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Geschlechtskrankheiten Test: Anzeigen für STI & wichtige Informationen

Zuletzt aktualisiert am 01.03.2026
Inhaltlich geprüft durch: Cristian Fuentes

Geschlechtskrankheiten stellen eine erhebliche gesundheitliche Gefahr dar, da sie schnell übertragbar sind und langfristige Folgen haben können, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Besonders im Jahr 2025, wo die Verfügbarkeit von Heimtests und digitalen Gesundheitslösungen zunehmend wächst, wird es immer einfacher, frühzeitig auf eine mögliche Infektion zu reagieren.

Dieser Artikel bietet Ihnen einen klaren Überblick über die häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STIs), deren Symptome und wie Sie durch gezielte Heimtests frühzeitig Klarheit gewinnen können. Zudem erfahren Sie, wie Sie potenzielle Anzeichen richtig deuten und den passenden Test auswählen, um sich schnell und sicher über eine Ansteckung zu informieren. Der Fokus liegt darauf, wie Sie sich selbst schützen und eine Behandlung rechtzeitig einleiten können, um Langzeitschäden zu vermeiden.

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Was sind die häufigsten Anzeichen einer STI?

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) äußern sich durch eine Vielzahl klinischer Symptome, die je nach Erreger, Lokalisation und Immunantwort variieren können. Viele STI beginnen mit unspezifischen Beschwerden und verlaufen teilweise asymptomatisch, weshalb eine genaue klinische Anamnese sowie Labordiagnostik essenziell sind.

Dennoch existieren typische Anzeichen von Geschlechtskrankheiten, die frühzeitig auf eine mögliche Infektion hinweisen können.

Schmerzen beim Sex

Entzündliche Reaktionen an den Schleimhäuten der Genitalien, verursacht durch bakterielle oder virale Erreger, führen häufig zu Dyspareunie (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr). Die Reibung beim Koitus verstärkt die Beschwerden, insbesondere bei Infektionen wie Chlamydia trachomatis, Neisseria gonorrhoeae oder Herpes-simplex-Virus.

Optische Veränderung im Genitalbereich

Zahlreiche STI manifestieren sich dermatologisch im äußeren Genitalbereich.

Mögliche Hautveränderungen umfassen:

  • Erytheme, Papeln oder makulopapulöse Exantheme
  • Ulzerationen (z. B. bei Syphilis)
  • Vesikuläre Läsionen (typisch für Genitalherpes)
  • Warzenartige Wucherungen (z. B. bei HPV-Infektion)

Diese Läsionen können schmerzhaft, nässend oder entzündlich verändert sein. Persistierende Veränderungen bedürfen der differentialdiagnostischen Abklärung (s. auch Anzeichen und Symptome von Syphilis (Lues)

Juckreiz und Körperflüssigkeiten

Juckreiz im Genital- oder Analbereich ist häufig bei entzündlichen STI. Vermehrter vaginaler Fluor, urethraler Ausfluss oder eitrige Sekrete – bei Männern aus der Harnröhre – sind typische Zeichen von Infektionen mit Chlamydia oder Gonokokken. Der Ausfluss ist oft weißlich bis gelblich, viskös und unangenehm riechend.

Probleme beim Wasserlassen

Dysurie, Pollakisurie und ein tröpfchenweiser Harnstrahl deuten auf eine Entzündung der unteren Harnwege hin. Neben einer Zystitis kommen auch sexuell übertragene Urethritiden als Ursache infrage. Die mikrobielle Differenzierung (z. B. PCR oder kulturelle Anzucht) ist für eine gezielte Therapie unverzichtbar.

Lesetipps:

Wie kann man sich auf Geschlechtskrankheiten testen?

Die Diagnostik sexuell übertragbarer Infektionen (STI) ist ein essenzieller Bestandteil der individuellen Gesundheitsvorsorge, insbesondere bei Personen mit erhöhtem Expositionsrisiko. Dennoch meiden viele Betroffene aufgrund von Scham oder Stigmatisierung den direkten Arztkontakt. Dabei ist eine frühzeitige Diagnose entscheidend – nicht nur zur Vermeidung chronischer Verläufe und Komplikationen, sondern auch zur Unterbrechung von Infektionsketten.

