Das Grün im Fluss schürt neue Ängste

Meterhohe Eschen und Weiden, Springkraut überall. Anwohner von Flüssen in der Region sehen diesen Bewuchs äußerst skeptisch. Ein Vor-Ort-Termin mit Verantwortlichen in Schwarzenberg brachte wenig Beruhigendes.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Tauchsieder
    11.08.2018

    Wenn Fachleute auf Amateure treffen dann kommt so etwas dabei raus. Das die HW-Schäden 2002 oder 2013 nicht am vorhandenen Grün in der Flussaue lagen, sagt allein schon das Wort Hochwasser, es war das Wasser!
    Einem solchen Wasserdruck hält das wenige Grün im Flussbereich nicht auf, es wird einfach weggerissen und davongespült. Hier wird mit Vorspieglung falscher Tatsachen agiert und Stimmung gemacht. Man sollte sich lieber die Frage stellen was man selbst tun kann solche Schäden in Zukunft zu verhindern.
    - Gab es seit 2002 oder 2013 Baugenehmigungen im Überschwemmungsgebiet?
    - Wurden an den Zuläufen oder im unmittelbaren Überschwemmungsgebiet Flächen versiegelt, z.B. Gewerbegebiete oder Einkaufscenter mit großen Parkflächen errichtet?
    - Hat man Flächen entsiegelt, dem Fluss mehr Platz gegeben, oder Abflusshindernisse beseitigt, wie Wasserkraftanlagen?
    Erst dann sollte man sich über zuviel Grün im Fluss aufregen, wenn überhaupt.