


Eine junge Bank, die vieles anders und vor allem nachhaltiger umsetzen möchte. Die bunq Kreditkarte-Erfahrungen begannen vielversprechend, denn die Auswahl der Karten und ihre erfrischende Aufmachung überzeugte. Allerdings konnten die Konditionen nicht überzeugen.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
|---|---|
![]() |
hoch |
![]() |
hoch |
![]() |
sehr hoch |
![]() |
hoch |
![]() |
geringes Risiko |
Bank of the free – bringt diese Bank wirklich maximale Freiheit bei der Kreditkartennutzung? Im bunq Kreditkarte-Test liefern wir Antworten auf diese Frage. Positiv fällt zunächst die Vielzahl der Kartenmöglichkeiten auf:
Wo liegen die Unterschiede und wie sehen die bunq Kreditkarte-Erfahrungen mit allen drei Modellen aus? Die Mastercard gibt es als Business oder klassische Kreditkarte für den privaten Gebrauch. Sie kennen wir bereits von unzähligen anderen vergleichen verschiedener Kreditinstitute. Eine Besonderheit ist hingegen die sogenannte Metallkarte.
Was macht sie in unseren bunq Kreditkarte-Erfahrungen so einzigartig? Ihr nutzen, denn sie ist nicht nur Zahlungsmittel, sondern sorgt sich auch um Umweltschutz. Angeboten wird sie:
Der Clou: Immer, wenn die Karte eingesetzt wird, können damit Bäume gepflanzt werden. Die bunq Kreditkarte-Kosten sind überraschend niedrig, denn es gibt sie sogar gratis. Der elegante Look der Karte muss durch die Inhaber nicht teuer bezahlt werden. Stattdessen gibt es sie gratis, wenn Easy Money- oder Easy Green-Pläne für zwölf Monate bzw. 24 Monate vorab beglichen werden.
Es gibt keine bunq Visa Kreditkarte, dafür aber unzählige Mastercard-Optionen. Dazu gehört ein völlig neues Konzept der niederländischen Bank: die sogenannten DigiCards. Jeder Kontoinhaber kann bis zu 25 digitale Karten nutzen. Die bunq Kreditkarte-Erfahrungen sprechen für sich, denn damit lassen sich Einkäufe noch cleverer durchführen, ohne volles Portemonnaie mit unzähligen Karten darin.
Einziger Nachteil: die bunq Kreditkarte-Kosten. Es gibt maximal drei physische Karten und dazu kostenlos DigiCards. Die Erhöhung auf insgesamt maximal 25 Karten pro Account ist möglich, wenn Kunden monatlich 19,99 Euro dafür zahlen.
Auf den ersten Blick wirkt die Website äußerst farbenfroh und macht richtig Lust, Kreditkarten und Kontoangebote zu entdecken. Die Ernüchterung kommt schnell, wenn der Blick auf die Website erfolgt.
Die Bank mit Sitz in den Niederlanden hat ehrgeizige Ziele und ein erfrischendes Konzept. Allerdings mangelt es an einigen Stellen an sinnhaftem Inhalt, zumindest für deutsche User. Ohne die Registrierung lassen sich nur schwerlich Informationen finden (beispielsweise zum bunq Kreditkarte-Limit).
Auch die Übersetzungen einzelner Inhalte sind häufig missverständlich formuliert, sodass es gerade bei den Konditionen zu den Kreditkarten Missverständnisse geben kann.
Wer überzeugt ist und selbst mit der bunq Kreditkarte Erfahrungen sammeln möchte, kann sich online anmelden. Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Das geht nur über die App. Bedeutet für die Kunden: Sie müssen sich zunächst die App kostenlos herunterladen und installieren.
Um die Anmeldung für das Konto und die spätere Nutzung der Kreditkarte vorzunehmen, ist die Eingabe der Mobilfunknummer notwendig. Im Anschluss müssen weitere Informationen hinterlegt werden:
Auch die Steuernummer ist gefragt, denn hierzu ist bunq als seriöse Bank verpflichtet. Nach erfolgreicher Verifizierung (über den Support online mit dem gültigen Ausweisdokument der Kunden) wird das Konto freigeschaltet und die digitalen Kreditkarten stehen zur Verfügung. Um die physische Karte zu erhalten, müssen Kunden diese beantragen.
