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  • Aktiendepot für Kinder 2021: Optimale Geldanlage für Kinder im Junior Depot Vergleich finden

    Die besten Junior Depots für Kinder im Vergleich

    Wer für seinen Nachwuchs finanziell vorsorgen möchte, der wird bemerken, dass das heutzutage gar nicht mehr so einfach wie noch vor 20 oder 30 Jahren ist. Vor allem die Großeltern, die planen, ein Sparbuch für das Enkelkind zu eröffnen, wie sie das eben für die eigenen Kinder gemacht haben, sind sehr wohl gut beraten, wenn sie sich gegen das altbekannte Sparprodukt entscheiden und in Richtung Aktiendepot für Kinder blicken. Denn die Nullzinspolitik, die von Seiten der EZB – der Europäischen Zentralbank – verfolgt wird, hat die klassischen Sparprodukte absolut unattraktiv werden lassen. Und es gibt keine Hinweise, dass die EZB von ihrer Niedrig- bzw. Nullzinspolitik in absehbarer Zeit abrücken wird. Im Gegenteil. Folgt man den Experten, so bleibt die Niedrigzinsphase wohl in den nächsten Jahren bestehen.

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    Aktiendepots für Kinder – darauf sollte bei der Geldanlage für Kinder geachtet werden

    Die beste Geldanlage für Kinder ist jene, die entsprechend attraktive Rendite mit sich bringt und eine gewisse Sicherheit verspricht. Hier mag natürlich das Aktiendepot für Kinder in den Vordergrund rücken. Aber sind Aktien nicht gefährlich?

    Fakt ist: Mit dem Junior Depot Vergleich kann man dann den besten Anbieter für sich finden – aber welche Vorteile bietet ein Aktiendepot für Kinder? Vor allem mit Blick auf den Umstand, dass immer wieder betont wird, Aktien seien gefährlich und sollten, so gut es geht, vermieden werden? Das ist aber eine längst veraltete Vorgehensweise und heute nicht mehr angebracht. Denn Aktien sind tatsächlich eine der letzten Optionen, wenn es darum geht, langfristig ein Vermögen aufbauen zu können.

    Aufgrund der Tatsache, dass Sparbücher sowie Tages- oder Festgeldkonten keine geeigneten Geldanlagen für Kinder mehr sind, da auch in absehbarer Zeit die Zinspolitik der EZB nicht verändert werden wird, gibt es am Aktiendepot für Kinder kein Vorbeikommen. Das heißt, die Eltern sowie Großeltern oder wer auch immer für den Nachwuchs finanziell vorsorgen möchte, ist gut beraten, sich mit den Vor- wie Nachteilen des Aktieninvestments auseinanderzusetzen.

    Attraktive Rendite und Sicherheit – passt das mit einem Aktiendepot für Kinder zusammen?

    Die Tatsache, dass hier langfristig investiert wird, reduziert das Risiko und steigert die Chance auf attraktive Gewinne. So hat etwa das Deutsche Aktieninstitut gezeigt, dass man, wenn man in den letzten 50 Jahren mindestens 13 Jahre in den DAX – den Deutschen Aktienindex – investiert hat, einen Gewinn eingefahren hätte. Das heißt, wer zur Geburt des Kindes mit dem Investieren beginnt, kann – rein statistisch – davon ausgehen, dass es sich um die wohl beste Geldanlage für Kinder handelt, da man so mit Sicherheit einen Gewinn erzielen wird. Natürlich gibt es keine Garantie, dass es in den nächsten 10, 15 oder 20 Jahren entsprechende Steigerungen geben kann, dass man sich in einer attraktiven Gewinnzone befindet, aber es gibt einige Punkte, die ganz klar dafür sprechen.

    Zudem kann man mit dem Aktiendepot für Kinder Steuern sparen – und das mit dem Steuerfreibetrag des Kindes. Man kann auch mit dem Aktiendepot für Kindern Steuern in Richtung der Erbschaftssteuer senken. Das heißt, die Geldanlage für das Kind mag durchaus auch Vorteile für die Eltern mit sich bringen.

    Wichtig ist, dass man heute also in Richtung Aktiendepot für Kinder blickt und hier im Vorfeld einen Junior Depot Vergleich durchführt. Denn mit dem Junior Depot Vergleich, der sozusagen das Aktiendepot für Kinder ist, kann man innerhalb weniger Minuten in Erfahrung bringen, welcher Anbieter hier die beste Geldanlage für Kinder zur Verfügung stellt.

