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    Coinbase Gebühren und Kosten 2022

    Coinbase Gebühren & Kosten: Wie teuer ist die Krypto-Börse?

    Es ist wichtig sich mit den Coinbase Gebühren zu befassen. Manche Anleger wollen es möglichst kostenlos haben. Dass können wir natürlich nachvollziehen. Doch auch ein Finanzdienstleister muss seine Mitarbeiter bezahlen. Und ein Aktienunternehmen, ein solches ist Coinbase nämlich, will Gewinne erzielen. Diesbezüglich gilt es fair zu bleiben. Denn selbst die Hausbank um die Ecke verlangt von seinen Kunden Kontoführungsgebühren, inzwischen eventuell sogar Negativzinsen. Daher sollte das reine Vorhandensein von „Coinbase Fees“ nicht schon abschreckend wirken

    Doch steht und fällt unser Urteil zu den Kosten bei Coinbase freilich mit der Höhe der Gebühren. Dabei gilt es ebenfalls zu schauen, wann zusätzliche Ausgaben anfallen. Ebenso gilt es einen Abgleich mit anderen Krypto-Börsen vorzunehmen. Doch in einem ersten Schritt und auch in unserem Coinbase Test 2022 möchten wir schauen, welche Leistungen es bei Coinbase kostenlos gibt und wo Gebühren oder andere Kosten anfallen. Obendrein gilt es im Laufe unseres Ratgebers zu den Coinbase Gebühren zwischen der normalen Version und der Pro-Version zu unterscheiden.

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    Gratis bei Coinbase

    Generell wollen wir uns mit den Coinbase Gebühren befassen. Um sich diesem Thema umfassend zu nähern gehört aus unserer Sicht ebenfalls dazu, sich um die Dinge zu kümmern, die kostenlos verfügbar sind. Hier eine kleine Übersicht:

    • Kontoführung: Wer sich bei Coinbase anmeldet, der muss keine Kosten fürchten. Selbst für das Führen eines Pro-Kontos verlangt der Finanzdienstleister kein Geld von seinen Kunden.
    • Halten von Assets: Wer Coins in sein Portfolio packt, der darf diese unbegrenzt lange behalten. Auch die Haltedauer ist demzufolge nicht gebührenpflichtig.
    • Info-Service: Nirgends anders siehst du die Kurse sämtlicher Kryptowährungen auf einen Blick. Dieser und weitere Services stehen dir kostenfrei zur Verfügung. Gleiches gilt für den Zugriff auf den überaus informativen Blog.
    • Vermittlung von Grundkenntnissen: Diesbezüglich gibt es einen ausführlichen Bereich auf der Coinbase-Homepage. Dieser widmet sich den einzelnen Kryptowährungen, gibt Tipps für Einsteiger und vermittelt sowohl Grundwissen, als auch Marktrelevantes.
    • Einzahlung via SEPA: Das Lastschriftverfahren ist kostenlos. Dafür dauert es bis zu fünf Werktage, bis der Geldeingang auf deinem Konto verbucht ist.
    • Überweisung an andere Nutzer: Sind Freunde, Verwandte oder Geschäftspartner bei Coinbase gemeldet, so ist eine Überweisung dorthin kostenlos erlaubt.

     

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    Kosten bei Coinbase

    Manch einer mag sich bei unserer Rubrik „gratis bei Coinbase“ etwas wundern. Ist es so ungewöhnlich, dass Informationen kostenlos bereitgestellt werden? Zumindest gibt es andere Anbieter, die für Lernmaterialien Geld verlangen oder zumindest eine Kontoaktivität. Diesbezüglich wollen wir jetzt natürlich schauen, wofür denn nun Coinbase Gebühren und sonstige Kosten anfallen.

    • Kreditkarten-Zahlung: Wer mit seinem wertvollen Plastik einzahlt, der muss mit einer Gebühr in Höhe von 3,99 Prozent rechnen. Kostenfrei ist die SEPA-Überweisung, die dafür etwas länger dauert.
    • Coinbase Gebühren: Die Gebühr ist für das Kaufen und Verkaufen jeweils mit 1,49 Prozent angegeben. Wer einen Handel im Wert von 150 Euro abschließt, der zahlt also 2,235 Euro an Gebühren.
    • Spread der Krypto-Börse: Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Ein- und Verkaufswert – der Gewinn. Dieser wird von Coinbase nochmals mit 0,5 Prozent besteuert.
    • Abbuchung auf das Bankkonto: Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo das Guthaben wieder zum eigenen Geldinstitut zurückgeführt werden soll. Eine solche Transaktion wird mit schlanken 15 Cent belastet.
    • Coinbase Pro Handelsgebühren: Zur Anwendung kommt ein Maker-Taker-Modell. Taker zahlen dabei zwischen 0,04 und 0,50 Prozent an Gebühren – in Abhängigkeit von der Preisstufe. Maker werden von 0,00 bis 0,50 Prozent belangt.

