

Als jemand, der sechs Sprachen spricht und gerade die siebte lernt, kann ich Ihnen eines gleich vorweg sagen: es kommt darauf an. Es gibt viele Faktoren, die beeinflussen, wie einfach oder schwer es ist, eine Sprache zu lernen.
Dazu gehören:
Lassen Sie uns das ein wenig genauer betrachten.
Sagen wir, Ihre Muttersprache ist Deutsch. Dann werden Sie Sprachen wie Norwegisch oder Schwedisch relativ leicht lernen. Der Grund liegt in den ähnlichen Strukturen, der gemeinsamen Herkunft der Sprachen und den ähnlichen Wörtern.
Selbst die Aussprache hat viele Gemeinsamkeiten, was den Lernprozess deutlich erleichtert.
Im Gegensatz dazu wäre es eine größere Herausforderung, Sprachen wie Türkisch, Japanisch oder Russisch zu lernen. Zwar nutzt das Türkische ein ähnliches Alphabet wie das Deutsche, doch Grammatik und Aussprache sind komplett anders.
Japanisch und Russisch bringen wiederum nicht nur neue Schriftsysteme mit sich, sondern auch grundlegend andere Strukturen, die viel Übung erfordern.
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Wenn Sie in einem Land leben, in dem die Sprache gesprochen wird, die Sie lernen möchten, haben Sie einen großen Vorteil. Lernen wir beispielsweise Türkisch in der Türkei, hören wir die Sprache überall:

Reisen in die Türkei sind ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Sprachlernreise (Foto © Krystyna Trushyna)
Diese ständige Konfrontation mit der Sprache erleichtert das Lernen ungemein. Die Praxis wird automatisch in Ihren Alltag integriert, was den Lernprozess beschleunigt.
Nehmen wir an, Sie wollen Russisch oder Chinesisch lernen. Diese Sprachen gelten für Deutschsprachige als sehr schwierig, da ihre Strukturen völlig anders sind. Doch auch solche Herausforderungen lassen sich meistern – mit der richtigen Strategie und viel Engagement.
Wenn Sie täglich 30 Minuten oder mehr investieren und verschiedene Methoden anwenden, können Sie schon nach sechs Monaten große Fortschritte machen.
Beispiele für hilfreiche Methoden sind:

Nach etwa vier Monaten werden Sie feststellen, dass Sie die grundlegende Struktur der Sprache verstanden haben. Ab diesem Punkt geht es oft nur noch darum, Ihren Wortschatz zu erweitern, um flüssiger zu werden.
Wenn Sie überlegen, eine neue Sprache zu lernen, sage ich: Probieren Sie es aus!
Auch wenn es anfangs vielleicht überwältigend erscheint, können Sie mit kleinen Schritten große Ziele erreichen.
Und auch wenn tägliches Übung ideal ist, müssen Sie sich nicht unter Druck setzen. Lernen Sie in Ihrem eigenen Tempo – wichtig ist nur, dass Sie dranbleiben.
Ich hoffe, diese Tipps und Beispiele motivieren Sie, sich auf die spannende Reise des Sprachenlernens zu begeben. Egal, welche Sprache Sie wählen: Mit der richtigen Einstellung und Methode können Sie viel erreichen.
Viel Erfolg beim Sprachenlernen!
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