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Bupropion – Erfahrungen und Hinweise zum Online-Erwerb

Datum: 22.03.2023
Inhaltlich geprüft durch: Werner Wassicek

Bupropion ausschließlich mit einem Online-Rezept vom Arzt beziehen

Leitfaden für Verbraucherschutz – Wir erläutern, wie es durchgeführt wird

Bupropion ist ein Wirkstoff, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird und auch bei der Raucherentwöhnung Verwendung findet. Als Amphetamin hemmt es die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Dopamin im zentralen Nervensystem. Die Anwendung von Bupropion erfordert eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken aufgrund potenzieller Nebenwirkungen.

In diesem Artikel finden Sie Erfahrungsberichte zur Wirksamkeit von Bupropion, Informationen darüber, wie Bupropion im Körper wirkt, sowie Ratschläge zur richtigen Einnahme. Auch Aspekte zur Anwendung von Bupropion zur Raucherentwöhnung werden behandelt.

Es ist wichtig zu betonen, dass Bupropion rezeptpflichtig ist und somit nur mit ärztlicher Verschreibung erhältlich ist. Bei Online-Arztpraxen besteht jedoch die Möglichkeit, ein Online-Rezept für Bupropion einfach und sicher zu erhalten. Dieser Artikel klärt über diese Themen auf.

Bupropion mit Online Rezept
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Bupropion – Definition & Anwendungsgebiete

Bupropion (Handelsname Zyban / Linktipp: Zyban online kaufen – Erfahrungen & Hinweise) wird von Ärzten und Ärztinnen zur Behandlung von Depressionen verschrieben. Das Medikament tritt im Gehirn mit den chemischen Substanzen Noradrenalin und Dopamin in Wechselwirkung, stark vereinfacht ausgedrückt. Weil es die Wiederaufnahme der Katecholamine in die Neuronen hemmt, wirkt das Mittel antidepressiv.

Bei Menschen, die mit dem Rauchen aufgehört haben, mildert das Mittel die Nikotin-Entzugserscheinungen ab. Allerdings ist der Wirkmechanismus in diesem Fall nicht genau bekannt.

buprion-biomo

Bupropion wird in der Regel als Retardtabletten verordnet. Retardtabletten zeichnen sich durch eine verlangsamte Wirkstofffreisetzung aus.

Erfahrungen mit Bupropion – So wurde der Wirkstoff zur Raucherentwöhnung bewertet

Allgemein scheinen die Erfahrungen mit dem Wirkstoff Bupropion eher positiv zu sein. Wirksamkeit, Anwendung und Preis/Leistungs-Verhältnis werden überwiegend positiv gewertet, Abstriche gibt es bei der Verträglichkeit. Es ist bekannt, dass Bupropion heftige Nebenwirkungen haben kann, sodass diese Bewertung durchaus verständlich ist.

Immerhin 14 Prozent der Anwender und Anwenderinnen gaben bei einer Befragung durch sanego.de an, keine Nebenwirkungen verspürt zu haben. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Unruhe waren dagegen bei jeweils 8 bis 12 Prozent der Patienten und Patientinnen verbreitet.

Der Wirkstoff wurde in der Regel nicht in Form von Generika, sondern unter den folgenden Handelsnamen verwendet:

  • Elontril (86 Prozent)
  • Wellbutrin (10 Prozent)
  • Zyban (5 Prozent)

Am häufigsten wurde Bupropion zur Behandlung einer Depression verwendet (60 Prozent), gefolgt von Antriebsstörungen (8 Prozent) und ADH-Syndrom (5 Prozent). Nur 4 Prozent der Patienten und Patientinnen nahmen die Retardtabletten wegen einer Nikotinsucht ein.

Erfahrungsberichte zur Bupropion-Wirksamkeit

Detaillierte Erfahrungsberichte von Patienten und Patientinnen zeigen, dass der Wirkstoff Bupropion insbesondere im Medikament Zyban bei der Rauchentwöhnung durchaus hilfreich sein kann. Speziell Menschen, die schon mehrere Versuche zur Rauchentwöhnung hinter sich haben, äußern sich erstaunt darüber, wie leicht ihnen die Entwöhnung letztendlich mit Bupropion gelang.

