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OnVista oder flatex – wer ist optimaler Handelspartner? Beide Broker überzeugen mit interessanten Trading-Möglichkeiten. Ein weiterer Vorteil: Beide haben ihren in Deutschland und sind offiziell durch die BaFin reguliert. Das schafft Vertrauen und Sicherheit. flatex oder OnVista – der Test bringt den besten Broker zum Vorschein.
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Unternehmen | flatexDEGIRO Bank AG | Commerzbank AG |
Website | www.flatex.de | www.onvista-bank.de |
Kundensupport | Telefon, E-Mail Support | Telefon, E-Mail Support |
Lizenz | ![]() | ![]() |
Verifiziert durch | n/a | n/a |
Zahlungsmethoden | ![]() | ![]() |
Bonus | ||
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Im Broker-Vergleich wird deutlich, dass Anbieter keine einheitlichen Kontolösungen bereithalten. Deshalb geht es im Vergleich von flatex und OnVista zunächst um die Accounts.
Wer handeln möchte, muss zunächst ein Depot bzw. Account eröffnen. Beide haben dafür identische Konditionen, denn eine Mindesteinzahlung ist nicht erforderlich. Es gibt auch nicht verschiedene Kontooptionen, sodass die Auswahl leichtfällt.
OnVista vs. flatex – welche Kontowährung wird geboten? Hier gibt es keine Unterschiede, denn beide Broker stellen Euro als Währung zur Verfügung. Wer eine Einzahlung auf seinen Account vornehmen möchte, kann dies ebenfalls bei beiden via Überweisung.
Beide Broker sind seit Langem am Markt aktiv: flatex seit 1997 und OnVista seit 1998. Trading-Erfahrung ist bei beiden vorhanden. Hinsichtlich der Regulierung und Einlagensicherung müssen sich beide ebenfalls nicht verstecken. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kontrolliert beide.
Die Einlagensicherung ist bei flatex mit maximal 100.000 € pro Konto angegeben. OnVista hat eine Absicherung über den Bundesverband deutscher Banken e. V. Das bedeutet: Ausfälle sind bis zu einer Summe von mehr als 3.000.000 €/Trader abgesichert.
Die Handelskonditionen sind im Broker-Vergleich (u. a. mit comdirect vs. DKB) wesentliches Unterscheidungsmerkmal. Im Vergleich flatex OnVista muss es deshalb auch um die Konditionen gehen.
flatex bietet seinen Tradern die Abrechnung nach Kommission. OnVista kalkuliert mit Spreads. Die Konditionen bei der flatex Kommission sehen wie folgt aus:
Diese Konditionen sind Momentaufnahmen während des Vergleichs von flatex und OnVista. Beide Broker sind flexibel und stets um eine faire Konditionsabrechnung bemüht. Deshalb kann es sein, dass die Kommission schon bald anders aussieht.
Die Trading-Kosten bei OnVista sind deutlich einfacher bestimmbar. Der Broker setzt auf ein Festpreis-Depot. Dafür gibt es folgende Konditionen:
Beide Broker kalkulieren mit Spreads, die sich aber unterscheiden. flatex stellt seinen Tradern für den Handel am Devisenmarkt im MT4 folgende Konditionen zur Verfügung:
Geht es den Handel von Zertifikaten, variieren die Konditionen ebenfalls deutlich. OnVista berechnet für Futures 5 € und für Aktienoptionen 1,50 €.
OnVista oder flatex – wer bietet kostenlose Teilausführungen? Gute Nachrichten, denn diese Option stellen beide taggleich zur Verfügung. Kostenlos sind auch Orderstreichungen oder -änderungen.
Trading Signale mit dem MT4 und MT5 generieren – für viele Trader optimaler Einstieg in den erfolgreichen Handel. Die Plattform bietet unzählige kostenlose Tools, welche beim Erkennen von Trends sowie Umbrüchen behilflich sind. flatex oder OnVista – wer stellt diese Plattform zur Verfügung?
Tatsächlich ist flatex einer der vielen Broker, welcher den MetaTrader bereithält. Darüber hinaus gibt es eine eigene Entwicklung, den FX-Trader. Hinzu kommt eine webbasierte Variante mit der Software „flatex-Trader 2.0“. Der MetaTrader 5 steht allerdings nicht zur Verfügung.
Während flatex auf die Kompetenz und Erfahrung des MT4 setzt, gibt es bei OnVista eine eigene Entwicklung. Sie steht browserbasiert zur Verfügung und unterstützt Trader bei ihrer Kursanalyse. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zum Telefonhandel über den internen Börsenhändler. Mithilfe der GTS Handelssoftware können Trader sogar browserunabhängig am Börsenhandel teilnehmen.
Möchten sich Trader die zahlreichen Features der Software-Lösungen anschauen, eignet sich ein Demokonto perfekt. flatex oder OnVista – wer stellt diese Kontovariante zur Verfügung? Beide.
