Wie Chemnitzer Bierbrauer der Krise trotzen

Geschlossene Kneipen und abgesagte Feste haben der Branche zu schaffen gemacht. Derweil feiert nach Jahrzehnten eine alte Traditionsmarke ihre Wiederauferstehung.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    MuellerF
    19.06.2020

    @GPZ: Ne 0,5er teilen ist keine Option?
    Ansonsten: Reichi4ever!

  • 5
    0
    vonVorn
    19.06.2020

    Bier wegschütten? Das ist doch Alkoholverschwendung.

  • 8
    0
    mops0106
    19.06.2020

    @GPZ: Ich denke, viele würden eher dem Trend zu größeren Flaschen folgen ;-).

  • 1
    16
    GPZ
    19.06.2020

    Also wir finden den Trend zu kleinen Flaschen (wie auch im Norden üblich) gut. Eine 0,5er ist uns zuviel, da schüttet man nur weg.

  • 6
    5
    Sonnenbergfreund
    19.06.2020

    Der Autor schreibt von hiesigen Brauereien, holt sein erstes Statement aber bei Marx Bier ein, einem Biervertriebs-Unternehmen, das bekanntlich in der Einsiedler Brauerei produzieren lässt. Das Reichenbrander Bier mit seinen in die Jahre gekommen Etiketten und der Goldkrempe am Flaschenhals (beinahe oldschool), hat in der Tat mal einen frischen Auftritt verdient. Auch bisher war das Logo von Bergt-Bräu aber auf jeder Flasche Reichenbrander verewigt, was nur für Kenner nachvollziehbar war. Denn weder die Marke noch die Firmierung hatten etwas mit dem Namen Bergt-Bräu zu tun. Nun kommt das Bergt Bräu dick aufs Etikett und wiederum nur bei den kleinen Flaschen. Ganz schön verwirrend. Den erhofften jungen Biertrinkenden wird es wohl egal sein.