jedoch Nationalstaaten abgeschafft werden sollen, dann sind diese Fragen hinfällig. Aber dann sollte man das "Kind auch beim Namen nennen"!

  • 14
    17
    ralf66
    11.12.2019

    @Distelblüte, reden Sie sich doch die Fakten nicht schön, ob die abrahamitischen Religionen wie sie das nennen Gemeinsamkeiten haben oder nicht, Rituale ähnlich sind ist doch Wurst, trotzdem akzeptiert der Islam keine Religion neben sich und schon gar keine Menschen die an nichts glauben, dass sind nun mal die Fakten und die Realität und diesem Problem steht man in Deutschland gegenüber, dass das Ganze noch einigermaßen ruhig bleibt hängt damit zusammen, dass die Zahl der Moslems in Deutschland zwar gestiegen ist aber es zu wenige sind, um das durchzusetzen was im Koran die Richtung vorgibt, erklären sie mir einmal schlüssig die religiösen Differenzen im Nahen Osten zwischen Palästina und Israel die ständig in bewaffneten Auseinandersetzungen gipfeln, die anderen Nahoststaaten mit Israel ständig in harten Anfeindungen stehen?! Was wollen Sie denn, gerade jetzt das Weihnachtsfest, dass ist kein Fest für Islamgläubige die kennen das so nicht. Betonen brauchen Sie nicht extra, dass diese Integration die ich mir vorstelle hier von der Altparteienpolitik nicht erwünscht ist, dass weiß ich selber.

  • 11
    7
    Konda
    11.12.2019

    @Hinterfragt: @Konda; Helfen Sie mir, wo hat Arndt "alle" geschrieben???
    Helfen Sie mir doch, Hinterfragt, wo habe ich "alle" geschrieben?

    @ArndtBremens erste Reaktion unter einem Artikel, in dem es um Gewalt geht, ist nicht, was man erwarten würde: Mitgefühl, Entsetzen... Nein, das erste, was er schreibt ist, dass Menschen, die sich nicht so verhalten, wie er sich scheinbar wünscht, ruhig Gewalt erfahren dürfen. Ich erinnere daran, dass es in dem Artikel an keiner Stelle um Integration geht. ArndtBremen scheint diese Verbindung aber irgendwie zu ziehen, sonst passt sein Kommentar nicht. Somit scheint er die Opfer zu beschuldigen und zu sagen "selber schuld".
    Vermeintlich mangelnde Integration (auch von mir die Frage: Was soll das sein?) ist ganz sicher kein Grund für Gewalt. Und die wird bestimmt auch nicht dazu führen, dass die Menschen sich hier sicher fühlen und Freude daran haben, die Deutsche Sprache zu lernen, mit Menschen in Kontakt zu treten oder sich hier einen Job zu suchen.

    @ChWtr
    Gut integrierte Migranten / Muslime sind solche, die sich am gesellschaftl. Leben beteiligen und idealerweise einer Arbeit nachgehen können / dürfen.
    Und was ist gesellschaftliches Leben? Reden Sie bei Deutschen, die lieber Zeit mit ihrer Familie als mit "der Gesellschaft" verbringen und die keiner Arbeit nachgehen können auch von schlecht integriert?

  • 17
    12
    Distelblüte
    11.12.2019

    @ralf66: Sie schreiben "...so möchte ich eher glauben, dass die Aufnahme der Religionsfreiheit im Grundgesetz mehr oder weniger den verschiedenen Abspaltungen der christlichen Kirchen und dem jüdischen Glauben galt, dass Problem mit der gesetzlichen Religionsfreiheit ist doch ein ganz anderes, der Islam und das Christentum/Judentum sind und waren wie Feuer und Wasser, der islamische Glaube sieht sich als alleinige Religion und akzeptiert keine anderen Religionen um sich herum,..."
    Sie liegen falsch.
    Juden, Christen und Muslime haben als abrahamitische Glaubensrichtungen mehr gemeinsam als Sie wollen. Doch darum geht es hier nicht.
    Sie verlangen Integration und meinen Assimilierung. Das ist weder gewünscht noch richtig.

  • 18
    5
    DTRFC2005
    11.12.2019

    @ralf66: Dann mal auch die Frage an Sie. Was konkret ist Integration für Sie genau. Also was würden Sie von Migranten erwarten, die Bleiberecht in Deutschland erhalten. Und in welcher Zeitspanne sollten Ihre Erwartungen erfüllt sein. ChWtr hat dies sehr schön erläutert. Das es auch Menschen gibt, die arbeitsunwillig usw. sind, sich also überhaupt nicht anpassen wollen, bestreite keiner. Aber per se erst einmal alle als nicht integrierbar hinzustellen und zu attackieren ist wohl gar nicht in Ordnung und auch nicht hinnehmbar.

