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  • CFD Handel 2021: So wird man ein erfolgreicher CFD Trader

    Als CFD Trader mit kleinen Einsätzen große Wirkung erzielen

    Wer sich mit der Frage befasst, wie man mit seinem Ersparten ein Vermögen aufbauen kann, der wird auf den CFD Handel stoßen. Auch wenn das CFD Trading mitunter seine Gefahren hat, also das Risiko keinesfalls unterschätzt werden sollte, so mag es durchaus eine Möglichkeit sein, um attraktive Gewinne einfahren zu können. Solange man sich von Anfang an bewusst ist, dass das Trading mit CFD Verluste mit sich bringen kann und man nur mit frei verfügbarem Geld arbeitet, mag das CFD Trading also durchaus eine interessante Variante darstellen, wie man sein Erspartes vermehren kann.

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    Bevor der CFD Handel startet: Was sind „Contract for Difference“ oder Differenzkontrakte?

    Spricht man vom CFD Handel, dann handelt es sich um das Spekulieren mit Differenzkontrakten – „Contract for Difference“. CFDs sind derivative Handelsinstrumente, mit denen es möglich ist, dass der CFD Trader mit einem deutlich reduzierten Kapitaleinsatz auf die weitere Entwicklung des Basiswertes setzen kann. Der Gewinn oder auch der Verlust entsteht sodann aus der Differenz zwischen dem Kurs, zu dem man den Basiswert gekauft bzw. sodann wieder verkauft hat.

    CFDs sind ausgesprochen spekulative Anlageinstrumente – das liegt auch am CFD Hebel, da man so mit geringen Einsätzen auf steigende wie auch fallende Preise setzen kann, aber nur mit einem geringen Einsatz, wobei dennoch das gesamte Volumen bewegt wird. Die Auswirkungen, die das haben kann, sind nicht zu unterschätzen, sodass das CFD Handel Risiko ganz besonders ernst zu nehmen ist. Denn entwickelt sich der Markt wie gewünscht, dann sind hohe Gewinne möglich – die CFD Verluste können aber derart stark ausfallen, dass das investierte Geld innerhalb von wenigen Augenblicken weg ist. Selbst dann, wenn man schon CFD Handel Erfahrungen gemacht hat und sich selbst als erfahrener CFD Trader sieht, kann es immer wieder zu nicht vorhersehbaren Ereignissen kommen, sodass CFD Verluste fast schon vorprogrammiert sind.

    Am Ende sollte der CFD Trader also immer nur frei verfügbares Kapital investieren und versuchen, das CFD Handel Risiko zu reduzieren.

     

    Die Suche nach dem CFD Broker – was muss der Broker können?

    Wer sich für das CFD Trading interessiert, der benötigt einen Zugang zum CFD Handel. Der Zugang zum CFD Handel wird von einem CFD Broker hergestellt. Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld mit den verschiedenen Anbietern befasst, da es hier eine breite Vielfalt gibt. Vorauszuschicken ist, dass ein Brokervergleich nur mit seriösen Anbietern stattfinden sollte. Das bedeutet, bevor man einen Vergleich mit mehreren CFD Brokern durchführt, ist im Vorfeld die Seriosität zu überprüfen. Nur dann, wenn der Anbieter eine Lizenz hat bzw. es keine Hinweise gibt, dass hier unseriös gearbeitet oder gar betrügerische Machenschaften verfolgt werden, hat der Broker Platz im Vergleich.

    Sodann geht es um das Angebot, die Gebühren und die Frage, wie die Erfahrungsberichte aussehen. Das Angebot mag durchaus für den CFD Trader entscheidend sein. Denn wer schon ein paar CFD Handel Erfahrungen mit bestimmten Werten oder einer CFD Simulation gemacht hat, der will natürlich, dass diese im Zuge des CFD Tradings wieder zur Verfügung stehen.

