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Degiro Gebühren

Zuletzt aktualisiert am 09.07.2024
Inhaltlich geprüft durch: Cristian Fuentes

Wir haben uns die Degiro Gebühren im Detail angesehen und sind zu der Auffassung gekommen, dass sich diese in unserem Online Broker Vergleich durchaus sehen lassen können. Speziell Anfänger und Hobby-Trader profitieren davon, denn Degiro Kosten verursachen eine sinkende Rendite.

Zudem glänzt das 2013 gegründete Unternehmen durch hohe Transparenz. Versteckte Kosten bei Degiro sind hier nicht zu befürchten. Nachfolgend präsentieren wir unseren Lesern, wie diese das Trading bei Degiro mit den geringstmöglichen Kosten vollführen können.

Degiro Kosten: Viele kostenlose Funktionen

In unserem harten Online-Broker Test haben wir natürlich die Degiro Gebühren mit den Kosten und anfallenden Provisionen bei anderen Anbietern verglichen. Hier haben wir praktisch jede vorhandene Funktion und Tradingelegenheit angesehen und die Kosten gegenübergestellt.

Dabei kamen wir zu der Ansicht, dass das 2020 von Flatex übernommene Unternehmen nicht nur mit seinen Mitbewerbern Schritt halten, sondern größtenteils ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis bietet.

Einen Großteil der Funktionen können die Kunden dabei zu 100 % kostenlos in Anspruch nehmen. Das fängt bereits bei den Degiro Depot Kosten an, auf diese verzichtet Degiro nämlich wie viele seiner Mitstreiter gänzlich. Auch die Nutzung der Ein- und Auszahlungsfunktion verursacht für die Kunden keine Kosten.

Ein weiterer Pluspunkt bei der Betrachtung der Degiro Gebühren ist, dass ebenso keinerlei Wartungs- und Servicekosten anfallen.

DEGIRO
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  • 17 EU Börsen
  • 5 US Börsen
  • 4 asiatische Börsen

 

Vieles kostenlos, eines fehlt: das Demokonto

Degiro möchte seine Kunden mit einer möglichst hohen Übersichtlichkeit und geringen Kosten überzeugen. Auch wenn man bei diesem Anbieter eine Reihe an Funktionen und Möglichkeiten komplett kostenfrei erhält, wird eines doch schmerzlich vermisst: das Demokonto.

Der Großteil der Konkurrenten ermöglicht seinen Kunden vor den tatsächlichen Trades meist ein kostenfreies Musterdepot. Dies eignet sich nicht nur ideal, um die jeweilige Benutzeroberfläche besser kennenzulernen, sondern zudem zum Üben diverser Handelsstrategien.

Leider müssen Kunden hier mit oder ohne Degiro Gebühren gänzlich auf diese Möglichkeit verzichten. Stattdessen steht ein Investorenprogramm zur Verbesserung des Know-Hows bereit. Wer allerdings gerne zuerst mit einem Demokonto Erfahrungen sammeln möchte, der muss sich leider nach einer Degiro Alternative umsehen.

 

Degiro Gebühren für den Handel von Aktien und ETFs

Kein Online-Broker dieser Welt bietet seinen Kunden eine Handelsplattform aus Nächstenliebe. Allesamt verfolgen diese das gleiche Ziel: durch ihre Provisionen und Gebühren einen wirtschaftlichen Ertrag zu erzielen.

Wir haben uns die Degiro Gebühren für den Kauf und Verkauf von Aktien und ETFs angesehen und können diesbezüglich Positives berichten. Denn diese Degiro Kosten halten sich vergleichsweise absolut in Grenzen. Wobei es hier zwischen dem Kauf deutscher und internationaler Aktien zu unterscheiden gilt.

Wer sich bei Degiro deutsche Aktien kauft, muss mit einer Vergebührung von pauschal 2 Euro plus 0,026% des gesamten Handelsvolumens. Als Beispiel: Bei einem Handel von Aktien in Höhe von 10.000 Euro setzen sich die Degiro Gebühren aus den 2 Euro Pauschalpreis plus 10.000*0,026 also 2,26 Euro zusammen. Insgesamt fallen somit Gebühren in Höhe von 4,26 Euro.

Bei ausländischen Aktien fallen 50 Cent Provision plus einer entsprechenden Gebühr in der jeweiligen Fremdwährung. In Summe kommt es daher nicht sehr selten vor, dass die Kosten bei Degiro für inländische Aktien höher ausfallen als bei ausländischen.

