Windkraft: Kritiker rufen Naturschutz an

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Gegen neue Windräder für ein Energieprojekt im Raum Frankenau und Königshain gibt es Protest. Ein Fachmann spricht von einer Gefahr für Tiere und hat angekündigt, die Pläne weiter zu begleiten.


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3030 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    424524
    12.01.2021

    Herr Mehnert ist streitbar, weil er es muss. Es gibt zu wenig Anwälte der Natur und Tiere. Für dieses Engagement muss man ihm dankbar sein.

    Für mich sind Milan, Storch oder Fledermaus nur Indikatoren noch funktionierender Ökosysteme. Dass diese Systeme empfindlich sind und durch den Menschen (Stichwort ausgeräumte Landschaften) immer weiter kaputtgehen, ist unumstritten. Eine Hypothek nach der anderen wird genommen. Den Schaden kann keiner beziffern. Bezahlen werden ihn unsere Kinder. Die Natur ist heute auch in dieser Region kurz vor "fertig".

    Die komplexen Zusammenhänge bei der Erzeugung von Strom durch Wind mit den geplanten gigantischen Anlagen zu erkennen, ist heute mangels Wissen auch den Experten unmöglich. Erfahrungen mit solchen Anlagen gibt es noch gar nicht. Aber schon bejubeln manche diese als "Fortschritt".

    Falsch, es ist ein großer "Wegschritt" von einer wirklichen Energiewende im Einklang mit Mensch und Natur. Es ist dank Förderung nur eine Gelddruckmaschine.

  • 5
    9
    Tauchsieder
    06.01.2021

    Ein Sammelsurium und Zusammentragen von teilweise haltlosen Argumenten. Damit könnten sie vielleicht auf einem "Grünen Parteitag" punkten, aber doch nicht hier "Vogtl.....". Sie vermischen, oder vergleichen Eier mit Bananen, eine einzige gequ...... "Sch....".

  • 7
    7
    Vogtlander3110
    05.01.2021

    Tauchsieder: Wenn Sie nach der Belustigung etwas weiterdenken werden auch Sie bemerken, dass mit der hier produzierten Energie die Wertschöpfung im Land bleibt und dazu beiträgt die Energiversorgung der Zukunft sichern. Statt Jahr für Jahr Milliarden von Euro nach Russland oder Saudi Arabien zu schicken und gleichzeitig unser Klima kaputt zu machen oder gefährlichen Atommüll zu produzieren, ist das doch wirklich besser. Zur Ehrlichkeit gehört nämlich auch, dass die Risiken und die Folgekosten der fossilen und atomaren Energiegewinnung wesentlich höher sind als die EEG Umlage, nur bezahlen das dann unsere Kinder und Enkel. Ich halte nichts von derlei vorsätzlicher Verantwortungslosigkeit.

  • 2
    3
    Haju
    05.01.2021

    Ja, man könnte z.B. Seeadler wieder ansiedeln – klappt aber nicht immer:
    https://live.goslarsche.de/post/view/5fef430b5f6ca35e3efcbe37/Bad-Harzburg/Seeadler-stirbt-an-Windrad
    Außerdem gibt es dann noch andere Papiere zur Flächenversiegelung, z.B. eins der EU-Kommission, nach denen in Deutschland insgesamt 274539094 Menschen hineinpassen; in die EU-27 (damals noch mit UK*): 3833794735 – alles präzise bis auf den letzten Menschen genau berechnet - toll!
    https://ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/e-library/docs/pdf/final_report_relocation_of_refugees_en.pdf
    (Tabelle S.112)
    *Berechnet wurden für UK: 184038648

  • 7
    1
    Tauchsieder
    05.01.2021

    Fast alles richtig, aber "Inke" man muss nicht große naturnahe Flächen zurückgeben, man muss verbaute Flächen wieder in einen naturnahen Zustand versetzen. In dem Maß wie Flächen versiegelt werden, oder dem Naturhaushalt entzogen werden, muss man entsprechend gleich große Flächen entsiegeln und das ist die Krux am Ganzen. Es gibt aber nicht genügend solcher Flächen und somit wird geht es mit dem Flächenfraß immer weiter.
    Den Naturschutz zur Verhinderung von etwas zu missbrauchen, ihn aber sonst zu verteufeln, finde ich schäbig, da bin ich voll bei ihnen.

