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  • Forex Trading Systeme entwickeln leicht gemacht

    Jeder sollte eigene Forex Trading Systeme nutzen. Kein Trader ist wieder andere und auch der Devisenmarkt verändert sich ständig. Das setzt Flexibilität der Forex Handelssysteme voraus. Trading-Anfänger sollten sich ausreichend Zeit nehmen, um am eigenen System zu feilen, es zu testen. Die folgenden Schritte zeigen den Weg vom Handelssystem zum Gewinn am Devisenmarkt.

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    Forex Systeme zusammenstellen: der optimale Strategie-Plan

    Es gibt zahlreiche Forex Trading Systeme, die aber nicht für alle Händler gleichermaßen geeignet sind. Daytrader, Swingtrader – was bin ich eigentlich? Neben dem Anlagehorizont sind weitere Faktoren bei der Strategiezusammenstellung essenziell:

    •       Trading-Erfahrung
    •       Zeit für den Handel
    •       Kapital
    •       Risikofreude

    Wer sich Zeit bei der Zusammenstellung seiner Strategie nimmt, hat optimale Handelsvoraussetzungen. Nach dem ersten Plan zur Strategie empfiehlt sich ein Praxistest. Keine Angst, der muss nicht mit eigenem Kapital erfolgen. Am besten das Demokonto bei einem der zahlreichen Broker mit virtuellem Guthaben nutzen.

    Der Vorteil des Strategietests mit dem Demokonto: Schwachstellen der Strategie werden sichtbar, können verbessert werden. Echte Verluste werden durch den Einsatz des virtuellen Guthabens nicht generiert.

     

    1. Forex Handelssysteme: der Faktor Zeit spielt wesentliche Rolle

    Der zeitliche Ansatz unterscheidet die Forex Systeme. Wie lange soll eine Position gehalten werden. Daytrader schließen ihre Position nach spätestens einem Markttag. Swingtrader halten Positionen häufig nur wenige Minuten oder Stunden.

    Die Entscheidung des zeitlichen Faktors hängt auch von anderen Komponenten ab. Swingtrader müssen beispielsweise viel flexibler sein, den Markt möglichst engmaschig beobachten. Sie suchen intensiv nach Signalen, welche kurzfristiger Gewinnmitnahmen ermöglichen.

    Trading Signale der Daytrader werden deutlich weniger Zeit kritisch analysiert. Wer als Daytrader aktiv ist, muss die Kurse nicht fortwährend überprüfen. Dieser Trading-Stil eignet sich auch für berufstätige Händler. Sie können beispielsweise am Morgen die Kurse analysieren oder sich Signale liefern lassen. Die Positionseröffnung erfolgt im Anschluss mit Stopp Loss bzw. Take Profit spätestens zum Ende des Handelstages (um Zusatzkosten durch Haltekosten über Nacht zu vermeiden).

     

    2. Forex Trading Systeme mit den richtigen Indikatoren umsetzen

    Nachdem Trader ihr System definiert haben, geht es an die Umsetzung. Der Markt wird analysiert. Gibt es eine chancenreiche Situation? Ohne die Marktanalyse wird kein Trader eine chancenreiche Situation erkennen. Dabei helfen zahlreiche Indikatoren und grafische Objekte – wenn Trader die Analyse selbst vornehmen möchten.

    Eine weitere Möglichkeit: automatisierte Handelssignale, wie sie von zahlreichen (kostenpflichtigen) Signalgebern angeboten werden. Für den Einstieg in den Devisenhandel empfiehlt sich die kostenlose Variante. Warum? Trader sollten selbst lernen, wie sie Kurse analysieren. Wer sich nur auf generierte Signale verlässt und diese nicht überprüfen kann, wird langfristig keine Handelserfolge erzielen.

     

    Forex Systeme beispielsweise mit Trendindikatoren handeln

    Viele Trader konzentrieren sich zunächst auf den Trendhandel:

    •       mit dem Trend
    •       gegen den Trend

    Um einen eindeutigen Trend zu identifizieren, können verschiedene Indikatoren genutzt werden. Sie stehen beispielsweise kostenlos im MetaTrader 4 und MT5 zur Verfügung. Um einen Trend zu bestätigen, sind vor allem RSI und Stochastik zuverlässig. Auch Trading-Anfänger haben es aufgrund der Benutzerfreundlichkeit im MT4 leicht, die Indikatoren auszuwählen.

     

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    3. Forex Handelssysteme umsetzen: Risikomanagement unbedingt beachten

    Vorbereitung ist für erfolgreiche Devisenhändler alles. Nicht nur das Grundlagenwissen ist gefragt, sondern auch die passende Strategie. Wichtiger Bestandteil dabei: das Risikomanagement. Geht es an die Umsetzung der Forex Trading Systeme, ist Durchblick bei dem Eigenkapitaleinsatz gefragt. Auch die Risikobegrenzung ist wesentlicher Erfolgsfaktor. Wer sie nicht berücksichtigt, verliert vielleicht alles.

    Bei dem Ausloten der Risikobereitschaft helfen folgende Fragen:

    •       Wie viel kann ich bei meinem Eigenkapital mit 5-10 Fehlertrades verlieren?
    •       Was machen Verluste mit mir?

