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  • CFD Handel lernen 2021: CFD Bedeutung und Handel einfach erklärt

    CFD Trading mit Hilfe eines Demokontos sicher lernen

    Contracts for Difference – kurz: CFD bzw. CFDs – sind ausgesprochen beliebte Finanzinstrumente, dessen Risiko aber im Zuge des CFD Trading Lernens nicht unterschätzt werden sollte. Denn auch wenn bei richtiger Markteinschätzung hohe Gewinne möglich sind, so steht CFD auch für das Risiko, einen hohen Verlust verbuchen zu müssen. Wer CFD Trading lernen will, der muss sich im Vorfeld mit der CFD Bedeutung auseinandersetzen und sich die eine oder andere CFD Erklärung ganz genau ansehen. Denn um den CFD Handel lernen zu können, ist es erforderlich, sich mit dem Hintergrund zu befassen. Das heißt, es geht nicht nur darum, dass man die Frage beantwortet, CFD was ist das, sondern auch die CFD Bedeutung kennt.

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    CFD was ist das? Die CFD Definition:

    Wie bereits erwähnt steht CFD für Contract for Difference oder Kursdifferenzkontrakte. Wer den CFD Handel lernen möchte, der wird relativ schnell bemerken, dass das Handelsinstrument erst in den letzten Jahren sehr beliebt geworden ist. Vor allem im Bereich der Privattrader ist das CFD Trading erst seit wenigen Jahren in den Mittelpunkt gerutscht – und das, obwohl es diese Trading-Variante bereits seit den 1980ern gibt.

    Zu Beginn haben die britischen Anleger begonnen, mit CFDs zu traden, um die sogenannte Stamp Tax – die Stempelgebühr – zu umgehen. Dabei handelte es sich um die britische Spekulationssteuer. Mit Beginn der 1990er Jahre befassten sich auch die britischen Privatanleger mit dem CFD Trading – in Deutschland befassen sich die Trader mit dem CFD Handel lernen erst seit dem Jahr 2005.

    Die CFD Bedeutung bzw. CFD Erklärung mag dahingehend lauten, dass es sich um eine Variante des Derivatehandels handelt. Das heißt, der Wert wird aus der Kursbewegung eines bestimmten Basiswerts abgeleitet – so etwa im nachfolgenden CFD Beispiel von einer Aktie. Wenn der Basiswert steigt, dann steigt auch der Preis des CFDs. Wenn in dem aktuellen CFD Beispiel dann der Basiswert der Aktie gegenüber dem Einstiegspunkt gestiegen ist, dann verbucht man einen Gewinn. Geht es jedoch in die andere Richtung, dann verbucht man einen Verlust.

    Die Besonderheit? Man kann auf steigende sowie aber auch auf sinkende Preisentwicklungen setzen – das heißt, die CFD Erklärung könnte auch in die Richtung gehen, dass man sagt, es geht hier rein um die Preisspekulation.

    Das Angebot der Online Broker wird natürlich entsprechend darauf ausgelegt, Anfänger anzusprechen, die das CFD Trading lernen wollen. Und weil viele Online Broker das Gefühl vermitteln, dass der CFD Handel nicht so riskant ist wie das gerne behauptet wird, lassen sich viele Trader auf einen Versuch ein.

    Tipp: Wer den CFD Handel lernen will, der ist gut beraten, wenn er sich für einen CFD Broker entscheidet, der ein kostenloses CFD Demokonto anbietet – mit einem CFD Demokonto kann gefahrlos der Markt kennengelernt werden. Ideal, um sich mit der CFD Bedeutung auseinanderzusetzen, man kann neue Strategien ausprobieren und muss für das CFD Trading lernen nicht auf sein Erspartes zugreifen.

     

    CFD Handel lernen: Welche Instrumente stehen zur Verfügung?

    Befasst man sich mit der CFD Bedeutung, so stellt man fest, dass es wohl jeden erdenklichen Vermögenswert gibt, der als Basiswert herangezogen werden kann. Wer also den CFD Handel lernen möchte, der kann hier mit verschiedenen Vermögenswerten arbeiten. Natürlich ist die Frage, welche Basiswerte stehen zur Verfügung, mit Blick auf den Online Broker zu beantworten. Denn der Online Broker stellt das Handelsangebot bereit. Wer etwa nur mit bestimmten Aktien den CFD Handel lernen will, muss im Zuge des Online Brokervergleichs einen Blick auf das Handelsangebot werfen, also überprüfen, ob die favorisierten Aktien zur Verfügung gestellt werden.

