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  • CFD Signale für die Handelsstrategie richtig nutzen

    CFD Signale liefern Tradern ideale Vorschläge für aktuelle Marktsituationen. Wer möchte, kann sie sich täglich mehrfach durch Signalgeber zu stellen lassen. Erfahrene Trader suchen sich mithilfe der CFD Indikatoren Chancen am Markt selbst. Dass dies mit ein wenig Wissen, Lernbereitschaft gut klappen kann, zeigen die Tipps aus der Praxis.

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    CFD Indikatoren: Worauf sind sie anwendbar?

    Contracts for Difference, die Differenzkontrakte, bieten Tradern maximale Flexibilität am Markt. Sie können beispielsweise zahlreiche Basiswerte gehandelt werden. Deshalb sind sie CFD Signale so vielfältig anwendbar. Es gibt Differenzkontrakte auf:

    •       Rohstoffe
    •       Devisen
    •       Aktien
    •       Indizes

    Wer Differenzkontrakte auf Rohstoffe handeln möchte, betrachtet beispielsweise Kursentwicklungen bei Weizen, Öl oder Soja. Trading Signale auf Devisen lassen sich an den Kursen von einzelnen Währungspaaren wie EURGBP oder USDGBP ablesen. Möchten Trader CFDs auf Wertpapiere handeln, blicken sie auf die Kursentwicklungen bei börsennotierten Unternehmen. Auch der Handel von Differenzkontrakten auf Indizes ist möglich. Hier suchen Trader beispielsweise CFD Einstiegssignale für P500, DAX, CAC40.

     

    CFD Signale abhängig von der Trading-Strategie

    Ganz egal, ob Trader kostenpflichtige oder kostenlose CFD Signale nutzen – sie müssen zur eigenen Strategie passen. Die Handelsstrategie wird anhand verschiedener Kriterien bestimmt. Dazu gehören Risikobereitschaft, Trading-Erfahrungen, Zeit zum Handeln, Kapital oder die gewünschten Derivate.

    CFD Signale gibt es beispielsweise passend zu den Strategien:

    •       short
    •       long

    Beide Handelsszenarien beziehen sich auf einen Trend. Deshalb untersuchen Trader die Marktsituation auf CFD Signale, welche auf einen eindeutigen Trend hinweisen. Wer die Long-Strategie handelt, achtet auf steigende Kurse. Es geht darum, frühzeitig steigende Kurse zu erkennen und diese Chance zu ergreifen.

    Sichtbar werden Kursentwicklungen mit zahlreichen technischen Indikatoren. Diese stehen beispielsweise im MetaTrader 4 oder 5 kostenlos zur Verfügung. Zu den leicht verständlichen CFD Indikatoren für die Trendfolge gehört der gleitende Durchschnitt, kurz SMA. Er steht mit verschiedenen Timeframes zur Verfügung. Je kürzer der Zeitrahmen für die Kursanalyse, desto mehr Fehlschläge können auftreten. Ein langer Timeframe glättet die Ausschläge, sodass die Trendaussagen präziser werden.

    Während Trader bei der Long-Strategie nach CFD Indikatoren für steigende Kurse ausschreiben, ist es bei der Short-Strategie genau umgekehrt. Hier geht es darum, einen frühzeitigen Kurs Abfall zu erkennen. Auch hier können Trader die Indikatoren für die Trendfolge nutzen.

     

    Perfekte CFD Signale online – gibt es nicht!

    Die CFD Signale liefern immer verschiedene Informationen. Ein komplexes Signal bietet beispielsweise:

    •       Einstieg
    •       Ausstieg
    •       Take Profit
    •       Stopp Loss

    Abhängig von der angewandten Strategie gehen Trader auf die Suche nach geeigneten Indikatoren. Es besteht auch die Option, CFD Signale täglich durch externe Signalgeber zu erhalten. Ein Signal ist allerdings keine Garantie, um Gewinne zu generieren.

    CFD Einstiegssignale geben beispielsweise einen Anhaltspunkt, wann der Markteintritt der Trader erfolgreich sein könnte. Passt der Zeitpunkt des Ausstieges jedoch nicht, wird auch das beste Einstiegsignal keinen Erfolg bringen.

    Haben Trader CFD Einstieg Signale gefunden bzw. durch einen Signalgeber erhalten, stellt sich die Fragen:

    •       Wann wird wieder verkauft
    •       Verkaufe ich alles
    •       Soll ich danach gleich weiter handeln

    Die Beantwortung zum Verkauf bzw. Ausstieg aus dem Markt hängt vor allem von der Handelsstrategie ab. Wie risikofreudig bin ich wirklich? Trader, die sicher Gewinne kassieren wollen (auch, wenn sie noch so klein sind) werden CFD Signale für den Ausstieg wählen, welche kaum Risiko zulassen. Das bedeutet: Stopp Loss und Take Profit werden eng gesetzt.