    Grundsätzlich gilt: Immer mit Verlusten rechnen. Natürlich will kein Trader verlieren, denn dafür definiert er seine vor Forex Handelssysteme. Dennoch sind Verluste auch am Devisenmarkt normal. Die Frage ist: Wie viele Fehlertrades kann ich verkraften? Wer beispielsweise 100 € Eigenkapital mitbringt und pro Trade 5 € verliert, wird nach 10 verlustreichen Trades die Hälfte des Kapitals aufgebraucht haben.

    Keine guten Voraussetzungen, um weiter zu handeln. Der Druck, die letzten 50 € auch noch zu verlieren bzw. diese sichern zu wollen, ist enorm. Trader sollten dies nicht unterschätzen. Deshalb ein Tipp für den Anfang: Die Forex Systeme zunächst mit wenig Kapitaleinsatz Proposition ausprobieren. Je besser das Kapital geschützt wird, desto mehr Spielraum bleibt künftig, um weiter am Markt aktiv zu sein.

     

    Wissen, wann Forex Handelssysteme nicht mehr funktionieren

    Beim Thema Risikomanagement spielt auch die Selbstkritik eine wesentliche Rolle. Erfolgreiche Trader entwickeln nicht nur eine Strategie, sondern testen und hinterfragen diese stetig. Wer 100 Trades mit hohen Verlusten abschließt, sollte die Notbremse ziehen und seine Strategie kritisch hinterfragen.

    Es bringt nichts, die Strategie aufgrund falsch verstandenem Trader-Ego durchzuziehen. Stattdessen ist Selbstkritik gefragt. Nach den Verlusten eine Trading-Pause einlegen. Bei der Überarbeitung der Strategie hilft ein Demokonto. Unter marktnahen Bedingungen und mit virtuellem Guthaben lässt sich die Strategie testen, ohne Verlustangst. Wurde sie angepasst und erfolgreich getestet, kann das Trading-Szenario mit eigenem Kapitaleinsatz auf dem Account weitergehen.

     

    4. Handeln, aber richtig: Forex Trading Systeme durchziehen

    Geschafft. Grundlagenwissen ist geschaffen. Die Trading Strategie steht. Das Risikomanagement wurde noch einmal definiert. Test dem Demokonto verliefen erfolgreich. Endlich geht es an die Handelsaktivität. Wichtig hierbei: die Forex Handelssysteme.

    Es nützt nichts, wenn Trader ihre Strategie haben. Nein, sie müssen sich auch daranhalten. Ganz egal, was kommen mag, die Strategie ist zunächst wichtigstes Trading-Tool. Vergleichbar mit einem Navigationssystem: Das Navigationssystem hat die optimale Streckenplanung für das Reiseziel übernommen. Nun ist es am Fahrer, diesen Plan zu folgen. Hält er sich daran, kommt er im besten Fall rasch zum Ziel. Entschließt er sich allerdings dazu, andere Wege zu fahren, könnte das Ziel in weite Ferne rücken.

    Ähnlich verhält es sich auch mit der Umsetzung Strategien. Halten sich Trader nicht an den Plan, könnte der gewünschte Erfolg ausbleiben. Auch, wenn die Strategie nicht erfolgreich ist, lässt sie sich als Lerneffekt nutzen. Wer zwischenzeitlich abbricht, kann rückwirkend schwerlich herausfinden, warum die Strategie nicht funktionierte; die Fehler beheben.

     

    Tipp: Trading-Tagebuch hilft bei Transparenz der Trading Systeme

    Erfolgreiche Trader machen es: Aufzeichnungen führen. Sie kontrollieren sich und ihre Handelsaktivitäten mit einem Trading-Journal bzw. Trading-Tagebuch. Das sorgt für Transparenz und gibt freien Blick auf Trading-Erfolge und Verbesserungspotenzial.

    Es hilft dabei:

    •       Handelsaktivitäten auszuwerten
    •       Fehler offensichtlich zu machen
    •       Strategie zu optimieren

    Bestenfalls wird das Trading-Tagebuch digital in einer Exceltabelle geführt. Der Vorteil: Trader können auf Wunsch nach verschiedenen Faktoren selektieren. Was sollte im Trading-Tagebuch stehen? Damit der Erfolg der Forex Systeme optimal kontrolliert werden kann, sind diese Informationen hilfreich:

    •       Datum
    •       long/short
    •       Signale (Grund für den Handelseinstieg)
    •       Finanzprodukt
    •       Einstiegs- und Ausstiegskurse
    •       ggf. Limits
    •       Marktstimmung

    Je präziser die Angaben, desto leichter fällt die Analyse des Trades. Wer kann, sollte auch einen Screenshot hinterlegen. Mit dem MetaTrader klappt der Export das gegenwärtigen Chartbildes ganz einfach.

     

    Forex Trading Systeme sind nur so gut, wie die Trader-Aufmerksamkeit

    Forex Handelssysteme können automatisiert oder manuell angewandt werden. Eins haben alle gemeinsam: die Initiative der Trader. Selbst automatisierte Systeme benötigen wichtige Informationen (beispielsweise zur Verlustbegrenzung) durch die Trader.

