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Eine Pferdehaftpflicht sorgt für unbeschwertes Reitvergnügen

Zuletzt aktualisiert am 07.04.2024
Inhaltlich geprüft durch: Christian Becker

Bekanntlich liegt für alle Pferdefreunde und Reiter das „Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde“. Kein Wunder, denn Ausritte mit einem Pferd durch die freie Natur sorgen für pure Entspannung. Aber der Reitsport ist nicht gerade ein sehr günstiges Hobby, weshalb man unbedingt mit einer Pferdehaftpflicht hohe eventuelle Kostenquellen absichern sollte. Finanzielle Schadensforderungen, die durch ein Pferd entstanden sind, werden dann vom jeweiligen Versicherer geleistet.

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Die besten Pferdehaftpflichtversicherungen im Vergleich:

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Pferdehaftpflicht und OP Versicherung gehören zu den wichtigsten Versicherungen für Pferdebesitzer. Denn auch wenn man selbst keine Schuld an einem Schaden hat, haftet der Halter für alle vom Pferd verursachten Schäden und zwar in unbegrenzter Höhe. Eine Haftpflichtversicherung für ein Pferd ist daher für alle Pferdebesitzer ein unbedingtes Must Have.

Was ist eine Pferdehaftpflicht?

Die Pferdehaftpflicht Versicherung sichert Pferd und Reiter ab. Im Gegensatz zur Hundehaftpflicht, die in einigen Bundesländern Pflicht ist, ist die Pferdehaftpflicht zwar keine gesetzliche Pflicht, aber man sollte sich den Konsequenzen bewusst werden, wenn man auf den Schutz einer solchen Versicherung verzichtet.

Pferde haben ein großes Gewicht, es sind kraftvolle, große Fluchttiere, die schnell mal durch ihr Flüchten größere Schäden verursachen können. Hat der Pferdebesitzer keine Pferdehaftpflicht Versicherung, so haftet er persönlich für die Schäden, die durch das Pferd entstanden sind. Beispielsweise kann das sein, wenn das Pferd sich aus seiner Box befreit, sie beschädigt und vielleicht bei der Flucht auch noch Menschen oder andere Tiere verletzt werden.

 

Welche Leistungen beinhaltet die Pferdehaftpflicht?

Dem Gesetz nach sind Pferde in der so genannten Gefährdungshaftung eingestuft. Das bedeutet, dass die Haltung von Pferden generell als eine potenzielle Gefahrenquelle und als Risiko gilt. Der Pferdehalter haftet automatisch bei Schäden durch sein Pferd. Schützen kann man sich gegen Schadensforderungen mit einer Versicherung, wobei eine Pferdehaftpflicht steuerlich absetzbar ist. Der Versicherer prüft im Schadensfall den Anspruch des oder der Geschädigten, regelt die finanzielle Wiedergutmachung und wehrt auch überhöhte oder unberechtigte Schadensforderungen ab. Einen günstigen Tarif bei einem passenden Anbieter findet man über einen Pferdhaftpflicht Vergleich. Auf jeden Fall ist folgendes versichert:

  • Personen-, Sach- und Vermögensschäden

Es ist äußerst ratsam, bei einem Pferdehaftpflicht Vergleich darauf zu achten, dass in der Versicherung auch Mietsachschäden enthalten sind. Denn eine zerstörte, gemietete Pferdebox kann durchaus bis zu 6.000 Euro und mehr an Kosten verursachen.

Passiert ein Unfall oder hat das Pferd eine Kolik, dann kann das ebenfalls einen finanziellen Engpass im Geldbeutel auslösen. Aber neben der Pferdehaftpflicht gibt es ja auch noch die OP Versicherung, die dann einspringt.

 

Wer und was ist in der Pferdehaftpflicht alles versichert?

Grundsätzlich ist stets der Versicherungsnehmer, also der Pferdebesitzer versichert. Hat er aber oft nicht die Zeit, mit seinem Pferd auszureiten, kann er andere Reiter damit beauftragen. Andererseits können sich viele Menschen kein eigenes Pferd leisten, so dass sie Reitbeteiligung eingehen. Sie teilen sich in der Regel nicht nur die Unterhaltskosten für das Pferd, sondern auch das Pferd und vor allem die Reitzeit. Die Leistungen durch den Pferdebesitzer und durch die Reitbeteiligung sowie die Rechte und Pflichten beider Parteien werden dabei meistens vertraglich vereinbart. Daher sollte auch die Pferdehaftpflicht entsprechend die Reitbeteiligung abdecken. Eine separate Versicherung nur für die Reitbeteiligung ist in der Regel nicht nötig.

