Zweifel am Sinn der Regenwassergebühr

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Nach zwei Dürresommern stellt sich Chemnitz auf dauerhaft weniger Niederschläge ein. Das veranlasst Grundstücksbesitzer zu der Frage, warum sie nicht entlastet werden.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    4
    Interessierte
    18.06.2020

    Das Regenwasserschmutzablauffilterlüfterbecken ist wohl nun hinfällig... ?

  • 13
    2
    fnor
    18.06.2020

    Wenn man die Gebühr zahlen muss, sollte die Gebühr möglichst niedrig sein. Das ist gut für einen selbst. Für die Allgemeinheit ist jedoch etwas anderes von Vorteil: Je weniger es regnet, desto höher müsste die Gebühr sein. Sie erhöht den Anreiz Zisternen zu bauen und damit das nötige Gießwasser zu sammeln oder das Wasser versickern zu lassen. Beide Maßnahmen helfen, den fehlenden Regen auszugleichen. Ggf. sollte man einen Teil der Regenwassergebühr einsetzen, um Zisternen und Sickeranlagen zu fördern. Ggf. müsste man auch die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessern.

  • 14
    4
    Lexisdark
    18.06.2020

    Der Kommentar dazu sagt es eigentlich, man sollte sich als Hausbesitzer oder Erbauer Gedanken machen, ob man das Wasser unbedingt einleiten muss in das Kanalnetz. Dann sollte man auch dafür zahlen. Eine Erfassung der tatsächlichen Menge wird nicht billiger und erfordert was, eine weitere Wasseruhr mit Grundgebühr? Bei mir geht das Regenwasser in einen Sickerschacht und Wassertanks. Ich zahle nix.