Das Millionengrab des Erzgebirgskreises

15,3 Millionen Euro sollte das Landratsamt in Annaberg kosten. Nach heutigem Stand kommen 6 Millionen dazu. Fünf Jahre nach Fertigstellung drohen weitere Kosten. Wer hat Schuld daran? Das entscheiden wohl die Richter.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 20
    5
    Tauchsieder
    14.10.2019

    Und genau dies hatten die Thüringer gesehen und erkannt was hier in Sachsen abgeht und ihre geplante Kreisgebietsreform gestoppt/abgelehnt.
    Der Unterschied zu Sachsen, die durften darüber abstimmen. Uns wurde es übergestülpt!

  • 18
    3
    701726
    14.10.2019

    Sind bei den Planungen eigentlich noch Fachkräfte am Werk, oder muß erst billig sein und dann kommen die wahren Kosten. Ist doch nicht der erste Fall wo die Kosten explodieren.

  • 12
    5
    Walkia
    14.10.2019

    Nun ja, Verwaltungsarbeit dehnt sich aus, ohne Rücksicht auf die Kosten, diese müssen ja von anderen getragen werden. Man lese „Das Peterprinzip“ und man ist aufgeklärt.

  • 27
    5
    fnor
    14.10.2019

    Ohne Kreisreform hätte man sich die gesamten Kosten sparen können und die Bürger müssten nicht durchs halbe Land reisen. Nicht der Baupfusch sondern die Kreisreform selbst ist das Millionengrab.