Wenn andere Personen in unregelmäßigen Abständen und kostenlos mit dem eigenen Pferd reiten, sollte darauf geachtet werden, dass die Pferdehaftpflicht sogenannte Fremdreiter abdeckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die Nichte oder einen Nachbarjungen handelt.

Ebenfalls beachtet werden sollte bei einem Pferdehaftpflicht Vergleich darauf, ob Tierhüter mitversichert sind. Tierhüter sind Personen, die sich um das Pferd des Besitzers kümmern. Wichtig hierbei ist, dass es sich bei dieser Aufsichtstätigkeit nicht um einen bezahlten Job, sondern vielmehr um einen Freundschaftsdienst handelt.

Unterbringung – Neben dem mitversicherten Personenkreis muss auch auf weitere Deckungsbereiche geachtet werden – beispielsweise Schäden an der Unterbringung. Weil Pferde häufig nicht auf dem eigenen Grundstück, sondern in einer Box auf einem Reiterhof untergebracht sind, sollten auch Mietsachschäden durch die Pferdehaftpflicht abgedeckt sein. Versichert sein sollte auch der Transport in angemieteten Pferdeanhängern, da die wenigsten Pferdehalter einen eigenen Anhänger besitzen.

Deck Akte – Wenn das Pferd häufig mit anderen Pferden zusammen ist, sollte außerdem nicht auf die Versicherung ungewollter Deck Akte verzichtet werden. Ähnlich wie bei einem Unfall entstehen bei der Deckung einer Stute durch einen Hengst Kosten für die medizinische Behandlung und manchmal sogar für die Fohlen-Aufzucht. Wenn es sich bei der Stute um ein Zuchttier oder ein teures Turnierpferd handelt, dann kann es für den Hengstbesitzer sogar richtig teuer werden.

Für die Besitzer von Stuten gibt es außerdem die Möglichkeit, die Fohlen für ein bestimmtes Zeitfenster kostenlos über die Pferdehaftpflicht mitzuversichern. Diese Option gibt es für Pferdebesitzer als Leistungsbaustein in der Regel zwischen fünf und 12 Monaten nach der Geburt. Danach benötigen die jungen Pferde ebenfalls eine separate Pferdehaftpflicht.

Flurschäden – Wenn das Risiko besteht, dass das eigene Pferd Schäden auf fremden Weiden, Feldern und Wiesen verursacht, sollte die Pferdehaftpflicht auch Flurschäden abdecken.

Wichtig: Einige Tarife der Anbieter schließen Turniere, Kutschfahrten und Pferderennen aus. Außerdem sind eigene Schäden durch das Pferd nicht mitversichert.

 

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Pferdehaftpflicht

❓ Sind Gastreiter in der Pferdehaftpflicht mitversichert?

Ja, sie sind im Versicherungsumfang mitversichert.

🍳 Ist man als Turnierreiter auch versichert?

Ja, wenn die Turnierteilnahme nicht gewerblich ist. Private Teilnahme an Veranstaltungen sind mitversichert.

📌 Welche Leistungsausschlüsse gibt es bei der Pferdehaftpflicht?

Einige Dinge sind in der Versicherung ausgeschlossen: Beispielsweise vorsätzlich verursachte Schäden und selbst verursachte Schäden an der eigenen Person oder an eigenen Gegenständen.

 

Unser Fazit zur Pferdehaftpflicht

Für jeden Pferdebesitzer lohnt es sich, einen Pferdehaftplicht Vergleich durchzuführen, bei dem man die Tarife und die Pferdehaftpflicht Kosten vergleichen kann. Sicherheit und Schutz vor finanziellen Forderungen bei vom Pferd verursachten Schäden sind mit einer solchen Pferdehaftpflicht Versicherung auf jeden Fall gegeben.

Durch den Pferdehaftpflicht Vergleich kann man in wenigen Sekunden feststellen, welche Anbieter welche Leistungen, Konditionen und Tarife offerieren und man hat einen hervorragenden Überblick über alle Details.

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