     

    Ein Aktiendepot für Kinder anlegen – Die ersten Berührungspunkte mit der finanziellen Vorsorge

    Ein weiterer Punkt, der für das Aktiendepot spricht: Mit dem Aktiendepot für Kinder ist es möglich, dass der Nachwuchs selbst recht früh mit Aktien in Berührung kommt und so gar nicht die Idee hat, sich mit Sparbüchern zu befassen, die keine Gewinne mehr mit sich bringen. Das heißt, mit dem Aktiendepot für Kinder kann man sodann den Nachwuchs auch das Anlegen des Ersparten näher bringen. Diese Geldanlage für Kinder mag daher nicht nur einen finanziellen Vorteil gegenüber altbekannten Sparprodukten bringen, sondern auch den Kindern helfen, eine andere Sicht auf das Geld zu bekommen. Denn waren vor Jahren noch Sparbücher die Geldanlagen für Kinder, sodass diese selbst einmal geplant haben, ein Sparbuch zu eröffnen bzw. dieses weitergeführt wurde, kann das Sparbuch heute doch durch das Aktiendepot ersetzt werden.

    Wichtig ist, dass man aber nicht nur einen Blick auf die Vorteile der neuartigen Geldanlage des Kindes wirft, wenn es um das Aktiendepot für Kinder geht. Denn man sollte wissen, wenn man ein Aktiendepot für Kinder anlegen will, dass es auch ein paar Risiken gibt. Denn es kann immer wieder in die nichtgewünschte Richtung gehen – also nach unten. Aber wer der Statistik des Deutschen Akteninstituts das Vertrauen schenkt, der weiß, dass, mit einem langen Anlagehorizont, am Ende wohl die Gewinnzone erreicht wird.

    Vor allem dann, wenn man auf die Diversifikation achtet, also in verschiedene Aktien investiert bzw. sich sogar mit Fonds oder ETFs – Exchange Traded Funds – befasst. Wer hingegen im Aktiendepot für sein Kind nur in ein Unternehmen investiert, der geht ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein. Denn entscheidet man sich etwa für ein Unternehmen, das heute vielversprechend ist bzw. seit Jahren auf der Erfolgspur ist, so gibt es keine Garantie, dass das Unternehmen in zehn oder 20 Jahren noch genauso erfolgreich wie heute oder erfolgreicher ist. Es kann im schlimmsten Fall sogar von der Bildschirmoberfläche verschwinden. Das heißt, es mag zwar ein Risiko geben, aber letztlich hat man das Risiko auch selbst in der Hand – es gibt durchaus die Möglichkeit, das Risiko zu reduzieren.

     

    Wieso man einen Junior Depot Vergleich durchführen sollte

    Die beste Geldanlage für Kinder sollte flexibel sein, transparent und die Chance mit sich bringen, dass im Zuge der Übergabe klar ist, dass man hier über die Jahre einen attraktiven Gewinn erzielen konnte. Da es viele Anbieter gibt, die ein Aktiendepot für Kinder zur Verfügung stellen, ist es ratsam, einen Junior Depot Vergleich durchzuführen. Im Zuge des Junior Depot Vergleichs wird man mitunter den für sich besten Anbieter finden, der sodann die für sich beste Geldanlage für Kinder zur Verfügung stellt.

    Mit dem Aktiendepot für Kinder Steuern sparen

    Wichtig ist, um auch weiterhin beim Aktiendepot für Kinder Steuern sparen zu können, dass immer im Namen des Kindes gespart wird. Das heißt, wer ein Aktiendepot für Kinder anlegen will, der sollte das nicht in seinem Namen machen, sondern im Namen des Kindes, für das sodann Geld angelegt bzw. gespart wird. Letztlich gehört die Geldanlage auch dem Kind. Denn nur dann handelt es sich um ein Kinderdepot – und es gibt, das zeigt auch der Junior Depot Vergleich, immer wieder Anbieter, die das Aktiendepot für Kinder kostenlos zur Verfügung stellen. Die Tatsache, dass es das Aktiendepot für Kinder kostenlos gibt, erhöht am Ende den Gewinn. Denn Kosten wie Gebühren nage immer an den Renditen und sollten daher, so gut es geht, vermieden werden.