Allerdings ist auch immer wieder zu lesen, dass es zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen kann, weshalb generell dazu geraten wird, Urlaub zu nehmen oder beruflich zumindest ein wenig kürzerzutreten. Eine Rauchentwöhnung ist generell eine kräftezehrende Angelegenheit, die gerade in Stresszeiten im Beruf zu belastend sein mag.

In vielen Erfahrungsberichten ist zu lesen, dass die Patienten und Patientinnen das Arzneimittel mit dem Wirkstoff Bupropion schon ein paar Tage bis fast zwei Wochen eingenommen haben, bevor sie mit dem Rauchen aufhörten.

Die Tabletten wurden über bis zu 7 Wochen, laut Erfahrungsberichten konnte danach die Dosis reduziert werden beziehungsweise das Medikament wurde nach einer weiteren Woche ganz abgesetzt.

Linktipps:

Wie wirkt Bupropion im Körper?

Bupropion kann die Rauchentwöhnung unterstützen. Denn der Wirkstoff unterbindet die erneute Aufnahme der Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin an den Nervenenden. Warum das genau das Verlangen nach einer Zigarette beziehungsweise Nikotin beeinflusst, weiß man bislang nicht. Bupropion wird dann eingesetzt, wenn Entzugsbehandlungen mit Nikotinersatzpräparaten keinen Erfolg zeigten.

Studien haben gezeigt, dass die Erfolgsrate bei einer Rauchentwöhnung mit Bupropion gegenüber einem Placebo etwa doppelt so hoch ist. Allerdings sollte immer eine psychologische Beratung die Rauchentwöhnung begleiten. Unter der Einnahme von Bupropion kommt es bei der Rauchentwöhnung zu einer geringeren Gewichtseinnahme als bei einem Entzug ohne Medikamente, sodass weitere, noch unbekannte Wirkweisen angenommen werden.

Allerdings gibt es bei Bupropion eine Reihe von Gegenanzeigen, mögliche psychische Nebenwirkungen und eine bislang nicht geklärte Langzeitverträglichkeit hinsichtlich Herz und Kreislauf.

Wie wird Bupropion richtig eingenommen?

Die Behandlung mit Bupropion muss beginnen, während man noch raucht. In der zweiten Behandlungswoche kann mit dem Aufhören angefangen werden, nicht davor. Während der ersten sechs Behandlungstage wird täglich eine Retardtablette mit 150 Milligramm Bupropion eingenommen. Das Medikament darf nicht zerkleinert oder zerkaut werden, die Tabletten müssen ganz geschluckt werden. Andernfalls können sie nicht zeitverzögert wirken.

Im Anschluss wird morgens und jeweils im Abstand von acht Stunden (Minimum!) oder mehr je eine Retardtablette eingenommen. Bupropion kann Schlafstörungen verursachen, deshalb sollte eine Einnahme kurz vor dem Schlafengehen unbedingt vermieden werden. Die Höchstdosis Bupropion liegt bei 300 Milligramm täglich, mehr darf nicht eingenommen werden. Das Medikament sollte schon innerhalb einer Woche so weit wirken, dass das Bedürfnis nach Zigaretten schlicht weg ist.

Bupropion solte nach sieben bis maximal neun Wochen schleichend abgesetzt werden. In dieser Phase wird drei Tage lang nur noch eine Tablette täglich eingenommen, anschließend wird auch diese weggelassen.

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Was ist bei der Anwendung von Bupropion zur Raucherentwöhnung zu beachten?

Bupropion kann unerwünschte Wirkungen auf die Psyche entfalten. Dazu gehört die Bereitschaft, sich selbst Schaden zuzufügen oder sich das Leben zu nehmen. Das mag bei einem Wirkstoff, der auch gegen Depressionen eingesetzt wird, paradox klingen.

Trotzdem sollte auf keinen Fall die Tageshöchstdosis überschritten werden und besonders auf das eigene Wohlbefinden geachtet werden. Eine psychologische, beratende Begleitung durch die Rauchentwöhnung ist ratsam.

Gegenanzeigen: Wann darf ich Bupropion nicht anwenden?