    CFD Steuern beachten

    Zudem geht es um die Gebühren und auch um die Frage der CFD Steuern. Werden etwaige Gewinne automatisch mit Steuern belastet oder muss man die CFD Steuern sodann separat abziehen? Natürlich sollte man auch einen Blick auf die Ein- wie Auszahlungsvarianten werfen – vor allem dann, wenn man plant, sein Konto mit einer Zahlungsmethode zu kapitalisieren, die nicht alltäglich ist. Möchte man mit der Banküberweisung oder der Kreditkarte das Konto aufladen, dann wird man keine Einschränkungen in diesem Bereich haben. Plant man jedoch, mit PayPal das Konto zu kapitalisieren, dann mag das schon nicht selbstverständlich sein – vor allem deshalb, weil viele CFD Broker nur die Möglichkeiten der Banküberweisung und/oder Kreditkarte anbieten.

    Am Ende ist natürlich auch entscheidend, wie kann mit den Mitarbeitern Kontakt aufgenommen werden. Treten im Zuge des CFD Tradings Fragen auf oder hat der CFD Trader Probleme mit der Plattform, dann möchte dieser natürlich entsprechend schnell eine Antwort auf seine Frage bzw. einen Lösungsvorschlag für sein Problem. Man möchte nicht ein paar Tage vom CFD Handel ausgeschlossen sein, weil die Mitarbeiter nicht antworten bzw. schwer erreichbar sind.

    Letztlich helfen Erfahrungsberichte weiter, wenn man als CFD Trader einen Broker sucht. Hat der eine oder andere CFD Trader schon CFD Handel Erfahrungen mit dem favorisierten Broker gemacht, die positiv waren oder gibt es mitunter sogar Kundenmeinungen, die den Broker in ein gänzlich schlechtes Licht rücken?

     

    Wie CFD Trading funktioniert – ein Überblick

    Bevor man mit dem CFD Trading startet, also sein Geld in den CFD Handel steckt, ist es wichtig, sich mit der Funktionsweise zu befassen. Denn das CFD Trading läuft nach bestimmten Punkten ab, die unbedingt berücksichtigt werden müssen, um sodann CFD Verluste vermeiden zu können.

    Zu Beginn geht es um die Wahl des Basiswerts. Das heißt, der CFD Trader wählt den Basiswert aus, mit dem sodann gehandelt werden soll. Das kann eine Aktie sein, ein Aktienindex oder auch ein Währungspaar. Jedoch stehen im Zuge des CFD Tradings auch Rohstoffe oder Kryptowährungen zur Verfügung – am Ende entscheidet der CFD Broker, welche Basiswerte angeboten werden.

    Wenn man sich als CFD Trader auf bestimmte Basiswerte spezialisiert hat, so ist es wichtig, dass man hier im Vorfeld überprüft, ob diese von Seiten des CFD Brokers auch angeboten werden. Es wäre letztlich für den CFD Trader fatal, wenn dieser bislang nur CFD Handel Erfahrungen mit bestimmten Basiswerten gesammelt hat, diese Basiswerte dann aber nicht zur Verfügung stehen.

    In weiterer Folge geht es darum, den Risikograd zu bestimmen – das heißt, nun geht es also darum, das CFD Handel Risiko positiv zu beeinflussen. Das CFD Handel Risiko kann man mit Parametern beeinflussen, die im Vorfeld vom CFD Trader festzulegen sind. Vorweg geht es aber um die Frage, ob man eine Short- oder Long-Position eröffnet. Long-Position heißt, der CFD Trader geht davon aus, dass der Preis des Basiswerts steigt. Eine Short-Position bedeutet hingegen, der CFD meint, der Preis fällt.

