Keine Bewährung für Chemnitzer Drogen-Pfarrer

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Das volle Geständnis wirkt sich mildernd aus, doch reicht es laut Gericht nicht mehr für eine Strafe, die noch zur Bewährung auszusetzen wäre.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    DTRFC2005
    22.10.2019

    Da fällt mir nur der Spruch ein- Dummheit schützt vor Strafe nicht - ein.

  • 3
    7
    Malleo
    21.10.2019

    Ja distel.
    In Geringswalde vielleicht?

  • 10
    8
    uwecz
    21.10.2019

    Straftat ist Straftat. Auch wenn es ein Pope ist. So blind kann auch ein Pfarrer nicht sein. Und wenn man solchen "Flüchtlingen" so hilft sieht man was dabei rauss kommt. Dumm sein ganzes Geld einem Lügenmärchen zu opfern. Lieber der Tafel oder in die Obdachlosenhilfe o.ä. investieren. Die haben es viel nötiger.

  • 19
    7
    gelöschter Nutzer
    21.10.2019

    Er hat einen sehr fragwürdigen Weg gewählt, um Flüchtlingen zu helfen.
    Sein Umgang mit seiner Schuld ist jedoch zu respektieren. Ich hoffe, ihm wird nach der Haft ein Neuanfang ermöglicht.

  • 16
    8
    OlafF
    21.10.2019

    Da ist wohl ein bischen was schief gegangen bei den Intergrationsbemühungen und alles nur aus reiner Nächstenliebe? Aber da bestätigt sich wieder: Nur weil man glaubt, dass es für eine gute Sache ist, wird die Tat keine bessere. Wieder einer mehr, der in der Wirklichkeit angekommen ist.