Das Ende der DDR deutete sich in den nackten Zahlen an

Stephan Reber erfuhr am 9. November 1989 auf einer Tagung, dass die DDR 58 Milliarden Mark für Subventionen ausgab. Das beschäftigte ihn vor rund 30 Jahren zunächst mehr als der Mauerfall.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Freigeist14
    16.10.2019

    Diese Subventionen waren wie eine zweite Lohntüte für die Bevölkerung . Leider versperrte sich Honecker bis zuletzt vehement ,die Subventionspolitik zu ändern .

  • 1
    4
    Interessierte
    16.10.2019

    Hier war da mal ein schöner Beitrag
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-kaputt-war-die-DDR-Wirtschaft-article21309549.html?utm_source=pocket-newtab

  • 6
    6
    Interessierte
    16.10.2019

    Die Zahlen sind aber heute auch nicht besser , da wird sich wohl auch bald ein Ende ankündigen - nur eben - wohin nur ....
    Hier kann es bergab laufen bis zum geht nicht mehr , weil es kein - dahin gibt ....