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Capital.com Gebühren 2024

Zuletzt aktualisiert am 15.05.2024
Inhaltlich geprüft durch: Cristian Fuentes

Wer mit CFDs traden will, ist bei Capital.com richtig. Der CFD Broker gehört mit Sicherheit zu den Top-Adressen im World Wide Web, wenn es um das CFD Trading geht. Das liegt vor allem auch an dem geschaffenen Gebührenmodell. Aber mit welchen Capital.com Kosten muss der Trader rechnen?

Die Höhe der Gebühren bei Capital.com

Die Gebühren gehören zu den wichtigsten Kriterien, wenn ein Brokervergleich durchgeführt wird. Das deshalb, weil der Trader daran interessiert ist, die Gebühren- und Kostenlast so gering wie nur möglich zu halten. Das deshalb, weil Capital.com Kosten die potenziellen Gewinne reduzieren können. Je höher die Gebühren, umso niedriger fällt am Ende der potenzielle Gewinn aus. Wenn dann noch nach dem Trading bei Capital.com Steuern anfallen, reduziert sich der potenzielle Gewinnbetrag neuerlich.

Capital.com
4.6/5
Capital.com Aktien
Zum Anbieter
Capital.com Highlights
  • Attraktives Aktien-CFD-Angebot
  • Transparente Gebühren
  • Kostenloses Demokonto
75 % der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.

„79% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.“

 

Capital.com: Kein Zweifel an der Seriosität

Rund 800.000 Kunden nutzen das Angebot von Capital.com. Der erste Hinweis, dass Capital.com empfehlenswert ist? Bevor das Gebührenmodell beleuchtet wird, sollte der Trader immer davon überzeugt sein, dass der Anbieter seriös ist. Capital.com wurde im Jahr 2016 gegründet und sitzt auf Limassol, Zypern. Die Tatsache, dass der Broker von der Cyprus Securities and Exchange Commission – CySEC – (Finanzaufsichtsbehörde Zyperns) der Financial Conduct Authority – FCA – (Finanzaufsichtsbehörde Großbritanniens), der australischen ASIC, der FSA (Seychellen) und der SCB (Bahamas) reguliert wird, ist ein klares Anzeichen für die Seriosität des Anbieters.

Auch wenn die Seriosität der wohl wichtigste Bereich im Brokervergleich ist, so ist aber dennoch ein Blick auf andere Bereiche zu werfen. Unter anderem eben auf die Capital.com Kosten.

 

Das sind die Capital.com Kosten

Capital.com ist bekannt dafür, einer der günstigsten Anbieter im Bereich der CFD Trading zu sein. Dennoch ist es wichtig, als Trader im Vorfeld einen Blick auf das Gebührenmodell zu werfen. Denn es fallen nach dem Trading bei Capital.com Steuern an, sofern bestimmte potenzielle Gewinngrenzen überstiegen wurden, die ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Die Kontoführung

Es gibt bei Capital.com auch keine Kontoführungsgebühr. Das heißt, der Trader kann sein Konto ohne Capital.com Kosten verwenden. Auch wenn im Bereich des Online Tradings die Kontoführungsgebühr immer mehr in den Hintergrund rückt, ist sie dennoch nicht zur Gänze verschwunden. Es gibt sehr wohl einige Broker, auch im Bereich CFD Trading, die von ihren Kunden eine Kontoführungsgebühr einheben.

Die Ein- und Auszahlung

Einige Broker verlangen eine Auszahlungsgebühr. Es gibt jedoch keine Capital.com Auszahlungsgebühr. Das heißt, ganz egal, wie oft eine Auszahlung beantragt wird, es fällt keine Capital.com Auszahlungsgebühr an. Viele Broker werben mit einer kostenlosen Auszahlung, schreiben aber vor, dass nur eine oder zwei Auszahlungen im Monat kostenlos sind – übersteigt man die vom Broker festgelegte Anzahl an kostenlosen Auszahlungen, dann fallen Gebühren an.

Es gibt des Weiteren auch keine Einzahlungsgebühr. Zu beachten ist, dass es aber eine Capital.com Mindesteinzahlung gibt. Die Capital.com Mindesteinzahlung liegt bei 20 Euro (mit Kreditkarte). Somit beweist Capital.com in diesem Bereich, alle Trader ansprechen zu wollen, die nur wenig Geld zu Beginn investieren bzw. riskieren wollen.