    Danach kommt es zur Bestimmung der Positionsgröße, den CFD Hebel und die sodann resultierende Margin. Die Margin stellt letztlich die Sicherheitsleistung dar, die man als CFD Trader hinterlegen muss. Sodann kann man noch bestimmte Kursmarken setzen, also festlegen, ob die Position automatisch geschlossen wird, wenn der Basiswert eine bestimmte Preisgrenze erreicht hat. Take Profit bedeutet, der Gewinn wird mitgenommen, also die Position im Gewinn geschlossen, Stop Loss steht hingegen dafür, dass der Verlust begrenzt wird, es also zu einer automatischen Schließung kommt, wenn der Preis auf eine bestimmte Grenze gefallen ist. So kann das CFD Handel Risiko problemlos bestimmt bzw. definiert werden.

    Die Position bleibt so lange offen, bis sie vom CFD Trader geschlossen wird. Sodann wird der Gewinn oder der Verlust verbucht. Zu beachten ist, dass aber Gebühren anfallen, wenn die Position über Nacht gehalten wird – hier spricht man von den Overnight Gebühren. Die Gebührenhöhen hängen vom Gebührenmodell des jeweiligen CFD Brokers ab und sind nicht einheitlich, sodass sich ein Vergleich durchaus lohnen mag.

     

    Anlageklassen und CFD Hebel – worauf private CFD Trader achten müssen

    Zu Beginn wird man sich als CFD Trader wohl die Frage stellen, was man mit CFD alles handeln kann. Vorweg ist zu sagen, dass es, natürlich abhängig vom Broker, eine breite Auswahl an Handelsmöglichkeiten gibt. So kann man mit Einzelaktien handeln, aber auch mit Aktienindizes spekulieren, mit Währungen, Edelmetallen oder auch mit Rohstoffen oder auch mit Kryptowährungen.

    Je Anlageklasse gibt es sodann unterschiedliche CFD Hebel. Zu beachten ist, dass der maximale CFD Hebel sich aus den Verfügungen der europäischen Finanzaufsichtsbehörden und der deutschen Finanzaufsichtsbehörde ergibt. Der maximale CFD Hebel zählt immer nur für den privaten Anleger. Handelt es sich um einen professionellen CFD Trader, der auch über ein entsprechendes Konto am CFD Handel teilnimmt, so gelten die nachfolgenden CFD Hebel nicht:

    • Kryptowährungen = der maximale CFD Hebel liegt bei 2 zu 1
    • Aktien = der maximale CFD Hebel liegt bei 5 zu 1
    • Rohstoffe = der maximale CFD Hebel liegt bei 10 zu 1
    • Edelmetalle = der maximale CFD Hebel liegt bei 20 zu 1
    • Indizes = der maximale CFD Hebel liegt bei 20 zu 1
    • Index-Future = der maximale CFD Hebel liegt bei 20 zu 1
    • Währungen = der maximale CFD Hebel liegt bei 30 zu 1

    Je höher der CFD Hebel ist, umso höher kann der Gewinn am Ende aber auch ausfallen. Aber natürlich steigen so auch mögliche CFD Verluste. Das heißt, ein hoher Hebel steht für ein automatisch hohes CFD Handel Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte.

    Der CFD Handel mit Hebel – Verluste nicht ausgeschlossen

    Natürlich mag es der Reiz sein, den der CFD Handel ausmacht, hohe Gewinne mit der Hebelfunktion zu erzielen, aber die Hebelwirkung ist ein Punkt, der keinesfalls unterschätzt werden darf. Wichtig ist, dass man sich auch mit der Funktionsweise des Hebels auseinandersetzt:

    Der CFD Trader bezahlt im Zuge des CFD Tradings nicht den 100%igen Preis für den Basiswert, so etwa von der Aktie, sondern nur einen Bruchteil – das kann etwa 1/10 sein. Der CFD Trader nimmt aber trotzdem an der gesamten Wertentwicklung teil – ganz egal, ob es nach oben geht, also man einen Gewinn verbucht, oder es nach unten geht, es also zu einem CFD Verlust kommt. Hinterlegt wird letztlich nur die Margin, also die Sicherheitsleistung. Der Vorteil, wenn man mit Hebel handelt? Kleine Kursveränderungen können enorme Einflüsse haben, sodass mit geringen Beträgen hohe Gewinne (oder Verluste) möglich sind, die nur durch geringe Kursbewegungen entstehen können.

