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    Binance Mining 2022

    Mit Binance Futures spekulieren und hohe Gewinne einfahren? Nur dann, wenn man sich im Vorfeld bewusst ist, wie volatil der Kryptomarkt ist, mag es ratsam sein, sodann in Richtung Binance Futures zu blicken. Denn man kann hier zwar hohe Gewinne verbuchen, muss aber immer wieder bedenken, dass es auch einmal in die andere Richtung gehen kann. Was das bedeutet? Wer den Markt falsch einschätzt, der kann mit den Binance Futures durchaus Verluste einfahren.

    Eine Alternative? Binance Mining. Was das ist? Hier nimmt man am Schürfprozess teil und versucht so neue Coins verschiedener Kryptowährungen zu generieren. Dazu gehören unter anderem Bitcoin sowie Ether – das ist die Kryptowährung der Plattform Ethereum.

    Ist das Binance Mining am Ende überhaupt empfehlenswert? Wichtig ist, sich mit den Vor- und Nachteilen zu befassen und sich von Anfang an bewusst zu sein, dass es keine garantierten Gewinne gibt. Die jährliche Rendite, die hier erzielt werden kann, mag durchaus vielversprechend wirken, am Ende kann aber, auch aufgrund zahlreicher Faktoren, die Rendite nur gering ausfallen.

    Binance Mining neu: Was sich mit November 2020 alles ge- bzw. verändert hat

    Binance bietet seit dem 12. November 2020 die Möglichkeit an, dass man neben dem Bitcoin Mining Pool auch an dem Ethereum Mining Pool teilnehmen kann. Während der Einführungsphase, die von 12. November bis 12. Dezember 2020 gedauert hat, wurden für das Mining auch keinerlei Gebühren von Binance berechnet – hier war Kryptowährungen über Binance Earn fast schon eine kleine Goldgrube. Nun muss man aber keine Angst haben, dass ein Binance Earn nicht mehr möglich ist – wer Rechen- bzw. Hashpower zur Verfügung stellt, muss letztlich nur eine Kommission von gerade einmal 0,5 Prozent bezahlen. Das Binance Mining ist daher, verglichen mit vielen konkurrierenden Pool-Anbietern, durchaus günstig und entsprechend empfehlenswert. Der Binance Pool überzeugt also einmal damit, dass hier nur sehr geringe Gebühren anfallen und das offenbaren auch unsere Binance Erfahrungen aus unserem umfangreichen Testbericht.

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    Der Binance Pool – wie man Bitcoin oder Ethereum über Binance verdienen kann

    Beim Binance Mining ist es möglich, dass die Nutzer von Binance ihre Token anlegen und sodann per Binance Earn neue Token verdienen können. Ein Prozess, der im Fachjargon als Token Farming bezeichnet wird. Die neuen Token können 30 Tage lang gefarmt werden; in den ersten sieben Tagen werden die Token nicht auf Binance gelistet. Hat das Listing stattgefunden, so kann man die Token sodann frei handeln. Die Auszahlung der verdienten Coins bei Binance erfolgt täglich und kann zum Mining für neue Token verwendet werden. Bezüglich der Anzahl der für das Mining eingesetzte Token gibt es keinerlei Begrenzung. Die Information, wie viele Token im Binance Mining Pool existieren, findet sich direkt auf der Homepage der Kryptobörse.

    Welche technischen Voraussetzungen sind zu erfüllen, um am Binance Mining teilnehmen zu können?

    Interessiert man sich für den Binance Pool, so sind ein paar technische Voraussetzungen zu erfüllen:

    • HiveOS oder Easy Miner als Mining Software
    • Der Arbeitsspeicher muss mindestens 4 GB groß sein bzw. muss es zusätzlich noch 5 GB an virtuellen Arbeitsspeicher pro Grafikkarte – GPU – geben
    • Es werden nur die Betriebssysteme Windows und Linux akzeptiert
    • Es muss sich um eine Nvidia oder AMD Grafikkarte handeln

    Wie man am Binance Mining teilnimmt: Eine Schritt für Schritt-Anleitung

    Wer sich für das Binance Mining interessiert und sich schon informiert hat, wie das mit dem Binance Earn zwecks Kryptowährungen aussieht, muss sich im Vorfeld registrieren bzw. einen Account auf der Plattform eröffnen. Danach ist ein Mindestguthaben an Token erforderlich. Hat man sich eingeloggt, so kann man unter „Savings“ den Punkt „Flexible Savings“ aufrufen. Danach wählt man die Kryptowährung aus, die sodann über den Binance Pool geschürft werden soll – etwa Ethereum. Damit man den Coin abonnieren kann, ist es wichtig, auf den Button „Transfer“ zu klicken. Danach wird die erforderliche Anzahl an Token zum Binance Pool hinzugefügt und man bestätigt den Transfer mit „Transfer confirmed“.