    Trader, die mehr Risikobereitschaft zeigen, lassen sich beim Ausstieg etwas mehr Zeit. Sie spekulieren darauf, vielleicht doch noch höhere Gewinne mitzunehmen. Allerdings nehmen sie es auch in Kauf, womöglich höhere Verluste zu erzielen.

     

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    Auch kostenlose CFD Signale immer testen

    Die Plausibilitätsprüfung ist auch bei den CFD Signalen angebracht. Erfolgreiche Händler wissen, wie sie das Risiko genau kalkulieren und auf welche Signale sie vertrauen können. Deshalb beginnen sie vor der eigentlichen Handelsaktivität mit einem Signaltest.

    Der Test für CFD Indikatoren beginnt schon beim Signalgeber. Vor der Auswahl steht der Vergleich. Wer kann künftig zuverlässige Signale liefern? Erfolgreich Trader nehmen nicht irgendwelche Signalquellen, sondern wählen ganz bewusst.

    Verfügen Händler über ausreichend Erfahrung mit den Trading Signalen, hinterfragen sie sich vor allem selbst: Bin ich in der Kursanalyse wirklich so gut? Sind die Tools, welche ich für die Analyse nutze (beispielsweise der MetaTrader) verlässlich?

    Ein Demokonto hilft dabei, kostenlose CFD Signale zu generieren und sie auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Eine gute Idee, um die Handelsstrategie zu entwickeln und einem Stresstest zu unterziehen. Der Vorteil: Auf dem Demokonto wird mit virtuellem Guthaben gehandelt. Trader müssen keine Angst vor echten Verlusten haben.

     

    Tipp: K.I.S.S.-Strategie beim Handelsstart anwenden

    “Keep It Simple, Stupid” – dass sollten vor allem Trading-Anfänger beherzigen. Aufwendige CFD Signale für die Kursanalyse sind beim Start der Handelskarriere gar nicht notwendig. Stattdessen sollten Trader zunächst damit beginnen:

    •       Grundlagenwissen zu schaffen
    •       theoretische Informationen mit Übungskonto zu verarbeiten
    •       eine Strategie zu entwickeln
    •       Handelsstrategie testen

    Fehlt das Grundlagenwissen zu Differenzkontrakten, machen auch CFD Signale online wenig Sinn. Schließlich müssen Trader gar nicht, wie die Signale zustande kommen und können sie gar nicht optimal nutzen.

    Viele Broker unterstützen Trader beim Handelseinstieg und stellen ein kostenloses Demokonto sowie Basiswissen zur Verfügung. Erklärt werden beispielsweise Basiswerte der Differenzkontrakte, die Ursachen für Marktbewegungen, Trading-Risiken, die Anwendung von Indikatoren.

    Das theoretische Wissen bildet die Grundlage, bleibt aber bei bloßer Theorie wenig hilfreich. Nach dem Grundlagenstudium gilt es, in die Praxis zu gehen. Hier entscheidet sich, wie aufmerksam Trader beim Grundlagenstudium tatsächlich waren.

     

    CFD Indikatoren liefern lassen und selbst überprüfen – den maximalen Lerneffekt nutzen

    Clevere Trader wissen, wie sie den maximalen Lerneffekt erzielen. Kostenlose CFD Signale und ein Demokonto sind eine gute Mischung. Einige Signalgeber stellen Trading-Ideen gratis zur Verfügung. Händler profitieren davon. Diese Signale dienen als Grundlage für die Überprüfung des eigenen Wissensstandes.

    Angenommen, Trader erhalten CFD Signale täglich zweimal. Jedes Signal nutzen sie und rufen sich die aktuelle Marktsituation auf. Dann wird das Signal auf das Chartbild projiziert. Im besten Fall können Trader bereits nachvollziehen, warum der Signalgeber diese Trading-Idee zugestellt hat. Falls dieses Verständnis fehlt, sollten Händler die Chance zum Lernen nutzen.

    Am besten die aktuelle Marktlage noch einmal analysieren und versuchen, die Trading-Idee nachzuvollziehen. Ist das geglückt, kann der Trade auf dem Demokonto mit virtuellem Guthaben unter den Parametern der Signale durchgeführt werden.

    Nachdem die Position eröffnet und sämtliche Einstellungen für den Ausstieg getroffen wurden, wird es spannend. Stimmen die Informationen der Signale oder gibt es doch Abweichungen? Keine Angst, Verluste passieren auch bei besten CFD Indikatoren. Trader lernen daraus und machen ist das nächste Mal besser.