    Das nachfolgende Beispiel befasst sich mit einer Long-Position – das heißt, der CFD Trader geht davon aus, dass der Preis des Basiswerts steigt.

    Der CFD Trader setzt darauf, dass der DAX, der deutsche Aktienindex, steigt – dieser befindet sich in dem fiktiven Beispiel bei 10.000 Punkten. Der CFD Broker, über den man am CFD Handel teilnimmt, bietet an, dass der DAX mit einem Hebel von 20 zu 1 und einer Margin von gerade einmal 5 Prozent gehandelt werden kann. Das bedeutet, 500 Euro genügen als Sicherheitsleistung, um mit der gesamten Wertentwicklung des DAX handeln zu können. Die Rechnung lautet: 500 Euro = 10.000 Euro DAX Volumen x 5 Prozent Sicherheitsleistung). Ein DAX Kontrakt ist zu wenig, sodass man zwei CFDs erwirbt und somit einen Transaktionswert von 20.000 Euro hat. In diesem Fall beträgt die Margin 1.000 Euro.

    Der DAX steigt um 200 Punkte und liegt bei 10.200 Zählern. Die Position wird vom CFD Trader geschlossen – der Gewinn beläuft sich auf 400 Euro (10.200 – 10.000 x 2 CFDs). Der Gewinn und auch die hinterlegte Sicherheitsleistung werden ausbezahlt – das heißt, die Gesamtsumme beträgt 1.400 Euro. Zu beachten ist, dass die CFD Steuer noch nicht abgezogen wurde. Das heißt, das Beispiel wird ohne Berücksichtigung etwaiger CFD Steuern dargestellt.

    Nun kann im Zuge des CFD Tradings aber auch ein Verlust verbucht werden, wenn es in die andere Richtung geht. Fällt der DAX unter 10.000 Punkte und landet bei 9.800 Zählern, dann liegt der Verlust bei 400 Euro. Das heißt, von der Sicherheitsleistung, der Margin, bleibt ein Betrag von 600 Euro übrig.

     

    Die Gebühren beim CFD Handel

    Wer am CFD Handel teilnehmen will, weil er sodann Geld im Zuge des CFD Tradings verdienen möchte, muss aber beachten, dass es unterschiedliche Gebührenmodelle gibt – und nicht jeder Broker kann hier überzeugen. Wichtig ist, dass man darauf achtet, dass CFDs kommissionsfrei gehandelt werden können. Das heißt, die Kosten beschränken sich sodann auf die sogenannte Geld-Brief-Spanne. Jedoch gibt es, wenn man einen Brokervergleich durchführt, durchaus erhebliche Unterschiede zwischen den Gebühren und Leistungen.

    Nachfolgende Kosten sollten im Zuge des CFD Tradings unbedingt Berücksichtigung finden, sodass es hier am Ende keine bösen Überraschungen gibt:

    • Fixkosten
    • Finanzierungskosten
    • Transaktionskosten
    • Diverse Gebühren

    Als Fixkosten werden etwa Kontoführungsgebühren bezeichnet. Derartige Fixkosten bzw. Kontoführungsgebühren fallen unabhängig davon ab, ob der CFD Trader Transaktionen durchführt oder nicht. Gibt es etwa eine pauschale Kontoführungsgebühr von monatlich 7 Euro, dann werden pro Monat 7 Euro vom Verrechnungskonto abgezogen. Jedoch ist anzumerken, dass der Großteil der Online Broker auf eine derartige Kontoführungsgebühr verzichtet. Das bedeutet, das Führen des Verrechnungskontos mag in der Regel kostenlos sein.

