• Regionen
  • Sachsen & die Welt
  • Wohin
  • Abo & Service
  • Anzeigen & Märkte
  • Aktiendepot eröffnen 2021: Schnell und einfach das passende Aktiendepot anlegen

    Das ist bei der Depoteröffnung zu beachten

    Wer über einen längeren Zeitraum in Aktiengesellschaften investieren oder nur mit der Preisentwicklung bestimmter Aktien spekulieren will, der muss zunächst ein Aktiendepot eröffnen. Wichtig ist, dass man im Vorfeld einen Vergleich durchführt, um in Erfahrung bringen zu können, welcher Anbieter das beste Aktiendepot zur Verfügung stellt. Wobei angemerkt werden muss, dass das Aktiendepot Anfänger mitunter vor eine Herausforderung stellen kann. Denn im Vorfeld sollte man für sich selbst klären, was einem wichtig ist, bevor man ein Aktiendepot eröffnet.

    Weiterlesen
    Top Anbieter
    98/100
    97/100
    96/100
    95/100

    Unsere besten Online Broker für Aktiendepots

    Bewertung
    98/100
    Order­gebühr Inland
    0,00€ + 0,25%
    Order­gebühr Inter­national
    0,00€ + 0,25%
    Einlagen­sicherung
    justTRADE Erfahrungen Zum Anbieter
    Bewertung
    97/100
    Order­gebühr Inland
    1,00€ + 0,25%
    Order­gebühr Inter­national
    1,00€ + 0,25%
    Einlagen­sicherung
    100.000,00€
    Trade Republic Erfahrungen Zum Anbieter
    Bewertung
    97/100
    Order­gebühr Inland
    0,00%
    Order­gebühr Inter­national
    0,00%
    Einlagen­sicherung
    100.000,00€
    Smartbroker Erfahrungen Zum Anbieter
    Bewertung
    96/100
    Order­gebühr Inland
    0,10%
    Order­gebühr Inter­national
    0,10%
    Einlagen­sicherung
    500.000,00€
    CapTrader Erfahrungen Zum Anbieter
    Bewertung
    95/100
    Order­gebühr Inland
    0,09%
    Order­gebühr Inter­national
    0,09%
    Einlagen­sicherung
    $20.000,00
    eToro Erfahrungen Zum Anbieter
    Alle Anbieter anzeigen

     

    Aktiendepot eröffnen, um in Aktien investieren zu können

    Möchte man mit Aktien arbeiten, so muss man ein Aktiendepot anlegen. Das Wort „Depot“ stammt übrigens aus der französischen Sprache und kann durchaus mit dem deutschen Wort „Lager“ übersetzt werden. Das heißt, wer ein Aktiendepot anlegen will, entscheidet sich für die Eröffnung eines Lagers für Wertpapiere. Zumindest kann hier historisch darauf verwiesen werden, dass man noch vor dem digitalen Zeitalter ein Schließfach gehabt hat, um sodann die Wertpapiere in Papierform aufbewahren zu können. Das Aktiendepot eröffnen war vor dem Internetzeitalter wesentlich aufwändiger als heute. Selbst dann, wenn man das Aktiendepot übertragen will, wird man vor keine Herausforderung gestellt werden. Denn das Aktiendepot übertragen kann heute ebenfalls per Mausklickt erledigt werden.

    Auch wenn man meinen könnte, ein Aktiendepot eröffnen mag keine Schwierigkeit sein, sodass auch das Eröffnen des Aktiendepots für den Anfänger keine Herausforderung ist, so mag aber dennoch darauf hingewiesen werden, dass das Aktiendepot anlegen nicht schwierig ist, jedoch der Aktienhandel an sich nicht unterschätzt werden sollte. Das heißt, wer ein Aktiendepot als Anfänger eröffnet, der sollte sich bereits mit der Materie befasst haben und wissen, welche Chancen wie Risiken bestehen, wenn man mit Aktien arbeitet.

