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    Binance Gebühren 2022

    Immer mehr Anleger und Trader befassen sich mit Kryptowährungen. Das deshalb, weil sich immer mehr Finanzinteressierte für Alternativen befassen, die weit weg von Sparbüchern und Tages- wie Festgeldkonten sind. Denn altbekannte Veranlagungsformen und Sparprodukte haben allesamt keinen tatsächlich positiven Effekt mehr. Was das bedeutet? Wer mit einem Sparbuch oder Tages- wie Festgeldkonto ein Vermögen aufbauen will, der wird bemerken, dass die von Seiten der EZB – der Europäischen Zentralbank – verfolgte Nullzinspolitik sogar dazu führt, dass es zum realen Geldwertverlust kommt. Und viele klassische Produkte, die von Seiten der Banken angeboten werden, sind auch noch teuer.

    Über Binance, die größte Kryptowährungsbörse der Welt, kann man nicht nur mit rund 200 Kryptowährungen handeln, sondern auch Kosten sparen. Denn befasst man sich mit der Frage, was kann den Wert des Binance Anlageportfolios beeinflussen, so wird man feststellen, dass die Antwort nicht lauten kann, dass es die Binance Fees sind. Diese liegen nämlich bei rund 0,1 Prozent – abhängig vom Handelsvolumen.

    Aber sind die Binance Gebühren transparent oder gibt es mitunter Überraschungen, da es doch auf einmal Binance Kosten gibt, die im Vorfeld nicht erwähnt wurden? So etwa, wenn man eine Binance Auszahlung plant? Und welche Gebühren fallen mit der Binance Kreditkarte an? Am Ende muss man keine Angst vor den Binance Kosten wie Binance Gebühren haben – diese sind fair und transparent.

     

    Die Vorteile von Binance nutzen

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    Die Binance Gebühren: Mit welchen Binance Kosten zu rechnen ist

    Natürlich haben die Binance Fees bzw. die Binance Gebühren und Kosten einen starken Einfluss auf die Gewinnhöhe. Je höher die Binance Kosten sind, umso geringer fällt die Binance Auszahlung aus; eine Binance Auszahlung in Euro ist übrigens nicht möglich, da über Binance nur in Kryptowährungen ausbezahlt werden kann.

    Die Höhe der Binance Gebühren richtet sich danach, wie viele Binance Coins gehalten werden bzw. wie hoch das Guthaben war, das innerhalb der letzten 30 Tage gehandelt wurde. Das heißt, das eigene Verhalten hat einen Einfluss auf die Binance Kosten.

    • Level VIP 0 = unter 50 Bitcoin bzw. weniger als 0 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,1000 % / Taker Fee 0,1000 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0750 % / Taker Fee 0,0750 %

    • Level VIP 1 = über 50 Bitcoin bzw. über 50 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0900 % / Taker Fee 0,1000 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0675 % / Taker Fee 0,0750 %

    • Level VIP 2 = über 500 Bitcoin bzw. über 200 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0800 % / Taker Fee 0,1000 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0600 % / Taker Fee 0,0750 %

    • Level VIP 3 = über 1.500 Bitcoin bzw. über 500 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0700 % / Taker Fee 0,1000 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0525 % / Taker Fee 0,0750 %

    • Level VIP 4 = über 4.500 Bitcoin bzw. über 1.000 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0700 % / Taker Fee 0,0900 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0525 % / Taker Fee 0,0675 %

    • Level VIP 5 = über 10.500 Bitcoin bzw. über 2.000 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0600 % / Taker Fee 0,0800 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0450 % / Taker Fee 0,0600 %

    • Level VIP 6 = über 20.000 Bitcoin bzw. über 3.500 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0500 % / Taker Fee 0,0700 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0375 % / Taker Fee 0,0525 %

    • Level VIP 7 = über 40.000 Bitcoin bzw. über 6.000 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0400 % / Taker Fee 0,0600 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0300 % / Taker Fee 0,0450 %

    • Level VIP 8 = über 80.000 Bitcoin bzw. über 9.000 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0300 % / Taker Fee 0,0500 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0225 % / Taker Fee 0,0375 %

    • Level VIP 9 = über 150.000 Bitcoin bzw. über 11.000 Binance Coins in der Wallet = Maker Fee 0,0200 % / Taker Fee 0,0400 %.

    Bei Nutzung des Binance Coin = Maker Fee 0,0150 % / Taker Fee 0,0300 %

    Was kann den Wert des Binance Anlageportfolios beeinflussen?

