Zwei Drittel weniger OPs im Klinikum

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Die Zahl der Operationen am Klinikum Chemnitz ist infolge der Belastungen durch die Corona-Pandemie auf 35 Prozent gegenüber dem Normalbetrieb gesunken. Damit sei nur noch die Behandlung "absoluter Notfälle" möglich, teilte das Klinikum am Freitag mit. Mit weiter steigenden Zahlen an Covid-19-Patienten sei selbst bei stagnierender Wocheninzidenz zu rechnen, da die Hospitalisierung erst Tage oder Wochen nach der Ansteckung erfolgt. Am Freitag wurden in Chemnitz 674 neue Infektionsfälle und zehn Todesfälle nach einer Corona-Infektion registriert. Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg laut Robert-Koch-Institut um 110,5 Punkte auf 1127,7. (fp)

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