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Erfahrungen, Tests & Tipps / Polymetal Delisting

Polymetal Delisting - das müssen Anleger nun tun!

Zuletzt aktualisiert am 23.02.2024
Inhaltlich geprüft durch: Christian Becker

Polymetal ist ein russisches Unternehmen aus Sankt Petersburg, welches auf Jersey registriert ist. Die Aktiengesellschaft ist in Kasachstan und in Russland im Bergbau tätig und hat 2021 1,4 Millionen Oz Gold produziert, 1900 t Kupfer und 20,4 Millionen Oz Silber. 1998 wurde das Unternehmen unter der Firmierung JSC Polymetal gegründet und ging im ersten Quartal 2007 in Moskau an die Börse. Zu diesem Zeitpunkt war es in Russland der größte Silberexporteur und weltweit der fünftgrößte. Die Polymetal Aktie ist im RTS-Index und an der Londoner Börse im britischen Index FTSE 250 gelistet.

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2010 erfolgte auf Jersey die Registrierung der Polymetal International PLC als Holdinggesellschaft. 51 % der Polymetal Aktien befinden sich in Streubesitz, der Rest befindet sich in den Händen von Alexander Mamut, Alexander Nesis und in der PPF Gruppe. Am 10. Mai 2023 sorgt die Polymetal Aktie für Schlagzeilen, da sie aufgrund von Sanktionen Russlands die Londoner Börse plant zu verlassen. Dies brachte für die Aktie einen herben Kursverlust mit. Wir berichten, was es mit dem Polymetal Delisting auf sich hat und wie Anleger reagieren sollten.

  • Polymetal Aktie ISIN: JE00B6T5S470
  • Geschäftsgründung: 1998
  • Sitz: Jersey, Großbritannien
  • Geschäftsleitung: Bobby Godsell , Vitaly Nesis
  • Umsatz 2021:2,89 Milliarden USD

Polymetal Delisting: Aufgrund russischen Sanktionen verlässt Polymetal die Londoner Börse

Am 10. Mai 2022 verkündete Polymetal, dass es aufgrund von Sanktionen Russlands die Londoner Börse verlässt. Hierfür wird sein Sitz von Jersey in Großbritannien nach Kasachstan verlegt. Damit soll die Notierung an der Börse in London beendet werden. Dieses Polymetal Delisting verlangt allerdings die Zustimmung der Aktionäre. Infolge dieser Ankündigung fielen an der Londoner Börse die Aktien von Polymetal auf 205,83 Pence und somit um 26 %.

2011 wurde das Bergbauunternehmen, welches beispielsweise Gold und Silber produziert, an der Londoner Börse als Premium Notierung gehandelt. Das Unternehmen ist in Russland und Kasachstan tätig. 2019 erfolgte dann die Notierung der Polymetal Aktie in Kasachstan an der Astana International Exchange. Der Geschäftssitz ist aktuell in Jersey eingetragen. Aufgrund von Sanktionen seitens Russland gegen diese Gerichtsbarkeit und der Einstufung auf die Liste der unfreundlichen Länder in Russland, wäre nach eigenen Angaben ein Fortbestand eines Geschäftssitzes auf der Kanalinsel ein erhebliches Risiko. Aus diesen Gründen sei ein Polymetal Delisting geplant.

Am 30. Mai 2023 wird zu diesem Vorschlag die Hauptversammlung einberufen werden. Geplant ist das Polymetal Delisting von der Londoner Börse am 17. Juli 2023. Am selben Tag gab Polymetal seine Zahlen für das erste Quartal 2023 bekannt. In diesem Zeitraum hat das Unternehmen 345.000 Oz Goldäquivalent produziert. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Rückgang von 4,7 %, vor einem Jahr wurden 362.000 Oz produziert. Gleichzeitig stieg in Russland die Produktion von 223.000 auf 229.000 Oz an, was ein Plus von 2,7 % bedeutet. Dahingegen sank in Kasachstan die Produktion um 17 % und fiel von 139.000 Oz auf nunmehr 115.000 Oz.

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Polymetal Produktionsergebnisse des ersten Vierteljahres 2023

Vitaly Nesis, Polymetal CEO, veröffentlichte die Zahlen des ersten Quartals 2023. In diesem Quartal seien die Bestände abgebaut worden und die Einnahmen hätten sich positiv entwickelt. Daher sei das Polymetal Management optimistisch, dass bis Ende zweiten Quartals 2023 der Abbau der Bestände abgeschlossen sein würde.

Bislang hätte die Produktion wie geplant stattgefunden und das Unternehmen hat in diesem Zusammenhang seine Jahresprognose in Höhe 1,7 Moz Goldäquivalent bestätigt. Im Jahresvergleich gegen die Produktion um 5 % auf 345 Koz zurück. Dahingegen erfolgte eine Steigerung bei Albazino (Kutyn) und bei Nezhda. Damit konnte der Rückgang der Dukat Produktion wieder ausgeglichen werden. Des Weiteren erfolgte ein Aufbau der Bestände bei Varvara und Kyzyl.