    Dass die Binance Gebühren natürlich einen Einfluss auf den Wert des Binance Anlageportfolios haben, ist kein Geheimnis und das zeigen auch unsere Binance Erfahrungen 2022 sehr deutlich. Aber was kann den Wert des Binance Anlageportfolios noch beeinflussen? Man muss bedenken, dass der Kryptomarkt sehr volatil ist – es kann immer wieder stark nach oben wie nach unten gehen. Das ist auch der Grund, wieso stets nur frei zur Verfügung stehendes Geld investiert werden sollte. Geld, das bereits „reserviert“ ist, sollte niemals in Kryptowährungen gepumpt werden.

    Dass die Binance Fees natürlich den Wert des Binance Anlageportfolios beeinflussen, liegt auf der Hand. Aber sind die Binance Kosten wirklich so hoch, sodass eine tatsächliche Gewinnminderung die Folge ist oder kann die Börse hier mit geringen Binance Gebühren punkten?

    Vergleicht man die Binance Fees mit den Gebühren anderer Börsen, so steht schnell fest, dass die Binance Gebühren relativ niedrig sind bzw. hier keine hohen Binance Kosten zu erwarten sind, sodass die Auswirkungen auf den Wert des Binance Anlageportfolios gering ausfallen.

    Die Binance Gebühren bzw. Binance Kosten unterscheiden sich zwischen den Maker und Taker Fees. Der Unterschied? Taker Fee kommt bei einer Market Order zum Einsatz, die sofort ausgeführt wird. Bei der Maker Fee wird hingegen einmal ein Eintrag der Limit Order in das Orderbuch geschrieben – es kommt nicht zur sofortigen Ausführung. In der Regel liegt die Maker bzw. Taker Fee, wie oben dargestellt, bei 0,1 Prozent.

    Mit Binance Coin kann man die Binance Gebühren reduzieren. Das mag auch mit Blick auf die Binance Auszahlung interessant sein. Wer nämlich die Binance Auszahlung in Binance Coin vornimmt, weil eben auch die Binance Auszahlung in Euro nicht möglich ist, kann ebenfalls Geld sparen bzw. die Binance Kosten gering halten.

    Binance Gebühren beim Traden sparen

    Es geht nicht nur darum, wie hoch die Binance Kosten bei der Binance Auszahlung sind, sondern auch, welche Binance Gebühren anfallen, wenn man tradet bzw. die Kryptowährungen in der Wallet aufbewahrt.

    Vorweg ist zu sagen, dass es bei Binance keine Depotgebühren gibt, da man hier auch kein Depot besitzt. Die Wallet, in der sodann die erworbenen Kryptowährungen aufbewahrt werden, ist kostenlos; für die Nutzung bzw. Verwaltung fallen keine Binance Gebühren an. Binance Fees für das Wallet, also das digitale Portemonnaie, gibt es nicht.

    Wer Binance Coin nutzt, der kann Binance Gebühren sparen. Man muss an dieser Stelle auch erwähnen, dass es neben den Tradinggebühren keine weiteren Binance Gebühren gibt – es gibt hier keine versteckten Binance Fees. Das Gebührenmodell, das transparent aufgeschlüsselt ist, zeigt, dass man hier nur mit geringen Binance Kosten zu rechnen hat.

    Binance: Die Nummer 1 laut Handelsvolumen

    Binance punktet aber nicht nur mit geringen Binance Fees, sondern auch mit der Tatsache, dass es sich hier um eine Kryptowährungsbörse mit enorm hohen Handelsvolumen handelt – Binance ist, verglichen mit dem Handelsvolumen anderer Börsen, die klare Nummer 1. Bedenkt man, dass Binance aber erst im Jahr 2017 gegründet wurde, so mag das doch für einen enormen Höhenflug sprechen, der hier in den letzten Jahren hingelegt wurde. Wieso Binance so erfolgreich werden konnte bzw. so beliebt ist? Das liegt vor allem daran, weil hier rund 200 Kryptowährungen zur Verfügung stehen.

    Binance kommt aus Shanghai und steht in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. So beispielsweise auf Chinesisch, Russisch, Englisch, Spanisch, Koreanisch, Japanisch sowie Französisch. Auch wenn die Internetseite noch nicht auf Deutsch zur Verfügung steht, so wird das Angebot aber auch im deutschsprachigen Raum genutzt. Das deshalb, weil Binance damit punktet, auch selbsterklärend zu sein. Es mag nicht viele Kryptowährungsbörsen geben, die derart kundenorientiert wie benutzerfreundlich sind – Binance punktet also nicht nur mit geringen Binance Kosten, sondern auch mit der Tatsache, hier entsprechende Angebote geschaffen zu haben, die nicht nur Anfänger ansprechen, sondern auch erfahrene Nutzer.

