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  • Forex Trading 2021: Alle wichtigen Aspekte des Forex Handels im Überblick

    Das Spekulieren mit dem Wechselkurs

    Der Forex Handel bzw. der FX Handel mag durchaus interessant sein, da hier rund um die Uhr teilgenommen werden kann. Als Forex Trader mag man somit attraktive Gewinne verbuchen, wenn man die Preis- bzw. Marktentwicklung richtig einschätzt. Aber worauf ist zu achten, wenn man sich für den Forex Handel interessiert und den einen oder anderen Forex Trade eröffnen will?

    Neben der Frage, mit welcher Strategie möchte man am FX Handel teilnehmen, geht es auch darum, den für sich idealen Forex Broker zu finden. Denn um am FX Handel teilnehmen zu können, ist ein Zugang über einen entsprechenden Forex Broker erforderlich.

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    Forex Trading – was muss man als FX Trader wissen?

    Der sogenannte Forex- bzw. Devisenmarkt ist ein Netzwerk, das sich aus Käufern wie Verkäufern zusammensetzt, die zu einem im Vorfeld vereinbarten Preis Währungen untereinander transferieren. Dabei handelt es sich beim FX Handel um ein Verfahren, bei dem Einzelpersonen wie auch Unternehmen oder Zentralbanken eine bestimmte Währung in eine andere Währung umtauschen. Das heißt, jeder, der schon einmal außerhalb der Währungsunion Urlaub gemacht hat, wurde zum Forex Trader. Und vor der Einführung des Euro war man bei jedem Auslandsurlaub ein Forex Trader.

    Während ein Teil der Devisen für praktische Zwecke verwendet wird, so wird der Großteil aller Währungsumrechnungen aber mit jener Absicht durchgeführt, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Dabei spielt der Betrag, der hier Tag für Tag umgerechnet bzw. in Umlauf gebracht wird, eine entscheidende Rolle für die Kursentwicklung so mancher Währung. Die Volatilität, also die Preisbewegungen, ist absolut attraktiv für den Forex Trader. Denn einerseits kann man so im Zuge des Forex Tradings hohe Gewinne verbuchen, muss aber bedenken, dass es auch zu Verlusten kommen kann. Der Forex Handel bzw. FX Handel mag vielversprechend, aber durchaus gefährlich sein. Vor allem dann, wenn man sich im Vorfeld nicht für das FX Trading bzw. den FX Handel interessiert. Man sollte nicht meinen, jeder eröffnete Forex Trade würde einen Gewinn mit sich bringen.

    Damit man hier den für sich passenden Anbieter findet, sollte man einen Vergleich anstellen, um sodann im Rahmen des einen oder anderen Forex Trades keine Enttäuschung erleben zu müssen.

    Fakt ist: Das Forex Trading bzw. FX Trading mag eine doch sehr vielversprechende Möglichkeit sein, um hohe Gewinne einfahren zu können, sofern man sich mit den damit verbundenen Risiken befasst. Denn zu glauben, durch das Forex Trading würde automatisch das eingesetzte Kapital steigen, wäre wohl fatal. Wobei mit der richtigen Strategie das Forex Trading ausgesprochen lukrativ sein kann.

     

    Die Funktionsweise des Devisenmarktes und worauf man beim Forex Handel achten muss

    Beim FX Handel wird nicht direkt an der Börse gearbeitet – das unterscheidet den Forex Handel auch vom Trading mit Aktien wie Rohstoffen. Beim Trading mit Forex wird auf einer anderen Ebene gearbeitet. Der Forex Handel findet nämlich zwischen den Parteien statt – außerbörslich. Das heißt, das FX Trading ist somit nur am OTC Markt – Over the Counter – verfügbar. Das unterscheidet das Trading mit Forex auch vom Trading mit Aktien.

    Es ist ein globales Bankennetzwerk, das den Devisenmarkt betreibt. Und es sind die großen Devisenhandelszentren, die sich in unterschiedlichen Zeitzonen befinden, sodass das FX Trading zu jeder Uhrzeit möglich ist. Denn die Devisenhandelszentren befinden sich in Tokio, Sydney, New York und London.

    Befasst man sich mit dem FX Trading, so ist es wichtig, dass man sich mit den drei Devisenmarktsegmenten befasst.

    • Forex Spot

    Hier geht es beim Forex Handel um den physischen Austausch zwischen den Währungen. Der Austausch erfolgt zu einem bestimmten Zeitpunkt, nachdem der Forex Trade ausgeführt worden ist. „On the Spot“ steht für „sofort“, also innerhalb eines kurz danach zeitfindenden Zeitraums.