     

    Ein Aktiendepot anlegen und Verrechnungskonto eröffnen

    In der heutigen Zeit wird alles digital verwaltet. Somit ist es auch möglich, das Aktiendepot eröffnen zu können, ohne dabei die eigenen vier Wände verlassen zu müssen. Auch wenn man problemlos das Aktiendepot anlegen kann, ohne dabei aktiv in eine Bank gehen zu müssen, so ist der Begriff „Depot“, der für „Lager“ steht, geblieben. Das „Lager“ wird also vom Rechner aus geöffnet und sodann bekommt man die Übersicht, welche Wertpapiere bereits erworben wurden.

    Hat man ein Aktiendepot eröffnet, so kann man diverse Wertpapiere verwalten. Auch wenn man sagt, Aktiendepot anlegen, so kann man nicht nur Anteile von Unternehmen erwerben, sondern auch Anleihen, Fonds sowie ETFs und Derivate. Die digitale Verwaltung der im Depot befindlichen Wertpapiere mag dabei an die Funktionsweise des Online Girokontos erinnern. So kann man, nachdem ein Aktiendepot angelegt wurde, Ein- wie Auszahlungen, Käufe und auch Verkäufe über das Depot abwickeln. Des Weiteren kann man auch die Wertpapiere beobachten und einen Blick auf die bereits getätigten Transaktionen werfen.

    Nachdem das Aktiendepot eröffnet wurde, wird zugleich auch das Verrechnungskonto eröffnet. Denn ein Aktiendepot anlegen ohne separatem Verrechnungskonto ist nicht möglich. Hier befinden sich sodann die Cash-Reserven; im Depot wird kein Geld aufbewahrt, hier haben nur Wertpapiere ihren Platz. Das Verrechnungskonto wird über die jeweilige Bank bzw. den Broker geführt, der als Kooperationspartner tätig ist.

     

    Gibt es einen Unterschied zwischen dem Aktiendepot eröffnen und der Registrierung bei einem Broker?

    Die zwei Begriffe „Depot“ und „Broker“ werden immer wieder als Synonym verwendet. Jedoch gibt es einen nicht zu unterschätzenden Unterschied. Broker sind Personen oder auch Unternehmen, die Transaktionen zwischen den Aktien Käufern wie Verkäufern arrangieren, sozusagen die Rolle des Mittlers übernehmen. Das heißt, in der Finanzbranche ist der Broker nichts anderes als der Dienstleister, der Aufträge bzw. Order zum Kauf wie Verkauf von Wertpapieren annimmt und dem Handelsplatz weiterleitet. Das kann dann entweder die direkte Weiterleitung an die regulierte Börse sein oder auch die Weiterleitung an den außerbörslichen Handelsplatz. Außerbörslich, also „over the Counter“, werden etwa börsennotierte aber auch nicht-börsennotierte Aktien gehandelt, wobei hier auch mit unstandardisierten Derivaten gehandelt werden kann.

    Ist man mit dem Broker unzufrieden, so kann man das Aktiendepot wechseln. Wer das Aktiendepot übertragen will, also sodann mit einem anderen Broker arbeiten möchte, kann das ebenfalls online erledigen. Heute mag das Aktiendepot wechseln keine Schwierigkeit mehr sein. Oftmals wird von Seiten des neuen Brokers auch das Angebot zur Verfügung gestellt, dass dieser das Aktiendepot überträgt, sodass man als Kunde gar keinen Aufwand mehr hat. Man sollte also nicht vom Aktiendepot übertragen absehen, nur, weil man die Angst hat, das Aktiendepot wechseln wäre mit einem zu großen Aufwand verbunden.

     

    Als Anfänger ein Aktiendepot anlegen: Im Vorfeld ist ein Vergleich durchzuführen

    Ist es notwendig, einen Vergleich der Aktiendepots als Anfänger durchzuführen? Ja. Aber auch dann, wenn man ein erfahrener Aktionär wie Trader ist, mag ein Vergleich ratsam sein. Denn so bekommt man einen Überblick, welcher Broker das beste Angebot zur Verfügung stellt, sodass man mit Sicherheit sagen kann, das Aktiendepot eröffnen wird man nicht bereuen. Und wer bereits ein Aktiendepot eröffnet hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, die angebotenen Leistungen stimmen nicht zufrieden, kann das Aktiendepot übertragen lassen – das Aktiendepot übertragen ist heutzutage ebenfalls keine Herausforderung mehr, da viele Broker schon den Dienst kostenlos anbieten.