  • 12
    16
    DTRFC2005
    11.12.2019

    @Hinterfragt: Sie meinen *Flüchtlinge* durch *Deutsche Staatsbürger* ersetzen wäre rhetorisch besser ausgedrückt ? Warum?

  • 23
    22
    ralf66
    11.12.2019

    @DTRFC2005, früher haben die Frauen in Deutschland auch Kopftuch getragen aber das sah nachweislich ganz anders aus, wie es heute bei den Frauen islamischen Glaubens aussieht. Die Religionsfreiheit ist grundgesetzlich so festgelegt und stammt aus dem Jahr 1949, wo es in Deutschland nicht so viel Moslems gab und so möchte ich eher glauben, dass die Aufnahme der Religionsfreiheit im Grundgesetz mehr oder weniger den verschiedenen Abspaltungen der christlichen Kirchen und dem jüdischen Glauben galt, dass Problem mit der gesetzlichen Religionsfreiheit ist doch ein ganz anderes, der Islam und das Christentum/Judentum sind und waren wie Feuer und Wasser, der islamische Glaube sieht sich als alleinige Religion und akzeptiert keine anderen Religionen um sich herum, jetzt werden Sie mir schreiben, die gläubigen Moslems in Deutschland machen doch zum großen Teil weiter nichts, da sage ich Ihnen stimmt, weil Sie noch zahlenmäßig zu klein sind. Ob die Religionsfreiheit in Deutschland nach der Betrachtungsweise der Lehre des Korans eine so glückliche Regelung auf Dauer ist muss ich bezweifeln. Ich bin der grundlegenden Ansicht, wenn ich in ein Land gehe was meiner Kultur und Religion völlig widersprüchlich ist, dann nehme ich das so an ordne mich dort unter oder gehe dort nicht hin. Auch wenn viele Deutsche nicht so literarisch auf der Höhe sind wie Sie es hier einfordern, kann man ihnen deswegen keinen Vorwurf machen, wir hatten diese Literaten in der Schule schon aber deswegen vergisst man viele Texte wenn man weniger damit zu tun hat. Machen Sie doch mal im Kulturministerium den Vorschlag mehr in der Schule auf unsere alt Kulturschaffenden einzugehen, dann wird dort auch mehr Wissen hängen bleiben! Ihre preußischen Tugenden wurden doch mit der 68er-Bewegung zum Teufel geredet, dass passierte so nicht einmal in der DDR.

  • 26
    9
    Maresch
    11.12.2019

    Hass ist die Rache des Feiglings dafür, dass er eingeschüchtert ist.

  • 35
    15
    Hankman
    11.12.2019

    @DTRFC2005: Danke, sehr gut auf den Punkt gebracht! Ein Kopftuch zu tragen und sich in der (fremden) Muttersprache zu unterhalten ist allein noch kein Anzeichen für mangelnden Integrationswillen. Und selbst wenn man den Betreffenden irgendetwas vorwerfen könnte, gäbe das niemand anderem das Recht, sie zu mobben, zu belästigen oder anzugreifen. Ich vermute mal, die Täter wissen gar nichts Näheres über die Menschen, die sie da attackieren. Sie sind einfach zu verbohrt und zu dämlich, mal nachzufragen. Ich finde, solche Täter sind eine Schande für die Stadt, für das Land. Und dass sich hier einige mit diesem Bodensatz der Gesellschaft solidarisieren möchten, finde ich traurig.

  • 34
    28
    Inke
    11.12.2019

    DTRFC2005, Sie bringen es absolut auf den Punkt. Genau so ist es. Mit dem Finger auf andere, oft Fremde, zu zeigen ist auch wesentlich einfacher und angenehmer, als sich selbst einmal gründlich zu hinterfragen. Vielleicht auch eine verloren gegangene (deutsche) Tugend.

  • 26
    13
    ChWtr
    11.12.2019

    Es sind manche (Bio)Deutsche nicht gut integriert!

    Gut integrierte Migranten / Muslime sind solche, die sich am gesellschaftl. Leben beteiligen und idealerweise einer Arbeit nachgehen können / dürfen.