Einige Erreger wie das Herpes-simplex-Virus (HSV) persistieren nach der Primärinfektion lebenslang im Organismus und können rezidivieren. Andere, wie Chlamydia trachomatis oder Neisseria gonorrhoeae, können unbehandelt zu ernsthaften Folgeerkrankungen wie Infertilität oder chronischer Beckenentzündung führen. Eine fachgerechte Diagnostik ist daher unerlässlich.

Zur Testung stehen verschiedene diagnostische Verfahren zur Verfügung:

  • Selbsttests für zu Hause, meist basierend auf Abstrichen (vaginal, urethral, rektal) oder Urinproben, ermöglichen eine erste Einschätzung. Sie sind diskret und niederschwellig, jedoch in ihrer Aussagekraft limitiert.
  • Labordiagnostische Verfahren umfassen u. a. PCR-Tests, Antigen-/Antikörpernachweise oder kulturelle Anzuchten, die bei spezifischem Erregerverdacht indiziert sind.
  • Serologische Tests, etwa bei Verdacht auf HIV, Syphilis oder Hepatitis B/C, sind essenziell für systemische Infektionen.

Ein universeller STI-Test, der sämtliche relevanten Erreger zuverlässig in einem Untersuchungsgang detektiert, existiert derzeit nicht. Dies liegt an der Vielfalt der Erregerklassen (Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze) und der unterschiedlichen diagnostischen Anforderungen.

Unabhängig vom gewählten Testverfahren ist eine ärztliche Bewertung der Ergebnisse erforderlich, insbesondere bei positivem Befund. Im Rahmen der Telemedizin bieten sich heute niedrigschwellige, datenschutzkonforme Alternativen zur Präsenzsprechstunde an – inklusive Rezeptausstellung und Therapieempfehlung.

Geschlechtskrankheiten-Tests für den Hausgebrauch

Zur niederschwelligen Diagnostik sexuell übertragbarer Infektionen (STI) stehen mittlerweile qualitativ hochwertige Heimtests zur Verfügung, die online bestellt und diskret zu Hause durchgeführt werden können.

Die Mehrzahl dieser Tests basiert auf der Polymerase-Kettenreaktion (PCR), einer hochsensitiven Methode zum Nachweis von Erreger-DNA. Der Vorteil liegt in der Fähigkeit, selbst geringe Mengen pathogener Mikroorganismen zuverlässig zu detektieren – auch in frühen Infektionsstadien, noch vor Auftreten klinischer Symptome.

Umfassendes Test-Kit für Geschlechtskrankheiten

Das derzeit umfangreichste im Heimgebrauch erhältliche STI-Test-Kit ermöglicht die Analyse auf elf häufige Erreger, die sexuell übertragen werden können.

Dieses Panel eignet sich besonders für Personen mit unklaren oder unspezifischen Symptomen sowie für präventive Screenings.

Geschlechtskrankheiten Test

Im Einzelnen können folgende Erreger nachgewiesen werden:

  1. Atopobium vaginae
  2. Candida-Spezies
  3. Chlamydia trachomatis
  4. Gardnerella vaginalis
  5. Herpes-simplex-Virus Typ 1 und 2 (nur bei aktiven Läsionen zuverlässig)
  6. Mycoplasma genitalium
  7. Mycoplasma hominis
  8. Neisseria gonorrhoeae
  9. Trichomonas vaginalis
  10. Ureaplasma urealyticum
  11. Ureaplasma parvum

Chlamydien-Test

Da Chlamydia trachomatis eine der häufigsten asymptomatischen STI ist, bietet ein gezielter PCR-Test eine wertvolle diagnostische Möglichkeit. Der ideale Testzeitpunkt liegt innerhalb von ein bis drei Wochen nach potenzieller Exposition. Bereits geringe Erregermengen reichen für einen sensitiven Nachweis aus.

Linktipps rund um Chlamydien:

Gonorrhoe-Test

Ein Test auf Neisseria gonorrhoeae ist besonders sinnvoll bei unklarem Ausfluss oder nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Die Analyse erfolgt meist auf Basis einer Urinprobe oder eines Abstrichs, je nach Expositionsort.

Chlamydien- und Gonorrhoe-Test

Da Infektionen mit Chlamydien und Gonokokken klinisch nur schwer voneinander abzugrenzen sind, stellt ein kombiniertes Test-Kit eine effiziente Lösung dar. Mit nur einer Urinprobe können beide Erreger zuverlässig identifiziert oder ausgeschlossen werden.

