Wirt nach Überfall noch im Krankenhaus

Nach dem Angriff auf ein persisches Restaurant ist der Inhaber verzweifelt und denkt ans Aufhören. Die Ermittlungen indes liegen nun beim Terror-Abwehrzentrum.

Schmal und zerbrechlich wirkt der Mann im Krankenhausbett. Das Reden fällt Masoud Hashemi schwer. Immer wieder kommen ihm die Tränen, wenn er von dem berichtet, was ihm am Sonntagabend passiert ist.

Der 52-Jährige aus dem Iran ist Inhaber eines persischen Restaurants. Seit sieben Monaten hat das Lokal an der Promenadenstraße geöffnet. Dreimal wurde es seitdem das Ziel von Sachbeschädigung und Schmierereien. Unter anderem wurden ein Hakenkreuz an die Fassade geschmiert und eine Scheibe eingeschlagen. Doch was am Sonntagabend geschah - der vierte Vorfall - ging darüber hinaus. Gegen 22.20 Uhr, er habe gerade geputzt, seien drei Männer gekommen. Einer blieb an der Tür stehen, die beiden anderen betraten das Lokal. Sie trugen schwarze Kleidung und Motorradhelme. "Ich dachte, es sind Kunden oder sie wollen die Toilette benutzen", sagt der Wirt. Er habe "Hallo, herzlich willkommen" gesagt, die Antwort habe er nicht verstanden, aber einen Hitlergruß gesehen. Im nächsten Augenblick sei ein Samowar, der zur Dekoration im Raum steht, nach ihm geworfen worden, der seinen Kopf nur knapp verfehlte. Dann habe einer der Männer versucht, ihn zu würgen, was ihm aber nur kurz gelungen sei, weil Hashemi ausweichen konnte. Gesessen habe dagegen ein Stoß mit dem Knie in seinen Bauch. Er selbst habe mit Füßen nach den Männern getreten und mit Gläsern geworfen. "Gott sei Dank waren keine Gäste mehr da", sagt Hashemi. Erst eine halbe Stunde zuvor habe eine Familie mit Kindern das Lokal verlassen.

Schließlich sei Hashemi eine List eingefallen. Er ging in Richtung Küche, wo seine Frau und zwei Freunde waren, und rief auf Deutsch, sie sollten die Pistole bringen. Natürlich besitze er gar keine Waffe, habe aber die Männer abschrecken wollen, die dann auch tatsächlich gegangen seien. Dass die Männer die Küche betreten, sei seine größte Angst gewesen. "Mein Leben ist egal", sagt der Iraner, "aber nicht das meiner Familie."

Als er ins Krankenhaus kam, habe er Schmerzen im Bauch und eine Platzwunde am Kopf gehabt. "Es hat alles gefühlt drei Sekunden gedauert", erinnert er sich. Im ersten Golfkrieg habe er Giftgas eingeatmet, darum sei seine Lunge geschädigt. Durch die Aufregung tue ihm nun jeder Muskel weh und das Sprechen falle schwer. Darum lag er auch am Dienstag noch im Krankenhaus.

Seit fünf Jahren lebt Hashemi in Deutschland. Zuhause im Iran sei er Kameramann gewesen. Weil er damit hier nicht mehr Fuß fassen konnte, sei er auf die Idee mit dem Restaurant gekommen. Momentan arbeite er dort mit seiner Frau allein. Zwei Angestellte hätten wieder gekündigt. Aus Angst. Wie es weitergeht, weiß Hashemi noch nicht. "Aber wenn ich mich nicht sicher fühle, muss ich aufhören."

Warum das alles passiert ist, versteht Hashemi nicht. Was er ebenfalls nicht versteht: Die Polizei habe zehn bis 15 Minuten gebraucht, bis sie da war. Dabei liege das Polizeipräsidium ja um die Ecke. Zweimal habe er erlebt, dass in seiner Nähe Deutsche die Polizei gerufen haben. "Da kamen sie innerhalb von drei Minuten", sagt er.