    Man muss an dieser Stelle auch erwähnen, dass es keinen Zweifel daran gibt, dass Binance seriös ist. Die Plattform konnte bereits mehrere Tests bestehen; es gibt auch keine Erfahrungsberichte, die davon handeln, dass Binance hier irgendwie unseriös agieren würde oder mit versteckten Binance Fees arbeiten könnte. Am Ende muss man also keine Angst vor Betrügereien haben und kann sich ganz auf den Kryptomarkt konzentrieren – und hier vor allem auf den Binance Coin.

     

    Mit dem Kryptohandel auf Binance starten

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    Der Binance Coin als Geheimwaffe

    Wer übrigens Binance Gebühren sparen will, der sollte sich mit dem Binance Coin befassen – das ist die Kryptowährung der Handelsplattform. Aber nicht nur beim Binance Kosten sparen mag der Binance Coin von Bedeutung sein, sondern auch, wenn man plant, langfristig zu investieren. Denn der Binance Coin hat bereits innerhalb kürzester Zeit gezeigt, welches Potential in ihm steckt.

    Als die Börse Binance gegründet wurde, fand die Finanzierung über eine Initial Coin Offering statt – kurz: ICO. Im Zuge dieses Finanzierungsvorgehens wurden 200 Millionen Coins der Kryptowährung Binance Coin ausgegeben. Nun wird in jedem Quartal von Binance ein Rückkauf gestartet, um 20 Prozent der im Umlauf befindlichen Coins zu kaufen, die dann zerstört werden. Dieser Prozess soll solange aufrechterhalten bleiben, bis sich nur noch 100 Millionen Coins der Kryptowährung im Umlauf befinden. Das Ziel? Man will einerseits den Preis der Kryptowährung stabilisieren, andererseits aber auch nach oben treiben.

    Zum aktuellen Zeitpunkt liegt der Binance Coin im Ranking der Top-Kryptowährungen laut Marktkapitalisierung auf Platz 3. Vor dem Binance Coin liegen nur der Bitcoin (Platz 1) und Ether (Platz 2), die Kryptowährung der Plattform Ethereum. Hinter dem Binance Coin liegen die Stablecoins Tether (Platz 4) und USD Coin (Platz 6), sowie die Altcoins Solana (Platz 5), Cardano (Platz 7), Ripple (Platz 8), Polkadot (Platz 9) und Avalanche (Platz 10).

    Lag der Preis des Binance Coin Ende 2017 noch bei 0,10 US Dollar, so ging es Anfang des Jahres 2021 über die 30 US Dollar-Grenze bzw. im Februar 2021 über 100 US Dollar und im April 2021 über 500 US Dollar. Der bisherige Rekord wurde am 10. Mai 2021 aufgestellt – der Preis: 686 US Dollar. Wer hier also schon zu Beginn eingestiegen ist, konnte mit 100 US Dollar (bei einem Preis von 0,10 US Dollar) 1.000 Coins erwerben, die im Mai 2021 einen Wert von 686.000 US Dollar gehabt hätten.

    Neben dem Umstand, dass man mit Binance Coin durchaus lukrative Gewinne erzielen kann, mag die Kryptowährung auch interessant sein, wenn sie direkt auf der Plattform genutzt wird. Da man keine Binance Auszahlung in Euro vornehmen lassen kann, kann man hier den Binance Coin nutzen. Man kann aber auch Binance Coin für die Binance Smart Chain nutzen – die Binance Smart Chain ist der direkte Konkurrent von Ethereum, jedoch im direkten Vergleich performanter.

    Das heißt, den Binance Coin kann man nicht nur für das Spekulieren nutzen, sondern auch für Binance Auszahlungen bzw. auch dafür, um Binance Kosten sparen zu können. Wer mit Binance zu tun hat, sollte sich also unbedingt mit der Kryptowährung Binance Coin auseinandersetzen, da hier durchaus auf mehreren Ebenen profitiert werden kann.

    Keine Herausforderungen bei der Registrierung

    Hat man sich überzeugt, dass die Binance Fees gering sind bzw. man keine Angst vor hohen Binance Kosten haben muss, so kann man sich nun mit der Registrierung befassen. Vorweg ist noch anzugeben, dass im Zuge der Einzahlung wie auch Binance Auszahlung keine Fiatwährungen akzeptiert werden. Das heißt, Ein- wie auch Auszahlungen sind mit Kryptowährungen vorzunehmen.