Die Provision

Eröffnet oder schließt der CFD Trader Positionen, dann verzichtet Capital.com auf die Provision. Andere Anbieter arbeiten hier mit einer Kommission und verursachen hier Mehrkosten. Die Capital.com Kosten steigen hier nicht – es gibt nämlich keine Gebühren bzw. Capital.com Kosten, die auf Basis der Provision beruhen.

Die Inaktivitätsgebühr

Einige Broker schreiben eine Inaktivitätsgebühr vor. Das heißt, stellt der Broker fest, der Trader war seit mehreren Wochen, Monaten oder einem Jahr nicht aktiv, hat aber keine Positionen eröffnet oder geschlossen, dann wird ein geringer Betrag als Inaktivitätsgebühr vom Kontoguthaben abgezogen.

Capital.com verzichtet auch auf die Inaktivitätsgebühr. Wer also nicht immer aktiv sein will, kann jederzeit eine Pause einlegen, ohne Angst vor möglichen Capital.com Kosten haben zu müssen.

Spreads

Bei Capital.com fallen Spreads an. Das sind die Sell/Buy-Spreads, also die Differenz, die zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs besteht. Die Spreads, mit denen Capital.com hier arbeitet, sind aber fair. Zudem ist Capital.com transparent. Das heißt, man erfährt als Trader relativ schnell, wie es um die Capital.com Kosten steht, bevor eine CFD Position eröffnet wird.

Die Finanzierungsgebühr über Nacht

Hält der CFD Trader seine Position über Nacht offen, dann fällt die sogenannte Übernachtgebühr an. Jedoch basiert die Übernachtgebühr nur auf der Hebelwirkung, nicht auf den Gesamtwert der offenen Position. Das heißt, auch hier spart man – viele Broker berechnen die Übernachtgebühr nämlich auf die gesamte Positionsgröße.

Keine versteckten Gebühren

Der Capital.com Test hat gezeigt, dass keine Capital.com Kosten anfallen, wenn im Vorfeld klar geschrieben steht, dass es keine Capital.com Kosten gibt. Einige Broker werben zwar damit, sehr kostengünstig zu sein und auf Kosten zu verzichten, jedoch gibt es dann versteckte Gebühren, die dann die Kosten ebenfalls in die Höhe treiben.

  • Kontoführungsgebühr: 0 Euro
  • Marktdatengebühren: 0 Euro
  • Einzahlungsgebühren: 0 Euro
  • Auszahlungsgebühren: 0 Euro
  • Kommission: 0 Euro
  • Inaktivitätsgebühr: 0 Euro
  • Finanzierungsgebühren über Nacht: ab 0,007 Prozent (wird vom Hebel, Zinssatz und vom Markt beeinflusst)
  • Spreads: variabel – die Spreadhöhe hängt vom Markt sowie der Marktlage ab

Auch die Capital.com App oder das Capital.com Demokonto können ohne zusätzliche Kosten genutzt werden.

Capital.com
4.9/5
Capital.com Forex
Zum Anbieter
Capital.com Highlights
  • Gute Spreads beim FX-Trading
  • ca. 124 Währungen (Majors, Minors & Exoten)
  • Sehr guter Kundensupport
75 % der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.

„79% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.“

 

So können die Capital.com Kosten aussehen

Hat man sich aufgrund fehlender Capital.com Auszahlungsgebühr und aufgrund der geringen Capital.com Mindesteinzahlung für den Broker entschieden, so wird man vermutlich überrascht sein, wie günstig die Capital.com Kosten wirklich anfallen. Alle Capital.com Gebühren, die anfallen, können immer über der Handelsplattform entnommen werden, noch bevor die CFD Position eröffnet wird. Das bedeutet, es gibt nicht nur geringe Capital.com Kosten, sondern auch keine Überraschungen – der Broker punktet mit voller Transparenz.

