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Erfahrungen, Tests & Tipps / Bitvavo Gebühren 2024

Bitvavo Gebühren 2024

Zuletzt aktualisiert am 23.02.2024
Inhaltlich geprüft durch: Cristian Fuentes

Über die im Jahr 2018 gegründete Kryptobörse, die in den Niederlanden, genauer gesagt in Amsterdam, niedergelassen ist, hat man einen Zugriff auf mehr als 150 Kryptowährungen. Die unzähligen Bitvavo Coins sind natürlich ein klares Argument, das für den Anbieter spricht. Aber es geht nicht nur darum, wie viele Bitvavo Coins zur Verfügung stehen, sondern auch um die Frage, wie es mit den Bitvavo Gebühren aussieht. Denn hohe Gebühren nagen an den Gewinnen – und das sollte stets vermieden werden.

Abseits des Gebührenmodells: Überzeugt Bitvavo?

Das Unternehmen Bitvavo hat eine Plattform geschaffen, die nicht nur sehr übersichtlich ist, sondern auch benutzerfreundlich. Bitvavo punktet auch mit Transparenz. Des Weiteren gibt es auch keine Hinweise, dass von Bitvavo betrügerische oder unseriöse Machenschaften verfolgt werden. Dies beweist auch unser Bitvavo Erfahrungsbericht, indem wir das Unternehmen genauer unter die Lupe genommen haben.

Das erklärt am Ende auch, dass Bitvavo nicht mehr nur eine Anlaufstelle für den privaten Trader und Anleger ist, sondern auch immer mehr von institutionellen Händlern genutzt wird. Die Kryptobörse Bitvavo überzeugt zudem auch nicht nur in den Niederlanden: Bitvavo bietet nämlich die Dienste in rund 30 Ländern an. Das ist auch der Grund, wieso das Unternehmern nicht nur größer wird, sondern auch immer mehr Anleger auf den Anbieter stoßen und hier mit Kryptowährungen arbeiten. Positiv anzumerken ist, dass aber aktuell noch alles in niederländischer Hand bleibt. Auch wenn bereits der Service in verschiedenen Ländern angeboten wird, so wird alles von der niederländischen Hauptstadt aus gesteuert. Laut Unternehmensangaben nutzen mehr als eine Million Menschen die Plattform. Das monatliche Handelsvolumen beträgt rund 10 Milliarden Euro.

Berücksichtigt man also die Geschichte des Unternehmens, die seit einigen Jahren verzeichneten Tätigkeiten und auch die Tatsache, dass die Dienste in den verschiedenen Ländern angeboten werden und das monatliche Handelsvolumen rund 10 Milliarden Euro beträgt, so gibt es auch keinen Zweifel daran, dass Bitvavo seriös ist.

 

Ist Bitvavo seriös?

Die De Nederlandsche Bank hat die Aufsicht über Bitvavo. Des Weiteren wird der Anbieter von den in den Niederlanden zuständigen Behörden reguliert. Die Verantwortlichen haben sich auch dafür entschieden, weitreichende Maßnahmen zu ergreifen, um den Anleger und Trader zu schützen. So gibt es mit der Stiftung Stichling Bitvavo Payments eine eigene Stiftung, die das Geld der Anleger sichert, sollte Bitvavo Insolvenz anmelden müssen. Gearbeitet wird zudem mit der Multisignatur Wallet und Cold Storages. Das bedeutet, im Bereich der Sicherheit und Regulierung muss man sich keine Gedanken machen, wenn man sich für Bitvavo entscheidet.

Das Unternehmen wird von den zuständigen Behörden in den Niederlanden lizenziert. Aufgrund der Tatsache, dass Bitvavo seinen Sitz in Amsterdam hat, unterliegt das Unternehmen den Datenschutzgesetzen der Europäischen Union sowie auch den Anti-Geldwäschevorgaben.

AFM - Authority for the Financial Markets (Netherlands)

 

Die Handelsgebühren von Bitvavo

Bitvavo punktet damit, transparente Gebühren zu verfolgen. Das heißt, man weiß hier von Anfang an, mit welchen Belastungen zu rechnen ist. Für Market Maker und High Volume-Händler gibt es zudem attraktive Tarife. Man versucht bei Bitvavo, alle Arten von Trader anzusprechen und hat daher ein besonders vielfältiges Gebührenmodell geschaffen.

Die Handelsgebühren hängen vom Handelsvolumen des Traders ab. Dabei orientiert sich Bitvavo am Handelsvolumen der letzten 30 Tage.