    In der Regel stellen Online Broker nachfolgende Vermögenswerte zur Verfügung:

    • Aktien
    • Anleihen
    • Exchange Traded Funds (ETFs)
    • Rohstoffe
    • Forex (Währungen)
    • Indizes
    • Kryptowährungen

     

    CFD Handel lernen bedeutet, auch Grundbegriffe zu kennen – CFD Erklärungen:

    Die Frage, CFD was ist das, mag problemlos beantwortet werden. Aber es gibt neben der Bezeichnung CFD noch weitere Begriffe, auf die man im Zuge des CFD Handel Lernens stoßen wird.

     

    Was ist ein Lot

    Die CFD Definition ist klar. Aber was versteht man unter der Bezeichnung Lot? Wer den CFD Handel lernen will, der stößt relativ schnell auf diesen Begriff. Lot bedeutet Menge. Die CFD Erklärung geht hier in die Richtung, dass es sich bei Lot um eine standardisierte Einheit beim Vermögenswert handelt. Die Standardisierung macht dann einen Sin beim CFD Handel lernen, wenn man weiß, wie viel von einem Vermögenswert gehandelt wird.

    Das nachfolgende CFD Beispiel befasst sich mit dem Währungshandel: Wer etwa den CFD Handel lernen will und sich mit dem Forexmarkt befasst und plant, 100 US Dollar für Euro zu kaufen, wird mit Lot in Berührung kommen. Das deshalb, weil Währungen immer in vorgegebene Einheiten gehandelt werden. 1 Lot entspricht etwa 100.000 US Dollar – ein Mini Lot liegt bei 10.000 US Dollar und ein Micro Lot bei 1.000 US Dollar. Das heißt, die Lotgröße stellt das Volumen der Transaktion dar.

    Beim CFD Handel lernen geht es darum, dass man weiß, dass der Standard beim CFD 1 Lot ist, 0,1 Lot dem Mini Lot entspricht und 0,01 Lot ein Micro Lot ist.

     

    Was ist eine Standard Order?

    Eine CFD Bedeutung, die besonders wichtig sein mag, wenn es darum geht, den CFD Handel lernen zu wollen: Order. Hier handelt es sich um den Auftrag – also die Anweisung von Seiten des Traders in Richtung Broker. Mit der Order wird dem Broker mitgeteilt, zu welchem Preis welche Menge gekauft werden soll.

     

    Was ist ein Pip?

    Pip steht für „Price of Points“ – also der Preis in Punkten. Es gibt hier aber auch andere CFD Definitionen – so etwa „Price increase Point“ (Preisanstiegspunkt) oder auch „Percentage in Points“ (prozentualer Anteil in Punkten).

    Die Preisveränderungen findet hier an einer bestimmten Nachkommastelle statt. Der Hintergrund? Wer mit CFDs arbeitet der kann hier etwa auch bis zur vierten oder fünften Nachkommastelle handeln; das heißt, den CFD Handel lernen mag besonders aufregend sein, weil hier nicht immer mit offensichtlichen Preisveränderungen spekuliert wird, sondern auch mit – für den Laien – fast unscheinbaren Preisanstiegen bzw. -korrekturen.

     

    Long und Short bzw. Bid und Ask

    Das CFD Handel lernen befasst sich auch mit der Frage, ob man glaubt, der Preis geht nach oben oder nach unten. Und hier kommen die Begriffe „Bid“ und „Ask“ zum Einsatz. Der Bidpreis – das Angebot – stellt den Kurs dar, den der Käufer für das Finanzinstrument bezahlt. Der Askpreis – die Nachfrage – ist jener Preis, der von Seiten des Verkäufers verlangt wird. Die Differenz stellt die Bid-Ask-Spanne dar – beim CFD Trading lernen stellt man fest, hier geht es um den Spread. Also die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs.

    Wer eine „Long“-Position eröffnet, der geht davon aus, dass der Preis steigen wird. Wer beim CFD Handel lernen hingegen eine „Short“-Position eröffnet, der spekuliert mit einer Korrektur.

     

    Was bedeutet der Hebel beim CFD Traden?

    Wer den CFD Handel lernen will, der sollte sich auch mit dem Hebel bzw. der Hebelwirkung auseinandersetzen – und hier ist es ratsam, die ersten Schritte mit dem CFD Demokonto zu gehen. Denn die Hebelwirkung mag durchaus nicht zu unterschätzen sein.

    Gehebelt wird das Kapital durch den Einsatz bestimmter Instrumente – dazu gehören etwa Futures, Optionen sowie das Margin-Konto. Mit der Hebelwirkung ist der Trader in der Lage, dass er die Kaufkraft vervielfachen kann, obwohl nur ein Bruchteil der Summe investiert wird. Die Margin entspricht hier der Sicherheitsleistung.

     

    Was versteht man unter Spread?

