Die Wiederentdeckung des Kleingartens

Innerhalb kurzer Zeit haben Chemnitzer Vereine etliche neue Pächter für leerstehende Parzellen gefunden. Das liegt nicht nur an den Beschränkungen wegen Corona.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    4
    Interessierte
    09.05.2020

    Die Westmedien hatten das immer aber anders dargestellt ……..

  • 10
    2
    Ramomba
    07.05.2020

    @Interessierte
    Aus Wikipedia: Das Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux, eine seit 1926 bestehende Vereinigung von über drei Millionen europäischen Kleingärtnern, beschreibt die sozialen Funktionen von Kleingärten.[1] u.a. Der Allgemeinheit bieten die Kleingärten eine bessere Lebensqualität in den Städten durch Lärmverringerung, Staubbindung, Durchgrünung, Auflockerung der Bebauung, Biotop- und Artenschutz, Lebensraumvernetzung und klimatische Auswirkungen.
    So weit zur sozialen Funktion von Kleingärten. Gab es lange vor der DDR, auch in Ländern "ohne DDR" und wird es immer weiter geben.

  • 3
    9
    Interessierte
    07.05.2020

    "Mit den eigenen Händen etwas schaffen, biologisch erzeugt", sagt sie und freut sie sich schon auf die erste Ernte.
    "Eine ruhige, sonnige und ebene Lage, Obstbäume und nette Nachbarn waren uns wichtig" erzählt die Frau, die berufstätig ist - und in einer Stadtwohnung wohnt.
    ( das war vielleicht zu DDR-Zeiten auch der Grundgedanke ?