"Die Generation Y hat neue Werte"

Wirtschaftsprofessor Martin Klaffke sieht einen Wandel in der Arbeitswelt durch den Einstieg einer jungen Generation

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    12.02.2015

    Das hat nichts mit übersteigertem Selbstbewusstsein zu tun sondern eher mit der Tatsache, das für die Generation mindestens 80% der nicht-sinnstiftenden Arbeiten schon längst automatisiert sein könnten. Kassieren im Supermarkt, Reinigung von allen möglichen Sachen, weite Bereiche der Sachbearbeitung, viele Produktionsaufgaben usw. usf.
    Diese Aufgaben sind oftmals doch nur noch existent weil die Arbeit als Selbstzweck angesehen wird. Arbeit ist aber nicht per se wichtig. Das Ergebnis und die Steigerung der Lebensqualität sind doch die übergeordneten Ziele. Vollbeschäftigung interessiert die Generation Y nicht. Ist ja auch völlig illusorisch. Persönliche Entwicklung und Zielerreichung sind der Kern des Ehrgeizes.
    Nur sollten unsere Sozialsysteme auch auf solchen Wandel vorbereitet werden. Maschinenarbeit wie Menschenarbeit besteuert werden, damit die Sozialkassen auch voll bleiben und wir getrost Arbeitsplätze vernichten können.

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    gelöschter Nutzer
    10.02.2015

    Was heute alles so einen Wert hat......Sinnstiftende Aufgaben, da wird es wohl für einen Teil dieser Generation schwierig werden, aus Mangel an Vorraussetzungen. Nur übersteigertes Selbstbewußtsein reicht leider nicht.