  • 8
    1
    Inke
    05.01.2021

    So wie wir zukünftig viel Fläche für die Erzeugung regenerativer Energien benötigen werden, müssen wir auch der Natur als Ausgleich große naturnahe Flächen zurückgeben. Dadurch könnten auch wieder frühere Arten angesiedelt und deren Bestände stabilisiert werden. Es muss zukünftig zwingend einen Ausgleich zwischen unseren Interessen und denen der Natur geben. Sie kann ohne uns überleben, wir aber auf Dauer nicht ohne sie. Das sollte dabei immer bedacht werden.

  • 5
    3
    Inke
    05.01.2021

    Der vielgescholtene Tobias Mehnert-gnadenloser Anwalt der Pflanzen- und Tierwelt unserer Heimat. Wenn man ihn für die Durchsetzung eigener Interessen, wie hier zur Windradverhinderung, benötigt, ist er dafür natürlich gern gesehen und gut genug. Ansonsten verbannt man ihn doch lieber schnell in die Ecke der Spaßbremsen, Verhinderer oder der Ökoradikalen. Auch das ist alles andere als ehrlich und glaubwürdig.

  • 6
    2
    Tauchsieder
    05.01.2021

    Vielleicht fehlen bloß ein paar Netzspeicherstaaten?

  • 8
    1
    Haju
    05.01.2021

    So viel ich weiß ist es aber kein "Ex- und Import" sondern: manchmal erzeugen wir zu viel Strom und manchmal zu wenig. Genügend Speicher für den Wind- und Sonnenstrom haben wir nicht, weshalb wir "Speicherstaaten" brauchen. Diese lassen sich aber sowohl das hin als auch das her bezahlen. Oder glaubt jemand, man könne z.B. ein Pumpspeicherkraftwerk umsonst mieten?! Die "Pumpspeicherstaaten" lassen aber wohl einfach nur ihre Gasturbinen anlaufen oder sie knipsen diese wieder aus.
    Wie üblich (ähnlich dem Impfchaos): viel in Wind- und Sonne investiert und zu wenig in Energiespeicher parallel dazu.

  • 6
    5
    reichel
    05.01.2021

    @hinter..:
    Der Strommarkt ist durchaus ein weitaus komplizierteres Terrain, als vielleicht oberflächlich erkennbar.
    Zum einen ist ja gar nicht klar, woher der Strom tatsächlich kommt. nur weil Frankreich ca. 70% durch KK erzeugt, heißt dass ja nicht, dass diese Leistung weitergegeben wird. Es könnte durchaus auch so sein, dass bei Stromabgabe in Frankreich die Windräder eine Überproduktion erzeugt haben. Das ist eine Idealistische Hypothese, ich weiß, aber das nur als Denkanstoß.

    Zum anderen ist hier folgendes zu beachten: Elektrische Energie ist ein Handelsgut. Hat Frankreich eine Überproduktion, dann verkaufen sie Strom billig. Da dies immer noch effizienter ist, als träge Kraftwerksleistungen zu variieren. Braucht Dt. in dem Moment Strom, wird der eben von Frankreich gekauft.

    Das alles hat NICHTS damit zutun das Frankreich ein "besseres" Energieerzeugungskonzept oder irgendwas dergleichen hat. es ist schlicht ein Handel. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

    zu2.:Nein

  • 7
    2
    Zeitungss
    05.01.2021

    Ja, Tauchsieder, es gibt eben Leute die sehen die Rechnung vor lauter Zahlen nicht mehr, zumindest was deren Inhalt angeht. Angesichts der Überproduktion hat DE mit die höchsten Strompreise, was nun wirklich auch der Laie einmal verstehen sollte. EEG, das Gegenstück zur Marktwirtschaft lässt grüßen. Eigentlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis, war das nicht die Grundregel ??? Von den Profiteuren dieser Konstruktion erwarte ich keine Zustimmung, oben rechts würde vermutlich der Platz nicht reichen.

  • 8
    4
    Hinterfragt
    05.01.2021

    @reichel; Mag ja sein.
    1. Aber warum fährt man in Deutschland die Kernkraft runter um dann Strom aus KERNKRAFT zu importieren?!?
    Genau auf diesen Aspekt bezog sich mein Kommentar.

