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  • Musk schließt sich Twitter-Warnung vor Dogecoin-Marginhandel an

    Nachrichten zum angestrebten Start der Serienproduktion in der Tesla-Batteriefabrik in Grünheide noch in diesem Jahr und zum Verzicht auf weitere staatliche Förderungen ließen die Aktie des Unternehmens in den ersten Stunden der neuen Handelswoche beinahe die Marke von 1.000 Euro durchbrechen. Danach beruhigte sich die Lage vorerst. Die Tesla Aktie gab leicht nach und erreichte vorläufig zum frühen Mittag eine Seitwärtsphase. Um seine Aktien kümmert sich der Konzernchef zum Wochenbeginn allerdings nicht. Stattdessen befasst Elon Musk mit seinem nach Tesla und seinem Unternehmen SpaceX dritten großen Lieblingsthema: Kryptowährungen.

     

    Tesla-Chef befasst sich seit langem mit dem System DOGE

    Musk sorgt via Twitter seit Jahren in schöner Regelmäßigkeit mit seinen Beiträgen für einige Turbulenzen, die entweder den Markt insgesamt oder aber einzelne digitale Währungen betreffen. Bitcoin-Inhaber können ein Lied davon singen, wie massiv der Kurs beispielsweise nach Musks Ankündigung, den BTC schon kurz Einführung der Zahlungsoption nicht länger als Zahlungsmittel beim Kauf von Tesla-Fahrzeugen akzeptieren zu wollen, nachgab. Im aktuellen aber geht es einmal mehr der „Lieblings-Coins“ des Multimilliardärs – den Dogecoin (DOGE). Nun aber ging es Musk nicht darum, der Währung den Rücken zu stärken, die einst als eine Art Satire auf den Krypto-Boom ins Leben gerufen wurde. Musk hatte durch seine positiven Aussagen rund um den Coin in den ersten Monaten des Jahres 2020 für einen regelrechten Ansturm auf die Währung und damit für massive Kurssprünge gesorgt.

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    Risiko des DOGE-Handels mit Hebelwirkung nicht unterschätzen

    Später verwies er in Interviews auf die fehlende Limitierung der Münzen im Dogecoin-System als ernstzunehmendes Problem. Bei seiner neuen Twitter-Meldung handelte es sich um eine Reaktion auf eine Warnung, die zuvor der Twitter-Nutzer Mishaboar veröffentlicht hatte. Dieser wiederum hatte als Folge verschiedener Nachrichten an seinen Account eine Diskussion über die Gefahren fremdfinanzierter Kryptogeschäfte gestartet. Den Handel mit Hebelwirkung auf Basis von Krediten sieht Mishaboar als erhebliche Gefahr. Diese Art Handel spielt unter anderem auch im Bereich der binären Optionen und Differenzkontrakte (CFDs) eine große Rolle. Mishaboar teilte mit, er seit von Inhabern des Meme-Coins Dogecoins kontaktiert worden, nachdem deren Handelskonten auf Plattformen gelöscht worden waren.

    Musk bestätigt Mishaboars Twitter-Beitrag zur Gefahr

    Wie Mishaboar warnt Elon Musk durch seine Zustimmung nun indirekt davor, als normaler Kryptohändler auf diesen riskanten Ansatz zu vertrauen. Das Konzept berge eine ganze Reihe von Gefahren, die insbesondere für unerfahrene Anleger zu dramatischen Fallstricken werden könnten. Musk befand das Statement Mishaboars für gut. Beide stehen mit ihrer Meinung keineswegs allein da. Experten zufolge können zwar gerade Großinvestoren vom Hebel-gestützten Handel profitieren. Anleger mit geringerem Budget aber gehen so ein Risiko ein, das sie oft kaum einschätzen können. In Ergebnis kann es beim sogenannten „Margin-Handel“ so zu erheblichen Verlusten weit über den eigenen Einsatz hinaus kommen. Kontosperrungen wären in diesem Zusammenhang gewissermaßen das kleinere Problem. Musk selbst hatte sich kürzlich bereits in einem anderen Kontext abermals via Twitter zum Dogecoin zu Wort gemeldet.

     

    Dogecoin zuletzt mehrfach im Zentrum der Berichterstattung

    Dabei ging es Elon Musk um die Empfehlung, die Währung sollte daran arbeiten, die zunehmende Abhängigkeit von einflussreichen, zentralisierten Börsen einzugrenzen. Die chinesische Kryptobörse Binance ist nur einer von vielen Vertretern der Sparte, bei denen die Währung Dogecoin für den Handel zur Verfügung steht. Bei eben dieser chinesischen Börse hatte in der vergangenen Woche einmal mehr Komplikationen bei Auszahlungen in DOGE gegeben, auf die Nutzer verstimmt reagierten. Börsenchef Changpeng Zhao erklärte das Problem (einmal mehr per Twitter) mit einem technischen Update des hauseigenen Wallet-Dienstes und ließ verlautbaren, alle Transaktionen seien zeitnah erneut versendet worden – dieses Mal mit Erfolg.

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