Polizeisprecherin Jana Ulbricht erklärte dazu, es seien am Sonntag noch in der Minute, in der der Notruf einging, Kräfte zum Restaurant geschickt worden. Wenn die Kollegen sich gerade am anderen Ende des Reviers aufhalten, könne es aber zu einer Verzögerung kommen, auch wenn sich das Polizeigebäude nebenan befindet, verdeutlicht sie. Mittlerweile hat das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) im Landeskriminalamt Sachsen die Ermittlungen übernommen. Es wird bei politisch motivierter Kriminalität tätig.

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, die nach eigener Aussage aus den Medien von dem Vorfall erfahren hat, will das Opfer besuchen. Das erklärte Ludwig am Dienstag. Sie sei erschrocken "von der Brutalität und der offensichtlich nicht mehr vorhandenen Hemmschwelle, Gewalt auszuüben".

Das "Safran" ist nicht das einzige Restaurant, das in den vergangenen Wochen Ziel von Anschlägen war: Ende September wurden im persischen Lokal "Schmetterling" an der Lohstraße Scheiben eingeworfen. Am 27. August wurde Uwe Dziuballa, Inhaber des jüdischen Restaurants "Schalom", Ziel eines Angriffs. Mehrere schwarz vermummte Gestalten waren vor dem Lokal mit Steinen und Eisenstange auf ihn losgegangen und hatten ihn beschimpft als "Judenschwein". Dziuballa wurde an der Schulter verletzt.

Bewertung des Artikels: Ø 4.4 Sterne bei 9 Bewertungen
21Kommentare
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  • 1
    1
    SimpleMan
    12.10.2018

    @saxon1965 " ...dass Deutschland nur noch bedingt selbst reagieren kann (Einwanderungsgesetz) ..." An andere Stelle fordern Sie, europäische oder weltweite Lösungen (Klimawandel) und hier, meinen Sie, ein Einwanderungsgesetz, dass europäische Vereinbarungen beachtet, wäre Souveränitätsverlust. Meiner Meinung nach, führen ähnliche Einwanderungsgesetze in den europäischen Staaten zu einer Steuerung der Migration.

  • 2
    2
    saxon1965
    12.10.2018

    @SimpleMan: Sie mögen Recht haben, das Migranten alle sind, die nicht mehr in ihren Heimatländern leben, also ausgewandert sind. Dazu zählen neben Flüchtlingen auch Arbeitsmigranten. Es dürften davon auch viele dieser Menschen heute in Flüchtlingslagern leben, die in ihre Heimat zurück wollen.
    Für mich steht jedoch fest, dass es weltweit Migrationsbewegungen gibt, die noch zunehmen werden. Deshalb versucht die UN ja entsprechende Absprachen bzw. Regelungen zu vereinbaren. Man musste feststellen, dass man die Ursachen für diese Wanderbewegungen nicht in den Griff bekommt. Neben der Klimaprobleme die da kommen, gibt es noch die Menschen gemachten. Seit Jahrzehnten scheren sich Länder wie die USA, GB, Frankreich, auch mit Unterstützung der BRD einen feuchten Kehricht um Regeln des Völkerrechtes und führen Krieg. (Die "Verteidigung der Demokratie am Hindukusch" und anderswo brachte den Terror nach Europa) Die Globalisierung brachte Reichtum auf der einen Seite, besonders für die ganz "Oben" und Armut auf der anderen Seite. Nun folgen die Armen und Hungernden dem Reichtum. Bezahlen wird die Zeche ganz sicher jedoch nicht die da ganz "Oben". Ich bleibe dabei, dass es massive Verwerfungen in Europa geben wird, mit Problemen die sich bisher nur ansatzweise zeigen. Die gestrige Debatte im Bundestag hat gezeigt, dass Deutschland nur noch bedingt selbst reagieren kann (Einwanderungsgesetz). Ständig müssen wir darauf achten, dass deutsche Gesetze sich an europäisches Recht anlehnen. Das nennt man dann wohl Souveränitätsverlust.