     

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    CFD Signale selbst generieren – technische und Fundamentalanalyse anwenden

    Kostenlose CFD Signale erhalten Trader beispielsweise mit Indikatoren im MetaTrader. Wer möchte, kann sich auch eigene CFD Indikatoren am Markt suchen. Das funktioniert vor allem mit:

    •       technischer Analyse
    •       Fundamentalanalyse

    Die Fundamentalanalyse ist vor allem für Trader mit Erfahrung geeignet. Damit die Trading Signale erfolgreich in der aktuellen Marktsituation erkannt werden, ist komplexe Analyse erforderlich. Die Fundamentalanalyse bezieht sämtliche Wirtschaftsdaten mit ein. Es geht nicht nur um den aktuellen Kursverlauf, sondern um die Komplexität der Infos.

    Die Kunst der Trader besteht darin, diese Informationen zu verarbeiten und beispielsweise in CFD Einstiegssignale umzuwandeln. Durch die Komplexität ist die Fundamentalanalyse aussagekräftiger, benötigt aber mehr Zeit und vor allem Trader-Wissen.

     

    CFD Indikatoren, die mithilfe der Fundamentalanalyse herausgefunden werden könnten

    Wenden Trader die Fundamentalanalyse an, ist ein komplexes Verständnis des Marktes gefragt. Es geht darum, die Auswirkungen eines Ereignisses richtig zu interpretieren. Gibt es beispielsweise aktuelle Nachrichten der Zentralbank über eine lockere Geldpolitik, könnte das bei der EZB beispielsweise zum Währungsrückgang mit anderen weltweiten Währungen führen. Trader, die das frühzeitig wissen, können diese Kursentwicklung nutzen.

    Möchten Trader beispielsweise Differenzkontrakte auf Rohstoffe handeln, sind aktuelle Nachrichten zu den Rohstoffnationen besonders interessant. Gibt es Anzeichen dafür, dass die Regierung in einem solchen Land zurücktritt, könnte das massive Auswirkungen auf die Rohstoffpreise haben.

    Gute CFD Einstiegssignale lassen sich auch bei Differenzkontrakten auf Wertpapiere finden. Clevere Trader schauen sich die Wirtschaftskalender an und finden darin Termine für die Veröffentlichung der Quartalsberichte. Wird bereits vorab kommuniziert, dass der Quartalsbericht positiv ausfallen könnte, hat das bei der Veröffentlichung einen positiven Effekt auf die Entwicklung des Wertpapieres. Auch hier könnten clevere Trader zeitig agieren und schon vorher in den Markt einsteigen, um vom Aufwärtstrend zu profitieren.

     

    CFD Signale mit der technischen Analyse generieren

    Die technische Analyse ist für Trader geeignet, die Schnelligkeit lieben. Anstatt umfassende Infos vom Markt zu sammeln, gibt es den Blick auf das Chartbild. Dafür müssen Trader jedoch eine schnelle Auffassungsgabe haben, um das aktuelle Bild zu verstehen. Die technische Analyse ist gar nicht so schwer, vor allem mit bereitgestellten CFD Indikatoren im MetaTrader.

    Der Vorteil der technischen Analyse ist ihre Schnelligkeit. Allerdings gibt es auch Nachteile. Sie ist äußerst subjektiv. Gerade bei volatilen Märkten ist die technische Analyse häufig weniger präzise. Sie gibt nur Chartveränderungen wieder, berücksichtigt aber nicht, warum der Kurs so reagiert.

    Ein weiterer Nachteil: Viele CFD Signale kommen mit der technischen Analyse häufig zu spät. Das liegt an den bereitgestellten Daten, denn nicht alle Broker und alle Signalgeber arbeiten in Echtzeit. Wird bei der technischen Analyse mit dem gleitenden Durchschnitt gearbeitet, bezieht sich dieser Indikator auf historische Daten. Deshalb könnten die Prognosen für künftige Kursentwicklungen dadurch verfälscht sein.

     

    CFD Signale mit technischer UND Fundamentalanalyse sind ideal

    Damit Trader optimale CFD Indikatoren erhalten, sollten beide Analysemöglichkeiten genutzt werden. Wer Herausforderungen bei der Fundamentalanalyse hat, kann zunächst mit dem Demokonto üben. Auch, wenn die ersten Gehversuche bei der komplexen Analyse schwerfallen, wird es mit jeder Übung leichter. Als Unterstützung lassen sich kostenlose CFD Signale durch Signalgeber hinzuziehen.