Im Jahresvergleich stiegen die Einnahmen auf 733 Millionen USD, was ein Plus von 19 % bedeutet. Dadurch hätten sich die Verkaufskanäle stabilisiert. Außerdem profitierte das Unternehmen von den höheren Goldpreisen durch den Abbau von Alt-Lagerbeständen. Im Quartal blieb die Nettoverschuldung unverändert. Die saisonal fälligen Zahlungen für Kraftstoff, Jahresboni und Winterstraßen seien dadurch ausgeglichen worden.

Im zweiten Halbjahr 2024 (geplant war ursprünglich das zweite Quartal 2024) wird mit der Inbetriebnahme von POX-2 gerechnet. Voraussichtlich wird der Erzabbau und Urals Flotation im zweiten Vierteljahr 2023 anlaufen. Die Produktionsprognose für 2023 wurde von Polymetal bestätigt. 1,7 Moz Goldäquivalent wären inklusive der dafür erforderlichen Kosten bestätigt. Für TCC wird mit 950 bis 1.000 US-Dollar für Goldäquivalent und 1.300 bis 1400 USD für AISC für Goldäquivalent gerechnet. Die Prognose der Kosten hängt von dem Wechselkurs des russischen Rubels ab und von dem Tenge aus Kasachstan.

Erstes Quartal 2023Veränderung in %20232022
Abgebauter Abfall, Mt44,155,0-20 %
Untertägiger Ausbau, km23,823,9-0 %
Abgebautes Erz, Mt3,44,3-21 %
Tagebaubetrieb2,43,3-28 %
Untertagebau1,01,0+1 %
Verarbeitetes Erz, Mt4,54,1+11 %
Durchschnittlich verarbeiteter GE-Gehalt, g/t3,23,5-7 %
Produktion Gold, Koz296306-3 %
Produktion Silber, Moz3,94,5-13 %
Produktion Goldäquivalent, Koz345362-5 %

 

Vor dem Polymetal Delisting haben bereits andere russische Konzerne London verlassen

Lange Zeit war London für russische Konzerne der liebste Finanzplatz. In den letzten Jahren sind allerdings zahlreiche dieser Aktiengesellschaften wieder zurückgekehrt. Der Grund: zuerst die Krise im Krim und jetzt der Ukraine Krieg. Zahlreiche Vermögenswerte von russischen Firmen wurden nach dem Angriff von Putin auf die Ukraine bei den Bankenhäusern eingefroren. Filialen von russischen Finanzinstituten wurden aufgrund der Sanktionen stillgelegt.

Durch die Stilllegung stürzten natürlich auch die Aktien dieser russischen Konzerne ein. Die Papiere durften an der Börse in London nicht mehr gehandelt werden und in Moskau wurde die Börse geschlossen. Seit einigen Jahren ist die Investor Stimmung gegenüber russischen Aktien katastrophal und zahlreiche Papiere haben den größten Teil ihres Wertes eingebüßt, darunter nicht nur die Polymetal Aktie, sondern auch andere Titel, wie zum Beispiel von Gazprom.

Mit den herben Verlusten und aufgrund der Sanktionen durch die internationale Finanzwelt endet nun in London auch das Kapitel von Polymetal. Normalerweise werden die Börsen von Aktiengesellschaften dafür genutzt, um sich Kapital von außen zu beschaffen. Als 1991 die Sowjetunion zusammenbrach, gab es in Moskau weder Kapital, noch eine Börse. Dementsprechend suchten russische Konzerne im Ausland ihr Glück und neben den USA und der Börse in New York entdeckten die Konzerne auch London. Vor allem nachdem 2002 nach dem Enron Skandal in den USA die Wirtschaftsprüfung der dort gelisteten Unternehmen verschärft wurde.

London empfang russische Aktienfirmen mit offenen Armen und bestand auf keine harte Regulierung. Vor allem Unternehmen aus dem Rohstoffbereich oder Bergbauunternehmen wählten die britische Börse. Die Börse in London störte sich kaum daran, dass sich diese Konzerne oftmals im Besitz von russischen Magnaten befanden. Und auch, dass die russischen Geschäftspraktiken nicht ganz lupenrein waren, störte die Londoner Börse wenig. Die Kosten an der London Stock Exchange waren niedrig, damit verbunden war ebenfalls eine tiefere Liquidität.