  • 3
    1
    SimpleMan
    11.10.2018

    @saxon1965 Ich glaube Sie verstehen da was falsch. Migranten sind nicht nur Menschen auf der Flucht, also Flüchtlinge. Wenn dort geschrieben steht, dass es 250 Millionen Migranten gibt, dann sind diese Menschen nicht unbedingt auf der Flucht oder auf den Beinen, wie Sie es formuliert haben, nein, diese Menschen sind meist schon in den Ländern, wohin sie migriert sind. 10 % der Migranten sind Flüchtlinge. Als Migrant wird bezeichnet, wenn jemand nicht mehr in dem Land lebt, wo er geboren wurde.
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/vereinte-nationen-migration-weltweit-zuwachs
    Interessant ist vielleich auch noch, dass viele Zuwanderer aus der europäischen Union kommen. " ...Der wichtigste Grund für den Anstieg ist die zunehmende Zuwanderung aus der Europäischen Union – vor allem aus jenen Staaten, die im Zuge der Vergrößerung der EU ab 2004 Teil der Union wurden: beispielsweise Polen, Rumänien und Bulgarien. ..."
    https://orange.handelsblatt.com/artikel/29581

  • 6
    3
    saxon1965
    11.10.2018

    @Blackadder: Ich komme nicht umhin, doch noch mal zu reagieren. Ihnen mag die eine Quelle nicht gefallen, okay auch wenn ich sie zufällig ausgewählt hatte. Aber tageschau.de werden sie ja wohl vertrauen, mehr als ich.
    "Es sei ein Zeichen an Millionen Migranten ... 250 Millionen Migranten gibt es weltweit." Diese Menschen sind also schon auf den Beinen!
    Was mich auch bei all den Kriegen weltweit und der noch auf uns zukommenden Flucht vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung nicht wundert. Und wohin denken sie, werden diese Flüchtlingsströme gelenkt? Nach Afrika oder nach Europa? Die USA hält sich ja raus.
    Ich überlege halt nur, ob es nicht besser wäre weltpolitisch umzudenken und tatsächlich Fluchtursachen zu bekämpfen, anstatt nur davon zu reden oder sich einfach mal an die UN-Charta zu halten.
    Aber vielleicht ist das Globalisieren aller Probleme die neue Art der Vergesellschaftung von Lasten, zum Nutzen der Privatiers?

  • 3
    9
    Blackadder
    11.10.2018

    @saxon1965: Die rechte Epochtimes? Ernsthaft? Da brauchen wir wirklich gar nicht weiter diskutieren.

  • 8
    2
    saxon1965
    11.10.2018

    @Blackadder: Mag sein sie sehen das Thema Migrationspakt anders, entspannter, in meinen Augen blauäugig. Ich will das hier auch nicht weiter zum Thema machen und wollte nur darauf hinweisen, dass was wir momentan an Problemen haben, erst die Spitze des Eisberges sein könnte.
    https://www.tagesschau.de/ausland/un-migration-pakt-101.html
    https://www.epochtimes.de/politik/welt/deutsche-regierung-unterzeichnet-migrationspakt-ohne-beteiligung-des-bundestages-und-der-bevoelkerung-a2490522.html

  • 10
    10
    CPärchen
    10.10.2018

    Was für heldenhafte Ritter! Maskiert und zu Dritt auf einen arbeitenden Iraner loszugehen, um uns zu befreien.

    Bitte mehr davon und dann auf ein Schlauchboot ab aufs Mittelmeer Richtung Libyen. Vielleicht bekommen diese dann dort die Aufmerksamkeit, denen sie gebührt.

  • 15
    9
    Blackadder
    10.10.2018

    @ saxon: Ich empfehle Ihnen ersthaft, sich die FP vom letzten Samstag nochmal vorzuholen und die Fußnote zu Marrakesch-Konferenz zu lesen. Da werden Sie nämlich feststellen, dass das, was Sie hier und Herr Jungnickel in dem Gespräch von sich gegeben hat, nur eine rechte Verschwörungstheorie ist. Die FP hat das schön erklärt. Es werden sich nicht Millionen Menschen plötzlich auf den Weg machen, weil die UN sich unverbindlich darauf verständigen will, dass man weltweit solidarischer mit Flüchtlingen umgeht.