    Sie können als Ziel angesehen werden. Kennen Trader das Signal, schauen sie selbst auf das eine Chartbild und versuchen, die Trading-Empfehlung nachzuvollziehen. Warum gibt der Signalgeber diese Handelsideen, ausgerechnet mit bestimmten Werten?

    Scheitern gehört dazu. Auch Trader, die noch so fleißig und lernbereit sind, kommen irgendwann an ihre Grenzen. Nicht jeder Trade ist erfolgreich und das ist auch gut so. Durch Verluste lernen Händler häufig viel mehr als durch bloße Gewinne. Wer einen Verlust erleidet, sollte diesen genau analysieren. Welche Gründe gab es dafür?

    Optimale Unterstützung bei der Analyse der eigenen Trading-Strategie bietet ein Trading-Journal bzw. ein Trading-Tagebuch. Hierin verfassen clevere Trader alle Handelsentscheidungen detailliert. Auf diese Weise können sie nachvollziehen, welche Signale es gab, warum die Ergebnisse geschehen sind und vieles mehr. Selbstreflexion macht den Unterschied, denn erfolgreiche Trader stellen sich und ihre Strategie immer wieder kritisch infrage.

     

    Fazit

    CFD Signale können Tradern bei wichtigen und schnellen Handelsentscheidungen behilflich sein. Allerdings sollten die Signale fundiert sein. Einige Anbieter liefern CFD Signale täglich, sogar kostenfrei. Trader können aber auch in Eigenregie auf Signalsuche gehen. Dafür bietet der MT4 beispielsweise optimale Voraussetzungen. Hier stehen 30 Indikatoren mehr als 20 grafische Objekte zur Verfügung, um eine Kursanalyse mit höchster Benutzerfreundlichkeit durchzuführen. Bevor die CFD Einstiegssignale und andere Handelsempfehlungen genutzt werden, sollten Trader unbedingt den Plausibilitätstest durchführen. Falsche Signale können sonst leichtfertig zu Verlusten führen.

     

    CFD Signale FAQ

    Wer bietet CFD Signale an?

    Die CFD Indikatoren werden beispielsweise durch externe Signalgeber bereitgestellt. Nicht immer sind sie kostenfrei. Einige Signale werden mit Abo-Funktion zur Verfügung gestellt. Ob sie sich tatsächlich lohnen, sollten Trader zunächst in einem kostenlosen Test herausfinden. Auch über den MT4 gibt es einige Signale durch die Community. Bei der Auswahl ist Vorsicht geboten, denn theoretisch kann jeder als Signalgeber auftreten. Am besten nach den erfolgreichen Handelsideen schauen, welche schon von anderen Usern positiv bewertet wurden.

    Wie können Trader selbst CFD Indikatoren ausfindig machen?

    Trader haben die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Der MT4 bzw. MT5 stellt viele Indikatoren und grafische Objekte zur Verfügung, um die Kursanalyse zu vereinfachen. Trader können sich beispielsweise den gleitenden Durchschnitt anzeigen lassen. Wer möchte, findet in der Community sogar automatisierte Signale, welche bei Handelsentscheidungen unterstützen.

    Wie sicher sind Signale?

    Es gibt keine absolute Sicherheit, ganz egal, welche Trading Signale genutzt werden. Der Markt kann sich innerhalb kürzester Zeit verändern. Auch die Trader selbst sind ursächlich dafür, ob das Signal erfolgversprechend ist oder nicht. Erhalten sie das Signal beispielsweise 9:00 Uhr, entscheiden sich aber erst einige Stunden später, danach zu handeln, kann es schon wieder eine ganz andere Marktsituation geben.

    Kann ich die Trading Signale auf alle Basiswerte anwenden?

    Ja, Trading Signale können auf die verschiedenen Basiswerte der Differenzkontrakte angewandt werden. Allerdings empfiehlt sich nicht jeder Indikator für jeden Basiswert. Der gleitende Durchschnitt beispielsweise mit längerem Timeframe ist für die Ausnutzung einer kurzfristigen Marktvolatilität ungeeignet. Hier sollten Trader zu einem kürzeren Timeframe greifen.

    Wie lerne ich den Umgang mit Trading Signalen?

    Jeder Trader kann den Umgang mit Handelssignalen üben. Vor allem Anfänger sollten sich dafür ausreichend Zeit nehmen und sich zunächst mit dem theoretischen Grundlagenwissen befassen. Um die Theorie die Praxis zu bringen, unterstützt ein Demokonto. Viele seriöse Broker stellen es kostenlos zur Verfügung und geben häufig sogar noch wertvolle Tipps, wie Trading Signale generiert und angewandt werden.

     

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