Was die ETFs betrifft, hat sich Degiro in einem ähnlichen Bereich eingependelt. Die Degiro Gebühren setzen sich hier aus einer 2 Euro Basisgebühr sowie einer Provision in Höhe von 0,038 % des Handelsvolumens. Unterschiede zwischen deutschen und internationalen ETFs werden hier keine gemacht.

DEGIRO
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  • Riesiges ETF Portfolio
  • Mobiles Trading möglich
  • Faire Handelskonditionen

 

Kosten bei Degiro für den Kryptowährung Handel

Der Handel mit Kryptowährungen – allen voran Bitcoins – liegen bei den Online Brokern heutzutage absolut im Trend. Verständlicherweise sehen hier auch die Anbieter eine gute Möglichkeit, sich mit den Kosten ein ordentliches Plus zu erwirtschaften. Kostenfrei lässt sich das Krypto-Trading bei keinem aktuellen Broker finden.

Die Degiro Gebühren liegen mit 4 Euro inklusive Kosten in Höhe von 0,05 % des Handelsvolumens. Allerdings müssen wir dem Anbieter in diesem Zusammenhang zugutehalten, dass eine Obergrenze eingeführt wurde. Denn die Degiro Kosten für das Krypto-Trading liegen bei maximal 60 Euro. Bei höherem Transaktionsvolumen bleibt die Gebühr bei 60 Euro.

 

Kleiner Nachteil – Verrechnung von Negativzinsen

Zinsen dürften die meisten Kunden vor allem von ihren Banken kennen. Wenn diese ein gewisses Guthaben auf ihrem Konto haben, gibt es dafür seitens der Banken eine Gutschrift im niedrigen prozentualen Bereich, die sogenannten Zinsen. Genau das Gegenteil davon sind die sogenannten Straf- oder Negativzinsen.

Lange Zeit hat es sich bei den meisten Online-Brokern bewährt, dass diese Kosten übernommen werden und dadurch die Rendite nicht weiter sinken lassen. Im Falle der Degiro Gebühren hat sich dies leider im November 2019 zum Nachteil der Kunden verändert.

Mittlerweile sehen die Degiro Kosten bei den Negativzinsen so aus, dass lediglich die ersten 2.500 € in Geldmarktfonds kompensiert werden. Es besteht aber zudem die Möglichkeit, dass die ersten 100.000 € kompensiert werden. Dies trifft aber auch nur auf jene Kunden zu, die innerhalb der vergangenen zwei Monate mindestens 350 € an Transaktionsgebühren bezahlt hatten. Also an all jene, die häufig verschiedene Trades bei Degiro vollführen.

DEGIRO
4.4/5
DEGIRO Optionen
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DEGIRO Highlights
  • Seriöse Regulierung
  • Aktien, Fonds, Optionen und mehr
  • Große Auswahl an Finanzprodukten

 

Fallen bei Degiro versteckte Kosten oder Gebühren an?

Versteckte Degiro Gebühren und Kosten wären unserer Ansicht nach ein absolutes No-Go. Dementsprechend haben wir uns auch in einem umfangreichen Test angesehen, ob der Online-Broker seinen Kunden in Form von versteckten Kosten eine negative Überraschung bereitet.

Hier können wir alle interessierten Trader und langfristige Anleger beruhigen. Die Kosten bei Degiro sind nicht nur im Vergleich mit der direkten Konkurrenz besonders günstig, sondern auch transparent. Über die Webseite des Portals lässt sich eine eigene PDF-Datei herunterladen, die eine Übersicht über alle Leistungen und Preise bietet.

Dadurch sind selbst neue Nutzer direkt im Bilde darüber, welche Kosten und Gebühren auf sie zukommen. So wird unter anderem der Verzicht auf sämtliche Ein- und Auszahlungsgebühren angegeben.

Dies können wir in jeglicher Form bestätigen. Denn unabhängig davon, wie viele Ein- und Auszahlungen pro Monat und in welcher Höhe diese getätigt werden, in unserem Test wurde jedes Mal auf Degiro Gebühren gänzlich verzichtet.

 

Länger inaktiv – Wie geht Degiro damit um?