    Das heißt, ein Vergleich sollte dann durchgeführt werden, wenn man auf der Suche nach einem Broker ist, der ein Aktiendepot anbietet bzw. ein Aktiendepot eröffnet hat, damit aber unzufrieden ist.

    Wichtig ist, dass man vor dem Vergleich für sich klärt, was einem persönlich von Bedeutung ist. Nur dann wird der Vergleich auch dafür sorgen können, dass man das Aktiendepot beim besten Broker eröffnet.

     

    Woran man einen empfehlenswerten Anbieter für Aktiendepots erkennt

    Wer ein Aktiendepot als Anfänger eröffnen will, wird bemerken, dass es eine Vielzahl an Brokern gibt, die den Dienst anbieten. Aber bei wem sollte man das Aktiendepot am Ende eröffnen?

    Wichtig ist, dass man sich nur mit seriösen Anbietern befasst. Und um in Erfahrung zu bringen, welche Merkmale eine Auskunft geben, ob der Online Broker seriös und zudem empfehlenswert ist, sollte man einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich mit den Strukturen des Anbieters auseinandersetzen.

     

    1. Günstige Festpreise versprechen geringe Belastungen

    Wer ein Aktiendepot eröffnen will, muss auch einen Blick auf die Konditionen der Depotbank werfen. Denn wer Wertpapiere verkaufen bzw. kaufen will, muss sogenannte Transaktionskosten bezahlen. Die Kosten, die hier anfallen, trägt der Anleger. So gibt es die Handelsplatzgebühren, die Maklercourtage sowie auch die Orderprovision.

    Vor allem der letztgenannten Oderprovision mag hier besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn einige Online Broker berechnen diese von der Orderhöhe – das ist das Ordervolumen. Somit verursacht eine Order, die einen Wert von 15.000 Euro hat, deutlich höhere Kosten als eine Order, die eine Größe von rund 500 Euro hat. Das heißt, die Gesamtbelastung, wenn man mit entsprechenden Volumen arbeitet, ist nicht zu unterschätzen.

    Es gibt einige Broker, die auf volumenabhängige Ordergebühren verzichtet. Das heißt, in diesem Fall bezahlt man für die Order, die eine Größe von 15.000 Euro hat, genauso viel, wie für jene Order, die gerade einmal 500 Euro schwer ist.

    Wer also ein Aktiendepot anlegen will, sollte sich unbedingt mit der Gebührenstruktur auseinandersetzen, damit böse Überraschungen vermieden werden können.

     

    1. Das Angebot

    Wer als langfristiger Anleger ein Aktiendepot eröffnen will, der wird in erster Linie darauf achten, dass es ein breites Angebot an Aktiengesellschaften gibt. In der Regel stehen bei den großen Brokern fast immer die namhaften Aktiengesellschaften zur Verfügung, in die man sodann investieren kann. Das heißt, wer ein Aktiendepot anlegen will und mehr darauf konzentriert ist, in die Top-Namen zu investieren, der muss beim Angebot an Aktiengesellschaften nicht so genau hinsehen. Anders hingegen, wenn man mit eher kleineren und unbekannteren Aktiengesellschaften zu tun haben will – dann ist das Angebot sehr wohl im Vorfeld gut zu durchleuchten.

    Denn wer mit dem Angebot unzufrieden ist, der wird wohl relativ schnell Überlegungen in die Richtung anstellen, das Aktiendepot übertragen zu wollen. Und wer bereits weiß, dass das Aktiendepot übertragen keine Herausforderung ist, mag sodann sofort die Dienste eines neuen Brokers in Anspruch nehmen. Damit der Aufwand, also das Aktiendepot wechseln, gar nicht erst zum Thema wird, ist im Vorfeld schon darauf zu achten, wie das Angebot aussieht, das von Seiten des Online Brokers präsentiert wird.