Solche Kombitests bieten einen diagnostischen Mehrwert bei begrenzter Symptomatik und hohem Expositionsrisiko.

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Wie teuer ist ein Geschlechtskrankheiten-Test?

Die Kosten für einen Test auf sexuell übertragbare Infektionen (STI) variieren je nach Testverfahren, Anzahl der Erreger, die untersucht werden, und dem Anbieter. Ein umfassendes Multiplex-PCR-Test-Kit, das den gleichzeitigen Nachweis von elf relevanten STI-Erregern ermöglicht, ist ab etwa 100 Euro erhältlich. Auch kombinierte Test-Kits, etwa zur gleichzeitigen Untersuchung auf Chlamydia trachomatis und Neisseria gonorrhoeae, bewegen sich in dieser Preiskategorie.

Einzeln durchgeführte Tests, beispielsweise ausschließlich auf Chlamydien oder Gonorrhoe, sind ab etwa 70 bis 80 Euro verfügbar. Dabei handelt es sich um marktübliche Preise für qualitativ hochwertige Testverfahren.

Angebote, die deutlich unter diesen Preisniveaus liegen, sollten kritisch hinterfragt werden. Minderwertige Testqualität, unzureichende Sensitivität und Spezifität oder fehlende CE-Zertifizierungen können die diagnostische Aussagekraft erheblich beeinträchtigen. Auch Fälschungen und betrügerische Anbieter stellen ein ernstzunehmendes Risiko dar.

Aus medizinischer Sicht ist daher die Verwendung validierter, klinisch geprüfter Testsysteme von zertifizierten Anbietern unerlässlich.

Mehr erfahren:

Warum ist es so wichtig, sich regelmäßig testen zu lassen?

Regelmäßige STI-Screenings sind essenziell aus folgenden Gründen:

  • Asymptomatische Verläufe: Viele STI, darunter Chlamydien, HPV oder Gonorrhoe, verlaufen symptomlos und bleiben lange unentdeckt.
  • Hohe Infektiosität: Unbehandelte Infektionen bergen ein erhebliches Risiko für die Weiterverbreitung, auch bei scheinbar geschütztem Geschlechtsverkehr.
  • Langzeitfolgen: Insbesondere bakterielle Infektionen können unbehandelt zu chronischen Entzündungen führen, die bei Frauen (z. B. Tubenverschluss) und Männern (z. B. Epididymitis) zu Fertilitätsstörungen führen.
  • Immunologische Schwächung: STI begünstigen durch Schleimhautschädigungen und systemische Immunantworten das Eindringen weiterer Erreger, etwa HIV.

Regelmäßige Testungen sind daher ein zentrales Instrument der Prävention, schützen die eigene Gesundheit und helfen, Infektionsketten frühzeitig zu durchbrechen.

STI-Heimtests: Schnelltests vs. Labortests

Für die private Diagnostik sexuell übertragbarer Infektionen (STI) stehen im häuslichen Umfeld zwei grundlegende Testverfahren zur Verfügung: Schnelltests und sogenannte Einsendetests, die im Labor analysiert werden. Beide Methoden unterscheiden sich hinsichtlich Sensitivität, Spezifität, Durchführung und Ergebnisqualität.

Schnelltest für den Hausgebrauch

Schnelltests funktionieren in der Regel auf Basis immunchromatographischer Verfahren und nutzen eine Urin-, Blut- oder Abstrichprobe, die auf einem Teststreifen analysiert wird. Das Ergebnis liegt innerhalb von 10 bis 30 Minuten vor. Für viele Nutzer ist dies ein Vorteil hinsichtlich Diskretion und Zeitersparnis.

Allerdings zeigen Studien, dass die Sensitivität und Spezifität handelsüblicher Schnelltests im Vergleich zu Labortests deutlich geringer ist. Zu hohe Sensitivität kann falsch-positive, zu geringe Sensitivität falsch-negative Resultate erzeugen.

Zudem können Handhabungsfehler – etwa bei der Probenentnahme, der Anwendung oder der Lagerung – das Ergebnis erheblich verfälschen. Eine fehlende Qualitätskontrolle der Lagerbedingungen bei Versand- oder Billiganbietern stellt ein zusätzliches Risiko dar.