    Die Registrierung selbst ist keine Herausforderung und mehr weniger selbsterklärend. Binance hat von Anfang an versucht eine Plattform zu schaffen, die nicht nur erfahrene Trader wie Anleger anspricht, sondern auch von Anfängern bedient werden kann, die überhaupt noch keine Erfahrungen auf dem Gebiet machen konnte. Und das ist Binance letztlich auch gelungen.

    Wer sich registriert, muss am Ende nur wenig Zeit einplanen. Nach der Einzahlung kann dann sofort mit dem Handel begonnen werden.

    Zu beachten ist, dass es zwei Handelsplattformen gibt. So bietet Binance eine Basic Plattform für Anfänger an sowie eine Advanced Variante für erfahrene Trader wie Anleger. Des Weiteren ist zu beachten, dass es auch eine eigene Software-Version gibt. Wer also nicht direkt über den Browser einsteigen mag, kann sich die Handelsplattform auch als Software auf dem Rechner installieren. Jedoch ist anzumerken, dass die Handelsplattform nur auf einem Windows-Gerät installiert werden kann.

    Des Weiteren gibt es auch eine eigene Binance App. Das heißt, auch das mobile Trading ist möglich. Man muss aber nicht unbedingt die App verwenden, sondern kann auch per Smartphone und/oder Tablet die mobiloptimierte Internetseite aufrufen.

    Die App steht für iOS sowie Android und Windows zur Verfügung und kann ohne zusätzliche Binance Gebühren runtergeladen sowie installiert werden.

    Der Support: Ausreichend aber doch ausbaufähig

    Möchte man eine Binance Auszahlung in Euro vornehmen und stellt fest, das funktioniert nicht, so wird man zuerst einen Blick auf den FAQ Bereich werfen und bemerken, dass Auszahlungen nur in Kryptowährungen möglich sind. Handelt es sich um eine Frage, die aber im FAQ Bereich nicht beantwortet wird, dann ist es sinnvoll, direkt mit den Mitarbeitern in Kontakt zu treten.

    Zum aktuellen Zeitpunkt steht nur das Kontaktformular zur Verfügung. Test- wie Erfahrungsberichte zeigen, dass nach rund zwei bis fünf Stunden mit einer Antwort gerechnet werden kann. Einen Live Chat oder eine telefonische Hotline gibt es nicht. Das heißt, treten Fragen und/oder Schwierigkeiten auf, so muss eine gewisse Wartezeit akzeptiert werden.

    Ob es demnächst hier zu Veränderungen kommen wird, also ob Binance einen Live Chat integrieren wird, kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht gesagt werden. Informationen gibt es diesbezüglich noch nicht.

    Das Fazit: Binance Gebühren sind fair und überschaubar

    Dass die Binance Gebühren natürlich einen Einfluss auf den Wert des Binance Anlageportfolios haben, das steht außer Streit. Denn hohe Binance Kosten nagen natürlich an den Gewinnen. Man muss aber so fair sein und kann sagen, dass man vor den Binance Kosten keine Angst haben muss. Das Gebührenmodell ist transparent und nachvollziehbar, sodass man auch keine Bedenken vor überraschenden Kosten haben muss.

    Vergleicht man die Binance Gebühren mit den Kosten anderer Börsen, so punktet die im Jahr 2017 gegründete Exchange. Das ist wohl auch der Grund, wieso Binance zu den Top-Börsen gehört und immer mehr Leute anspricht bzw. von immer mehr Krypto-Fans genutzt wird, die sodann auch langfristig in digitale Währungen investieren wollen.

    Ein weiterer Pluspunkt mag auch der Umstand sein, dass es mit dem Binance Coin sogar eine hauseigene Kryptowährung gibt und man sogar bei Binance Bitcoins minen kann. Der Vorteil? Man kann, wenn man den Binance Coin auf der Plattform verwendet, Binance Gebühren sparen – das heißt, mit der hauseigenen digitalen Währung ist es möglich, dass man Binance Kosten reduziert und sodann sich am Ende über höhere Gewinne freuen darf.

    Anzumerken ist, dass eine Binance Auszahlung in Euro nicht möglich ist. Wer eine Binance Auszahlung des Gewinns anstrebt, der muss sich hier für eine Kryptowährung entscheiden – beispielsweise für den Binance Coin.

     

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    CEOChangpeng Zhao
    Websitewww.binance.com
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    E-Mailinfo@binancedeutschland.com
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