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„La vita è un viaggio, chi viaggia vive due volte.“ (Das Leben ist eine Reise, wer reist, lebt zweimal.)
Braucht man überhaupt einen Grund, um Italienisch zu lernen? Diese Sprache klingt nicht nur wunderschön, sie fühlt sich auch einfach gut an, wenn man sie spricht – fast wie Musik für den Mund.
Ich habe 2005 angefangen, Italienisch zu lernen, als ich Romanistik an der Goethe-Universität in Frankfurt studierte. Zwei Sprachreisen haben mich noch tiefer eintauchen lassen – drei Wochen in Ravenna und vier Wochen in Rom (das war so schön einfach).
Und als ich auf Malta lebte, war Italien meine liebste Wochenendflucht. Zwei- bis dreimal im Jahr flog ich rüber, um la dolce vita zu genießen, einen Aperol Spritz zu trinken und Pasta zu essen.
Ach ja, und natürlich, um ein paar Worte mit den Kellnern zu wechseln und den Gesprächen am Nebentisch zu lauschen (nur zur Klarstellung: Ich bin keine russische Spionin!).
Italienisch nutze ich zwar nicht im Alltag wie Deutsch oder Englisch, aber ich liebe den Klang der Sprache.
Ganz ehrlich? Es macht mich einfach glücklich!
Das Essen, natürlich. Wenn ich schon mein halbes Leben lang Pasta esse, dann will ich sie wenigstens richtig bestellen können. „Un piatto di pasta fa felice chiunque!“ (Ein Teller Pasta macht jeden glücklich.)
Es klingt einfach wunderschön. Selbst wenn Italiener fluchen, klingt es noch irgendwie poetisch.
Handgesten sind hier eine eigene Sprache. Und da ich sowieso schon ziemlich gut darin bin, mit den Händen zu sprechen, fühlt sich Italienisch einfach richtig an.
Italien ist ein einziges Freilichtmuseum. Jede Straße hat Geschichte, jede Piazza erzählt eine eigene Geschichte, und ich will sie alle verstehen. „Ogni viaggio lo vivi tre volte: quando lo sogni, quando lo vivi e quando lo ricordi.“ (Man erlebt eine Reise dreimal: wenn man sie träumt, wenn man sie macht und wenn man sich erinnert.)
Oper und klassische Musik machen plötzlich mehr Sinn. Ich werde zwar nie wie Pavarotti singen, aber zumindest verstehe ich endlich, was er da voller Leidenschaft besingt.
Italienisch ist der Schlüssel zu anderen romanischen Sprachen. Spanisch, Französisch, Portugiesisch? Wer Italienisch kann, hat es mit den anderen Sprachen um einiges leichter.
Italiener schätzen jede Mühe. Auch wenn meine Grammatik nicht perfekt ist, bringt mir ein begeistertes „Grazie mille!“ oft ein herzliches Lächeln ein.
Das italienische Kino ist ein Genuss. Es gibt so viele Meisterwerke, und ich will sie nicht für immer mit Untertiteln schauen müssen.
„Under the Tuscan Sun“-Feeling inklusive. Wer nach Italien zieht oder davon träumt, kommt um die Sprache nicht herum.
Weil es einfach Spaß macht. Italienisch zu lernen ist wie ein Espresso-Shot fürs Leben – es macht einfach alles ein bisschen aufregender.

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„Impara una nuova lingua e avrai una nuova anima.“ (Lerne eine neue Sprache, und du wirst eine neue Seele haben.)
Wenn Sie darüber nachdenken, eine neue Sprache zu lernen, kann ich Italienisch nur empfehlen.
Es ist leidenschaftlich, melodisch und macht einfach süchtig!
Italienisch lernen:
Italienisch zu lernen fühlt sich für mich nicht wie eine Pflicht an – es ist pure Freude! Die Sprache klingt melodisch, fast wie Musik, und jedes Wort bringt ein kleines Stück la dolce vita in meinen Alltag (auch lesen: „Italienisch mit Babbel lernen: Top oder Flop?„).
Deshalb habe ich mich für Babbel entschieden. Die App macht es mir leicht, regelmäßig zu üben – egal ob mit dem Vokabeltrainer, den interaktiven Grammatikübungen oder der Spracherkennung.

Besonders schätze ich, dass Babbel deutsche Übersetzungen bietet und die Grammatik verständlich erklärt.
Ich nutze Babbel flexibel auf dem Smartphone oder Laptop und liebe es, dass ich die Lektionen nach meinem eigenen Tempo durchgehen kann. Die Preise sind fair, und dank der 20-Tage-Geld-zurück-Garantie kann man es risikofrei ausprobieren.
Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – Babbel ist für alle geeignet, die eine Sprache nicht nur lernen, sondern wirklich sprechen wollen!
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