Eine Berlinerin und ihr neues Leben in Chemnitz

Rund 4200 Menschen sind voriges Jahr für die Arbeit oder die Ausbildung in die Stadt gezogen. Eine 39-Jährige schwärmt von ihrer neuen Heimat und nennt nur einen Makel. Sind auch Sie neu in Chemnitz? Die "Freie Presse" ist gespannt auf Ihre Geschichte.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    01.02.2020

    Die Stadt ist tatsächlich "weltoffen und liebenswert" für alle die sich auch. "weltoffen und liebenswert" benehmen.

  • 3
    4
    Lesemuffel
    01.02.2020

    Immerhin habe ich mit meinem Thread 8 Rote Daumen getroffen, die sich ärgern, dass Ihre Stadt "weltoffen und liebenswert" "" "ist.

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    01.02.2020

    Das es den Chemnitzern keinesfalls an selbstbewussten mangelt hat man 2018 gesehen als über 16000 Menschen auf der Straße waren.

  • 22
    1
    Klemmi
    31.01.2020

    Ein schöner Artikel. Das es den Chemnitzern am Selbstbewusstsein mangelt, ist kein Geheimnis mehr. Mich wundert es auch nicht, war die Stadt doch immer wieder Zielscheibe reißerischer Schlagzeiten wie "Aschenputtel des Ostens", "Grauen eines jeden Investors" oder billige TV-Komik à la Wochenshow mit "Captain Chemnitz". Zuletzt standen oder stehen die Chemnitzer stellvertretend, auch für Nazis die aus Berlin, Bayern oder NRW kamen und wieder gangen, am Pranger. Ohne die eigene Neonaziszene zu vertuschen. Schade, dass man bei der Forderung nach Differenzierung selbst in Pauschalisierungen schlittert- um den Hausarzt zu erwähnen. Was Chemnitz zuviel an Selbstkritik hat, haben die beiden größeren Schwestern zuwenig. Auch dort gibt es Dreckecken und Probleme, welche Stadt ist perfekt? Auch möchte ich es gern nochmal erwähnen: Die Chemnitzer haben Kampfgeist und Willen, nur verkaufen sie es nicht großspurig. Die Chemnitzer haben den Erhalt des Viadukts durchgebracht, in Leipzig war es für die Bahn selbstverständlich ein historisches Brückenbauwerk denkmalgerecht zu ertüchtigen. Ohne die Chemnitzer, wäre die Bahnstrecke nach Leipzig im Bundesverkehrswegeplan weiterhin von sekundärer Bedeutung. Als Fazit kann ich Frau Hübner nur über das Statement zu meiner Heimatstadt danken und ihnen alles Gute und viele schöne Momente hier wünschen.

  • 7
    19
    Interessierte
    31.01.2020

    Wenn man neu ist in Chemnitz , findet man in der Stadt sicherlich einige Ecken , die schön sind , und auch das Schloßteichgelände ist dann schon mal schön , wenn man nicht ganz genau hinguckt und man auch nicht weiß , was alles mal war ….
    Aber wenn man seit Jahrzehnten um diesen Schloßteich läuft und beobachtet , wie die ehemals ´blühenden´ Landschaften vernichtet werden , dann findet man das gar nicht so schön …
    Was neu ist , sind die Sitzgelegenheiten wie hier und vorne an der Ecke Krankenkasse , das sit doch schon mal schön ...

    Auch unsere Stadt war mal schön mit vielen ´blühenden` Landschaften und Staudenanlagen , und auch viel Kunst und Skulpturen , was und welche zwischenzeitlich abhanden gekommen sind …
    Und sauber war sie vor allem auch ; und man dachte , mit dem goldenen und glänzenden Westen wird es noch sauberer , aber umgekehrt ist es der Fall …
    Nach der Wende wurden die Säulen und Gebäude mit Plakaten beklebt und bunt und mit Schriften beschmiert , das gab es vor der Wende nicht ..
    Und neuerlich wird sogar in die Ecken und Pfeiler und Durchgänge uriniert , das ist gar nicht so schön , aber das hat sie sicherlich ´alles` noch nicht so richtig bemerkt …
    Aber es ist schon mal gut , das wir Chemnitzer freundlich und gar nicht Rechts sind , wo doch die Rechten aus allen Bundesländern mobilisiert werden , nach Chemnitz zu kommen und anschließend wieder dahin gehen , wo sie hergekommen sind - und dann dort in Erscheinung treten …

  • 12
    16
    gelöschter Nutzer
    31.01.2020

    Besonders nachdem viele Chemnitzerinnen und Chemnitzer nach dem Stadtfestmord Gesicht gezeigt haben hat Chemnitz enorm an Ansehen gewonnen in der Welt.

  • 33
    3
    701726
    31.01.2020

    Unsere Heimatstadt ist liebenswert und dazu kann auch jeder Chemnitzer beitragen.
    Der Wohnungsmarkt bietet große Auswahl an Wohnungen an der Nahverkehr stimmt ( mit kleinen Verbesserungen) Chemnitz hat ein tolles kulturelles Angebot
    und wenn die Schmierfinken stärker bekämft und bestraft würden hätten wir eine noch saubere Stadt. Ausflugsmöglichkeiten toll und Sport Schwimmen und Sauna auch möglich.
    Was ich mir wünschen würde, wenn die Regierung und die Medien auf Chemnitz rumtrampeln, das mal laut auf den Tisch gehauen wird. ( wie man im Volksmund sagt)

  • 43
    3
    CPärchen
    31.01.2020

    Herzlich willkommen :)

    Es klingt so schizophren. Wir Chemnitzer selbst meckern und meckern. Auswärtige dagegen finden viel Lob für die Stadt. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein würde uns sicher gut tun.

    Und es zeigt sich wieder mal: Suchmaschinenoptimierung macht Sinn.

  • 42
    8
    Lesemuffel
    31.01.2020

    Mal etwas Freundliches über unsere freundliche, liebenswerte Stadt. So hätte ich mich auch äußern können. Ich schicke diese Artikel gleich an meine westdeutschen Verwandten, die das verzerrte Bild von der Stadt aus BILD - Zeitung, und anderen Gazetten oder Monitor "verinnerlichen". Es muss allerdings den Chemnitzern wehtun, die ihre Stadt auch gern verunglimpfen, wenn Frau Hübner keine "Hochburg der Braunen", sondern eine "offene und moderne" Stadt erlebt.