    Man kann aber auch direkt über die Binance App am Binance Pool teilnehmen. Wie das funktioniert? Nachdem die erforderliche Anzahl an Token hinzugefügt wurde, ist ein Häkchen bei „Binance Savings Service Agreement“ zu setzen – das stellt den größten Unterschied zwischen der mobilen Version und der Browserversion dar.

    Auch dann, wenn man sich selbst als Anfänger bezeichnet bzw. noch keine Erfahrungen auf dem Gebiet sammeln konnte, wird man keine Schwierigkeiten haben. Das Binance Mining ist relativ einfach und selbsterklärend – Binance spricht hier also alle Krypto-Fans an.

    Binance Earn: Mit welchen Renditen ist zu rechnen?

    Was man mit dem Binance Mining erreichen will? Natürlich Gewinne erzielen. Die Berechnung der prozentualen Rendite wird übrigens nicht von Binance vorgenommen; am Ende sind der Staking Prozess sowie die Renditen vom gewählten Netzwerk, Ethereum oder Bitcoin, abhängig. Desto mehr Coins abgesteckt werden, umso geringer fällt die jährliche Rendite aus.

    Jedoch findet man auf der Projektseite von Binance Informationen dazu, wie hoch die zu erzielende Rendite sein kann, wenn man sich dem Binance Pool anschließt. Anzumerken ist hier jedoch, dass es keine Garantie gibt bzw. es diverse Faktoren gibt, die sodann negative aber auch positive Auswirkungen auf die Rendite haben können. Wer am Binance Pool teilnimmt, der kann im Jahr – so die Angaben von Binance – eine Rendite zwischen 5 Prozent und 10 Prozent erzielen.

     

    Ist es ratsam, sich für das Binance Mining zu entscheiden?

    Mit der Teilnahme am Binance Pool ist es möglich, dass private Investoren, die ein relativ kleines Budget haben bzw. nicht so hohe Leistungen zur Verfügung stellen können, dennoch am Binance Mining teilnehmen können. Aufgrund der Tatsache, dass alle Coins gemeinsam eingesetzt werden, sodann die Gesamtheit den Binance Pool füllt, kann man sagen, dass die einzelnen Token der Investoren nicht relevant sind.

    Aufgrund der Tatsache, dass hier attraktive Renditen im Raum stehen bzw. die Teilnahme am Binance Mining keine große Sache ist bzw. problemlos über die Bühne geht, sofern man die technischen Voraussetzungen erfüllt, kann das Binance Mining durchaus als empfehlenswert eingestuft werden.

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    Binance Mining: Wer sich hinter dem Unternehmen verbirgt

    Binance ist ein seit dem Jahr 2017 am Markt bestehendes Unternehmen, das eine Kryptobörse betreibt, auf der rund 200 digitale Währungen zu finden sind. Befasst man sich mit dem Handelsvolumen, so mag Binance die klare Nummer 1 sein. Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt keine andere Kryptobörse, die ein höheres Volumen verwaltet. Wohl auch deshalb, weil hier eben mehr als 200 Kryptowährungen zur Verfügung stehen, in die sodann investiert bzw. mit denen spekuliert werden kann. Zudem bietet Binance auch das Binance Mining an, das ebenfalls dafür sorgt, dass sich immer mehr Krypto-Fans für die Plattform interessieren.

    Binance stammt aus Shanghai. Das ist auch der Grund, wieso hier die asiatischen Sprachen im Vordergrund stehen. Die Plattform steht auf Chinesisch, Japanisch sowie Koreanisch zur Verfügung. Des Weiteren gibt es Binance aber auch in französischer, russischer, englischer sowie spanischer Ausführung. Deutsch wird zum aktuellen Zeitpunkt nicht angeboten, jedoch mag das kein Hindernis sein – im deutschsprachigen Raum ist Binance ausgesprochen beliebt. Wohl auch deshalb, weil Binance hier mit einer selbsterklärenden Plattform punktet, sodass man keine Angst vor Hürden bzw. sprachlichen Barrieren haben muss.

    Die Plattform, die von Binance angeboten wird, steht direkt über den Browser zur Verfügung. Man kann aber auch die Software-Version auf den Rechner laden. Zu beachten ist, dass man hier aber ein Windows-Gerät benötigt – die Software-Variante läuft nur auf Windows-Rechnern.