    2. Kennen wir uns näher?!?

  • 5
    6
    Vogtlander3110
    05.01.2021

    Hinterfragt: Infos nur teilweise wiedergeben und dann polemisieren. So nicht!
    Der Stromaustauschsaldo Deutschlands betrug im Jahr 2020 rund -21 Terawattstunden. Dies bedeutet, dass Deutschland im Jahr 2020 circa 21 Terawattstunden mehr exportierte, als es importierte. Im Jahr 2002 importierte Deutschland das letzte Mal mehr, als es exportierte.
    Stromaustausch mit Nachbarstaaten
    Die erzeugte Strommenge in Deutschland (...), nimmt tendenziell aber seit 1991 zu. Da heute hierzulande u.a. durch die Energiewende deutlich mehr Strom produziert als benötigt wird, exportiert Deutschland Strom in europäische Länder. Österreich erhielt zuletzt die höchste Strommenge, gefolgt von den Niederlanden und der Schweiz. Frankreich stach bei der Betrachtung des Stromaustauschsaldos heraus – hier importierte Deutschland mehr Strom, als es nach Frankreich exportierte.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153533/umfrage/stromimportsaldo-von-deutschland-seit-1990/

  • 5
    5
    reichel
    05.01.2021

    @hinterfragt: du weißt schon, dass Deutschland mit 21 TWh in 2020 Nettoexporteur ist, oder?
    Die wichtige Frage ist, weshalb wird denn importiert bzw. Exportiert? Informiere dich doch mal bitte ganz neutral darüber.

    Und sei unbesorgt, der Stromaustausch wird sich in den nächsten Jahren Europaweit massiv verändern. Ich kann daran nichts schlechtes erkennen.

  • 11
    5
    Tauchsieder
    05.01.2021

    Es gibt schon lustige Kommentare, so wie die vom "Vogtl......", Zitat: " Wind und Sonne schicken keine Rechnung ...".
    Scheinbar kennt er sich mit seiner Stromrechnung nicht aus und braucht vielleicht mal einen der ihn diese erklärt. Vor allem was hinter dem Punkt EEG-Abgabe sich verbirgt. Recht hat er, Wind und Sonne haben kein Konto. Dafür jene die daraus Kapital schlagen. Träumt weiter.

  • 9
    6
    Hinterfragt
    05.01.2021

    Ein Paradoxon vom Feinsten -- Made in Germany ....

    Deutschland importiert mehr Strom als im Vorjahr

    "...Ein Grund für die wachsenden Stromimporte ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der sinkende Anteil von Kohle- und Kernkraftwerken an der Stromerzeugung in Deutschland. Insbesondere bei Windstille oder Dunkelheit sei zur Deckung des Bedarfs Strom importiert worden, stellten die Statistiker mit Blick auf das erste Halbjahr fest. Hauptimportland für Strom war auch 2020 Frankreich... Frankreich setzt weiterhin auf Kernkraft...."

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/energie-deutschland-importiert-mehr-strom-als-im-vorjahr-a-7de47e48-8b54-49f1-83fe-acddc740bf13

  • 6
    6
    cn3boj00
    04.01.2021

    @Fresto volle Zustimmung. Der Naturschützer stellt selber fest: "Die Region ... sei in weiten Teilen vor allem im Zuge intensiver landwirtschaftlicher Nutzung landschaftsstrukturell leergeräumt und ökologisch verarmt". Mit anderen Worten: erst kommt es durch die Landwirtschaft zum Artensterben, dann kommen die Windradbauer und wollen die letzte Hecke die man übriggelassen hat gefährden? Obwohl gerade damit auch die Landwirte etwas zum Naturschutz beitragen wollen? Diese Art Naturschutz, die die wirklichen Ursachen ausblendet und dafür Scheingegener aufbaut ist verlogen.

  • 11
    3
    Tifi
    04.01.2021

    @ Harmoniummüller . Coole Idee ! Dann darf ich anregen , dass die Windmühlenbegegeisterten nur mit diesem Strom auskommen müssen. Aber halt auch für WLAN und HANDY Gasverdichterstation, Wasseraufbereitung etc. . Das wird lehrreich. Komisch das die zu schützende Natur nie vor der eigenen Haustür zu finden ist. Aber das wäre ja dann UMWELTSCHUTZ....den haben die GRÜN Ideologen schon vor 20 Jaher verraten .

