Würschnitz-Anwohner lehnen Pläne für Hochwasserschutz ab

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Ihre Grundstücke wurden schon mehrfach überflutet. Trotzdem wollen Klaffenbacher auf vorgeschlagene Vorkehrungen verzichten. Mit einer Mauer hingegen könnten sie leben.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Steuerzahler
    03.03.2019

    „Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens werde nochmals geprüft, ob die in Anspruch genommene Fläche weiter reduziert werden kann". Das ist ja sehr großzügig! Könnte man nicht davon ausgehen, dass man mit fremden Eigentum so umgeht, dass das vor vorn herein ordentlich geprüft wird und wirklich minimal eingegriffen wird? Bei der Ablehnung des Rückhaltebeckens war man doch auch restriktiv. Oder ging es hier nach dem Motto, was schert mich fremdes Leid? Die Probleme, wenn man ein Gewässer auf seinem Grundstück hat und die damit verbundenen großzügigen Ansprüche der Wasserbehörde kennt jeder, der davon betroffen ist.