Dulig: "Im Koalitionsvertrag gibt es keinen Verlierer"

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Die erste Vereinbarung von Schwarz-Grün-Rot in Sachsen erntet allerhand Reaktionen. Viele sind erwartbar - aber nicht alle.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    2
    Lesemuffel
    03.12.2019

    Es interessiert wohl nur Wenige, wer von den Drei Parteien gewonnen oder verloren hat. Es ist ja schließlich kein Schülerwettstreit! Eine der wichtigsten Aussage von Dulig:"Fehlen konkreter Budgets". Da ist alles klar und der Wert des Koalitionsvertrag beschrieben: "Ohne Moos nichts los." (Übrigens kann man in der "FP" gleichzeitig lesen, wie zum Beispiel der BL Hessen, Niedersachsen die Zukunft angehen- Einsatz von Bahnen mit Brennstoffzellenantrieb...)

  • 22
    7
    gelöschter Nutzer
    03.12.2019

    Natürlich gibt es einen Verlierer. Der Verlierer ist der Freistaat Sachsen und seine fleißigen Bürger.
    Der Staat als Beute, dieser Blickwinkel war lange Zeit unterhalb des Gemeinschaftsgefühls angesiedelt. Jetzt verschieben sich die Prioritäten nach dem Motto; der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld aus dem Haushalt.
    Auch wenn manche Formulierungen hoffnungsvoll interpretiert werden könnten, fehlt mir der Glaube, dass man sich ernsthaft von den ideologischen Fesseln befreien und für Sachsen arbeiten will.

  • 8
    21
    gelöschter Nutzer
    03.12.2019

    Der Beinahe-Staatssekretär hat seinen Senf dazu gegeben. Jetzt fehlt noch das Statement des anderen Beinahe-Staatssekretärs Herrn W., der auch keinem Mikro, das ihm vor die Nase gehalten wird, widerstehen kann. Nicht, dass die beiden etwas essentielles zu sagen hätten.

  • 22
    12
    Hinterfragt
    03.12.2019

    Und schon wieder hat Maaßen den Nagel auf den Kopf getroffen.

  • 21
    10
    dieter1943
    02.12.2019

    Wie nicht anders zu erwarten haben die Splitterparteien SPD und Grüne so viel Erpressungspotential in der Hand das Herrn Kretschmer noch das Hören und Sehen vergehen wird. Und wenn die AFD clever genug ist und davon gehe ich aus wird sie genau in die wunden Punkte der Koalition hinein stechen. Herr Maaßen hat mit seiner Einschätzung vollkommen recht.