Der Terror und die Religionen

Wieder ein Angriff in Frankreich - diesmal in einer Kirche - Der IS beansprucht die grausame Tat für sich

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    DerKuckuck
    05.08.2016

    Wenn eine Organisation oder religöse Vereinigung rechtswidrige oder Verfassunhswidrige Ansichten vertritt wird sie doch sonst auch sofort beobachtet oder verboten. Für mich ist der Islam in Deutschland eine von vielen religiösen Vereinigungen und dort sollte man genauso hart vorgehen wie bei derbHexenjagd auf vermeintlich rechte Organisationen. Das bedeutet nicht den Islam zu verbiete, aber warum die Salafistenszene weiter ihre Umtriebe macht erschließt sich mir weder aus der Gesetzeslage noch aus religiöser Toleranz. Wenn man so durchgreift, gelingt es vllt. auch den Bürgern die Unterscheidung zwischen friedlichen Muslimen und Fundamentalisten leichter zu machen. Aber sowas dehlt z.Z. völlig.
    Und Verharmlosungen oder Erklärungsversuche wie bei den jüngsten Anschlägen tragen nicht zum Verständnis bei.

  • 6
    4
    gelöschter Nutzer
    27.07.2016

    Zitat: "Wir können nicht sagen, ob wir das schaffen. Aber wir müssen sagen: Wir wollen das schaffen." Nein Frau Prase, das müssen WIR nicht. Die Frage, ob wir das (was eigentlich?) schaffen wollen oder gar schaffen wollen müssen, muss jeder für sich selbst entscheiden. ICH muss gar nichts. Wer will mich dazu zwingen, das so zu sehen? Für eine representative Meinungsstudie für unser gesamtes Volk zum Thema "WOLLEN wir das schaffen?" fehlt eigentlich eine Volksbefragung. Ansonsten halte ich es bis dahin mit Pastor Jakob Tscharntke, der in seiner denkwürdigen Predigt vom Oktober 2015 sagte, Zitat: "Zum Einen: es fehlt an der Wahrhaftigkeit (Anmerkung: in der Flüchtlingsdebatte). Zum Zweiten: es fehlt an der Freiwilligkeit. Unsere Kanzlerin zwingt unserem Volk einen Weg auf, den der größte Teil unseres Volkes von Anfang an so nicht wollte."
    Mehr unter http://www.alwins-blog.de/?p=17986

  • 3
    4
    Traudel
    27.07.2016

    Frau Prase, wieder einmal ein "gut geschliffener" Artikel. Aufsatzzensur in der 10-Klassigen POS in der Nähe von "gut". Allerdings können -und die allermeisten Bürger wollen auch nicht mehr - Merkels Mantra "wir schaffen das" hören noch nachvollziehen. Die allermeisten der von Ihnen erwähnten "Gäste von Merkels Gnaden" sind illegal, ohne Papiere, ohne Kenntnis ihres Alters oder der Herkunft und halten sich nicht an die von unserer Demokratie aufgestellten Regeln. Die in Europa und explizit auch in Deutschland verübten "islamistischen" oder " geisteskranken" Gewalttaten tun ihr Übriges. Lesen Sie mal "Ihre Freie Presse" zum Stadtpark, Stadthallenpark, Zentralhaltestelle und sehen Sie die "erhobenen Hände" der Polizei. Wir haben in Chemnitz noch "Glück", aber nicht mehr lange. Zum Artikel gehörten auch der Bruch GG Artikel 16 und Abmachungen und Vereinbarungen von Europa - z.B. Dubliner Abkommen. Recht hat wohl Herr Kretschmann mit seinen letzten Äußerungen - und das noch vor den Wahlen, sonst wird es "noch finsterer In Gaucks "Dunkeldeutschland" , nur mal zum Nachdenken!

  • 6
    3
    paral
    27.07.2016

    Hallo Frau Prase, Ihr Kommentar trifft den Kern des Problems, nämlich das Gewaltproblem des Islams und des Korans. Ihrer Schlussfolgerung geht jedoch daneben. Wir wollen es schaffen? Nein! Die menschenverachtenden Attentäter und ihre stillschweigenden Dulder und klammheimlichen Unterstützer an unserem Leben TEILHABEN lassen? Nein, danke. Die gehören ganz woanders hin, nicht in unser freiheitliches Leben. Die Mörder sind unter uns.

  • 2
    2
    KaiWolf
    27.07.2016

    Frau Prase - richtige Analyse, auf den Punkt.
    Aber die Schlussfolgerungen?! Ich fasse zusammen:
    Welche Chance haben wir?
    Wir müssen.
    Wir dürfen nicht, sondern müssen.
    Wir müssen.
    Wir müssen.
    Wir können nicht sagen, ob wir das schaffen.
    Aber wir müssen.

  • 10
    2
    gelöschter Nutzer
    27.07.2016

    Sehr gut Frau Prase. Nach dem Frauentags- und dem Burkini-Artikel ein weiterer kritischer Artikel, der wenigstens ansatzweise Fragen aufwirft. "Es muss die Frage erlaubt sein, ob der Islam an sich ein Gewaltproblem hat"
    Wenn wir soweit sind, dass man nicht nur feststellt, dass die Frage erlaubt sein muss, sondern auch die zugehörige Antwort - die zwangsläufig "Ja" lauten muss - dann sind wir an dem Punkt angekommen, wo wir (vielleicht) anfangen, die richtigen Konsequenzen und Entscheidungen zu fällen