  • 6
    19
    ArndtBremen
    10.10.2018

    @Damenwäscheträger: angegriffen? Von wem denn?

  • 9
    21
    ArndtBremen
    10.10.2018

    @Black...: Sie denken? Nein! Sie sehen Nazis, wo keine sind. Sie polarisieren. Sie und Ihresgleichen sind es, die die Gesellschaft spalten.

  • 15
    12
    dwt
    10.10.2018

    @arndt... Sie fühlen sich angegriffen:))))
    "Konkret" erkenne ich eine Art Sympathie bei ihnen zu den hier drei benannten Tätern.
    Ich bin zwar kein Lehrer, aber die afd trägt erheblich zu diesen Unfrieden in dieser Wunderschönen Stadt bei. War das jetzt Kritisch genug?
    Nein, nur die Wahrheit und keine Fakenews.;
    ...

  • 21
    9
    saxon1965
    10.10.2018

    Gute Genesung an Herrn Masoud Hashemi und dass er sich nicht unter kriegen lässt. Obwohl das leicht daher gesagt ist.
    Dieser Fremdenhass ist nicht zu tolerieren und letztlich nur Wasser auf die Mühlen derer, die nur all zu gerne undifferenziert alles in die Rechte Ecke schieben, was Kritik an dieser Asylpolitik ist.
    Wohl gemerkt, Fremdenhass ist primitiv, Menschen verachtend und unakzeptabel.
    Auch wenn es wohl immer einige dieser rechten Dumpfbacken geben wird, dass sie sich so zu vermehren scheinen, dass liegt letztlich auch an mancher (es-darf-nicht-sein-was-nicht-sein-darf) Einstellung unserer politischen Entscheider.
    Viele der Menschen fühlen sich einfach nicht mitgenommen, übergangen und vernachlässigt. Dieses massive Feindbild "Ausländer/Asylant" ist nicht über Nacht entstanden und in erster Linie dem Versagen der Exekutive zuzuschreiben.
    Was wird wohl passieren, wenn die UN diesen Migrationspakt verabschiedet und sich letztlich Millionen auf nach Europa machen werden. Keine Kriegsflüchtlinge, keine Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge aus verarmten Ländern, Fluchtursachen alle samt, die die reichen Länder erst geschaffen haben.

  • 19
    5
    SimpleMan
    10.10.2018

    @ArndtBremen "wer ist denn das "besagte Gesindel"? ..." Im Artikel steht: "seien drei Männer gekommen. Einer blieb an der Tür stehen, die beiden anderen betraten das Lokal. Sie trugen schwarze Kleidung und Motorradhelme. "Ich dachte, es sind Kunden oder sie wollen die Toilette benutzen", sagt der Wirt. Er habe "Hallo, herzlich willkommen" gesagt, die Antwort habe er nicht verstanden, aber einen Hitlergruß gesehen. ..."

  • 20
    9
    Blackadder
    10.10.2018

    @Arndt Bremen: Artikel nicht gelesen? Ich denke, das erschließt sich.

  • 8
    21
    ArndtBremen
    10.10.2018

    @dwt: wer ist denn das "besagte Gesindel"? Bitte konkret.

  • 21
    4
    dwt
    10.10.2018

    Dann wünscht man gute Besserung, und einen guten Neustart.

    Das zurecht besagte Gesindel wird hoffentlich, wie auch andere baldigst geschnappt.

  • 19
    1
    Deluxe
    10.10.2018

    Die Aussagen zur Polizei sind für mich trotzdem absurd. Und zwar aus mehrfacher eigener Erfahrung.