  • 3
    11
    Vogtlander3110
    04.01.2021

    Wer immer noch nicht gemerkt hat, dass wir wegen unserer gigantischen Treibhausgas-Emmisionen schleunigst auf klimaneutrale Energieerzeugung umstellen müssen, der/die muss blind und taub oder einfach nur ignorant sein. Und wer von den sogenannten konservativen Politiker*innen noch nicht bemerkt hat, dass selbst die Industrie anfängt sich höhere Klimaziele zu setzen, als es die Konservativen ihren Wähler*innen glauben zumuten zu können, sollte zurück in die zweite Reihe treten und erstmal Nachhilfe nehmen, was wirtschaften innerhalb globaler Grenzen bedeutet.

  • 8
    4
    Haju
    04.01.2021

    Man kann es aufgeben - die Ökos werden es nie begreifen:
    https://www.youtube.com/watch?v=Az-Fr8DkhMQ
    Sie wollen die totale Energieerzeugungslandschaft für die ganze EU!

  • 11
    7
    OlafF
    04.01.2021

    Windkraft und Solarenergie haben nicht nur Vorteile. Wer die Nachteile ignoriert braucht sich nicht zu wundern, dass sich Widerstand regt. Auch durch den Naturschutz und die Anwohner. Energie wird auch für andere Zwecke als Stromerzeugung benötigt und die Flächen, welche dafür benötigt werden sind nicht unendlich. Ja, wir leben nicht mehr in Höhlen, auch wenn z.Z. der Eindruck entsteht als wäre dies wieder erforderlich. Und die Entwicklung bei der Kernenergie geht auch in Richtung Nachhaltigkeit. Wenn das Endlagerproplem lösbar ist, warum soll dann nur die Windkraftlobby im Energiemix bevorzugt werden? Das bessere setzt sich durch und auch die Kernenergie wurde jahrelang subventioniert. Für das Recycling der Windräder wird es irgendwann eine Lösung geben, aber nicht wenn man sie zusammen mit der Kritik in der Erde begräbt oder im Meer versenkt.

  • 8
    13
    Fresto
    04.01.2021

    Herr Censor bringt die üblichen ausgetretenen Argumente, die Deutschland so einmalig machen, und mit denen einige wenige leider zu viele verwirren. In anderen Ländern ist man da offener, auf- und abgeklärter. Es gibt keinerlei belastbare Beweise, dass Windräder schädlich sind, weder "Schattenwurf" noch "Lärm" sind tatsächlich schlimmer als etwa Kirchtürme. Wollen wir die auch weghaben? Und ja, es kann passieren, dass mal ein Vogel getroffen wird, obwohl Windräder sich viel langsamer drehen als Flugzeugpropeller. Wollen wir die auch weghaben? Die meisten Tiere werden vom Mensch durch den Straßenverkehr getötet. Wollen wir den auch weghaben?
    Und sogenannte Natürschützer sind eben nur so gut wie ihre ideologischen Schranken. Der größte Schuldige am Artensterben ist die industrielle Landwirtschaft. Nicht Windparks sind es, sondern die ländlichen Monokulturen. Wenn der Rotmilan bedroht ist, dann weil er nichts zu fressen mehr findet. Alles andere ist Augenwischerei.

  • 16
    9
    harmoniummueller
    04.01.2021

    Ich befürworte ausdrücklich die Windkraft auch in meiner Nähe. Leider gibt es aber immer wieder Leute, die nur darauf aus sind, gegen alles und jedes zu klagen, egal wie weit ab vom Schuß sie sind bzw. von der Sache tangiert werden. Man betrachte sich nur die Zusammensetzung der Berufsdemonstranten in unserem Land, die von sonstwoher angekarrt werden um Stimmung zu machen. Und wenn hier weiter unten jemand Atomkraft ins Spiel bringt, dann ist bei mir der Spaß vorbei. Die Endlager will auch keiner haben. Denkt mal drüber nach: Strom braucht jeder oder wollen wir wieder wie Urmenschen in Höhlen leben? Also muß man den auch sinnvoll erzeugen.

  • 16
    10
    macxs
    04.01.2021

    @censor
    Entweder trägt sich ein Windrad nur durch Subventionen oder es "wird Geld verdient, mehr nicht". Was stimmt denn nun?
    Wo gibt es denn stillgelegte Windparks? Ich hab bisher noch keine gesehen.