    • Forex Forward

    Wer am sogenannten Forward Devisenmarkt aktiv wird, der kauft oder verkauft eine bestimmte Währung zu einem im Vorfeld bestimmten Preis. Dabei kann der Kontrakt aber zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines festgelegten Zeitraums in der Zukunft geschlossen werden. Hier gibt es keine Verpflichtung zur Durchführung – das heißt, Forwards sind nicht rechtsverbindlich. Wer also einen „Verlust“ einfahren würde, ist besser beraten, das „Geschäft platzen“ zu lassen.

    • Forex Futures

    All jene, die sich für den FX Handel am Future Devisenmarkt interessieren, kaufen oder verkaufen eine bestimmte Währung zu einem bestimmten Preis, jedoch zu einem Zeitpunkt, der in der Zukunft liegt. Forwards sind nicht rechtsverbindlich – Futures aber schon. Das sollte beim FX Trading unbedingt beachtet werden, sodass es zu keiner bösen Überraschung kommt.

    Letztlich entscheiden sich die Forex Trader für die Preisspekulation. Das deshalb, da hier keine physischen Währungen selbst in Besitz genommen werden müssen, sondern man nur mit Wechselkursprognosen Geld verdienen kann.

     

    Welche Rolle spielt beim Forex Trading die Basiswährung?

    Bei der Basiswährung handelt es sich um die beim Devisenpaar erstnotierte Währung. Die zweite Währung wird als sogenannte Kurswährung bezeichnet. Beim Forex Handel bzw. FX Handel wird immer eine Währung verkauft, um sodann eine andere Währung zu kaufen, sodass es zu einer paarweisen Notierung kommt. Der Preis des Devisenpaares wird dadurch bestimmt, wie viel die Einheit der Basiswährung in der Kurswährung wert ist.

    Beim Forex Handel wird hier auch mit dreistelligen Codes gearbeitet – dieser setzt sich aus zwei Buchstaben zusammen, die die Region darstellen, und der Währung selbst. Bei GBP/USD handelt es sich um britische Pfund und US Dollar. Bei EUR/USD würde es sich um Euro und US Dollar handeln.

    Beim Forex Handel gibt es zudem noch die Kategorisierungen in Haupt- sowie Nebenwährungspaare und in exotische Währungspaare. Zu den Hauptwährungspaaren gehören jene sieben Währungen, die rund 80 Prozent des Forex Tradings ausmachen.

    • EUR/USD
    • GBP/USD
    • USD/JPY
    • USD/CHF

    Währungspaare, die hingegen seltener beim Forex Handel zum Einsatz kommen, bezeichnet man als sogenannte Nebenwährungspaare. Jene stehen oft den Hauptwährungspaaren gegenüber, wobei es hier keinen US Dollar gibt. Das heißt, Nebenwährungspaare sind

    • GBP/JPY
    • EUR/GBP
    • EUR/CHF

    Es gibt aber auch noch sogenannte Exoten. Dazu gehören beispielsweise Währungen, die aus einer kleinen oder etwa aufstrebenden Volkswirtschaft kommen. Dazu gehören etwa

    • GBP/MXN
    • USD/PLN
    • EUR/CZK

    Man kann aber auch beim Forex Handel Währungspaare nach Regionen klassifizieren. So etwa nach Australasien wie Skandinavien. Dazu gehören etwa

    • EUR/NOK
    • AUD/SGD
    • AUD/NZD

    Der Einfluss beim Forex Handel

    Wer sich für das Forex Trading bzw. FX Trading interessiert, der sollte sich sehr wohl mit der Frage befassen, was überhaupt den Markt bewegen kann. Aufgrund der Tatsache, dass sich der Markt aus Währungen zusammensetzt, die auf der ganzen Welt verstreut sind, mag es gar nicht so einfach sein, zutreffende Wechselkursprognosen zu erstellen. Denn es gibt durchaus ein paar Faktoren, die dazu beitragen, dass es zu Preisschwankungen kommen kann. Jedoch sollte man beim Forex Trade immer beachten, dass es auch hier um Angebot und Nachfrage geht. Das heißt, als Forex Trader gibt es zwar viele Punkte zu berücksichtigen, der Hauptaspekt steht jedoch in Verbindung mit dem altbekannten Spiel des Angebots und der Nachfrage.