    Leistungen von Coinbase in der Übersicht

    Wir finden es generell nicht fair, die Coinbase Gebühren aufzuschlüsseln, ohne auf die Leistungen des Anbieters einzugehen. Für ein Apple Macbook zahlst du auch mehr als für ein Lenovo Thinkpad. Doch erwartest du ebenfalls ein unterschiedliches Leistungsniveau. Ähnlich verhält es sich beim Vergleich von Finanzdienstleistern. Hier gilt es die Frage zu stellen, ob sich die dargebotene Leistung zu den veranschlagten Kosten lohnt. Auf den ersten Blick wirken die Coinbase Gebühren aber nicht sonderlich hoch. Dennoch hat der Finanzpartner, welcher sich auf Kryptowährungen spezialisiert hat, ein beachtliches Leistungsportfolio.

    So hat Coinbase über 8.000 unterschiedliche Coins gelistet. Allerdings können wir von Deutschland aus nicht auf jede dieser Digitalwährungen zugreifen. Auf der Plattform lässt sich unter „Preise“ jedoch der Filter „Handelbar“ einschalten. Während unseres Coinbase Tests gab es dann noch immer 139 Währungen zu entdecken. Wem das nicht genügt, kann sich nach einer Coinbase Alternative umsehen, die zusätzliche Möglichkeiten bietet. Diesbezüglich stellt uns der Anbieter ausführliche Informationen zur Marktkapitalisierung, dem Handelsvolumen innerhalb der letzten 24 Stunden, der Entwicklung, dem Preis und des generellen Umlaufs an Coins zur Verfügung.

    Die Coinbase Gebühren mal komplett beiseite. Denn es sollte unbedingt Erwähnung finden, dass der Anbieter eine großartige Arbeit für Einsteiger in das Thema bietet. Tipps und Tutorials sind in größerer Anzahl vorhanden. Der einzige Haken bei der Sache: Viele Ratgeber oder Videos sind nur in englischer Sprache verfügbar. Privatkunden können Kryptos kaufen, halten, handeln, verschicken und verkaufen. Damit bietet die Krypto-Börse ein großes Portfolio an Möglichkeiten. Auf die Leistungen der professionellen Version und ebenso auf die Coinbase Pro Gebühren, gehen wir später noch gesondert ein.

    Was hat Coinbase bislang schon erreicht?

    Diverse Investoren werden erst jetzt auf das Unternehmen Coinbase aufmerksam. Denn im Jahr 2021 ging die Firma an die Börse. Inzwischen ist Coinbase an der Nasdaq gelistet. Doch gegründet wurde das Unternehmen bereits im Jahr 2012. Also blickt Coinbase durchaus auf eine kurze und sehr erfolgreiche Geschichte zurück. Dass ist insbesondere deshalb erstaunlich, weil die Krypto-Börse in dieser kurzen Zeit überraschend viel geleistet hat. Dabei wollen wir gar nicht mal in erster Linie auf wirtschaftliche Zahlen schauen, sondern uns viel mehr mit der Größe des Unternehmens selber befassen.

    Damit lässt sich mitunter auch erklären, warum schon kleine Coinbase Gebühren sich für die Firma lohnen. Denn das Unternehmen ist in über 100 Nationen auf der ganzen Welt vertreten. Global arbeiten mehr als 2.700 Mitarbeiter für die Krypto-Börse. Die Anzahl der registrierten Nutzer ist auf mehr als 75 Millionen angestiegen. Des Weiteren befinden sich Werte im Gegenwert von 255 Milliarden US-Dollar auf der Plattform. Allein in einem Vierteljahr wird ein Handelsumsatz in Höhe von 327 Milliarden US-Dollar umgesetzt.

     

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    Coinbase Gebühren und Kosten

    Weiter vorne haben wir die Coinbase Gebühren bereits übersichtlich aufgeschlüsselt. Doch möchten wir die Kostenstruktur noch mal ein wenig genauer untersuchen. Dabei nehmen wir eine Einteilung vor. Uns interessieren der Kauf und Verkauf, sowie der Bezahlvorgang. Im weiteren Sinne schauen wir noch auf den Tausch. Wobei es an dieser Stelle nicht richtig ist, von Kosten zu reden.

