Endstation Turnhalle: Die lange Reise der Flüchtlinge

Mehr als 300 Menschen leben derzeit eng an eng in einem Notquartier in Schneeberg. Nach langer Flucht haben die Asylbewerber das Gefühl, hier im Ausnahmezustand gefangen zu sein.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    1
    Pixelghost
    13.09.2015

    Das reicht aber alles nicht. Wenn man nicht bekommt was man will, dann geht man halt in der Supermarkt und holt sich das was man will - und ohne bezahlen zu wollen. Geht das schief wird man gegenüber dem weiblichen Personal rabiat oder kommt mit ner Machete zurück um seinen Willen durchzusetzen. Tolle Kultur.

    Wertschätzung und Demuth gegenüber der Hilfe der Deutschen kommt nicht auf.
    Und Zurückhaltung und Respekt kennen einige auch nicht.

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    12.09.2015

    Dieser Enge kann man entgehen. Die Weiten der eigenen Heimat könnten so schön sein.

  • 12
    1
    vomdorf
    12.09.2015

    das wichtigste haben die flüchtlinge doch eigentlich.....frieden, ein dach überm kopf und zu essen. dass die unterbringung nicht optimal ist, ist klar, aber was erwarten die eigentlich? dass sie sofort in eine wohnung ziehen können, möglichst komplett möbliert? und wie wollen sie arbeiten, wenn sie die sprache nicht verstehen? von unserer arbeitskultur ganz zu schweigen, sprich früh auftshen und zu einer bestimmten zeit am arbeitsplatz sein...
    will die gute frau hier als anwalt arbeiten? und der junge mann möchte nach berlin...na so was, wer hätte das gedacht? sicher ist schneeberg *langweilig*, aber geduld ist auch nicht unbedingt eine tugend, die unsere kulturbereicherer mitbringen.
    was ich mich auch frage: die haben doch nun alle smartfones, um mit der heimat zu kommunizieren. warum schreiben (sofern sie das können und der empfänger auch) oder sagen sie denen in der heimat nicht, dass es hier doch nicht so gut ist, wie gedacht, dass das mit den gebratenen tauben nicht stimmt.....