Aktien

Möchte der Trader mit Aktien als CFD oder auch mit echtem Wert handeln, dann können folgende Spreads und Übernachtgebühren möglich sein:

  • Spread: Ist marktabhängig
  • Finanzierungsgebühr: Keine
  • Spread bei CFD: variabel (vom Zinssatz abhängig)

Indizes

Aktien Indizes sind sehr beliebte Assets. Aktien Indizes sind oft für viele Anfänger das erste Asset. Das deshalb, weil hier in der Regel nicht zu starke Bewegungen eintreten.

Der DAX hat einen Spread beginnend ab 1.5 Punkt. Der S&P 500 beginnt bei ab 0,7 Punkten. Der Nasdaq hat einen Spread ab 1,8 Punkten; der Dow Jones beginnt bei 2 Punkten. (Stand 31.05.2023)

Devisen

Wer lieber mit Devisen arbeitet, also das Capital.com Forex Trading nutzt, kann hier ebenfalls ohne Kommission arbeiten.

Abhängig vom Hebel und vom Zinssatz sowie vom Markt beginnt der Spread bei EUR/USD ab 0,0006 Prozent. Bei GBP/USD liegt der Spread beginnend bei 0,00013 Prozent. So auch, wenn man sich für USD/JPY entscheidet. Bei GBP/JPY liegt der Spread bei ab 0,031 Prozent. (Stand 31.05.2023)

Kryptowährungen

Bezeichnet sich der Trader als risikoaffin, so wird er mitunter mit den Capital.com Kryptowährungen liebäugeln. Das große Angebot, das Capital.com hier zur Verfügung stellt, ist durchaus ansprechend. Aber welche Capital.com Kosten können beim Trading mit Kryptowährungen anfallen?

Der Spread bei Bitcoin/USD beginnt bei ab 60 USD. Bei Ripple/USD liegt der Spread bei ab 0,00422 US Dollar und bei Ethereum/USD bei ab 5 US Dollar. Wird LTC/USD gehandelt, so beginnt der Spread bei ab 0,70 US Dollar.(Stand 31.05.2023)

Rohstoffe

Zudem stehen über Capital.com auch Rohstoffe zur Verfügung. Auch hier muss man keine Angst vor Capital.com Kosten haben.

Gold hat einen Spread, der ab 0,3 US Dollar beginnt, wobei die Finanzierungsgebühren bei ab 0,02 Prozent liegen. Bei Öl liegt der Spread bei ab 0,03 US Dollar und Finanzierungsgebühren bei ab 0,01 Prozent. Bei Silber beginnt der Spread bei ab 0,02 US Dollar. (Stand 31.05.2023)

 

So verdient Capital.com sein Geld

Über Gebühren finanzieren sich Broker. Da Capital.com aber auf fast alle Gebühren verzichtet, stellt sich natürlich die (berechtigte) Frage, wie der Broker Geld verdient. Tatsächlich kann Capital.com mit dem Spread, der auf die Marktpreise aufgeschlagen wird, Geld verdienen. Das heißt, bei jeder Positionseröffnung erleidet der Trader einen geringen Verlust, während Capital.com eine Einnahme lukriert. Am Ende verdient Capital.com damit Geld, weil Positionen zu einem schlechteren Preis als am Markt verkauft werden.

Das Spread Modell ist fair und transparent. Viele Broker arbeiten mit diesem Modell. Jedoch gibt es nur wenige Broker, die abseits der Spreads auf weitere Gebühren verzichten. Capital.com hat sich jedoch für diesen Weg entschieden und ist daher besonders bei sparsamen Tradern beliebt, die keine Lust auf hohe Gebühren und Kosten haben. Sofern Ihnen der Broker dennoch nicht zusagt, besitzen Sie die Chance das Capital.com Konto löschen zu lassen, sodass keine Inaktivitätsgebühren zustande kommen.

 

Ein Broker für sparsame Trader

Wer also auf die Gebühren achtet und nicht will, dass diese zu hoch ausfallen, ist gut beraten, sich mit Capital.com zu befassen. Capital.com ist ein seriöser Broker, der bereits 2016 gegründet wurde und reguliert ist. Das Gebührenmodell ist transparent und zeigt, dass es auch ohne viele Gebühren geht – hier dreht sich alles nur um den Spread.

Capital.com
4.9/5
Capital.com CFD Krypto
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  • Die wichtigsten Kryptowährungen im Angebot
  • Mindesteinzahlung nur 20 €
  • Kostenloses Demokonto
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