    Der Spread ist, wie das bereits kurz schon erwähnt wurde, die Spanne, die zwischen dem Verkaufs- und dem Ankaufspreis liegt. Je geringer der Spread, umso schneller kommt man in die Gewinnspanne.

     

    Wie man am besten CFD Trading lernt

    • Die richtige Wahl des CFD Brokers

    Vorweg ist zu erwähnen, dass es einen seriösen wie fairen Online Broker braucht, der im Idealfall ein kostenloses CFD Demokonto anbietet. Denn die CFD Bedeutung mag schon schnell erklärt sein, mitunter hilft auch das eine oder andere CFD Beispiel, am Ende muss man aber einen Sprung ins kalte Wasser machen, um auszuprobieren, ob die Frage, CFD was ist das, auch dahingehend beantwortet kann, dass man weiß, wie man handelt. Und um kein Erspartes aufs Spiel setzen zu müssen, mag das CFD Demokonto eine Hilfe sein.

    Im Zuge des Online Brokervergleichs ist es wichtig, dass man zwar auf das CFD Demokonto achtet, aber auch überprüft, ob der Anbieter seriös ist, wie das Handelsangebot aussieht und welches Gebührenmodell verfolgt wird.

    Die Registrierung bei einem Online Broker dauert in der Regel nur ein paar Minuten. Danach kann schon das Konto mit der ersten Einzahlung kapitalisiert werden.

     

    • Die Bestimmung des Startkapitals

    Zu beachten ist, dass sich viele Trader, die den CFD Handel lernen wollen, auch die Frage stellen, wie hoch das Startkapital sein muss. Nutzt man das CFD Demokonto, so ist gar kein Kapital erforderlich. Wer jedoch schon mit seinem Ersparten investieren will, der ist gut beraten, wenn er sich daran hält, nur frei zur Verfügung stehendes Geld zu investieren.

    Zusammengefasst kann man sagen, man sollte nur frei verfügbares Kapital investieren. Die Höhe des Startkapitals hängt also davon ab, a) wie hoch ist die Mindesteinzahlung, die vom Broker vorgeschrieben wird und b) wie viel Geld steht für den CFD Handel zur Verfügung. Man sollte, ganz egal, wie vielversprechend eine Strategie sein mag, niemals Geld investieren, das bereits verplant ist – etwa für die nächste Monatsmiete, die Kreditrate oder für den geplanten Sommerurlaub.

     

    Der Hebel: Ein CFD Beispiel

    Die CFD Bedeutung des Hebels ist nicht außer Acht zu lassen und sollte ganz genau betrachtet werden, wenn man den CFD Handel lernen will.

    Der Hebel = der Wert des Kontraktes / Margin

    Das heißt, im nachfolgenden CFD Beispiel werden Aktien gekauft – der Gegenwert liegt bei 5.000 Euro. Man entscheidet sich jetzt für einen Hebel von 1 zu 10 mit einer Margin von 10 Prozent – das heißt, investiert werden sodann 500 Euro. Das ist die Margin – die Sicherheitsleistung. Steigt der Kurs um 2 Euro, dann beträgt der Gewinn 200 Euro – steigt der Preis der Aktie in dem CFD Beispiel um 5 Euro, dann steigt der Gewinn auf 500 Euro. Geht es aber nach unten, also sinkt der Preis der Aktie um 3 Euro, dann liegt der Verlust bei 300 Euro.

     

    Die Software als entscheidender Faktor beim lernen von CFD Handel

    Natürlich muss auch die passende Handelssoftware zum Einsatz kommen, damit man sich im Zuge des CFD Trading Lernens einen gewissen Vorteil verschaffen kann. MetaTrader mag zwar die beliebteste und wohl bekannteste Trading Plattform sein, es gibt aber auch andere Möglichkeiten, um mit CFDs traden zu können. Wichtig ist, dass man jedoch ein paar Punkte berücksichtigt, wenn man auf der Suche nach einer Trading Plattform ist.

    Die Software sollte verlässlich sein. Das heißt, stabil im Aufbau und in der Nutzung. Wer auf Erfahrungsberichte stößt, die davon handeln, dass die Software immer nur abstürzt, sollte die Finger davon lassen.

    So auch, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Die Software sollte mit einer entsprechenden Datenverschlüsselung arbeitet und derart aufgebaut sein, dass hier Hacker keinen problemlosen Zugriff erhalten. Auch hier helfen mitunter Erfahrungsberichte sowie Testergebnisse weiter, wenn man wissen möchte, welche Software besonders sicher ist.

    Des Weiteren sollten auch entsprechende Analyse-Tools zur Verfügung stehen, sodass aktuelle wie vergangene Kursdaten besser analysiert bzw. bewertet werden können.