     

    1. Die Höhe der Einlagensicherung beim Aktiendepot – der Broker muss reguliert sein

    Bevor man ein Aktiendepot eröffnet, ist zu klären, ob der Broker seriös ist. Das heißt, gibt es eine im Hintergrund agierende Regulierungs- bzw. Finanzaufsichtsbehörde, die überprüft, dass der Online Broker das Regelwerk befolgt?

    Es gibt diverse Finanzaufsichtsbehörden. In Deutschland kümmert sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – kurz: BaFin – und in Großbritannien die Financial Conducty Authority – kurz: FCA. Eine Regulierungsbehörde, die auch für die großen Namen zuständig ist, da es einige Broker gibt, die ihre Niederlassung in Zypern haben, ist die Cyprus Securities and Exchange Commission – kurz: CySEC.

    Die Einlagensicherung beim Aktiendepot ist hier genauso zu überprüfen. Das heißt, wie hoch ist die Einlagensicherung beim Aktiendepot? Die Höhe der Einlagensicherung beim Aktiendepot kann unter anderem vernachlässigt werden, wenn man bereits beim Aktiendepot anlegen weiß, man wird hier nur geringe Summen investieren. Wer aber schon beim Aktiendepot anlegen vermutet, dass man hier hohe Beträge in den Aktienmarkt pumpen will, der sollte sich unbedingt mit der Höhe der Einlagensicherung auseinandersetzen.

     

    1. Ist der Kundenservice erreichbar, auch wenn man nicht das Aktiendepot übertragen will?

    Will man das Aktiendepot wechseln, also die Dienste eines neuen Online Brokers in Anspruch nehmen, dann wird man relativ schnell bemerken, dass hier eigene Kontaktaufnahmemöglichkeiten vorhanden sind, sodass der Broker mit dem Aktiendepot übertragen beginnen kann.

    Aber es geht nicht nur darum, dass man das Aktiendepot wechseln will, sondern können auch allgemeine Fragen aufkommen und Schwierigkeiten auftreten. Somit ist man gut beraten, wenn man im Vorfeld einen Blick auf den Kundenservice wirft und hier auch auf die Erreichbarkeit achtet. Denn viele Möglichkeiten, um sodann in Kontakt treten zu können, sind ein Pluspunkt, wiegen aber nicht als Vorteil, wenn sodann die Mitarbeiter nur sehr selten bis gar nicht zur Verfügung stehen.

     

    1. Erfahrungen berücksichtigen

    Bei jedem Vergleich sollte man auch die im Internet zu findenden Erfahrungsberichte und Kundenmeinungen berücksichtigen. Wichtig ist, dass man hier jedoch darauf achtet, ob die Plattform, auf der die Berichte vorzufinden sind, in Verbindung mit dem Broker stehen oder nicht. Gibt es tatsächlich eine Verbindung, so ist davon auszugehen, dass hier keine objektive Beurteilung erfolgt, da der Online Broker wohl kein Interesse hat, dass negative Berichte veröffentlicht werden.

    Vor allem dann, wenn man sein Aktiendepot übertragen will, mag es wichtig sein, Erfahrungen zu berücksichtigen. So kann man dann gezielt nach den Punkten suchen, die einem beim alten Broker gestört haben, sodass das Aktiendepot übertragen nicht vom Regen in die Traufe führt.

    Geht es also darum, ein Aktiendepot anzulegen, dann ist es wichtig, auch die Erfahrungen zu berücksichtigen.