    Mit einem kostenlosen Junior Depot kinderleicht in die Zukunft investieren

    Zudem kann man mit dem Aktiendepot für Kinder Steuern sparen. Denn die Kapitalerträge können innerhalb der Familie auf mehrere Personen verteilt werden. Jeder Erwachsene und jedes Kind hat einen Freibetrag von 801 Euro im Jahr – dieser Betrag bleibt steuerfrei. Handelt es sich um eine dreiköpfige Familie, so steigt der Sparerpauschbetrag auf 2.403 Euro bei einer fünfköpfigen Familie sogar auf 4.005 Euro. Zudem gibt es noch einen Steuervorteil, wenn das Aktiendepot für das Kind angelegt wird: Erträge auf den Aktiendepots für Kinder bleiben bis zur Höhe des Grundfreibetrages (9.168 Euro) und auch der Sonderausgabenpauschale (36 Euro) steuerfrei. Das heißt, im Jahr 2019 lag die steuerfreie Einkommensgrenze bei einem Kind bei 10.005 Euro – im Jahr 2020 lag der Steuerfreibetrag sogar bei 10.245 Euro.

    Wird also das Aktiendepot für das Kind angelegt, dann bleiben dem Nachwuchs alle Kapitalerträge aus dem Vermögensaufbau, sofern der Kapitalertrag in der Gesamtsumme eben unter der Grenze von 10.245 Euro im Jahr 2020 gelegen ist. Es ändert sich auch nichts am Kindergeldanspruch. Erst dann, wenn der Nachwuchs 20 Stunden/Woche arbeitet, wird das Kindergeld nicht mehr ausbezahlt – die eigenen Einkünfte, die im Zuge der Arbeit erwirtschaftet werden, spielen also eine Rolle, jene Einkünfte, die durch das Aktiendepot entstehen, sind aber für das Kindergeld bedeutungslos.

    Hat man den Junior Depot Vergleich durchgeführt und dann das Aktiendepot für das Kind im Namen des Kindes eröffnet, so gehört das Geld dem Nachwuchs. Das Aktiendepot für das Kind wird von den Eltern bzw. Großeltern geführt, das Geld gehört aber von Anfang an dem Nachwuchs – das heißt, mit dem 18. Geburtstag folgt dann der Übertrag des Vermögens.

     

    Kann das Investieren mit OSKAR empfohlen werden?

    Ein Aktiendepot für Kinder mag ideal sein – vor allem dann, wenn im Zuge des Junior Depot Vergleichs der für sich beste Anbieter in Erfahrung gebracht werden konnte. Besonders interessant, das ergibt auch der Junior Depot Vergleich, sind ETFs. Vor allem deshalb, weil ETFs – Exchange Traded Funds – flexibel, transparent und sehr günstig sind. Zudem sind sie auch relativ sicher, da hier mit einem Sparplan ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt werden kann, der automatisch das Risiko senkt.

    Das Aktiendepot anlegen für Kinder mag durchaus eine Herausforderung sein, wenn man sich mit den vielen ETFs befasst und zudem noch einen passenden Sparplan erstellen will. Der Junior Depot Vergleich mag zwar eine Hilfe sein, aber mitunter kann man auch mit OSKAR arbeiten. Ein Anlageprodukt, das zum Börseninvestment für den Nachwuchs entwickelt wurde. Das heißt, das Sparen für die Kinder wird – mehr oder weniger – kinderleicht.

    Der monatliche Mindestbetrag, der sodann veranlagt wird, beträgt 25 Euro. Das Kapital wird professionell verwaltet und in weiterer Folge in die garantiert besten ETFs angelegt. Und man hat einen jederzeitigen Zugriff auf sein Kapital – das heißt, man muss hier keine Laufzeit wählen, sondern legt solange Geld an, bis man dem Nachwuchs das Kapital zur Verfügung stellen will.

    Die Tatsache, dass die Entwicklung des Wertpapierdepots problemlos mit der App verfolgt werden kann, spricht ebenfalls für OSKAR.

    Anzumerken ist, dass es sich hier aber um kein kostenloses Angebot handelt. Wirbt der eine oder andere Anbieter damit, das Aktiendepot für Kinder kostenlos anzubieten, so kostet OSKAR ein Prozent des im Jahr angelegten Vermögens. Es wird jedoch auf einen Ausgabeaufschlag sowie auf Performancegebühren verzichtet – zudem fallen keinerlei versteckte Kosten an, die einen Einfluss auf den Gewinn haben könnten.

     

    Tipp für das Kinderdepot: Einen Blick in Richtung ETFs werfen

    Letztlich kann man an der Börse nicht vorbeikommen, wenn man plant, Geld für den Nachwuchs anzulegen. Das wissen auch die Banken, die Junior Depots anbieten – und weil es immer mehr Anbieter gibt, mag der Junior Depot Vergleich ratsam sein. Denn im Zuge des Junior Depot Vergleichs wird man sofort einen Überblick über die Kosten bekommen – und die sind im Zuge der langjährigen Ansparung von besonderer Bedeutung. Wobei Direktbanken unter anderem Aktiendepots für Kinder kostenlos zur Verfügung stellen – das heißt, auf Kontoführungsgebühren wird verzichtet.