    "Die Energieproduktion ist wetterabhängig und daher unzuverlässig."
    1. Welche regenerative Energiegewinnung ist nicht wetterabhängig?
    2. Deshalb soll die Energie ja auch direkt in Wasserstoff gespeichert werden, auch wenn das nicht den höchsten Wirkungsgrad hat, löst das direkt das Problem der Speicherung.
    3. Aus Punkt 2 wird auch direkt das Transportproblem gelöst - kein Netzanschluss + kein Transport des Wasserstoffs notwendig.

    Also: Deine Argumente sind heiße Luft. Wenn die wenigstens ein Windrad antreiben würde ;-)

    Wenn Windkraft so schlecht wäre, wäre sie nicht die dominierende regenerative Energiequelle in Deutschland.

  • 14
    12
    Vogtlander3110
    04.01.2021

    Wind und Sonne schicken keine Rechnung und die Wertschöpfung kann idealerweise bei den Menschen vor Ort und vor allem auf und im Land bleiben. Mit Erneuerbaren Energieen schaffen wir die einfachste, sicherste, sauberste, umwelt- und klimafreundlichste Energieversorgung für die nächsten Jahrzehnte. Keine andere Technologie kann diese Vorteile bieten. Wir haben alle Möglichkeiten und Fähigkeiten um diese notwendige Transformation der Energieversorgung zum Vorteil von Mensch und Umwelt sinnvoll zu gestalten. Lassen wir uns von den Nörglern und Ignoranten nicht beeindrucken. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energieen und möglichst den Bürger*innen und Kommunen vor Ort!

  • 13
    15
    Christian1984
    04.01.2021

    @harmoniummueller:
    Und ich wiederum würde jedem militanten Befürworter ein Windrad direkt vor sein Grundstück oder Wohnhaus setzen (unabhängig ob Stadt oder Land)...
    Merken Sie was?
    Anderen immer vorzuhalten, sie sollen sich gefälligst bei Windkraftausbau mal nicht so haben, ist schlicht und ergreifend arrogant. Die Toleranz endet meist vor der eigenen Haustür. Man muss schon ehrlich sein: keiner findet so einen Windpark im direkten Wohnumfeld gut. Sich auf Kosten anderer mittels Ökostrombefürwortung profilieren zu wollen, lässt schon tief blicken.

  • 10
    15
    Tauchsieder
    04.01.2021

    Ein Artikel der schon im alten Jahr seine Runde drehte und nichts an den negativen Folgen dieser Anlagen heute besser gemacht hat. Wahrscheinlich weiß die Presse zur Zeit nicht was sie bringen soll. Man braucht bloß die Lokalteile der Presse vergleichen, ein Einheitsbrei.

  • 15
    15
    censor
    04.01.2021

    @harmoniummueller - Vielleicht sind Naturschützer gegen diese Form der Energiegewinnung, weil sie eben gar nicht so "öko" ist, wie sie dargestellt wird. Vielerorts werden dafür große Wanldstüücke abgeholzt. Die Windräder sind vom Material her alles andere als nachhaltig. Die Energieproduktion ist wetterabhängig und daher unzuverlässig. Sie rentiert sich nur durch staatliche Subventionen, die über Steuern refinanziert werden müssen und den Strom unangemessen verteuern.
    Läuft die Subvention aus, lassen die Investoren, denen es im Übrigen nur um Profit geht und nicht um Ökologie, die Projekte fallen. Die Dinger werden stillgelegt und müssen aufwändig entsorgt werden.

    Es gibt wahrlich effektivere und ökologischere Formen der Energieerzeugung - selbst im Bereich der Atomkraft (Dual Fluid).
    Aber die hat keine Lobby. Mit Umweltschutz hat das, was uns vollmundig als Klimaschutz aufgedrängt wird, nicht das Geringste zu tun. Hier wird Geld verdient, mehr nicht.

  • 20
    17
    harmoniummueller
    04.01.2021

    Ich würde jedem, der etwas gegen die Ökostromgewinnung mittels Windkraft hat, den Strom abdrehen. Wenn Naturschützer gegen grüne Stromerzeugung zu Felde ziehen, ist etwas faul in diesem Land.

  • 16
    21
    censor
    04.01.2021

    Richtig so! Keine weiteren Betonspargel, Vorgelschredder und Steuergeldfresser in unsere schöne sächsische Landschaft! - Allerdings das Bild: auf freiem Feld mit Masken! Kopfschütteln ohne weitere Worte!