    Generell haben wir hierbei auch das Ziel, die eventuell kostenverursachenden Tätigkeiten bei Coinbase der Reihe nach vorzustellen. Vorab sei nochmals erwähnt, dass es weder für die Erstellung des Kontos, noch für die Kontoführung selber, Gebühren abzuführen gilt. Folglich fangen wir mit dem Zahlungsprozess an.

    Zahlungen bei Coinbase: Gratis oder mit Gebühr?

    Es kommt auf die Art der Einzahlung bei Coinbase an. Faktisch können wir die Kreditkarten-Zahlung rein aus Kostensicht nicht empfehlen. Denn für die Transaktion fallen Ausgaben in Höhe von 3,99 Prozent je Buchung an. Dass ist aus unserer Sicht nicht die fairste Art der Handhabung. Denn wer 100 Euro einzahlt, der muss mit 3,99 Euro an Coinbase Gebühren rechnen. Wer 10.000 Euro einzahlt, dem verlangt die Krypto-Börse 399 Euro an Kreditkarten-Gebühren ab. Kurz gesagt: Auch bei größeren Überweisungen tritt in diesem Fall keine Entlastung ein. Uns wäre eine fixe Gebühr von beispielsweise 5 Euro lieber gewesen. So hätten sich besonders größere Einzahlungen gelohnt.

    Allerdings ist dies ein Fall für die Theorie. Denn die SEPA-Überweisung steht, wie bei fast allen Finanzdienstleistern, ebenfalls zur Verfügung. Der Unterschied: Hier ist die Transaktion zu 100 % kostenlos möglich. Warum wird das Bezahlen per Kreditkarte überhaupt angeboten? Es gibt tatsächlich einen Fall, wo es sinnvoll sein kann. Denn die SEPA-Überweisung dauert bis zu fünf Arbeitstage. Bei der Kreditkarten-Buchung ist das Geld sofort einsatzbereit. Wenn du also eine Reaktion auf dem Markt erwartest, die kurzfristig eintritt und du sonst kein Guthaben auf dem Coinbase Konto hast, mag sich die Kreditkarte als Zahlungsweise lohnen.

    Kryptowährungen kaufen: Welche Kosten fallen an?

    Hier sind die Coinbase Gebühren wirklich durchsichtig. Denn für jeden Kauf fallen dem Kunden 1,49 Prozent an. Wer also für 100 Euro Bitcoin kauft, der muss 1,49 Euro abgeben. Erneut handelt es sich um ein Modell auf Prozentbasis. In diesem Fall ist die Gebühr jedoch eher niedrig gewählt. Dennoch wollen wir mal ein größeres Paket schnüren. Wer sich nämlich für einen Kauf von Ethereum in Höhe von 10.000 Euro entscheidet, dem entfallen bei seiner Order nämlich 149 Euro an Gebühren.

    Auf den ersten Blick mag das viel erscheinen. Wer jedoch mit einem Gewinn von 20 Prozent kalkuliert – also 10.000 Euro einkauft und 12.000 Euro verkauft, der verkraftet auch die 149 Euro an Coinbase Gebühren. Gewinne lassen sich zwar nicht fix vorhersagen. Aber dennoch landen erfahrene Trader mit Digitalwährungen noch immer Volltreffer. Obendrein dürfen wir nicht vergessen, dass wir an anderer Stelle sparen. So fallen bei Coinbase nämlich keinerlei Kosten für die Führung des Kontos oder die Registrierung an.

    Kryptowährungen tauschen: Gebührenfreier Handel erlaubt!

    Bei den Coinbase Fees müssen wir auch auf den Tausch zu sprechen kommen. Wer sich jetzt hauptsächlich für die Geldanlage interessiert, der versteht vielleicht gar nicht was es damit auf sich hat. Angenommen du und dein bester Freund seit beide bei Coinbase gemeldet. Doch der Kumpel wohnt in Australien. Ihr seht euch nicht regelmäßig und auch die Transaktion von Geld ist schwierig. Jetzt möchtest du dem guten Freund aber 1.000 Euro leihen. Über Coinbase ist das einfach möglich. Der entsprechende Gegenwert kann in Form von Coins verschickt werden.