Arzneimittel mit dem Wirkstoff Bupropion dürfen nicht verwendet werden, um eine Rauchentwöhnung während einer bestehenden Depression zu erleichtern. In diesem Fall besteht ein hohes Risiko, dass psychische Probleme verstärkt werden bis hin zur Entstehung von suizidalen Gedanken!

Diabetiker und Diabetikerinnen, die Insulin spritzen sowie Menschen, die gerinnugnshemmende Mittel wie beispielseise Phenprocoumon und Warfarin einnehmen, sollten Bupropion nur unter engmasichiger Betreuung durch einen Arzt oder eine Ärztin verwenden. Das gilt auch bei der Einnahme von Theophylin. Denn diese Medikamente können die Wirkstoffkonzentration im Blut extrem ansteigen lassen. Regelmäßige Kontrollen des Wirkstoffspiegels im Blut sind nötig, um die Dosierung anzupassen.

Weitere Kontraindikationen sind:

  • Krampfanfälle, Epilepsieerkrankungen
  • Alkoholentzug
  • Medikation mit Benzodiazepinen (Achtung: Erhöhtes Risiko für Krampfanfälle!)
  • Tumore im zentralen Nervensystem
  • eine bestehende oder überwundene Magersucht, bestehende oder überwundene Bulimie
  • bipolare Störung

Auch unter der Einnahme von MAO-Hemmern wie beispielsweise Moclobemid, Tranylcypromin sollte auf Bupropion verzichtet werden. Wer an einer schweren Einschränkung der Leberfunktion leidet, darf den Wirkstoff ebenfalls nicht einnehmen.

In anderen Fällen muss ein Arzt oder eine Ärztin entscheiden, ob der Nutzen einer Einnahme von Bupropion den zu befürchtenden Schaden überwiegt. Das ist der Fall bei

  • erhöhtem Blutdruck (Regelmäßige Kontrollen während der Behandlung minimieren Risiken).
  • Schizophrenie oder Manie in der Vergangenheit (Bupropion kann Rückfälle provozieren.)

Welche Nebenwirkungen hat Bupropion?

Bei den Nebenwirkungen wird nach der Schwere und Häufigkeit unterschieden. Vorübergehende Schlafstörungen beklagen 40 von 100 Anwendern und Anwenderinnen unter der Einnahme von Bupropion.

Bei 10 von 100 Personen kam es zu Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung und/oder Appetitlosigkeit, nur einer oder mehrerer dieser Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen erfordern keinerlei Maßnahmen.

Die folgenden Nebenwirkungen sollten dagegen beobachtet und gegebenenfalls mit einem Arzt oder einer Ärztin besprochen werden:

  • gerötete und juckende Haut (mögliche Allergie, bei 10 von 100 Personen beobachtet)
  • erhöhter Blutdruck (1 von 100 Personen)
  • das Gefühl, das Herz stolpert oder schlägt ständig zu schnell (möglicherweise erhöhtes Risiko von Tod durch Herzinfarkt und Schlaganfall)
  • Sehstörungen und/oder Ohrgeräusche (1 von 100 Personen)

Einige Nebenwirkungen erfordern sofortige ärztliche Intervention und müssen auf jeden Fall behandelt werden:

  • schwere Hauterscheinungen, die sich innerhalb von Minuten entwickeln und möglicherweise mit Atemnot und/oder Kreislaufschwäche einhergehen (allergischer Schock, lebensbedrohlich)
  • sich langsam entwickelnde Hautrötungen, Blasen wie bei verbrühter Haut, Gefühl einer fiebrigen Grippe (allergische Reaktion, kann lebensbedrohlich werden)
  • Krampfanfälle (1 von 1000 Behandelten)
  • Gefühl von Müdigkeit, Schlappheit, Blutergüsse und Blutungen, vielleicht grippeartige Beschwerden (veränderte Zusammensetzung des Blutes, muss umgehend über ein Blutbild kontrolliert werden)

Wechselwirkungen

Bupropion hemmt ein wichtiges Leberenzym. Deshalb baut der Körper einige Medikamente langsamer ab, weshalb diese in der Folge stärker und länger wirken. Die Dosierung dieser Medikamente muss deshalb verringert werden, weshalb unbedingt ärztliche Begleitung unter der Einnahme von Bupropion nötig ist. Zu diesen Medikamenten gehören:

  • trizyklische Antidepressiva (bei Depression)
  • SSRI (bei Depression)
  • Neuroleptika (bei Schizophrenien und anderen Psychosen)
  • Metoprolol (bei hohem Blutdruck und zur Migränevorbeugung)

Bevor Bupropion eingenommen wird, müssen Behandlungen von Depressionen mit dem MAO-Hemmer Tranylcypromin seit mindestens 2 Wochen beendet sein. Bei Moclobemid genügen 24 Stunden Abstand. Nimmt man Bupropion zusammen mit Flecainid oder Propafenon (gegen Herzrhythmusstörungen) ein, kann das die Wirkung der Herzmittel verstärken.

Bupropion stört möglicherweise die Umwandlung von Tamoxifen udn damit auch die Wirkform, was insbesondere für Frauen bei einer Brustkrebstbehandlung wichtig ist. Auch Alkohol entfaltet Wechselwirkungen mit Bupropion, weshalb man während der Behandlung nicht trinken sollte.

Besondere Hinweise – Was ist unbedingt zu beachten?

Es gibt keine Anhaltspunkte, wie Bupropion sich auf Ungeborene auswirken. Das Mittel sollte während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, darf Bupropion auch während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Es gibt keinerlei verwendbare Erfahrungen bezüglcih einer Anwendung durch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Deshalb sollten Menschne unter 18 Jahren auf die Behandlung mit Bupropion verzichten.

Bupropion in Deutschland mit Online Rezept bestellen – So geht’s

Bupropion ist rezeptpflichtig, ist also ohne ein von einem Arzt oder einer Ärztin ausgestelltes Rezept nicht erhältlich. Bei DoktorABC ist das Rezept aber einfach und vor allem sicher erhältlich (lesen Sie unseren Testbericht: DoktorABC.com Erfahrungen: Bestellung & Lieferung im DoktorABC Test).

Im ersten Schritt wird der medizinische Fragebogen ausgefüllt, um den grundsätzlichen Gesundheitszustand zu überprüfen (Lesetippp: Wie funktioniert Sprechstunde online?).

online-rezept anfordern

Ein Arzt oder eine Ärztin wird gegebenenfalls über weitere Rückfragen klären, ob eine Medikation und wenn ja mit welchem Wirkstoff und welchem Medikament zielführend ist.

Ist das Medikament notwendig und es spricht nichts gegen die Einnahme, wird das Rezept sofort ausgestellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unseren Seiten „Telemedizin – Definition und rechtliche Grundlagen“ und „Wie funktioniert das E-Rezept?„.

Wer will, kann sich das Rezept zusenden lassen. Einfacher ist es aber, wenn DoktorABC das Online-Rezept gleich an eine ausgewählte Versandapotheke weiterleitet. Dann erhalten Patienten und Patientinnen ihr Medikament innerahlb von 24 bis 48 Stunden frei Haus geliefert.

Kann man Bupropion rezeptfrei kaufen?

Nein, Bupropion ist in Deutschland nicht rezeptfrei erhältlich, zumindest nicht auf legalem Weg (weitere Informationen hierzu: „Bupropion rezepfrei – Ist der Online-Kauf legal?“ und „Bupropion in der Schweiz online kaufen – Wichtige Hinweise„)

Vorsicht im Internet: Rezeptfrei im Ausland bestellte Medikamente können nicht überprüft werden und enthalten unter Umständen nicht den angegebenen Wirkstoff! Auch die Dosierung ist oft nicht klar.

Wer sich auf so einen Handel einlässt, nur um rezeptfrei an ein Medikament zu kommen, riskiert schwere gesundheitliche Schäden!

Bei DoktorABC ist es legal und sicher, ein Rezept für Bupropion zu bekommen, wenn die entsprechende Indikation gegeben ist. Das ist eine sichere Angelegenheit, denn die Ärzte und Ärztinnen arbeiten diskret und gewissenhaft (lesen Sie unseren Ratgeber: Medikamente bei ausländischen Versandapotheken bestellen – Was zu beachten?).

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Erstellt am: 07/09/2022

Zuletzt aktualisiert am: 19/07/2023

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