     

    Die 5 besten Aktiendepot Anbieter:

    98/100
    Bewertung
    BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
    justTRADE Aktien
    justTRADE Erfahrungen
    ***** Zum Anbieter
    Highlights
    • Mehr als 7.300 Wertpapiere vorhanden
    • Mindestordervolumen 500 €
    • Handel an der LS Exchange sowie Quotrix
    97/100
    Bewertung
    Überweisung
    BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
    Trade Republic Aktien
    Trade Republic Erfahrungen
    ***** Zum Anbieter
    Highlights
    • Über 6.500 Aktien zur Auswahl
    • Aktien-Sparpläne erhältlich
    • Keine Depotgebühren
    97/100
    Bewertung
    Kreditkarte
    BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
    Smartbroker Aktien
    Smartbroker Erfahrungen
    ***** Zum Anbieter
    Highlights
    • Über 7.000 deutsche und internationale Titel
    • Bereits ab 0 € Handelskosten
    • Sicheres traden durch SecurePlus App
    96/100
    Bewertung
    Überweisung
    BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
    CapTrader Aktien
    CapTrader Erfahrungen
    ***** Zum Anbieter
    Highlights
    • Mehr als 1 Mio. Wertpapiere handelbar
    • Niedrige Handelskosten
    • Kostenlose Kontoführung inklusive
    95/100
    Bewertung
    PayPal
    CySEC - Cyprus Securities and Exchange Commission
    eToro Aktien
    eToro Erfahrungen
    ***** Zum Anbieter
    Highlights
    • Kein max. Limit
    • Spread 0,09% CFD
    • Niedrige Gebühren

     

    Diese Punkte zeigen, dass es sich um einen seriösen Online Broker handelt

    Wer ein Aktiendepot anlegen will, der sollte im Zuge des Anbietervergleichs nur mit den Top-Brokern zu tun haben und sodann den besten Anbieter aus einem Pool wählen, in dem nur die besten Online Broker daheim sind. Aber ab wann spricht man von einem Top-Broker?

    Vorweg: Der Online Broker ist seriös – nur dann, wenn der Online Broker reguliert wird, sollte er in den Vergleich miteinbezogen werden. Gibt es keine Regulierungsbehörde im Hintergrund oder gegebenenfalls Informationen, dass hier betrügerische wie unseriöse Machenschaften verfolgt werden, ist es besser, den Online Broker aus dem Vergleich zu nehmen.

    Die Einlagensicherung beim Aktiendepot ist ebenfalls zu berücksichtigen. Das heißt, im Vorfeld ist zu klären, wie hoch die Einlagensicherung beim Aktiendepot ist, bevor sodann das Aktiendepot eröffnet wird. Stellt man fest, die Einlagensicherung beim Aktiendepot ist einem zu niedrig, so sollte der Online Broker gar nicht in den Vergleich miteinbezogen werden.

    Ein umfangreiches Angebot, bestehend aus vielen Aktiengesellschaften und weiteren Assets, spricht ganz klar für den Online Broker. Auch wenn man zu Beginn nur in ein paar Aktiengesellschaften investieren will, so kann sich die Strategie mit den Jahren verändern, sodass man dann nicht das Aktiendepot übertragen sollte, sondern vielmehr den Dienst eines Anbieters annimmt, der auch eine entsprechende Vielfalt aufweist.

    Auch die Gebühren spielen eine Rolle. Denn Gebühren nagen an den Gewinnen. Und stellt man fest, das Aktiendepot ist zu teuer, so wird man ebenfalls mit dem Gedanken spielen, das Aktiendepot übertragen zu wollen.

    Empfehlenswerte Broker punkten zudem auch mit kostenfreien Demobereichen, die unbegrenzt zur Verfügung stehen. So kann man gegebenenfalls seine Strategien auf die Probe stellen, ohne dabei sein Erspartes aufs Spiel setzen zu müssen.

    Auch die Erfahrungsberichte sprechen bei empfehlenswerten Online Brokern eine klare Sprache. Bei Top-Brokern überwiegen in der Regel die positiven wie lobenden Berichte.