    Anders hingegen, wenn es um die Transaktionskosten geht – diese stellen letztlich auch die Haupteinnahmequelle dar. Unterschieden wird zwischen der Kommissionsgebühr und dem sogenannten Spread.

    Bei der Kommissionsgebühr handelt es sich um eine Orderprovision. Diese Gebühr wird für jeden Trade als Prozentsatz auf das Volumen der Position, also den Wert, erhoben. Wenn der Broker eine Kommissionsgebühr von 0,05 Prozent verlangt, dann mag das bei einem Transaktionsvolumen von 10.000 Euro eine Gebühr in der Höhe von 5 Euro sein. Kommissionsgebühren sind heutzutage jedoch die Seltenheit – viele Online Broker verzichten auf diese Kosten.

    Der Spread stellt hingegen die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis dar. Je geringer der Spread ist, umso besser ist das für den CFD Trader.

    Natürlich kann von Seiten des Online Brokers auch eine Inaktivitätsgebühr in den Raum gestellt werden. Wenn der CFD Trader eine gewisse Zeit nicht am CFD Handel teilnimmt bzw. keine Positionen eröffnet, so kann der Broker eine Inaktivitätsgebühr in Rechnung stellen – hier ist im Vorfeld also darauf zu achten, ob der Broker mit einer derartigen Gebühr arbeitet oder nicht.

     

    Die Vor- und Nachteile beim CFD Handel: Chancen und Risiken gehen Hand in Hand

    Mit CFDs kann man problemlos mit kleineren Einsätzen ausgesprochen hohe Summen bewegen, für die in der Realität kein Kapital zur Verfügung stehen könnte. Des Weiteren ist es möglich, dass die Hebelkräfte dafür sorgen, dass auch kleine Bewegungen für extreme Bewegungen sorgen.

    CFDs punkten mit geringen Handelsgebühren, da hier in der Regel nur der Spread zu beobachten ist. Die CFD Broker verzichten fast alle auf Kommissionsgebühren.

    Des Weiteren gibt es eine breite Vielfalt, da man mit Aktien, Indizes, Rohstoffen aber auch mit Kryptowährungen spekulieren kann.

    Jedoch gibt es ein paar nicht zu unterschätzende Schattenseiten: Das CFD Risiko ist nicht außer Acht zu lassen – zudem mag der CFD Handel relativ zeitaufwändig sein, da man die eröffneten Positionen kontinuierlich verwalten und kontrollieren muss. Am Ende gibt es auch technische Risiken, die nicht außer Acht gelassen werden sollten: Systemfehler, Übertragungsschwierigkeiten oder Systemabstürze können durchaus die Internetverbindung trennen, sodass am Ende Aufträge nicht angenommen bzw. Positionen nicht geschlossen werden. Das heißt, auch auf technischer Ebene mag das CFD Trading nicht ganz ungefährlich sein.

     

    Das Fazit zum CFD Trading 2021

    Dass das CFD Trading seine Vor- und Nachteile hat, mag kein Geheimnis sein. Wer den Markt richtig einschätzt, der kann hier außerordentlich hohe Gewinne verbuchen. Das Risiko, das man aber eingeht, ist nicht zu unterschätzen. Daher ist es wichtig, zu Beginn mit geringem Kapital zu arbeiten bzw. nur mit frei zur Verfügung stehenden Geld Positionen zu eröffnen. Und es geht darum, dass man das Risiko reduziert. Das heißt, mit risikoreduzierenden Instrumenten – also Stop Loss oder Take Profit – arbeiten.

    Am Ende benötigt man natürlich etwas an Erfahrung, kann aber, wenn man sich intensiv mit dem Markt befasst und die Risiken kennt bzw. diese minimiert, durchaus Erfolge verbuchen und so als CFD Trader ein entsprechendes Einkommen generieren.

     

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