Wie eine App die Kommunikation im Rathaus verbessern soll

Alle 4000 Mitarbeiter der Stadt können künftig über das Programm des Chemnitzer Start-ups Staffbase miteinander in Austausch treten. Das soll einen Kulturwandel einläuten.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    13
    Lesemuffel
    29.10.2019

    Ein echter Grund, dass man nur noch Leute sieht, deren Blickhorizont ausschließlich auf das Smartphone gerichtet ist. Nun dürfen die Angestellten außer auf den PC-Monitor zu stieren, noch mit dem Smartphone während der AZ spielen. Alles jetzt dienstlich erlaubt.

  • 11
    2
    gelöschter Nutzer
    29.10.2019

    Ich finde es bemerkenswert, dass zwei der drei angeführten Beispiele nichts mit den eigentlichen Aufgaben der Stadtverwaltung zu tun haben; oder sind Firmenlauf und Kaninchenaufzucht deren Kerngeschäft? Das würde einiges erklären.

    Kommunikationsformen mit den Bürgern, die nicht an den königlichen Hof erinnern, wären wahrscheinlich die größere Baustelle. Da hilft aber keine App sondern nur ein Paradigmenwechsel.

  • 13
    0
    Lexisdark
    29.10.2019

    Bessere Kommunikation untereinander ist sicher wünschenswert. Hoffentlich klappt das auch bei wichtigen Projekten, zum Beispiel Schulsanierung, Straßenbau, Veranstaltungen usw... Da ist viel dringender Gesprächsbedarf geboten, ebenso wie Verbesserungen im Umgang mit den Bürgern. Das erinnert manchmal eher an Monarchie und Untertanen.

  • 5
    12
    Zeitungss
    29.10.2019

    Wichig ist was für den Bürger rauskommt, erfahrungsgemäß NICHTS. Er darf es nur finanzieren. An Berarbeitungszeiten wird sich nichts ändern, wie es sich in der Vergangenheit bei der Einführung von bahnbrechenden Neuerungen schon gezeigt hat. Das Kantinenangebot dürfte schneller im Umlauf sein, auch ein wesentlicher Punkt.

  • 7
    12
    Hinterfragt
    29.10.2019

    "...Wie lange geht die Mitarbeiterversammlung? Wer will am Firmenlauf teilnehmen? Nimmt jemand ein neugeborenes Kaninchen auf?..."

    Genau, das z.B. sind ja auch Fragen, welche die Bürger der Stadt betreffen!
    Wer bezahlt die App?
    Die Leute sollen mit einander richtig REDEN, das ist an preiswertesten und vor allem in ECHTZEIT ...