     

    Der Aktiendepot Test: Darauf kommt es an

    Unsere Experten versuchen sich mit den objektiv zu beurteilenden Punkten zu befassen. Denn sehr wohl mag es die einen oder anderen Punkte geben, die in der Regel individuell zu begutachten sind. Mit Betrachtung einzelner Punkte kann man aber doch sagen, welche Online Broker empfehlenswert sind und daher empfohlen werden können, wenn es darum geht, ein Aktiendepot anlegen zu wollen.

    Auch wenn man ein Aktiendepot als Anfänger eröffnen will, ist es wichtig, sich an ein paar objektiv zu beurteilende Punkte zu halten, um sodann einen Überblick zu bekommen.

     

    • Die Regulierung

    Der Online Broker muss reguliert ist. Fehlt eine Regulierung bzw. die Lizenz, so wird der Anbieter gar nicht erst in den Vergleich miteinbezogen.

     

    • Das Gebührenmodell

    Man könnte zwar meinen, ein Online Broker, der ein günstiges Gebührenmodell verfolgt, mag sogleich auch empfehlenswert sein. Viel wichtiger ist aber die Betrachtungsweise des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Das heißt, das Gebührenmodell sollte transparent und fair sein, mitunter auch mit der selbstgewählten Strategie zusammenpassen. Denn einige Strategien lassen das eine oder andere Gebührenmodell unattraktiv erscheinen.

     

    • Das Angebot

    Wie schon erwähnt, ist es wichtig, dass das Angebot, das zur Verfügung gestellt wird, den eigenen Vorstellungen entspricht. Denn wer unzufrieden ist, der wird relativ schnell danach trachten, das Aktiendepot übertragen zu wollen. Daher sollte man im Vorfeld einen Blick auf das Angebot des Online Brokers werfen, um keine bösen Überraschungen erleben zu müssen.

     

    • Kundensupport

    Auch die Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitern ist von Bedeutung. Empfehlenswerte Anbieter punkten hier oft mit einer wahren Vielfalt. So kann man etwa per E-Mail Kontakt aufnehmen, per Telefon oder via Live Chat. Vor allem der Live Chat mag eine immer beliebter werdende Methode sein, wenn es darum geht, Fragen zu stellen bzw. Probleme zu lösen.

    Tipp: FAQ Bereich! Wird zwar gerne unterschätzt, kann aber durchaus das eine oder andere Problem aus der Welt schaffen.

     

    • Einzahlungen

    Auch die zur Verfügung stehenden Einzahlungsmethoden spielen natürlich eine Rolle. Gibt es etwa nur die Banküberweisung oder die Kreditkarte, so ist ein Kompromiss einzugehen, wenn man beispielsweise eine andere Einzahlungsoption bevorzugen würde. Jedoch ist fairerweise anzumerken, dass die Einzahlungsoption nicht unbedingt das stärkste Argument darstellen sollten.

     

    • Online Broker Erfahrungen

    Auch die Erfahrungen sind von Bedeutung. Denn wer ein Aktiendepot anlegen will, der möchte natürlich im Vorfeld einen Überblick bekommen, ob der Online Broker auch in der Praxis überzeugt. Und das ist sehr wohl möglich, wenn man hier auf die Erfahrungen blickt, die im Internet zu finden sind.

     

    Aktiendepot übertragen: Wer unzufrieden ist, sollte das Aktiendepot wechseln

    Wenn Sie nicht zufrieden mit Ihrem aktuellen Online Broker sind, dann nutzen Sie unser Werkzeug – führen Sie noch heute den Vergleich durch und finden Sie so den passenden Online Broker.

    Denken Sie daran, dass das Aktiendepot wechseln keine große Herausforderung darstellt. Viele Online Broker bieten diesen Dienst an und verlangen dafür auch keine Gebühren. Das heißt, Ihnen entsteht kein Mehraufwand.

    Mit unserem Vergleich werden Sie mit Sicherheit den passenden Online Broker finden, sodass sie dann nicht mehr das Aktiendepot wechseln müssen.

     

    Das Wichtigste beim Brokerwechsel im Überblick

    Wer sein Aktiendepot übertragen will, weil er einfach unzufrieden mit dem Broker ist, der sollte im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um sodann die Gewissheit zu bekommen, dass der neue Anbieter auch wirklich besser ist.