    Einen großen Einfluss haben etwa die Zentralbanken. Da das Angebot von ihnen kontrolliert wird, folgen immer wieder Maßnahmen, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Preis einer Währung haben. Neben den Zentralbanken spielen auch Nachrichten wie Konjunkturdaten eine große Rolle. So tendieren Handelsbanken wie große Investoren etwa in jene Richtung, dass das Kapital in Wirtschaftssysteme gepumpt wird, die über eine entsprechend hohe Bonität verfügen. In der Regel sind das, so die Investoren, „sichere Investitionsanlagen“ und werden gegenüber Ländern bevorzugt, die eine niedrigere Kreditwürdigkeit aufweisen. Positive Nachrichten über bestimmte Regionen fördern sodann Investitionen bzw. kommt es zu einer erhöhten Nachfrage nach der Währung, sodass in weiterer Folge von einem Anstieg des Kurses auszugehen ist.

     

    So funktioniert Forex Trading

    Das Forex Trading bzw. FX Trading funktioniert auf Basis der Einschätzung, in welche Richtung sich der Kurs einer Währung bewegen wird. Entscheidend ist beim FX Trading der Spread. Denn dabei handelt es sich um die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs. Die Differenz stellt am Ende den Gewinn dar; steigt die Differenz, so ist der Gewinn höher, bei gleichbleibender oder sinkender Differenz, kommt es zu einem verminderten Gewinn bzw. zu einem Verlust, wenn auf einmal die Seiten getauscht werden, also die Differenz ins Minus rutscht.

     

    Die Strategie beim Forex Trading – entscheidender Faktor oder nur ein Teil des Erfolgs?

    Beim FX Trading geht es einerseits um die angewandte Forex Strategie und andererseits um die Frage, über welche Plattform wird in weiterer Folge überhaupt getradet. Denn beide Teile haben einen enormen Einfluss auf den Gewinn.

    Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld mit der Materie befasst. Das heißt, sich bewusst wird, welche Chancen und Risiken der Forex Handel bzw. FX Handel mit sich bringt. Zu glauben, ein Forex Trade nach dem anderen führt zum Gewinn, weil man eine x-beliebige Strategie anwendet, die im Internet als empfehlenswert eingestuft wurde, könnte sehr wohl auch fatal enden. Denn a) es gibt keine Strategie, die immer zum Erfolg führt und b) sollte man nicht auf gut Glück agieren, sondern sich intensiv mit der Materie des Forex Tradings auseinandersetzen.

    Daher ist es ratsam, auch im Vorfeld die Forex Broker zu vergleichen. Denn sehr wohl mag das Angebot, das hier in den Raum gestellt wird, dazu beitragen, ob man erfolgreich wird oder nicht. Denn zum Angebot gehören nicht nur die zur Verfügung stehenden Währungen, sondern auch Instrumente, um das Risiko zu reduzieren bzw. Gewinne maximieren zu können.

     

    Der ideale Broker für das FX Trading

    Bevor man zum Forex Trader wird, ist es wichtig, sich mit den Angeboten der Forex Broker zu befassen. Wichtig ist, dass man hier auf ein paar Punkte Acht gibt, um die Gewissheit zu erlangen, es handelt sich um einen zu empfehlenden Anbieter.

    Tipp: Will man sich mit Trading Forex befassen und im Vorfeld die Forex Broker miteinander vergleichen, so ist es wichtig, sich die Frage zu beantworten, was einem persönlich wichtig ist. Nur so wird man am Ende in Erfahrung bringen können, welcher Forex Broker die persönlichen Vorstellungen erfüllen kann und daher der favorisierte Broker sein mag. Man sollte also schon nach den Test- bzw. Vergleichsergebnissen und Bewertungen der Experten gehen, aber auch immer seine individuellen Vorstellungen miteinfließen lassen.

    Erstens: Nur dann, wenn man sich überzeugt hat, der Forex Broker ist reguliert, ein Konto eröffnen. Ganz egal, wie vielversprechend das Trading Forex bei dem Online Broker beworben wird – wenn es keine Regulierung gibt, dann sollte man das Forex Trading bzw. FX Trading auf eine andere Plattform verlegen. Die Gefahr, über einen nichtregulierten Forex Broker Geld zu verlieren, weil hier mit „falschen Karten“ gespielt wird, mag einfach zu hoch sein.

    Zweitens: Gibt es Auszeichnungen? Viele Forex Broker punkten mit einer Vielzahl an Auszeichnungen. Wenn objektive Stellen hier entsprechend die Leistungen des Brokers honoriert haben, dann mag das durchaus für den Forex Broker sprechen.

    Drittens: Das Angebot ist zu begutachten. Stehen jene Währungen zur Verfügung, um sodann Trading Forex nach seinen Vorstellungen betreiben zu können? Zudem ist hier auch ein Blick auf die Extras zu werfen – gibt es ein Demokonto, welche risikoreduzierenden Instrumente werden angeboten und gibt es noch andere Assets?

