Eine Arbeitsgruppe soll die Kohlekommission retten

Sachsen fürchtet, dass der Strukturwandel in der Lausitz nicht gelingt. Ministerpräsident Kretschmer will darum persönlich in einem neuen Gremium mitverhandeln. Von seinen Forderungen rückt er aber nicht ab.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    aussaugerges
    28.11.2018

    Ausländische Holdings da ist bestimmt auch der Merz dabei.
    Es kotzt ein an.

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    Freigeist14
    28.11.2018

    franzudo@ Dank Ihrer Expertise wissen wir nun,das besser alles so bleiben sollte ,wie es ist. Das die Braunkohle-Verstromung sehr umweltschädlich ist und entscheidenden Anteil an der Luftbelastung hat kann nur eine Erfindung eitler Selbstdarsteller sein .

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    franzudo2013
    28.11.2018

    Was für ein Wahnsinn. Die Grünen zetteln den Kohleausstieg an und rufen hinterher nach Konzepten für die Zukunft.
    Die Linken reden von den Gewinnen der Kohleverstromung und vergessen, dass die Tagebaue ausländischen Holdings gehören und alle durch ein stabiles Stromnetz gewinnen.
    Kretschmer macht zum Glück das, wofür er gewählt wurde, er macht Politik.
    Die Mitglieder der Kohlekommission hat keiner gewählt.
    Da lassen sich eitle Selbstdarsteller vor den Karren einer Politik spannen, die nicht in der Lage ist, selbst Entscheidungen zu treffen.