Zur Chemnitzer OB-Wahl: Neuer Kopf und frischer Wind

In Chemnitz wird am Sonntag ein neues Stadtoberhaupt gewählt, das die bisherige Amtsinhaberin nach 14 Jahren ablösen wird. Nicht nur deshalb fühlt sich in der Stadt einiges nach Aufbruch an.

Jetzt kostenlos testen

Testen Sie unser Digitalabo Premium
einen Monat lang kostenfrei


Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen (inkl. FP+)
  • inklusive kompletter Berichterstattung zur OB-Wahl

Sie sind bereits registriert? 

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    10
    Maschinenbauer
    18.09.2020

    Chemnitz ist aus meiner Sicht vor 14 Jahren falsch abgebogen. Der oder die neue OB braucht den Mut, Krusten aufzubrechen, dazu zu stehen, dass sich in Chemnitz Menschen noch die Hände durch Arbeit schmutzig machen und einen klaren Plan, wo Chemnitz in 20 Jahren stehen soll. Ein klares Profil der Stadt, deren Wurzeln in Wirtschaft und Wissenschaft liegen, ist Voraussetzung dafür. Mit Ansiedlung von Unternehmen kommt Arbeit, mit Arbeit kommen die Menschen und mit den Menschen und ihrer Arbeit kommt Geld in die Stadt. Mit einer solchen Linie bekommt ein neuer OB auch die Menschen hinter sich. Wenn das gelingt, wird sich später kaum noch einer an die scheidende OB erinnern, weil nicht viel aus ihrer Amtszeit geblieben ist.

  • 8
    11
    Deluxe
    18.09.2020

    lax123, Sie haben das generelle Verbot von Verbrennungsmotoren im Stadtgebiet vergessen, das doch sicher zu Ihren Kernforderungen gehört.
    Oder? :-)

  • 12
    13
    lax123
    18.09.2020

    Zuallererst: Danke an die FP für die ausführliche Berichterstattung zum Thema.

    Ein netter pathetischer Artikel.

    Ja, es fühlt sich nach Aufbruch an, endlich!
    Der Name der scheidenden OB steht für zahlreiche Katastrophen wie Stadionneubau, schlimme Verkehrssituation und den widerlichen Umgang mit den Ereignissen aus Herbst 2018. Endlich ist das Kapitel zu Ende.

    Nein, es wird kein Aufbruch, es wird ein weiteres Gewurstel.
    Zentrale Probleme - Überalterung und mangelnde Wirtschaft, die gute Gehälter zahlt bzw. zahlen kann wird wohl auch der/die neue OB nicht lösen können.

    Ich wünsche dem neuen OB auf jeden Fall ein gutes Händchen und den Mut, in der Stadtverwaltung endlich alte Mauern abzureißen und frischen Wind herein zu bringen. Es gibt eine Menge Baustellen - Wirtschaft, Kultur, Image.