Natürlich gestehen wir jedem Leser zu, dass er sich hin und wieder einmal eine Pause vom Trading-Geschäft gönnt. Dabei muss allerdings auf alle Fälle beachtet werden, dass ein beträchtlicher Teil der Online-Broker eine Gebühr einhebt, sofern man als inaktiv bewertet wird.

Hierbei ist es wichtig, sich als Kunde bereits im Vorfeld darüber zu informieren, ab welchem Zeitpunkt man als inaktiver Trader gilt. Die Zeitspanne hier liegt zwischen 12 Wochen und einem Jahr.

Im Falle dieses Online-Brokers spielt der Inaktivitätsstatus aber glücklicherweise nur eine untergeordnete Rolle. Denn auch wenn man in die Kategorie inaktiv eingestuft wird, hat das im Bezug auf die Degiro Gebühren keinerlei Einfluss. Der Anbieter verzichtet nämlich gänzlich auf die Einhebung sogenannter Inaktivitätsgebühren.

Dies bringt den wichtigen Vorteil, dass die Trader nicht unter Druck geraten und immer nur dann bei Degiro traden, wenn es ihnen gerade gefällt.

 

Degiro Gebühren für die Depotführung – Fehlanzeige

Der eine oder andere Online-Broker ist schon vor mehreren Jahren dazu übergangen, dass dieser Gebühren für die Depotführung verrechnet. Weit verbreitet ist dies allerdings nicht. Ein beträchtlicher Anteil der Broker ist hingegen dazu übergangen, darauf gänzlich zu verzichten.

Degiro reiht sich hier nahtlos in diese Riege ein. Für die Depotführung werden nämlich keinerlei Degiro Gebühren verrechnet.

Dabei spielt es auch keinerlei Rolle, für welches Depot sich die Kunden entscheiden. Folgende unterschiedliche Varianten stehen den Kunden dabei zur Auswahl:

  • Basic
  • Active
  • Trader
  • Day Trader

Im Bezug auf die Degiro Kosten macht dies allerdings keinen Unterschied. Die einzelnen Kontotypen unterscheiden sich vordergründig mit dem verbundenen Anlagenrisiko. Während neue Kunden für gewöhnlich automatisch mit einem Basic Konto starten und ein relativ geringes Anlagerisiko besitzen, ist dies beim Day Trader Konto am höchsten.

So kommen beispielsweise Basic-Konten Besitzer auch nicht in den Genuss von Derivaten oder Debit Wertpapieren. Diese Funktionen stehen nämlich ausschließlich bei höheren Konto-Typen zum Traden bereit.

 

Degiro Gebühren für die Trading-Plattform: Fallen für die Plattform gewisse Kosten an?

Damit die Kunden von Degiro auf den über 50 Börsen aus mehr als 30 Ländern ihre bevorzugten Aktien, Fonds etc. kaufen können, braucht es dafür eine eigene Trading-Software.

Am häufigsten ist dabei mit Abstand die klassische MT4 Lösung zu finden. Hierbei handelt es sich um eine kostenfreie Variante, auf die auch Degiro zurückgreift. Degiro Gebühren für die Tradingsoftware Webtrader fallen dabei keine an.

Dabei spielt es für die Anleger ebenso keine Rolle, ob diese gerade auf ihrem Computer oder am Smartphone oder Tablet über die App traden wollen. Bei beiden Varianten stehen auf der Trading-Plattform dieselben Funktionen kostenlos zur Verfügung.

DEGIRO
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DEGIRO Futures
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DEGIRO Highlights
  • Limit Orders
  • Market Orders
  • ohne Zusatzgebühr

 

Übernahme von Degiro durch Flatex – keine Kostenänderungen geplant

Nach Beginn ihrer Gründung gingen die Betreiber hinter Degiro dazu über, dass diese das Guthaben der Kunden in Geldmarktfonds bunkerten. Diese hatte einen gewissen Nachteil im Bezug auf die Sicherheit. Denn dadurch besteht lediglich die Möglichkeit, das eigene Guthaben bis zu einer Summe von 20.000 Euro geschützt zu wissen.

Insofern zahlte sich die Übernahme von Degiro durch Flatex definitiv aus. Denn während (vorübergehend) keinerlei neuen Degiro Gebühren oder Kosten auf dem Plan stehen, hat sich bezüglich der Einlagensicherung einiges geändert. Seit der Übernahme 2020 sind nämlich die Einlagen der Kunden bis zu einer Summe von 100.000 Euro pro Kunde sicher.