    Die Gebühren sind besonders dann interessant, wenn es auch um die Art der Veranlagung geht. Wer sich für einen aktiv gemanagten Fonds entscheidet, der muss hier oft schon relativ hohe Gebühren bezahlen. Anders hingegen, wenn ein börsengehandelter Indexfonds – also Exchange Traded Fund – bespart werden soll. Denn der ETF bildet einen gewählten Aktienindex 1 zu 1 ab. Entscheidet man sich hier etwa für den DAX, den deutschen Aktienindex, so steigt der ETF um 2 Prozent, wenn der DAX um 2 Prozent steigt. Fällt der DAX m 3 Prozent, dann fällt der ETF ebenfalls um 3 Prozent.

    Dass mit einem Sparplan sodann der Cost Average Effekt erzielt wird, mag für ein derartiges Investment sprechen. Das heißt: Hat man ein Aktiendepot für das Kind angelegt und sich darauf geeinigt, 50 Euro im Monat zu investieren, so werden für 50 Euro einmal mehr Anteile und dann wieder weniger Anteile erworben. Je nachdem, wie hoch bzw. niedrig der Preis ist. Am Ende entsteht so eine Durchschnittsrendite, die in der Regel positiv ausfällt.

    Besonders interessant mag etwa der MSCI World sein. In diesem Aktienindex befinden sich um die 1.600 Aktiengesellschaften aus 23 Ländern. Das heißt, hier ist auch eine entsprechende Diversifikation gegeben. Denn genau das sollte bei einem Aktiendepot für Kinder nicht außer Acht gelassen werden – das Investieren in viele verschiedene Unternehmen, die in unterschiedlichen Branchen wie Ländern daheim sind. Denn gerät einmal eine Branche in Schwierigkeiten, so kann das Plus einer anderen Branche sodann den entstandenen Verlust ausgleichen bzw. wird mitunter nur der Gewinn reduziert, sodass man gar nicht in eine Verlustzone fällt.

     

    Die Laufzeit ist entscheidend

    Wann sollte man das Aktiendepot für das Kind anlegen? In der Regel wird empfohlen, so lange wie möglich zu investieren – je länger der Anlagehorizont, umso geringer fällt das Risiko aus. Wer lange investiert, der wird am Ende, so auch viele Statistiken, einen Gewinn einfahren können, der dann dem Nachwuchs weitergegeben werden kann.

    Im Idealfall wird das Aktiendepot für das Kind nach der Geburt angelegt. Man kann das Aktiendepot für den Nachwuchs aber auch mit dem Einritt in die Schule eröffnen – wichtig ist, dass man mindestens zehn Jahre investiert. Natürlich hängt auch die Höhe der Sparsumme davon ab, zu welchem Zeitpunkt ein Aktiendepot eröffnet werden soll.

    Wer mit geringen Beträgen investieren will, der ist gut beraten, schon nach der Geburt einen Sparplan zu erstellen.

    Vor allem darf man nicht vergessen, dass natürlich der Vorteil darin besteht, dass man mit dem Aktiendepot für das Kind Steuern sparen kann. Das heißt, der eigene Vorteil sollte hier auch nicht außer Acht gelassen werden, wenn man sich selbst in Richtung Aktieninvestment orientiert.

     

    Das Fazit zum Aktiendepot Vergleich für Kinder 2021

    Möchte man für sein Kind finanziell vorsorgen, so etwa in die Richtung, dass man dem Nachwuchs ein Startkapital im Zuge des Erwachsenwerdens mitgeben kann, so ist es wichtig, schon recht früh mit dem Geldanlegen für das Kind zu beginnen. Denn je früher damit begonnen wird, Geld zu investieren, umso höher stehen die Chancen, dass es am Ende zu einer attraktiven Rendite kommt – also man einen ordentlichen Gewinn erzielt, der dem Kind weitergegeben werden kann.

    Das Investieren in Aktien mag zwar, so die eine oder andere kritische Stimme, nicht ungefährlich sein, aber ist am Ende die letztlich einzig risikoreduzierte Variante, wie man heutzutage attraktive Gewinne verbuchen kann. Denn mit der richtigen Strategie, also der Tatsache, eine entsprechende Diversifikation aufzubauen und langfristig zu investieren, kann man hier durchaus attraktive Rendite erzielen und geht sodann auch kein allzu hohes Risiko ein.

     

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