Wie Chemnitz für sich trommelt

Die Stadt will Kulturhauptstadt Europas 2025 werden - und ringt seit Jahrzehnten um eine Intercity-Anbindung an Berlin. Jetzt machten Chemnitzer für sich PR - mit einer Sonderzugfahrt mit einer nicht zu übersehenden und zu überhörenden Symbolkraft.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Interessierte
    30.08.2020

    Es ist doch an sich eigentlich egal , was da fährt ..
    Und verschrotten und verbrennen und verfallen ist ist doch heute üblich .
    Aber ein IC - der fuhr mal nach Dresden ...

  • 1
    0
    Zeitungss
    30.08.2020

    @Interessierte: Ein IC nach Berlin war nie im Angebot sondern ein Interregio. Die Fahrzeuge wurden von der DB entsorgt, zum großen Teil verschrottet oder an private EVU verscheuert. Diese machen damit heute der DB Konkurrenz , wie zB Flixtrain usw.

  • 0
    6
    Interessierte
    29.08.2020

    Da ist doch mal ein Zug bis nach Berlin gefahren für 18.50 Euro ?
    Aber das war wohl kein Intercity ?
    Und auf welchen Geleisen fährt dieser Zug jetzt ??????????????

  • 5
    0
    Zeitungss
    29.08.2020

    Nichts gegen eine Zugwerbung für die Kulturhauptstadt 2025. Bemerkenswert ist lediglich der gewählte Zielbahnhof BER für diese Werbefahrt, dessen Funktion noch heute nicht gebraucht wird. Ein Schelm, der hier das Bewerbungsverfahren und den angedachten Ausbau der Bahnverbindungen in Verbindung bringt. Wie sagt doch der Berliner so schön, wir können ALLES außer FLUGHAFEN. Hoffen wir, dass dieser Spruch nicht "umgebaut" werden muss.
    Ich wünsche den Organisatoren trotzdem eine glückliche und erfolgreiche Hand.

  • 5
    7
    lax123
    28.08.2020

    Ich kann mir nicht helfen, das klingt alles leicht peinlich.