Labor- und Einsendetest

Einsendetests sind diagnostische Kits, die Probenmaterialien (z. B. Urin, Vaginalabstriche oder Blut) enthalten und nach Anleitung zu Hause entnommen werden. Anschließend wird das Material anonymisiert an ein akkreditiertes medizinisches Labor übermittelt.

Im Labor erfolgt eine molekulargenetische oder serologische Analyse (z. B. PCR, ELISA), die auch sehr geringe Erregermengen mit hoher Genauigkeit nachweist. Diese Methode entspricht in der Regel den Standards klinischer Diagnostik und wird auch in Arztpraxen verwendet.

Die Auswertung erfolgt durch qualifiziertes Fachpersonal. Die Tests sind in der Regel CE-zertifiziert und unterliegen strengen Qualitäts- und Lagerkontrollen. Der Nachteil besteht primär in der längeren Wartezeit (oft 2–5 Werktage), die jedoch durch die deutlich höhere diagnostische Verlässlichkeit aufgewogen wird.

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STI-Test-Kits online bestellen: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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❓Wie funktioniert ein STI Test Zuhause?

 Das kommt darauf an, von welcher Körperregion das Testmaterial genommen werden soll. Neben Urintests können auch Abstriche aus Mund, Rachen, Penis, Vagina oder Anus sowie Blutabnahmen eingereicht werden. Anschließend wird ein Einsendetest luftdicht in einem mitgelieferten Behältnis verpackt und an die vorgegebene Laboranschrift versendet.

❓Auf welche Infektionen werden Sie getestet?

 Es gibt eine Art Kombi-Tests, mit denen Sie sich auf elf verschiedene Erreger und dementsprechenden Geschlechtskrankheiten testen können. Soll auf Chlamydien und/oder Gonorrhoe getestet werden, sein ein Zweifach-Test, aber auch jeweils ein Einzeltest erhältlich.

❓Wie lange dauert es, bis man die Ergebnisse erhält?

 In der Regel dauert die Auswertung durch ein Labor zwischen ein und drei Werktage nach Erhalt des Labortests.

❓Was sollte ich bei einem positiven Testergebnis tun?

Sie sollten zügig einen Online-Arzt konsultieren, um schnellstmöglich eine gezielte und erfolgversprechende Behandlung gegen die vorliegende Geschlechtskrankheit erhalten zu können  (lesen Sie unseren Ratgeber: Medikamente bei ausländischen Versandapotheken bestellen – Was zu beachten?).

❓Wie funktioniert der Service von DoktorABC?

 Der Patient bestellt den gewünschten STI-Test online. Bei Rückfragen stehen Online-Ärzte zur Verfügung. Nach der Ausfüllung eines Online-Formulars wird der STI-Test mit Anleitung zur korrekten Durchführung zugesendet. Der Service von DoktorABC umfasst das Arzthonorar, denn Test samt Zusendung sowie die Auswertung durch das Labor und die Hinterlegung der Testergebnisse sowie medizinische Empfehlungen im jeweiligen Kunden-Account.

Quellen:

  1. Chlamydien: Unerkannte Gefahr. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. . URL: apotheken-umschau.de
  2. Chlamydia-Trachomatis-Screening: Erfolgreiche Umsetzung steht noch aus. In: Deutsches Ärzteblatt, Aktuelles aus der Gesundheitspolitik, neueste Studien aus der medizinischen Forschung, Nachrichten aus der ärztlichen Berufspolitik und den Hochschulen. Herausgeber: Deutscher Ärzteverlag GmbH. URL: aerzteblatt.de
  3. Tripper: Ursachen und Ansteckung. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de
  4. Michael Sachs: Gonokokken. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, S. 502.
  5. V L Gilbart, I Simms, C Jenkins, M Furegato, M Gobin: Sex, drugs and smart phone applications: findings from semistructured interviews with men who have sex with men diagnosed with Shigella flexneri 3a in England and Wales: Table 1. In: Sexually Transmitted Infections. Band 91, Nr. 8, Dezember 2015, S. 598–602
  6. Genitalherpes auch ohne Symptome ansteckend. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. URL: pharmazeutische-zeitung.de
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Erstellt am: 07/09/2022

Zuletzt aktualisiert am: 19/07/2023

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