Zusätzlich besteht seitens der Kunden im Falle von Verbindlichkeiten aus Wertpapieren ein Schadensersatzanspruch in Höhe von 90 Prozent der Einlagen oder maximal 20.000 Euro.

 

FAQ – Fragen und Antworten zum Thema Degiro Demokonto

Fallen bei Degiro Gebühren für die Depotführung an?

Nein, hier können sich alle Kunden von Degiro glücklich schätzen. Wer sich bei diesem Online-Broker für eine der fünf unterschiedlichen Kontovarianten entscheidet, muss während der gesamten Mitgliedschaft keinerlei Degiro Kosten für die Depotführung zahlen. Gebühren fallen lediglich für diverse Order und Transaktionen an.

Ist ein Depotwechsel von einem anderen Broker zu Degiro möglich?

Ja. Wer mit einem anderen Online-Broker unzufrieden ist oder die Degiro Gebühren weniger Kosten verursachen als beim aktuellen Anbieter, der kann bequem sein Depot zu Degiro übertragen. Dazu gibt es nach dem Login bei Degiro direkt ein entsprechendes Formular, welches die Depotübertragung startet.

Wie hoch sind die Degiro Kosten für die Auszahlung der Gewinne?

Beim Online-Broker Degiro spielt es keinerlei Rolle, ob man eine oder mehrere Zahlungen tätigt und auch die Höhe der Auszahlungen spielt keine Rolle im Bezug auf die Degiro Gebühren für die Auszahlung. Denn diese sind in jedem Fall zu 100 Prozent kostenfrei.

Stellt Degiro seinen Kunden ein Weiterbildungsangebot zur Verfügung?

Ja, hierfür hat Degiro seinen Kunden ein weitreichendes Angebot geschaffen. Es handelt sich dabei um die Degiro Investors Company. Hierbei besteht für neue und erfahrene Kunden die Möglichkeit, sich zusätzliches Hintergrundwissen über die Börse zu besorgen und zudem verschiedene Signale, Handelsmärkte und Co. kennenzulernen. Speziell für potenzielle Anleger, die noch nicht allzu viele Erfahrungen auf dem Trading-Markt sammeln konnten, eignet sich dieses Weiterbildungsprogramm absolut. Dies soll unter anderem das fehlende Demokonto ersetzen.

Welcher Betreiber steckt hinter Degiro?

Im Jahr 2009 schlossen sich fünf ehemalige Mitarbeiter der niederländischen Binck Bank zusammen und gründeten gemeinsam den Online-Broker Degiro. Seit Anbeginn konnte der Anbieter durch sehr günstige Degiro Gebühren überzeugen. Bis zum Jahr 2021 konnte das Unternehmen einen Kundenstamm von ca. 1,5 Millionen Tradern aufbauen. Im vergangenen Jahr kam es durch den Online-Broker Flatex zur Komplettübernahme von Degiro. Dennoch besteht Degiro weiterhin als eigenständiger Anbieter mit unterschiedlichen Degiro Gebühren. Ein genereller Zusammenschluss zwischen diesen beiden Unternehmen ist auch für die kommenden Jahre nicht geplant. Kunden können weiterhin wählen, ob sie ihre Trades lieber bei Degiro, Flatex oder einem anderen Broker durchführen möchten.

 

Fazit: Gebührentechnisch weiß Degiro absolut zu überzeugen

Wenn wir die Degiro Gebühren mit den Kosten anderer Online-Brokern vergleichen, kommen wir zu einem sehr erfreulichen Ergebnis. Denn selten konnten wir in diesem Bereich ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis entdecken wie im Falle von Degiro. So besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl von Funktionen und Tools komplett kostenfrei in Anspruch zu nehmen. Hierzu zählen beispielsweise die Depotführung, die Ein- und Auszahlungen sowie der Inaktivitätsstatus. Hierbei berechnet das Unternehmen keinerlei Degiro Kosten. Auch die Ordergebühren für Aktien, Fonds, ETFs oder diverse Kryptowährungen liegen im Falle von Degiro recht deutlich unter dem allgemeinen Durchschnitt. Ebenso ist der Verzicht auf versteckte Degiro Gebühren ein klares Indiz dafür, dass sich eine Anmeldung bei Degiro absolut lohnen könnte.

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