
Möchte man traden, so wird man auf Libertex stoßen. Libertex ist ein Online Broker, der seit über Jahren am Markt aktiv vertreten ist. Aber ist Libertex auch empfehlenswert? Lohnt sich eine Kontoeröffnung, um sich danach einloggen zu können? Unsere Libertex Erfahrungen werden dies zeigen.
Der Blick hinter die Kulissen verrät, dass Libertex einer der erfolgreichsten Online Broker am Markt ist. Vor allem, weil hier ein benutzerfreundliches Portal aufgebaut wurde und Libertex auch versucht hat, so kundenorientiert wie nur möglich zu agieren.
Libertex ist ein Online Broker, der seinen Sitz auf der Insel Zypern hat. Aufgrund der Tatsache, dass der im Jahr 2012 gegründete Broker eine Lizenz von der CySEC hat. Die CySEC, die Cyprus Securities and Exchange Commission, ist die zypriotische Aufsichtsbehörde.
Libertex wird von tausenden von Tradern genutzt. Aufgrund der Tatsache, dass Libertex seit Jahren am Markt aktiv ist, viele positive Test- und Erfahrungsberichte im Internet zu finden sind und der Anbieter reguliert ist, muss man sich mit Blick auf die Seriosität keine Sorgen machen.
Das Libertex Login Verfahren ist unkompliziert und ohne Hürden – auch über die Libertex App. Wer bereits registriert ist, ruft die Startseite von Libertex auf. In weiterer Folge findet sich rechts oben in der Ecke der Button „Anmelden“. Mit Klick auf „Anmelden“ öffnet sich ein neues Fenster. Wieder auf „Anmelden“ klicken, dann müssen nur noch Benutzername und Passwort hinzugefügt werden. Schon ist man in seinem Kundenportal und kann Positionen eröffnen, schließen oder Ein- wie Auszahlungen vornehmen.
Bevor das Login Verfahren gestartet werden kann, muss zuerst ein Konto eröffnet werden. Auch hier hat Libertex darauf geachtet, keine Hürden zu bauen. Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist selbsterklärend. Das erste klare Zeichen, dass es sich um einen Online Broker handelt, der auch an Anfängern interessiert ist.
Möchte man über Libertex aktiv werden, dann ist zuvor der Registrierungsprozess zu starten. Die Registrierung findet direkt über die Startseite statt. Der gesamte Prozess ist selbsterklärend und stellt auch Anfänger vor keine Herausforderungen. Libertex hat von Anfang an klar gemacht, dass man nicht nur erfahrene Trader anlocken möchten.
Vorweg: Libertex arbeitet mit zwei Konten – es gibt das Libertex Demokonto und es gibt das Echtgeldkonto. Unterschiedliche Kontomodelle, die dazu führen, dass man im Zuge der Registrierung noch Vergleiche anstellen muss, gibt es nicht. Das hat den Vorteil, dass es hier immer dieselben Konditionen gibt, ganz egal, für welches Konto man sich entscheidet.
Der große Vorteil, wenn das Demokonto genutzt wird: kein Risiko. Aufgrund der Tatsache, dass hier mit virtuellen Guthaben gearbeitet wird, muss man keine Angst vor Verlusten haben, welche derzeit bei 80 % in Bezug auf private CFD Konten liegen. Libertex stellt 50.000 Euro zur Verfügung. Wer sich verspekuliert, kann neu starten – dann werden die 50.000 Euro wieder aufgeladen und der Handel mit Libertex Forex CFDs, Aktien, oder andere zugrundeliegende Anlageklassen kann erneut getestet werden.
Es handelt sich um echte Daten und Entwicklungen. Das bedeutet, wer über das Demokonto gewonnen hat, hätte auch bei Nutzung des Echtgeldkontos gewonnen bzw. hätte Verluste eingefahren, wenn sich der Markt anders wie erwartet entwickelt hätte.
Da es keine Laufzeitbeschränkung gibt, kann das Demokonto auch erfahrenen Tradern empfohlen werden, die auch neue Strategien testen möchten. Das Demokonto steht die gesamte Zeit zur Verfügung und kann jederzeit verwendet werden.
Im Zuge der Registrierung muss der Trader seine persönlichen Daten angeben und den Vorgaben von Libertex folgen. Der gesamte Prozess dauert nur ein paar Minuten. Danach beginnt die Libertex Verifizierung. Erst nach der Libertex Verifizierung kann auf alle Funktionen zugegriffen werden.
Darf man die Libertex Kontonummer weitergeben? Fakt ist: Die von Libertex erstellte Kontonummer darf nicht weitergegeben werden.