    Viertens: Wie ist der Kundenservice aufgebaut? Treten im Zuge des FX Tradings Fragen auf, so möchte man diese in Regel so schnell als möglich beantwortet haben. Tipp: Live Chats sind ideal, aber im Vorfeld ist zu überprüfen, zu welchen Zeiten diese mit Mitarbeitern besetzt sind.

    Fünftens: Auch die Erfahrungsberichte sollten eine Beachtung finden. Denn Berichte, die bereits von Forex Tradern zu den jeweiligen Brokern verfasst wurden, geben mitunter recht früh einen Überblick, wo die Stärken und Schwächen des Brokers liegen.

     

    Der beste Broker: Worauf der Forex Trader achten muss

    Es gibt einige Punkte, die sodann am Ende dazu führen, dass man sagen kann, dieser oder jener Broker mag die absolute Nummer 1 sein. Da es aber nur ein paar Punkte gibt, die objektiv zu beurteilen sind, mag es auch eine individuelle Bewertung sein, wer der beste Forex Broker ist.

    Somit ist es vor dem Vergleich wichtig, sich zu fragen, welche Vorstellungen hat man bzw. welche Voraussetzungen sind von Seiten des Brokers zu erfüllen, damit man zufrieden ist.

    Aufgrund der Tatsache, dass der Zugang zum Forex Handel von unzähligen Brokern angeboten wird, muss man am Ende auch keinen Kompromiss eingehen, sondern kann im Rahmen eines Vergleichs mit Sicherheit den für sich besten Broker finden, um sodann am Forex Handel teilnehmen zu können.

     

    Der Test – welcher Broker steht für das beste Forex Trading Erlebnis?

    Die Experten berücksichtigen im Rahmen des Vergleichs jene Bereiche, die objektiv zu beurteilen sind. Denn letztlich mag das Design nur eine bedingte Rolle spielen – die Benutzerfreundlichkeit ist hingegen schon deutlich wichtiger, wenn man keine Währungen findet oder die risikoreduzierenden Instrumente „versteckt“ sind, dann mag das ein klarer Nachteil sein.

    Zu beachten ist, dass hier nur seriöse Forex Broker berücksichtigt werden. Das heißt, der Broker muss reguliert sein. Zu den bekanntesten Regulierungs- bzw. Aufsichtsbehörden gehören die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die Financial Conducty Authority (FCA) sowie die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Die Frage, welche Behörde für welchen Broker zuständig ist, wird durch die Niederlassung geklärt. So wird ein Broker, der auf der Insel Zypern daheim ist, von der CySEC reguliert – der Broker, der in England seinen Sitz hat, wird hingegen von der FCA reguliert. In Deutschland mag sich etwa die BaFin um die Broker kümmern.

    Als Forex Trader geht es wohl zu Beginn um:

     

    Das Divisen Angebot

    Das heißt, welche Währungen stehen zur Verfügung? Beim FX Trading geht es nicht nur um die Majors, sondern auch um Nebenwährungen wie Exoten. Je breiter die Vielfalt, umso besser mag das Angebot wirken. Natürlich gibt es auch Broker, die hier nicht nur den Forex Handel anbieten, sondern auch andere Assets.

     

    Die Handelsgebühren

    Denn hohe Gebühren nagen an den Gewinnen. Wer einen Forex Trade eröffnet und dann merkt, trotz entsprechender Marktbewegung bleibt der Gewinn eher mager, so ist das Gebührenmodell klar als Nachteil zu bewerten. Jedoch achten die Experten hier auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn die Gebühren sollten nie völlig alleine begutachtet werden, sondern immer in Kombination mit dem Angebot.

     

    Einzahlung

    Interessiert man sich bei der Einzahlung nur für die Kreditkarte, so wird man mit jedem Forex Broker zufrieden sein. Jedoch ist eine Vielfalt an Einzahlungsmethoden durchaus positiv zu sehen, da sodann kein Kompromiss eingegangen werden muss, da sodann mit Sicherheit eine favorisierte Zahlungsoption gefunden wird.

     

    Kundenservice

    Dabei achten die Experten im Zuge des Vergleichs nicht nur auf die Kanäle, über die Kontakt aufgenommen werden kann, sondern unter anderem wird die Erreichbarkeit berücksichtigt. Ein Live Chat, der stets unbesetzt ist, mag keinen Vorteil darstellen. Vor allem will man auf seine Fragen zum Forex Handel oder FX Trading eine Antwort haben – und das relativ schnell. Ein unbesetzter Live Chat ist hier dann keine Hilfe.