    Dabei fallen also keine Kosten an. Warum nicht? Weil Coinbase clever ist. Solange das Geld auf der eigenen Plattform liegt, ist es unnötig die angemeldeten Nutzer zur Kasse zu bitten. Sobald ein Kauf/Verkauf stattfindet, erhält Coinbase Gebühren. Folglich ist es egal, ob das Geld verschickt wird. Kommt es zur Abbuchung geht das Geschäftsmodell von Coinbase auf. Bestenfalls profitiert Coinbase von den Gebühren und der Kunde von den steigenden Kursen der Kryptowährungen. Dann sind alle glücklich.

    Kryptowährungen verkaufen: Hier kassiert Coinbase doppelt!

    Beim Verkaufen musst du mit höheren Coinbase Gebühren rechnen. Einmal ist es ähnlich wie beim Kauf. Denn für jede Transaktion fallen 1,49 Prozent an Gebühren an. Verkaufst du also 100.000 Euro, so wandern 1.490 Euro in die Tasche von Coinbase. Wobei diese Summe in Anbetracht des hohen Verkaufswertes durchaus als gering anzusehen ist. Dennoch sollten Kunden sich auf diese Forderung von Seiten der Krypto-Börse einstellen. Und damit sind die Ausgaben für den Broker noch nicht abgeschlossen.

    Denn beim Verkauf kommt ein weiterer Faktor dazu – der Spread. Dieser Begriff bezeichnet den Unterschied zwischen dem An- und Verkaufskurs. Haben wir für 10.000 Euro gekauft und für 100.000 verkauft, so liegt der Gewinn bei 90.000 Euro. Darauf fällt jetzt der Spread an. Dieser beziffert sich auf 0,5 Prozent. In diesem Beispiel wären es 450 Euro. Wenn wir für 10.000 Euro kaufen und für 10.500 Euro verkaufen, würden die 0,5 Prozent nur auf 500 Euro anfallen. Dann reden wir von zusätzlichen Coinbase Gebühren in Höhe von 2,50 Euro.

    Coinbase Gebühren: Transparent und fair berechnet

    Inzwischen haben wir übersichtlich über die Gebühren bei Coinbase aufgeklärt und geben weitere Tipps auf unserer Seite, auf welcher wir die Coinbase Auszahlung und damit verbundene Möglichkeiten auflisten. Eine Sache möchten wir aber unbedingt noch herausstellen. Und dabei zeigt sich besonders die Seriosität des Anbieters. Immer dann, wenn wir einen Kauf oder Verkauf abwickeln, stellt uns die Krypto-Börse einen Überblick der anfallenden Kosten bereit. Daher brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dass dir ein Geldbetrag abgebucht wird, den du nicht erwartest. Vor der Bestätigung einer Order sind halt immer die von Coinbase hinterlegten Angaben zu prüfen – da gehören die Gebühren dazu.

    Ansonsten scheint die Aufschlüsselung der Gebühren komplex. Eigentlich lässt es sich jedoch auf folgende Sätze herunterbrechen: Erstens: Zahle via SEPA-Überweisung ein, denn das ist kostenlos. Zweitens: Käufe und Verkäufe werden pauschal mit 1,49 Prozent an Coinbase Gebühren belegt. Drittens: Für den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs (Spread) fallen 0,5 Prozent an Kosten an. Dass war´s!

    Coinbase Pro: Gebühren und Leistungen für Fortgeschrittene

    Erneut muss erwähnt sein, dass das Registrieren und die Kontoführung vollständig kostenlos funktionieren. Das normale Coinbase stellt die Benutzerfreundlichkeit heraus. Jeder kann Bitcoin und Co kaufen. Dass ist die Botschaft. Doch Coinbase Pro richtet sich an Experten. Es handelt sich um eine Schnittstelle für Profi-Trader. Enthalten sind Tools, welche unterschiedliche Charts verfügbar machen. Somit ist es einfacher Indikatoren für einen Anstieg oder Abfall einer Kryptowährung aufzuspüren.

    Wer also den Einstieg in die Welt der Kryptowährungen wagen möchte, dem reicht das normale Programm von Coinbase hin. Die Professionell-Variante ist für Experten gedacht. Doch wie sieht es nun aus mit Coinbase Pro Gebühren? Hier greift das Maker-Taker-Geschäftsmodell. Wird Liquidität bereitgestellt, so handelt es sich um eine Maker-Position. Diese wird zwischen 0,50 und 0,00 Prozent mit Gebühren versehen – je nach Handelsvolumen. Wird Liquidität aufgenommen, so handelt es sich um eine Taker-Position. Hier liegen die Coinbase Gebühren zwischen 0,50 und 0,04 Prozent.

