Drama um gelähmte Schwestern: Eine bleibt allein zurück

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Nach stundenlangem Einsatz von Rettungssanitätern, Nachbarn, Notarzt und Betreuer hat eine der Frauen am Dienstag das Haus verlassen. Die zweite weigert sich bisher. Eine dauerhafte Lösung ist weiter nicht in Sicht.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    arnoldu
    18.07.2019

    Und ich setze jetzt noch eins drauf: anscheinend schönes beschauliches Hauseigentum, wie aus dem Bericht auch hervorgeht: tja, wenn die beiden sich dort mit angeblich zu bezweifeltem Pflegegrad 4 + 5 einen beschaulichen Lebensabend gestalten wollen, und auf Kosten der aktuell hier sozial- und rentenversicherten Normalsterblichen einen ausländischen Pflegedienst finanzieren können, na halt: Zwangsvollstreckung vornehmen! Könnte vieles an Kosten abdecken! Also wirklich mal ehrlich: Hier wird total was übertrieben dargestellt. Hilfe wurde von der Krankenversicherung angeboten, aber nicht in Anspruch genommen! Hallo, Herr Betreuer, haben Sie da gerade Urlaub genossen oder geschlafen?

  • 3
    1
    KatharinaWeyandt
    17.07.2019

    Das finde ich schlimm. ich kenne nur den Artikel, da gibt es sicher noch manches mehr zu sagen. Aber auf jeden Fall sollte der Wille zu eigenständigem Leben respektiert werden. Das Sozialamt muss dann zahlen - in jeder Form von Betreutem Wohne ist es doch nicht billiger! Ja, solche polnischen Pfleger sind nicht zertifiziert, aber wenn es um körperbehnderte Frauen geht, die selbst sagen, was für Hilfe sie brauchen, dann reicht es doch, wenn der Pflegezustand ab und zu überprüft wird. Und eine Pflegeberaterin sollte zum Hausbesuch kommen, sich anbieten, um offen über Lösungen zu reden.
    Diese Situation, dass ein Pflegedienst kündigt wegen Personalmangel, wird noch öfter auftreten, fürchte ich. Da muss das Sozialamt helfen.