Wie Chemnitz für den Bund attraktiv wird

Die Außenstelle eines Kölner Amtes hat ihr Personal in der Stadt verdoppelt. Das soll aber noch nicht der Schlusspunkt sein.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    6
    macxs
    10.07.2020

    In Chemnitz hat man als Behörde sicher bessere Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Im Westen ist das Lohnniveau höher, da geht ein gut qualifizierter lieber in die Wirtschaft, wo er mehr verdient. Im Osten ist das umgekehrt.
    Nur muss man sich klar machen, dass man den Betrieben dann die Qualifizierten ein Stück weit abgräbt. Das könnte der Qualität der Dienstleistungen in der Region abträglich sein.

    Allerdings kommt dann auch mehr Kaufkraft nach Chemnitz. Und das sollte bei weitem überwiegen.

  • 7
    12
    Neuchemnitzer
    10.07.2020

    Langfristig sichere Arbeitsplätze für Chemnitz, organisiert mit Unterstützung eines (Ex-)Chemnitzers. Ich finde das super und habe da eigentlich nix zu meckern ;)

  • 17
    4
    Deluxe
    10.07.2020

    "Damit noch mehr kompetente Mitarbeiter aus Westdeutschland zu einem Umzug hierher bereit wären."

    Ob Herr Wanderwitz merkt, wie er mit solchen Äußerungen seine Wähler beleidigt?
    Dieser Satz ist mehr als unglücklich formuliert. Er suggeriert, daß kompetente Mitarbeiter zum Umzug aus Westdeutschland nach Chemnitz genötigt werden müßten, weil es hier nur inkompetente Menschen gibt.

    30 Jahre nach der "Einheit"...

  • 26
    4
    fnor
    10.07.2020

    "Damit noch mehr kompetente Mitarbeiter aus Westdeutschland zu einem Umzug hierher bereit wären". Der Osten ist doch keine Kolonie, in der Westdeutsche die Führungspositionen besetzen und der schlecht gebildete Ossi die niederen Aufgaben macht. Die Behörden sollen doch hier Arbeitsplätze schaffen und nicht als Sommerresidenz für den Westen dienen.