  • 37
    30
    DTRFC2005
    11.12.2019

    Die Fragen, die sich mir dahingehend immer wieder stellen sind, warum muss man sich als Asylant, der meist wieder in sein Land zurück möchte, integrieren. Dazu müsste man wissen, was bedeutet Integration, wenn man in einem anderen Land leben möchte, welches nicht das Geburtsland ist. Was bedeutet Integration in Deutschland für diejenigen, die Bleiberecht haben ( Schweinefleischesser werden, Christ werden, Fußball und Bierfan werden ) ? Die Religionsfreiheit ist in Deutschland durch das Grundgesetzt gedeckelt, heißt es dürfen Jüdische Bürger ihre Kippa tragen, Christen ihr Kreuz um den Hals, Nonnen und Mönche ihre Gewänder usw. und Muslimische Frauen ihr Kopftuch. Schweinefleisch wird schon seit Jahren auch von nicht Religiösen Menschen abgelehnt, die Deutsche Sprache wird ebenfalls nicht von allen Deutschen beherrscht und Deutsche Kultur? Goethe, Kante, Hegel, Fontane usw. was wissen die Deutschen davon? Die deutschen Tugenden preußischer Natur Fleiß, Pünktlichkeit, Gehorsam, Treue auf die immer mal wieder verwiesen wird usw. wo sind die den geblieben, wurden eingetauscht in Drängeln, Ungeduld, Egoismus ? Oder in der Ecke abgestellt und vergessen? Wie heißt es so schön- es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Ich nenne dieses Verhalten anderen gegenüber einfach mal Missgunst. Manche fühlen sich eben nur selbst bestätigt, wenn sie Zwietracht sähen können, Streit entfachen oder anderweitiges zur Eskalation bringen.
    @ArndtBremen: Beispiele für gut integrierte Muslime? Was genau meinen Sie damit, was ist für Sie gut integriert?

  • 40
    41
    Distelblüte
    11.12.2019

    Ich glaube, es würde nicht schaden, wenn Chemnitz als potentielle Kulturhauptstadt in die politische Bildung von Erwachsenen investiert, zum Beipiel über die Bedeutung einzelner Artikel des Grundgesetzes. Mit diesem provinziellen, deutschnationalen Gebaren gewinnt man keinen Blumentopf.

  • 27
    19
    Hinterfragt
    11.12.2019

    @Konda; Helfen Sie mir, wo hat Arndt "alle" geschrieben???

  • 31
    45
    Konda
    11.12.2019

    @ArndtBremen: Sie halten es also für gerechtfertigt, Menschen zu bedrohen, weil sie eine Sprache nicht erlernen? Woher wissen Sie denn, dass es bei den Betroffenen so ist? Woher wissen Sie, dass nicht auch die "guten" Migrant*innen betoffen sind? Bedeutet für Sie, ein Kopftuch zu tragen, "die Deutschen als Volk" abzulehnen? Und was macht dieses deutsche Volk aus? Vielleicht, dass es sich als Wertebasis zum Grundgesetz bekennt und auf dessen Grundlage rassistische Anschläge wie im Artikel beschrieben ablehnt? Gehören Sie damit nicht zum deutschen Volk, weil Sie meinen, dass Menschen aufgrund der Kleidung die sie tragen und der Religion, die ihnen damit zugeschrieben wird, ruhig Gewalt erfahren sollen?

  • 25
    44
    Distelblüte
    11.12.2019

    @ArndtBremen: Widerspruch. Die beschriebenen Anfeindungen geschahen, weil die Opfer ( vor allem Frauen mit Kopftuch) als fremd und nichtdeutsch wahrgenommen wurden, und nicht weil sie durch ihr Verhalten irgendetwas provoziert hätten.

  • 41
    31
    Hinterfragt
    11.12.2019

    "...Beschimpfungen, Tätlichkeiten und andere Anfeindungen gegen Flüchtlinge sind in Deutschland alltäglich geworden - nicht nur in Chemnitz...."
    Ersetze *Flüchtlinge* durch *Deutsche Staatsbürger* und es passt noch besser ...

  • 22
    37
    DTRFC2005
    11.12.2019

    @ArndtBremen:Wollen Sie damit sagen, daß Frauen z. B mit Kopftuch sich nicht integrieren will?

  • 61
    31
    ArndtBremen
    11.12.2019

    Wer sich jeglicher Integration verweigert, wer die deutsche Sprache, die deutsche Kultur und die Deutschen als Volk ablehnt muss eben damit rechnen, selbst abgelehnt zu werden. Es gibt sehr gut integrierte Muslime. Die Freie Presse sollte auch darüber bereichten. Herr Kleditzsch, wenn sie dazu Beispiele brauchen, dann melden sie sich.



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