Wer bei flatex oder OnVista Erfahrung mit dem Demokonto sammeln möchte, sollte sich beeilen. Zwar bieten es beide Broker, aber nur zeitlich begrenzt. Das Demokonto bei flatex wird für 14 Tage gewährt, bei OnVista sind es immerhin vier Wochen. Für den Anfang ausreichend, um sich in aller Ruhe einen Eindruck der Broker zu verschaffen und unter marktnahen Bedingungen der Zeichen zu handeln. Sollen echte Gewinne erzielt werden, ist die Öffnung vom Echtgeld-Depot zwingend erforderlich.
Beide Broker sind seit 1998 bzw. 1997 am Markt aktiv. Lange Zeit, um die Angebote zu verbessern und Trading-Konditionen anzupassen. Ab 2016 gab es unter den Brokern einen wahren Boom, denn immer mehr unerfahrene Trader wollten von den Entwicklungen am Devisen-, Aktien- oder Kryptomarkt profitieren.
flatex und OnVista haben ihr Angebot dafür optimiert. So gibt es vor allem bei flatex geringere Hürden für den Handel. Weniger erfahrene Trader können sich beispielsweise Kurs-Alarme bequem per E-Mail zustellen lassen. Wer den MT4 nutzt, erhält auf Wunsch Finanznachrichten oder andere News bequem über die Plattform.
OnVista hat bei den Benachrichtigungen noch Verbesserungspotenzial. Der Broker stellt diese flexible Informationspolitik nicht zur Verfügung.
Der direkte Vergleich macht deutlich, dass sich die Ordermöglichkeiten bei beiden Brokern ähneln. flatex bietet:
Im Vergleich dazu die Ordermöglichkeiten bei OnVista: Trailing Stop Buy, Stop, Limit, Trailing Stop Loss, One-Cancels-the-Other. Verzichten müssen Trader bei OnVista auf den 1-Click-Handel; flatex bietet ihn an.
Bei der Beurteilung der Broker-Qualität geht es im Vergleich nicht nur um Order Möglichkeiten. Trader sollten möglichst flexibel bei ihren Orderausführungen sein. Alle Positionen auf einmal schließen können Trader bei flatex beispielsweise, bei OnVista nicht. Für Viel-Trader ist flatex damit die bessere Lösung. Verzichten müssen Trader jedoch bei beiden Brokern auf garantierte Stops.
Suchen Trader nach bestimmten Finanzinstrumenten, ist der Blick auf den Broker-Vergleich (u. a. auch mit Erfahrungen von Flatex vs. comdirect) hilfreich. Hier zeigt sich, wo es besonders vielfältige Auswahl bei Finanzinstrumenten gibt, um optimale Diversifizierung zu erreichen.
Die Produktpalette bei flatex überzeugt im Test. Zur Auswahl stehen:
Auch das Angebot bei OnVista muss sich im direkten Vergleich nicht verstecken: Edelmetalle, Wertpapiere, Forex, Rohstoffe, Indizes und Futures. Bei beiden Brokern ist für maximale Diversifikation gesorgt.
Trader können bei den Brokern die interessanten Hebelprodukte nutzen. Stellt sich die Frage, wie sich die Margin zusammensetzt. Hier gibt es maximale Vereinfachung bei flatex: 1 % auf Währungen.
Die Margin-Vielfalt ist OnVista deutlich höher:
Eine leichtere Kalkulation ist bei flatex möglich, dafür gibt es bei OnVista mehr Hebelprodukte zur Auswahl.
Der Kundensupport ist bei Brokern ganz unterschiedlich erreichbar. Auch die Qualität der Hilfestellung unterscheidet sich deutlich. Wer bietet einen besseren Service: OnVista oder flatex? Der Praxistest zeigt, dass beide zu Hauptgeschäftszeiten erreichbar sind:
Beide Broker bieten darüber hinaus Kontaktmöglichkeiten online. Auch ein FAQ-Bereich steht für die Klärung wichtigster Fragen zur Verfügung. Ein Live-Chat fehlt allerdings bei beiden Anbietern. Die Beantwortung der Fragen über E-Mail kann einige Stunden, aber auch ein bis zwei Tage dauern. Abhängig vom Anfrageaufkommen ist der Support bei beiden Brokern bemüht und lieferte im Test zufriedenstellende Aussagen.
Beide Anbieter könnten sich für den Trading-Einstieg eignen. Wird Anfängern die nötige Unterstützung geboten? Beim direkten Vergleich fällt auf, dass flatex deutlich mehr in Sachen Weiterbildung und Wissensvermittlung bereithält:
Regelmäßig werden Marktupdates zu den aktuell interessanten Finanzprodukten bereitgestellt. Wer sich eines der zahlreichen Schulungsvideos ansehen möchte, muss sich nicht einmal einloggen.
Der Lernbereich bei OnVista fällt ernüchternd aus. Zwar bietet der Broker Basiswissen zu einzelnen Derivaten, die Komplexität wie bei flatex fehlt jedoch. Dennoch sind die Inhalte durch die modern wirkenden Videos optimal aufbereitet.