    Auch wenn es ein paar Punkte gibt, deren Beurteilung davon abhängt, wie die individuellen Vorstellungen aussehen, so gibt es doch auch ein paar Bereiche, über die nicht verhandelt werden kann. Dazu gehört etwa die Seriosität des Online Brokers. Auch die Einlagensicherung beim Aktiendepot mag hier dazugehören. Wobei fairerweise gesagt werden muss, dass die Höhe der Einlagensicherung beim Aktiendepot auch davon abhängig ist, wie hoch das Vermögen ausfällt.

    Die Experten befassen sich mit den Bereichen Angebot, Gebühren, den Ein- wie Auszahlungsoptionen sowie auch mit den Erfahrungen, die im Internet zu finden sind. Dabei geht es in der Regel um objektiv zu betrachtende Punkte, wobei es natürlich auch auf die eigenen Vorstellungen ankommt. Ein breites Angebot mag eine breite Masse ansprechen, wer jedoch selbst nur an zwei bis drei Aktiengesellschaften interessiert ist, wird hier sodann keinen Nachteil erkennen, wenn das Angebot klein ist, die persönlich favorisierten Unternehmen aber dabei sind.

    Auch beim Gebührenmodell mag oft die individuelle Taktik bzw. Strategie eine Rolle spielen, da diese einen Einfluss auf die Kosten haben kann. Auch wenn man ein Aktiendepot als Anfänger eröffnet, sollte man daher im Vorfeld seine eigene Strategie dahingehend begutachten, um so in Erfahrung bringen zu können, welches Gebührenmodell sodann passend wäre.

    Man wird also bemerken, dass es natürlich auch ein wenig auf die individuellen Vorstellungen ankommt – selbst dann, wenn es sich um Punkte dreht, die eigentlich objektiv beurteilt werden.

     

    Aktiendepot anlegen 2021: Das Fazit

    Ganz egal, ob man das Aktiendepot übertragen will, weil man nicht mehr mit seinem aktuellen Online Broker zufrieden ist oder das Aktiendepot als Anfänger eröffnen will, da man mit dem Gedanken spielt, in Aktien zu investieren, um sodann Geld langfristig investieren zu können: Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld einen Überblick verschafft, welche Online Broker gibt es und wie sehen die Konditionen aus. Denn nur so wird man relativ schnell in Erfahrung bringen können, ob es sich um ein faires Angebot handelt oder ob der Broker besonders teuer im Vergleich zur Konkurrenz ist.

    Bevor man einen Vergleich startet, sollte man unbedingt seine eigenen Vorstellungen kennen, die man von einem Online Broker hat, der das Aktiendepot zur Verfügung stellt. Nur dann, wenn man weiß, was einem persönlich wichtig ist, wird der Broker Vergleich auch das entsprechende Ergebnis liefern können.

    Wichtig ist, dass man ein paar Punkte berücksichtigt, wobei, wie bereits erwähnt, beim Vergleich nur seriöse Broker bzw. auch auf die Einlagensicherung beim Aktiendepot geachtet wird – hier gibt es keine Kompromisse.

    Wer also in Aktien investieren will, der sollte noch heute den Brokervergleich starten, um sodann ein Aktiendepot anlegen zu können – mit der Sicherheit, dass man den für sich besten Anbieter gefunden hat.

     

    86/100
    Bewertung
    Consorsbank Highlights
    • Zugang zu mehr als 30 internationalen Börsenplätzen
    • Aktienhandel ab 4,95 € Grundgebühr & zzgl. 0,25 % vom Kurswert
    • Möglichkeit für einen Effektlombardkredit
    Zu Consorsbank
    Redaktionsempfehlung für Aktien
    Nach oben
    Schließen
    ×
    Dein Bonus Code:
    Das Bonusangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster geöffnet. Falls nicht, kannst du es aber auch nochmal über den folgenden Link öffnen:
    Zum Anbieter