  • Handelsvolumen bis 99.999 Euro / Taker Fee: 0,25 Prozent % / Maker Fee: 0,15 %
  • Handelsvolumen ab 100.000 Euro / Taker Fee: 0,20 Prozent % / Maker Fee: 0,10 %
  • Handelsvolumen ab 250.000 Euro / Taker Fee: 0,16 Prozent % / Maker Fee: 0,08 %
  • Handelsvolumen ab 500.000 Euro / Taker Fee: 0,12 Prozent % / Maker Fee: 0,06 %
  • Handelsvolumen ab 1.000.000 Euro / Taker Fee: 0,10 Prozent % / Maker Fee: 0,05 %
  • Handelsvolumen ab 2.500.000 Euro / Taker Fee: 0,08 Prozent % / Maker Fee: 0,04 %
  • Handelsvolumen ab 5.000.000 Euro / Taker Fee: 0,06 Prozent % / Maker Fee: 0,04 %
  • Handelsvolumen ab 10.000.000 Euro / Taker Fee: 0,5 Prozent % / Maker Fee: 0,03 %
  • Handelsvolumen ab 25.000.000 Euro / Taker Fee: 0,04 Prozent % / Maker Fee: 0,03 %

Sonstige Gebühren im Überblick

Neben den Handelsgebühren fallen bei Bitvavo noch weitere Gebühren an. So etwa die Einzahlungs- und Auszahlungsgebühren.

Die Einzahlungsgebühren

Zur Verfügung werden acht Einzahlungsmethoden gestellt. Zu beachten ist, dass die SEPA Überweisung und iDeal sowie die Banküberweisung kostenlos genutzt werden können. Bei den anderen Methoden fallen Gebühren an. Ein Vorteil der Bitvavo PayPal Einzahlung ist dagegen die Schnelligkeit, da das Guthaben sofort zur Verfügung steht.

  • Banküberweisung: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 0 % / Maximale Summe: 10.000 Euro
  • EPS Überweisung: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 1,75 % / Maximale Summe: 1.000 Euro
  • Giropay: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 1,75 % / Maximale Summe: 1.000 Euro
  • iDeal: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 0 % / Maximale Summe: 10.000 Euro
  • My Bank: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 1,50 % / Maximale Summe: 5.000 Euro
  • PayPal: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 2 % / Maximale Summe: 10.000 Euro
  • SEPA Bank Transfer: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 0 % / Maximale Summe: unbegrenzt
  • SEPA Instant Transfer: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 0 % / Maximale Summe: unbegrenzt
  • Sofortüberweisung: Mindesteinzahlungssumme 0 Euro / Gebühr: 2,25 % / Maximale Summe: 1.000 Euro

Die Auszahlungsgebühren

Abhängig von der gewählten Kryptowährungen fallen auch Bitvavo Kosten an. Diese können aber aufgrund der Blockchain Netzwerkbelastung unterschiedlich hoch ausfallen bzw. variieren.

 

Sind die gehosteten Wallets ebenfalls gratis?

Den Nutzern der Kryptobörse werden von Bitvavo gehostete Wallets zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, hier handelt es sich um ein digitales Portemonnaie, in dem die erworbenen digitalen Münzen problemlos und sicher aufbewahrt werden können. Wer den Dienst von Bitvavo Wallets nutzt, der muss hier bezüglich der Wallet auf keinen externen Anbieter zurückgreifen.

Hat man ein Konto bei Bitvavo erstellt, so wird die gehostete Geldbörse automatisch für jede Kryptowährung erstellt, in die sodann investiert wird. Die Wallets, die von Bitvavo zur Verfügung gestellt werden, sind allesamt kostenlos. Es fallen hier keine Gebühren an.

Weitere Informationen zu Bitvavo

 

Die Bitvavo Gebühren spielen eine Nebenrolle: Handelsgebühren sind tatsächlich vernachlässigbar

Der Bitvavo Test hat gezeigt, und das bestätigen auch die im Internet zu findenden Bitvavo Erfahrungsberichte, dass die Gebühren vernachlässigbar sind. Einzig und allein der Umstand, dass es verschiedene Gebührenmodelle bei den Einzahlungsmethoden gibt, sollte vor der Einzahlung beachtet werden. Die Handelsgebühren selbst sind sehr gering und vom Handelsvolumen abhängig. Aber auch dann, wenn man in der höchsten Gebührenklasse ist, muss man keinerlei Bedenken vor der Gebührenbelastung haben.

Des Weiteren ist Bitvavo transparent. Es gibt hier keine versteckten Gebühren, sodass man von Anfang an weiß, wie teuer das Traden bzw. Investieren über die Plattform werden wird.

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