OnVista punktet mit zahlreichen Ratgebern und vergleichen, u. a. zu verschiedenen Finanzprodukten. Trader erfahren, welche ETFs besonders gefragt sind und warum beispielsweise Öko-Fonds viel Potenzial aufweisen. Für wissbegierige Trader optimal, wenngleich Schritt-für-Schritt Anleitungen für die Handelsumsetzung fehlen.
Welche Trader freut sich nicht über interessante Aktionen oder Handelsüberraschungen? Die Freude wird bei OnVista weniger aufkommen, denn der Anbieter hält sich damit zurück. flatex hingegen überrascht mit wechselnden Aktionen. So gibt es beispielsweise ein Neukundengeschenk: sechs Monate lang für 0 € Wertpapiere handeln.
Darüber hinaus warten dauerhaft kostenlos über 3.000 Sparpläne. 0 € Kosten gibt es auch bei ausgewählten Premium-ETFs, Premium-Fonds und andere Finanzinstrumenten. Für echte Sparfüchse unter den Tradern ist flatex damit ein echter Geheimtipp.
Beide Broker stellen interessante Sparplan-Angebote bereit. Die Konditionen bei OnVista:
Bei flatex können Sparpläne sogar ab 25 € monatlich genutzt werden. Möchten Trader eine andere Ausführungsvariante wählen, gar kein Problem. Zur Auswahl stehen alternativ: vierteljährlich oder halbjährlich. Selbst flexible Änderungen sind jederzeit kostenfrei möglich. Angeboten werden die Sparpläne auf ETFs und Fonds (beispielsweise Edelmetalle, Aktien usw.).
OnVista oder flatex – wer hat die besten Konditionen für den Wertpapierkredit? Bei OnVista zahlen Trader einen Zins von 4,25 % p. a., bei flatex sind es 4,90 % p. a. OnVista ist damit deutlich günstiger. Auch das maximale Limit wird bei OnVista großzügiger gewährt: 750.000 €. flatex hat ein maximales Limit von 250.000 €. Für Trader, die über einen großen Wertpapieranteil verfügen und ihre Liquidität aufbessern wollen, ist OnVista die bessere Variante.
OnVista vs. flatex – es bleibt ein Kopf-&-Kopf-Rennen, denn beide Broker haben viele Vorzüge und wenige Nachteile. Die Handelsvielfalt ist bei beiden Anbietern mit Wertpapieren sowie Devisen und Differenzkontrakten gegeben. Extras wie Sparpläne oder der Wertpapierkredit gibt es ebenfalls bei beiden Brokern. Unterschiede sind in den Konditionen ersichtlich. Wer nur wenig Budget für einen Sparplan zur Verfügung hat, sollte flatex wählen, denn hier ist die Sparrate ab 25 € möglich. OnVista bietet Sparpläne erst ab 50 €/Monat. Trader, die einen hohen Wertpapierkredit Anspruch nehmen möchten, sollten sich ab einer Summe von 250.000 € an OnVista wenden, denn bei flatex werden diese Kredite nicht eingeräumt. Für den individuellen Broker-Eindruck empfiehlt sich ein kostenloser Demokonto-Check, denn es steht bei beiden Brokern zur Verfügung.
Die Sicherheit durch die Regulierung der BaFin bieten beide Broker. Bei der Höhe der Einlagensicherungen hat OnVista die Nase vorn. Während flatex seine Einlagen der Kunden nur bis 100.000 € absichert, sind es bei OnVista mehr als 3 Millionen € (über den Bundesverband deutscher Banken e. V.).
Trading ab 0 € ist theoretisch bei keinem der beiden Broker möglich. Allerdings gibt es bei flatex immer wieder interessante Aktionen, bei denen Trader richtig sparen können. Eine Neukundenaktion gilt beispielsweise für sechs Monate und ermöglicht den Wertpapierhandel ab 0 €.
Sparpläne stehen bei beiden Brokern zur Verfügung. flatex bietet mehr Flexibilität, denn sparen kann jeder ab 25 €/Monat. Auf Wunsch kann die Ausführung jederzeit kostenlos angepasst werden. Sparpläne bei OnVista können Trader ab 50 €/Monat ausführen lassen.
Der MetaTrader hat sich als benutzerfreundliche Trading-Plattform bei vielen Brokern und Händlern bewährt. flatex bietet den MT4 ergänzend zur eigenen Handelsplattform. Wer möchte, kann komfortabel wählen. OnVista setzt ausschließlich eine eigene Trading-Plattform.
Erfreulicherweise bieten beide ein kostenloses Demokonto. 14 Tage haben Trader Zeit, um die Angebote bei flatex zu testen. Hier heißt es: schnell sein. Zwei Wochen länger haben Trader bei OnVista Zeit, denn das Demokonto steht für vier Wochen zur Verfügung. Wer nach Ablauf der Testphase handeln möchte, musste sich bei einem der Broker registrieren und seine erste Einzahlung vornehmen.
Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel.Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen Ihr Geld zu verlieren.
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