Nicht nur die Anmeldung, sondern auch die gesamte Kontoführung läuft per App. Der Blick in die Anwendung zeigt, dass es auch hier bunt, aber gut strukturiert zugeht. Kunden finden eine Übersicht über alle Karten, die Accounts oder das Gesamtguthaben. Außerdem können Sie ihr Budget optimal nach verschiedenen Kategorien sortieren bzw. verwalten.
Bei bunq mit Kreditkarte im Ausland ohne Gebühren agieren – geht das überhaupt? Der Test zeigt die unschöne Wahrheit, denn meist müssen Nutzer mit Kosten rechnen. Bei dem Account Easy Green sind monatlich zehn Abhebungen kostenfrei. Ab der elften Abhebung werden jeweils 0,99 Euro fällig. Der Easy Travel Account steht zwar kostenfrei zur Verfügung, allerdings wird jede Abhebung mit 0,99 Euro berechnet.
Während viele Banken ihre eigene Website zur Verfügung stellen, um Kreditkarte und Co. zu verwalten, läuft es bei bunq ganz anders. Kunden müssen die App herunterladen und können ausschließlich darüber sämtliche Bankgeschäfte abwickeln. Konto- um Kreditkartenverwaltung sind ausschließlich über die App möglich.
Geht das Smartphone verloren, lässt sich die App bzw. der Kontozugang mithilfe des Supports über Umwege wieder herstellen. Solange dies noch nicht geschehen ist, fehlt allerdings die Übersicht über Konten und Kreditkarten.
Die bunq Kreditkarte-Erfahrungen mit dem Support sind weniger positiv. Die fröhlich bunte Gestaltung der Website täuscht über die Schwachstellen im Support hinweg. Wer Fragen zu Kreditkarte und Co. hat, findet sich häufig in einem Kundendienst-Wirrwarr wieder. Alles läuft über die Online-Chats. Antworten können länger dauern und aufgrund der meist nicht deutschsprachigen Supportmitarbeiter sehr umständlich werden. Eine gute Möglichkeit: die Community. Hier lassen sich Antworten auf bestimmte Fragen häufig viel schneller als mit der Kontaktaufnahme über den Support finden.
Interessenten erhalten Online eine großartige Auswahl an verfügbaren Kreditkarten. Besonders interessante Angebote haben wir genauer unter die Lupe genommen. So kann sich ein Blick auf einen Testbericht durchaus lohnen, um noch bessere Konditionen erzielen zu können. Interessante Angebote finden sich bei der
Die bunq Kreditkarte-Erfahrungen gehören nicht zu den besten im Direktvergleich. Zwar gibt es bei der niederländischen Bank verschiedene Kartenoptionen, allerdings wenige kostenlose Extras. Die Basiskarte steht zwar für 0 Euro Verfügung, bietet jedoch wenige Optionen. Wer kostenlose Abhebungen und Co. wünscht, muss für die Kontonutzung ab 7,99 Euro in die Tasche greifen.
Ehrlich gesagt, bin ich ein großer Fan der Bunq Green Card und des Easy Green Kontos. Es ist so cool, dass wir die Möglichkeit haben zu wählen, wo unser Geld investiert wird und nachhaltige Initiativen zu unterstützen. Außerdem ist es ziemlich erstaunlich, dass es hilft, unseren CO2-Fußabdruck auszugleichen.
Ich finde es großartig, dass Bunq eine starke Haltung zu Umweltfragen einnimmt und diese Art von Optionen ihren Kunden anbietet. Es ist eine tolle Erinnerung daran, dass wir alle einen positiven Einfluck auf die Welt haben können, sogar durch unsere finanziellen Entscheidungen.
Rechtlicher Hinweis: Voraussetzung für die Nutzung unserer Website ist die Vollendung des 18. Lebensjahres sowie die Beachtung der für den jeweiligen Nutzer geltenden Glücksspielgesetze. Darüber hinaus sind die AGB der Wettanbieter zu beachten. Teilnahme an Glücksspiel ab 18 Jahren – Glücksspiel kann süchtig machen. 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiken | Hilfe unter www.buwei.de | AGB gelten
Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.