    Zu beachten ist, dass Binance auch mobile Trader bzw. Anleger anspricht. Die App, die von Binance geschaffen wurde, kann auf iOS sowie Android und auf Windows laufen. Der Download erfolgt aus dem jeweiligen App Store – etwa bei iOS aus dem Apple App Store oder bei Android aus dem Google Play Store. Der Download ist kostenlos, verursacht also keinerlei Kosten, und ist innerhalb weniger Augenblicke abgeschlossen. Wichtig ist, dass eine aufrechte Internetverbindung besteht. Zudem gibt es eine Kreditkarte von Binance, so dass der Anbieter auch hier punkten kann.

    Die Installation wird die Nutzer ebenfalls vor keine Herausforderung stellen. Der Vorteil, wenn man die App von Binance nutzt? So kann man am Binance Mining auch mit dem Tablet oder Smartphone teilnehmen bzw. auch jederzeit einen Blick auf die Entwicklung der verschiedenen Kryptowährungen werfen.

    Binance Futures: Was es mit dem Binance Coin auf sich hat

    All jene, die sich für das Binance Mining bzw. Binance Pool interessieren, werden relativ schnell auf den Binance Coin stoßen. Dabei handelt es sich um die Kryptowährung der Plattform. Der Vorteil, wenn man sich für den Binance Coin entscheidet bzw. den Binance Coin nutzt? Man kann direkt über die Plattform von Binance Gebühren sparen. Das heißt, wer über die Plattform mit dem Binance Coin arbeitet, der kann hier durchaus die Kosten niedrig halten. Aber der Binance Coin ist nicht nur relevant, wenn es darum geht, die Kosten gering zu halten – der Binance Coin mag auch eine interessante Kryptowährung sein, wenn es darum geht, langfristig zu investieren.

    Wieso für ein langfristiges Investment der Binance Coin empfohlen werden kann? Das deshalb, weil ein Blick auf die Preisentwicklung zeigt, dass der Binance Coin in den letzten Monaten durchaus für Furore sorgen konnte und wohl nicht von der Bildschirmoberfläche verschwinden wird. Der Binance Coin liegt auf Platz 3 im Ranking der Top-Kryptowährungen laut Marktkapitalisierung – vor dem Binance Coin liegen also nur noch der Bitcoin (auf dem ersten Platz) sowie Ether (auf dem zweiten Platz).

    Der Binance Coin wurde im Zuge der Binance Gründung 2017 herausgegeben. Damals wurden im Zuge des Initial Coin Offerings 200 Millionen Coins ausgegeben. Der Preis lag zu Beginn bei gerade einmal 0,10 US Dollar. Mit der Zeit begann Binance jedoch, im Quartal um die rund 20 Prozent aller im Umlauf befindlichen Coins zu kaufen und zu vernichten. Das deshalb, um einerseits den Preis zu stabilisieren bzw. andererseits aus dem Grund, um auch den Preis der digitalen Währung nach oben zu treiben. Dieser Prozess soll solange vorangetrieben werden, bis nur noch 100 Millionen Coins der Kryptowährung im Umlauf sind.

    Wie bereits erwähnt, lag der Binance Coin nach der Gründung der Kryptobörse bei rund 0,10 US Dollar. Es gab letztlich bis zum Jahresbeginn 2021 auch keinerlei großartigen Veränderungen. Der Binance Coin lag immer wieder im einstelligen Bereich, konnte dann zwar irgendwann einmal in Richtung 30 US Dollar marschieren, war aber weit weg davon, für Aufsehen zu sorgen. Jedoch änderte sich das mit Februar bzw. März 2021. Auf einmal übersprang der Binance Coin die 100 US Dollar-Hürde und marschierte in Richtung 200 US Dollar bzw. 300 US Dollar. Am 10. Mai 2021 konnte der Binance Coin seinen bisherigen Rekord aufstellen: 686 US Dollar.

    Wer also zu Beginn 500 US Dollar investiert hätte, also bei 0,10 US Dollar pro Coin, der hätte sodann 5.000 Coins bekommen. Wer bei 686 US Dollar verkauft hätte, hätte in weiterer Folge mit 1.000 verkauften Coins 686.000 US Dollar gemacht – und wer den gesamten Bestand verkauft hätte, hätte 3,43 Millionen US Dollar mit gerade einmal 500 US Dollar eingefahren.

    Binance Futures: Die Gefahren des Kryptomarktes sind nicht außer Acht zu lassen

    Dass der Kryptomarkt immer wieder für positive sowie negative Überraschungen gut ist, mag außer Streit stehen. Wer sich die Entwicklungen der letzten Monate bzw. Jahre ansieht, wird feststellen, dass es hier immer wieder große Schwankungen gegeben hat. Der Bitcoin mag hier sozusagen das abschreckende und lobende Beispiel zugleich sein. So lag der Bitcoin noch im Jahr 2016 bei rund 400 US Dollar – Anfang 2017 übersprang die Kryptowährung dann die 1.000 US Dollar-Hürde und kletterte bis Ende 2017 sogar auf über 19.000 US Dollar. Aber als darauf gewartet wurde, dass der Bitcoin die 20.000 US Dollar-Hürde überspringt, gab es den Einbruch – der Bitcoin krachte in Richtung 10.000 US Dollar und stürzte bis Ende 2018 auf 3.000 US Dollar ab. Aber nicht nur der Bitcoin musste eine starke Korrektur verbuchen; der gesamte Kryptomarkt wurde in die Tiefe gerissen.

