Chemnitz
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Drei junge Männer haben zugegeben, mitten in der Nacht in einem Wohnhaus eine Wohnung in Brand gesteckt zu haben. Wie durch ein Wunder gab es keine Toten. Nun soll das Urteil fallen.
In Chemnitz geht in dieser Woche einer der aufwändigsten Gerichtsprozesse der vergangenen Jahre zu Ende. Das Landgericht verkündet sein Urteil im Fall eines Brandanschlags auf ein Mietshaus im Reitbahnviertel am Rande der Chemnitzer Innenstadt. Angeklagt sind drei junge Männer – ein Syrer und zwei Palästinenser.
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