    Wenn ich als Deutscher die Polizei rufe ist die nach einer halben oder auch ganzen Stunde da - aber ganz sicher nicht schneller, als wenn sie ein Ausländer anruft.

    Über 10-15 Minuten bis zum Eintreffen der Polizei muß man sich beinahe schon freuen, weil das schneller ist als in vielen anderen Fällen.
    Daß es viel zu spät ist, darüber besteht sicher Einigkeit.

    Das hat aber nichts mit Deutscher oder Ausländer zu tun, sondern damit, daß unsere Polizei bis zum letzten kaputtgespart wurde in den letzten 25 Jahren.

    Wenn mir (und das ist real so passiert!) nachts um ein Uhr ein Annaberger Polizist nach dem Einsatz bei einer Körperverletzung im Mehrfamilienhaus erzählt, daß zwischen Oberwiesenthal und Chemnitz entlang der B95 in der Nacht ganze zwei (!) Streifenwagen zur Verfügung stehen, dann weiß ich doch was im Lande los ist...und woher die Wartezeiten zwischen Notruf und Eintreffen der Beamten kommen.

  • 32
    4
    KatharinaWeyandt
    10.10.2018

    Der Wirt hat gesagt: "90 Prozent der Chemnitzer sind nett.“ Gestern hatte er Wert darauf gelegt, dass seine Frau, unterstützt von Freunden, das Lokal pünktlich um 17 Uhr wieder öffnet. Ich hoffe, dass er und alle, die verunsichert sind, in den nächsten Tagen und Wochen ganz stark die nette Seite von Chemnitz erleben.

  • 35
    4
    Blackadder
    10.10.2018

    Mal abgesehen von dem schlimmen Überfall und dass Chemnitz jetzt wieder negativ überall in den Schlagzeile steht, muss ich mal einen anderen Aspekt anbringen.

    Ich kann mich noch gut an die 1990er Jahre erinnern, wo man froh war, wenn man mal in Berlin oder "im Westen" was exotisches zu essen bekam. Heute bin ich so glücklich über das große und internationale Essensangebot in unserer Stadt: zig Inder, Libanesen, Asiaten (Vietnamesisch oder auch Sushi), Syrer, Nepalesen, Armenier - wir haben ein großes und äußerst leckeres Angebot an Restaurants, welches ich auf gar keinen Fall wieder missen möchte. Welche Idioten überfallen denn solche Restaurants und bringen diese Vielfalt wieder in Gefahr? Letztes Wochenende war ich im Yasmin, StraNa - ein syrischer Imbiss. Da ist man als Deutscher fast schon erschrocken, wie gut Service sein kann, wie freundlich und zuvorkommend Gastro-Personal sein kann. Das ist man bei deutschen Gaststätten in dem Ausmaß gar nicht gewöhnt.

    Und dann schreibt die Bild-Zeitung in Chemnitz einen Kommentar zu der verhafteten Terrorgruppe, in dem es sinngemäß heißt, man müsse ja verstehen, dass die Leute verunsichert sind, wenn es nun arabische Lebensmittelläden gibt!

    Da frage ich mich dann auch (wie Hankman in dem anderen Kommentar zu Bella Ciao), ob es hackt! Wer dort nichts kaufen möchte, geht eben zu Aldi. Für alle anderen ist es eine willkommene Bereicherung des Speiseplans. Es gibt wirklich niemanden, der von einem Lebensmittelladen etwas zu befürchten hätte, das ist doch Schwachsinn!

  • 24
    7
    ChWtr
    10.10.2018

    Für den roten Daumen habe ich beim Simplen Man überhaupt kein Verständnis.

    Ja, du hast recht.
    Was für feige, misserable Gestalten!

    Dieser Menschenverachtung MUSS Einhalt geboten werden.

    Gesindel, denn sie wissen nicht, was sie tun (...) - oder doch!?

  • 29
    10
    SimpleMan
    10.10.2018

    Wie hat man gleich verharmlost: "Die haben doch nur ein Luftgewehr ..." Man benötigt nicht einmal das, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Was für feige Gestalten!



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