    So ähnlich verhielt es sich auch beim Comeback Ende 2020. Auf einmal gelang dem Bitcoin im Dezember 2020 der Sprung über die 20.000 US Hürde – bis April 2021 stieg die Kryptowährung auf über 63.000 US Dollar und riss sodann viele andere Kryptowährungen mit. Während dieser Zeit gab es immer wieder neue Allzeithochs bei den anderen digitalen Währungen. Eine neuerliche Korrektur ließ den Bitcoin in Richtung 29.000 US Dollar abstürzen (Juli 2021), aber im November ging es neuerlich zum neuen Rekord: über 69.000 US Dollar.

    Dass man mit Kryptowährungen, vor allem mit Binance Futures, durchaus hohe Gewinne machen kann, ist kein Geheimnis. Es mag aber auch kein Geheimnis sein, dass hohe Verluste möglich sein, wenn sich der Markt sodann nicht wie gewünscht entwickelt – das ist auch der Grund, wieso letztlich nur frei zur Verfügung stehendes Geld investiert werden sollte. Ganz egal, ob man sich für das Binance Mining interessiert oder für Binance Futures.

    Der Kundendienst im Test

    Treten Schwierigkeiten auf, so will man natürlich entsprechende Lösungen präsentiert bekommen. Heutzutage punkten viele Anbieter mit Live Chats oder telefonischen Hotlines. Binance hat sich jedoch für einen anderen Weg entschieden – hier gibt es einen sehr umfangreichen FAQ Bereich sowie die Kontaktaufnahme per Kontaktformular.

    Wer also eine Frage hat oder mitunter ein Problem und eine Lösung sucht, der ist gut beraten, sich sodann einmal mit dem FAQ Bereich zu befassen. Der FAQ Bereich ist ausgesprochen umfangreich und mag sehr wohl einfache Probleme lösen sowie häufig gestellte Fragen beantworten. Wenn der FAQ Bereich jedoch nicht weiterhilft, dann bleibt nur die Kontaktaufnahme per Formular.

    Anzumerken ist, dass die Mitarbeiter durchaus bemüht sind, hier relativ schnell zu antworten. Dennoch ist aber ein wenig Geduld gefragt – eine Antwort auf eine über das Kontaktformular gestellte Frage kommt nach rund zwei bis vier Stunden. Komplexe Fragen werden mitunter erst am nächsten Tag beantwortet.

    In der heutigen Zeit mag nur das Kontaktformular alleine nicht gerade überzeugend wirken. Dennoch punktet Binance damit, dass man sich Mühe gibt, relativ schnell zu antworten. Es mag am Ende also kein tatsächlicher Grund sein, der gegen eine Empfehlung spricht bzw. dafür sorgt, dass man Binance nicht weiterempfehlen könnte.

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    Binance Mining: Das Fazit

    All jene, die selbst Coins schürfen wollen und sich für den Binance Pool interessieren, können hier durchaus, wenn die technischen Voraussetzungen erfüllt werden, am Ende eine starke Rendite einfahren. Denn die Zahlen zeigen, dass hier wohl durchschnittliche Rendite zwischen 5 Prozent und 10 Prozent im Jahr möglich sein. Eine Garantie gibt es nicht – aber die gibt es beim Kryptomarkt bzw. derartigen Veranlagungen sowieso nie.

    Aufgrund der Tatsache, dass Binance eine seriöse Plattform ist und auch Anfänger sowie fortgeschrittene Trader wie Spekulanten anspricht, mag es durchaus empfehlenswert sein, sich näher mit Binance Mining zu befassen, sofern das Interesse besteht, sodann über den Schürfprozess Gewinne einfahren zu wollen.

    Unternehmen
    UnternehmenBinance Deutschland GmbH & Co. KG
    FirmensitzGottlieb-Olpp-Straße 14/5, 72076 Tübingen, Germany
    Gründungsjahr2017
    CEOChangpeng Zhao
    Websitewww.binance.com
    Verfügbare SprachenFranzösisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Schwedisch, Portuguese, Romanian, Arabic
    KundensupportE-Mail Support
    E-Mailinfo@binancedeutschland.com
    Telefon-
    Lizenz
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