     

    CFD Erklärung: Auch das Risiko Management ist entscheidend

    CFD was ist das? Eine Möglichkeit, um entsprechend attraktive Gewinne einfahren zu können. Aber die CFD Definition sollte auch in die Richtung gehen, dass es mitunter nicht ungefährlich ist, sodass im Zuge des CFD Trading Lernens unbedingt ein Blick auf das Risiko Management geworfen werden sollte.

    Wichtig ist, dass man frei zur Verfügung stehendes Geld investiert. Das heißt, man darf sich nie hinreißen lassen, Beträge zu investieren, die bereits für bestimmte Ausgaben reserviert sind. Und man sollte niemals versuchen, nach Verlusten höhere Einsätze zu tätigen, damit sodann der Verlust ausgeglichen wird. Das wäre eine fatale Taktik, die in der Regel immer zum Verlust führt – Emotionen sind, wenn man sich mit dem CFD Handel lernen befasst, stets auf die Seite zu schieben. Man sollte immer nur auf Basis seiner Analysen und Ergebnisse agieren.

    Befasst man sich mit dem Risiko Management, dann stößt man wohl auch auf Stop Loss und Take Profit. Zwei wichtige Instrumente, mit denen das Risiko klar reduziert werden kann.

    Die CFD Erklärung für Stop Loss geht in die Richtung, dass man im Vorfeld festgelegt, wie hoch darf der maximale Verlust sein. Das heißt, man legt eine Verlustgrenze fest – die Position wird dann automatisch geschlossen, wenn der maximale Verlust erreicht wurde. Mit Take Profit geht es in die andere Richtung. Hier wird die Position geschlossen, wenn ein bestimmter Gewinn erzielt wurde.

     

    Beliebte Strategien in der CFD Erklärung

    Die CFD Definition befasst sich auch mit den vielen unterschiedlichen Strategien. Eine Möglichkeit mag etwa das Scalping sein. Eine Handelsstrategie, die dahingehend ausgerichtet ist, dass sehr geringe Preisveränderungen „herausgefiltert“ bzw. „herausskalpiert“ werden. Der Trader, der diese Strategie verfolgt, wird als Scalper bezeichnet. Zu beachten ist, dass hier – pro Tag – gut und gerne hundert Trades platziert werden, um mit den geringsten Kursbewegungen Geld verdienen zu können. Viele Positionen werden schon nach wenigen Augenblicken wieder geschlossen, wenn die gewünschte Preisbewegung, die oft sehr gering ausfällt, dokumentiert wurde.

    Der Daytrader verfolgt die „Intraday Strategie“ – das heißt, die Position wird innerhalb eines Tages wieder geschlossen. Der Unterschied zwischen dem Scalper? Der Daytrader spekuliert mit größeren Bewegungen und kann die Position auch mehrere Stunden offen haben.

    Der Swing Trader verfolgt hingegen eine ganz andere Strategie: Hier wird mit längerfristigen Bewegungen gearbeitet – das heißt, die Position wird mehrere Tage gehalten.

     

    Das Fazit zum richtigen CFD Handel lernen 2021

    Die Frage, CFD was ist das, mag problemlos zu beantworten sein. Etwas schwieriger mag es dann werden, wenn es um die CFD Definition einzelner Begriffe geht und um die Tatsache, CFD Trading lernen zu wollen. Denn es mag durchaus simpel und nachvollziehbar wirken und die einen oder anderen CFD Beispiele ergeben mitunter für den Anfänger auch Sinn, aber die Märkte sind immer wieder für Überraschungen gut.

    Wer sich für das CFD Trading interessiert, der sollte unbedingt darauf achten, dass ein seriöser Broker gefunden wurde, der ein kostenloses CFD Demokonto zur Verfügung stellt, ein breites Handelsangebot hat und mit fairen Gebühren punktet.

    Wichtig ist, dass man immer nur frei verfügbares Geld investiert und sich nicht von bestimmten Strategien, die im Internet zu finden sind, dahingehend verleiten lässt, mehr Geld zu investieren, als überhaupt zur Verfügung steht.

    Mit dem CFD Trading ist es sehr wohl möglich, hohe Gewinne einzufahren, aber das Risiko, das man hier eingeht, ist auf keinen Fall zu unterschätzen.

    Vor allem sollte man sich stets mit Weiterbildungsmöglichkeiten befassen, um sodann tiefer in die Materie eintauchen zu können. Derartige Angebote finden sich ebenfalls bei Online Brokern – so etwa Webinare oder auch kostenlose eBooks, die dabei helfen, den Markt noch besser verstehen zu können.

    Abschließend mag das CFD Trading durchaus eine interessante und vielversprechende Möglichkeit sein, um Geld verdienen zu können. Vor allem dann, wenn man bereit ist, das Risiko eines möglichen Verlusts in Kauf nehmen zu können.

     

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