Ohne Verifizierungsprozess kann das Echtgeldkonto nicht aktiviert werden. Wer alle Funktionen verwenden will, muss daher seine eigene Identität bestätigen. Der Verifizierungsprozess ist ebenfalls selbsterklärend. Die Libertex Verifizierung stellt also keinen Grund dar, der mitunter die Registrierung erschwert.
Um zu traden, muss erst einmal das Verrechnungskonto kapitalisiert sein. Libertex bietet hier verschiedene Einzahlungsmethoden an. Unterschiede gibt es vor allem bei der Transaktionsdauer. So ist das Geld bei Verwendung der Kreditkarte sofort am Konto, während es bei der Banküberweisung 2 bis 3 Tage dauern kann, bis das Geld am Konto ist. Die Mindesteinzahlungssumme beträgt 100 Euro.
Libertex akzeptiert nachstehende Einzahlungsmethoden:
Nicht jeden Einzahlungsweg ist auch gleichzeitig eine Zahlungsmethode für eine Libertex Auszahlung. Unterschiede gibt es nicht nur mit Blick auf die Dauer, sondern auch mit Blick auf die Gebühren. Libertex verlangt nämlich eine Auszahlungsgebühr.
Skrill und PayPal sind tatsächlich die einzigen Methoden, wenn es darum geht, etwaige Libertex Kosten zu vermeiden.
Nach dem Login können Kosten anfallen. Wer Libertex nutzt, muss die Libertex Gebühren kennen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Fakt ist: Libertex ist ein fairer Online Broker, der transparente Gebühren vorschreibt – die Kosten bleiben, vor allem mit Blick auf die anderen Online Broker und ihre Gebührenstrukturen, überschaubar.
Diese Kosten fallen für die Kontoführung an
Hat sich der Trader eingeloggt, so hat er einen Zugriff auf sein Konto. Für die Kontoführung des Libertex Konto verlangt der Broker keine Gebühren. Das bedeutet, die Nutzung des Libertex Kontos ist frei von Kosten und Gebühren.
Ausnahme: Hat der Trader über 180 Tage nicht getradet, so erhebt Libertex eine Inaktivitätsgebühr. Wie die Inaktivitätsgebühr aussieht? Pro Monat werden 10 Euro abgebucht. Aber nur, wenn das Guthaben des Traders über 5.000 Euro liegt. Das heißt, die Inaktivitätsgebühr tritt nur in Kraft, wenn auch ein entsprechendes Guthaben vorliegt. Ist das nicht der Fall, so bleibt der Trader von der Inaktivitätsgebühr verschont.
Diese Kosten fallen für den Handel an
In erster Linie richten sich die Gebühren danach, womit der Trader handelt. Für Libertex Aktien CFDs und ETFs CFDs liegt die Gebühr zwischen 0,01 Prozent und 0,5 Prozent. Wenn mit Forex CFDs gehandelt wird, so liegt die Gebühr zwischen 0,005 Prozent und 0,07 Prozent. Entscheidet sich der Trader für CFDs auf Rohstoffe, dann muss er eine Gebühr zwischen 0,015 Prozent und 0,08 Prozent bezahlen. Bei Kryptowährungen sind die Gebühren relativ hoch. Hier liegt man zwischen 0,4 Prozent und 8 Prozent. Vergleicht man die anfallenden Handelsgebühren jedoch mit den Gebühren anderer Broker, so kann Libertex durchaus überzeugen. Nicht nur, wenn es um die Höhe der Gebühren geht, sondern auch um die Transparenz.
Das Libertex Login Verfahren ist einfach – genauso einfach, wie auch die Kontoeröffnung. Aufgrund der Tatsache, dass Libertex ein anfänger- und benutzerfreundlicher Broker ist, der auch erfahrene Trader für sich gewinnen kann, ist es durchaus eine gute Wahl, sich für Libertex zu entscheiden. Vor allem auch mit Blick auf das Handelsangebot und die Gebühren. Sollten dennoch Fragen bestehen, hilft der kundenfreundliche Libertex Support gerne weiter.
Rechtlicher Hinweis: Voraussetzung für die Nutzung unserer Website ist die Vollendung des 18. Lebensjahres sowie die Beachtung der für den jeweiligen Nutzer geltenden Glücksspielgesetze. Darüber hinaus sind die AGB der Wettanbieter zu beachten. Teilnahme an Glücksspiel ab 18 Jahren – Glücksspiel kann süchtig machen. 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiken | Hilfe unter www.buwei.de | AGB gelten
Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.