Seit 2017 gingen immer mehr russische Firmen wieder zurück nach Moskau. Das Polymetal Delisting ist demnach nur eine von vielen russischen Aktiengesellschaften, die wieder zurück in ihr Heimatland kehren. Zu Beginn des Ukraine Kriegs wurde die Moskauer Börse geschlossen. Russische Fonds und Aktien konnten weltweit nicht mehr gehandelt werden. Am 28. Februar 2022 schloss die Moscow Stock Exchange ihre Pforten und der Handel wurde ausgesetzt. Seit Anfang September ist die Börse in Moskau auch für Ausländer wieder geöffnet, allerdings nur für Investoren aus den Ländern, die gegen Russland keine Sanktionen verhängt haben.

Allerdings waren ausländische Investoren aus diesen „freundlichen“ Ländern gerade einmal für 2 % des Umsatzes an der Börse in Moskau verantwortlich. Denn der Großteil des Umsatzes stammt von Anlegern aus „unfreundlichen“ Staaten. Die Papiere, die von ihnen gehalten wurden, wurden eingefroren. Umgekehrt war es aber auch so, dass russische Anleger aufgrund von Sanktionen nicht an ihre Aktien im Ausland rankamen. Gemäß der Zentralbank sind davon Wertpapiere in Höhe von rund 96 Milliarden EUR von 5 Millionen Anleger betroffen.

 

Polymetal Delisting – das empfiehlt der Broker Freedom24

Freedom24, ein Börsenmakler aus Europa, der zu der Freedom Holding Corp. gehört, hat für Anleger der Polymetal Aktie einige Tipps bereit. Der Broker bietet eine Währungsumrechnung in kasachische Tenge und einen direkten Zugriff auf die Astana International Exchange (AIX). Der Vorstand der Polymetal hatte am 10. Mai 2023 mitgeteilt, dass das Unternehmen sein Listing an der London Stock Exchange aufgeben möchte. In diesem Zuge soll der Geschäftssitz von Jersey nach Astana, Kasachstan verlegt werden. Hierzu soll das Unternehmen in einen kasachischen und einen russischen Teil aufgespalten werden. Mit dieser Spaltung verspricht sich das Management einen steigenden Kurs der Aktien.

Die Aufspaltung kann von ihrem Sitz in Großbritannien, der bislang besteht, nicht durchgeführt werden. Vermutlich wird auf der Hauptversammlung im Mai der Empfehlung des Vorstandes gefolgt und der Verlegung des Geschäftssitzes zugestimmt. Noch vorhandene ADR (AUCOY ADRs = American Depositary Receipts) müssen mit Firmensitz Verlagerung in Originalaktien bei der Bank of Mellon umgetauscht werden. So ist sichergestellt, dass Investoren Aktien für die nach der Aufspaltung entstehenden neuen Unternehmen erhalten. Das ist der Grund, warum die Aktien zu einem Broker mit Anschluss an die Börse Astana (AIX) transferiert werden sollten, wie zum Beispiel zu Freedom24.

Freedom24 hat eine Anleitung entwickelt, welches Anleger in Anteilsscheine der Polymetal über die erforderlichen Schritte informiert. Das Depot ist bei Freedom24 schnell erstellt, wodurch ein Tausch oder Übertrag rechtzeitig stattfinden kann. Hierfür sollten Aktionäre der Polymetal International PLC die folgenden zwei Schritte durchführen, sollten die Anteilseigner dem Vorschlag auf der Hauptversammlung zustimmen:

  • Broker Konto eröffnen: Im ersten Schritt muss ein Konto bei einem Broker eröffnet werden, welches an der Börse Astana betrieben wird. Dazu gehört beispielsweise Freedom24.
  • Anteile übertragen: Im zweiten Schritt müssen die Anteile auf das Konto bei Freedom24 übertragen werden.

Wer noch American Depositary Receipts besitzt, muss ebenfalls Maßnahmen ergreifen. Denn das Unternehmen, welches die ADRs von Polymetal verwaltet, hat mitgeteilt, dass das Programm beendet werden wird. Wer daher im Besitz von ADS von Polymetal International PLC ist, sollte seine Bestände entweder verkaufen oder eine direkte Übertragung der Beteiligung in zertifizierter Form beantragen. Dadurch können die Papiere in das Register eingetragen werden.

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Zusammenfassung Polymetal Delisting

Polymetal hat am 10. Mai 2023 verkündet, seine Papiere von der London Stock Exchange zurückzuziehen. Das Bergbauunternehmen ist in Russland und Kasachstan tätig und war mit einem Geschäftssitz in Jersey an der Londoner Stock Exchange im Index FTSE 250 geführt. Aufgrund von Sanktionen Russlands soll nun in der Ende Mai 2023 stattfindenden Hauptversammlung über den Rückzug von der Börse in London abgestimmt werden.

Dies brachte dem Papier herbe Kursverluste ein. Anleger, die vom Polymetal Delisting betroffen sind, sollten sich ein Konto bei einem Broker eröffnen, welcher Zugriff auf die Astana International Exchange hat, wie zum Beispiel Freedom24. Dorthin sollten die Papiere übertragen werden. Im Anschluss ist es möglich, diese zu verkaufen.

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