    SEPA-Abbuchungen werden mit 0,15 Euro veranschlagt. Dass ist sehr günstig.

    Fazit zu den Coinbase Gebühren: Ist die Gebührenordnung fair?

    Tatsächlich gibt es bezüglich der Coinbase Gebühren das eine oder andere zu beachten. Doch lassen sich die wichtigsten Fakten eigentlich auf wenige Informationen herunterbrechen. Denn die Einzahlung ist kostenlos möglich, sofern du die Transaktion via SEPA-Überweisung abwickelst. Solltest du dich jedoch für eine Einzahlung mit der Kreditkarte entscheiden, so fallen 3,99 Prozent an. Daher empfehlen wir die Überweisung. Jetzt ist das Guthaben auf dem Konto. Die Kontoführung selbst ist übrigens, genauso wie das Registrieren, ohne Coinbase Kosten möglich.

    Das Kerngeschäft ist der Kauf und Verkauf. Trader handeln regelmäßig. Und auch wer vielleicht sein Aktienportfolio mit einem Anteil an langfristigen Coins erweitern möchte, der muss zumindest einmal kaufen und irgendwann verkaufen. Für den Kauf und Verkauf fallen dabei Coinbase Gebühren in Höhe von 1,49 Prozent an. Außerdem gilt es den Spread zu bezahlen – also die Differenz aus Kauf- und Verkaufskurs. Hier gilt es 0,50 Prozent an die Krypto-Börse abzuführen. Weiterhin gilt es bei Coinbase Pro die Maker-Taker-Gebühren zwischen 0,00 und 0,50 Prozent – in Abhängigkeit der Kauf/Verkauf-Summe zu berücksichtigen.

    Unabhängig von der Gebührenstruktur können wir Coinbase empfehlen, weil dort Coins zu handeln sind, die es sonst eigentlich nirgends zu handeln gibt und auch weil man mit Coinbase Earn und Stake zusätzliche Coins erwirtschaften kann. Gerade die „Neucoins“ haben, sofern die Auswahl stimmt, ein gutes Gewinnverhältnis.

     

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    FAQ zu den Coinbase Gebühren

    Welche Coinbase Gebühren fallen an?

    Für die Einzahlung per Kreditkarte fallen 3,99 Prozent an Coinbase Gebühren an. Die SEPA-Einzahlung ist kostenlos. Beim Abbuchen kostet SEPA 0,15 Euro. Das Kaufen und Verkaufen ist bei Coinbase mit Kosten in Höhe von 1,49 Prozent hinterlegt. Des Weiteren entfallen 0,50 Prozent auf den Spread.

    Wie teuer sind die Coinbase Pro Gebühren?

    Hier greift das Maker-Taker-Modell. Dieses macht Unterschiede je nachdem ob Liquidität bereitgestellt oder genommen wird. Gebühren für Maker belaufen sich auf 0,00 bis 0,50 Prozent. Taker rechnen mit 0,04 bis 0,50 Prozent an Coinbase Gebühren.

    Wie lassen sich Coinbase Gebühren umgehen?

    Die Kontoführung ist kostenlos. Gleiches gilt für das Versenden von Coins. Wer jedoch seine Digitalwährung zur Auszahlung bringen möchte, der muss den Spread und die Auszahlungsgebühr begleichen. Daran führt im Endeffekt kein Weg vorbei. Um die Kosten geringer zu halten, kann das Geld neu investiert oder noch länger gehalten werden. Dann fallen Gebühren jedoch später beim Verkaufen an.

    Wie hoch sind die Gebühren bei Coinbase?

    Bezogen auf den Handel mit Kryptowährungen muss sich der Kunde in der Hauptsache eine Zahl merken. Gemeint sind die 1,49 Prozent, welche beim Kauf und Verkauf jeweils fällig werden. Gleichwohl kostet es 0,50 Prozent an Spread. Dabei handelt es sich um den Unterschied zwischen dem An- und Verkaufskurs.

    Unternehmen
    UnternehmenCoinbase Europe Limited
    Firmensitz70 Sir John Rogerson’s Quay ,Dublin D02 R296 ,Ireland
    Gründungsjahr2011
    CEOBrian Armstrong
    Websitewww.coinbase.com
    Verfügbare SprachenDeutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Portuguese
    KundensupportE-Mail Support
    E-Mailinfo@coinbase.com
    Telefon1-888-908-7930
    Lizenz10158674
    BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
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