     

    Forex Erfahrungsberichte

    Und es geht beim Vergleich auch um die Erfahrungen der Forex Trader, die im Internet zu finden sind. So bekommt man doch recht schnell einen Überblick, wo die Schwächen und die Stärken der einzelnen Anbieter liegen.

    Am Ende geht es natürlich auch um das eine oder andere Extra. Besonders beliebt mag das

     

    FX-Demokonto

    sein. Denn bietet der Forex Broker für den Forex Handel bzw. FX Handel einen Demobereich an, so kann man in weiterer Folge völlig gefahrlos die Dienste in Anspruch nehmen bzw. ausprobieren, welche Features von Seiten des Brokers zur Verfügung gestellt werden. Zudem ist es möglich, im Zuge des FX Tradings immer wieder neue Strategien ausprobieren zu können.

     

    Wenn das Forex Trading keinen Spaß mehr macht, kann es auch am Broker liegen

    All jene, die schon die Dienste eines Forex Brokers nutzen, aber nicht zu 100 Prozent zufrieden sind, sollten sich nicht damit abfinden. Denn das FX Trading sollte unbedingt Spaß machen und entsprechende Gewinne mit sich bringen, sofern man den Markt und seine Bewegungen richtig einschätzt.

    Stellt man fest, dass das Forex Trading bzw. FX Trading bei dem gewählten Broker nicht den gewünschten Erfolg verspricht oder bemerkt man, andere Broker haben ein deutlich besseres Angebot, so kann jederzeit gewechselt werden. Hier sollte man nicht zögern, sondern so schnell wie möglich die Seiten wechseln.

    Einige Broker bieten hier einen Umzugsservice an, wenn man ein Depot hat, auf dem bereits Wertpapiere liegen. Dieser Umzugsservice wird in der Regel kostenlos durchgeführt und hilft dem Forex Trader, da hier kein Mehraufwand entsteht.

    Wer also weiterhin am Forex Handel teilnehmen will, aber unzufrieden mit seinem Broker ist, sollte daher so schnell wie möglich den Vergleich durchführen und sich sodann für einen neuen Anbieter entscheiden.

     

    Objektiv zu beurteilende Punkte zeigen, welche Forex Trades Gewinne versprechen

    Es sind in der Regel die objektiv zu beurteilenden Punkte, die von den Experten berücksichtigt werden, damit am Ende ein entsprechend fairer Vergleich mit Bewertung präsentiert werden kann.

    Wichtig sind hier ein paar relevante Punkte, über die gar nicht erst verhandelt werden muss – dazu gehören die Seriosität des Anbieters sowie auch das geschaffene Gebührenmodell, das von Seiten des Forex Brokers verfolgt wird. Denn gibt es Hinweise, dass der Anbieter nicht seriös ist oder mag das Gebührenmodell nicht transparent bzw. die Gebühren zu hoch sein, mitunter es auch den Verdacht versteckter Gebühren geben, dann sollte man den Dienst nicht in Anspruch nehmen. Ganz egal, wie gut das Angebot an Währungen auch sein mag. Wie gesagt – es gibt Punkte, da wird einfach nicht verhandelt.

    Das Angebot sollte vielfältig sein und der Kundenservice tatsächlich verfügbar. Vor allem mag es ratsam sein, sich mit einem Forex Broker zu befassen, der einen eigenen Demobereich anbietet. Ein klares Zeichen, dass auch Anfänger wie Quereinsteiger willkommen sind.

     

    Das Fazit: FX Trading nur bei einem seriösen Forex Broker

    Das Forex Trading kann attraktive Gewinne mit sich bringen. Denn der eine oder andere Forex Trade mag bei entsprechender Entwicklung durchaus das eingesetzte Ersparte in die Höhe treiben.

    Wichtig ist, dass man aber vor dem ersten Forex Trade einen Blick auf die Forex Broker wirft, um so die Gewissheit zu bekommen, sich am Ende für den besten Anbieter zu entscheiden. Denn das lernen vom Trading mit Forex mag durchaus Spaß machen und für hohe Gewinne sorgen, aber auch nur dann, wenn man einen seriösen wie fairen Partner an seiner Seite hat. Trading mit Forex, wenn der Zugang über einen zu hinterfragenden Broker hergestellt wird, mag alles andere als empfehlenswert sein.

    Daher: Vor dem ersten Forex Trade einen Vergleich anstellen und sich so vergewissern, nun mit dem besten Broker Geld verdienen zu können.

     

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