    Wer manuell Forex Systeme nutzt, muss noch engagierter sein. Um Chancen und Risiken am Devisenmarkt wahrzunehmen, ist Weitsicht gefragt. Trader müssen wissen, warum sich der Devisenmarkt bewegt, was ihn beeinflusst. Vor allem fiskal- oder geopolitische Entwicklungen führen dazu, dass es zu Bewegungen am Devisenmarkt kommt.

     

    Forex Handelssysteme mit Nachrichtenlage nutzen

    Clevere Trader erkennen die Zeichen sofort, denn sie verfolgen die aktuelle Nachrichtenlage. Wie wichtig die Weitsicht bei Nachrichtenmeldungen ist, zeigt das Beispiel.

    Im März 2014 kam es zur berüchtigten Krimkrise. Zunächst machte sich das an den Devisen von Russland und der Ukraine bemerkbar, da beide Staaten unmittelbar involviert waren. Die Folge: RUB und UAH fielen rapide. Nicht nur der Devisenkurs wurde in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch der Aktienmarkt. Der RUS50 Follower an einem Tag ca. 12 %.

    Die USA schalteten sich ein und drohten Russland mit Wirtschaftssanktionen. Europa war ebenfalls betroffen. Die geografische Nähe zwischen der Ukraine und Europa führte zu einem Verlust beim Euro. Nachdem die Krise beigelegt wurde und die Banken Zinssätze als Gegeninstrument zum Verfall von RUB und UAH erhoben, erholten sich die Kurse wieder.

     

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    Automatische Forex Handelssysteme nutzen: Gibt es wirklich keine Verluste mehr?

    Immer wieder gibt es Werbeanzeigen, bei denen automatische Handelssysteme angepriesen werden. Sie scheinen mühelos bedienbar und schützen vor sämtlichen Verlusten. Das wäre doch ein idealer Einstieg den erfolgreichen Devisenhandel, oder doch nicht?

    Automatisierte Handelssysteme haben zwei wesentliche Vorteile:

    •       schnelle Analyse
    •       emotionsloses Handeln

    Nutzen Händler automatisierte Trading Signale, ersetzt das keinesfalls die Eigeninitiative. Kein System ist 100 % sicher, denn Schwankungen können am Devisenmarkt immer wieder auftreten. Außerdem ist jedes noch so perfekte System fehleranfällig. Zwar überblicken die Algorithmen den Markt und analysieren ihn, sind die Vorgaben der Trader mangelhaft oder falsch, könnten ebenso falsche Ergebnisse geliefert werden.

     

    Automatisierte Signale als Trading-Unterstützung verstehen

    Für Anfänger können automatisierte Signale einen doppelten nutzen haben: Lerneffekt und Trading-Erfahrung erfolgreicher Händler. Im MetaTrader 4 oder MT5 haben Trader die Chance, sich über ein Abomodell Signale erfolgreicher Händler zu stellen zu lassen.

    Diese Trading-Ideen sind hilfreich, um den Markt rückwärts zu verstehen. Wer ein Signal erhält, kann sich in das aktuelle Chartbild begeben und die Signalqualität verifizieren. Warum hat der Signalgeber diese Handelsideen generiert? Hier besser das Verständnis der Trader am Markt, desto leichter fällt das Erkennen der Chancen und Risiken.

    Bei der Auswahl der Signalgeber sollten verschiedene Kriterien der eigenen Handelsstrategie berücksichtigt werden. Hierzu zählen:

    •       Risikofreude
    •       Kapitaleinsatz
    •       zu handelndes Derivat

    Im MetaTrader gibt es die Möglichkeit, Signalgeber nach verschiedenen Kategorien auszuwählen. Dazu zählen u. a. Wachstum, Zuverlässigkeit, hier Benutzung, Tradingvolumen. Was nützt ein Signalgeber, der deutlich mehr Risiko bei seinen Trades eingeht als die eigene Bereitschaft dazu?

     

    Lohnen sich Kosten für Signalgeber wirklich?

    Wer für die Umsetzung seiner Forex Trading Systeme auf die Expertise von Signalgebern setzen möchte, sollte die Kosten im Auge behalten. Abhängig vom bisherigen Handelserfolg, der Followerzahl und anderen Faktoren, kostet das Abo für die Signale beim MT4 zwischen 30 € und mehr als 50 €.

    Bevor Trader diese Kosten investieren, sollte der Nutzen klar erkennbar sein. Wer als Hobby-Trader mit wenig Eigenkapitaleinsatz agiert, sollte sich die Kosten für die Signale sparen. Bei einem Eigenkapital von 100 € würde die monatliche Kostenpauschale einen großen Anteil des Handelskapitals vernichten.

     

    Fazit

    Funktionierende Forex Handelssysteme sind Garanten für Gewinne. In der Theorie stimmt das. Allerdings ist das System nur so gut, wie die Ersteller. Die Liquidität am Devisenmarkt erfordert stetige Anpassung der Trading Systeme und strenges Risikomanagement. Um Trading-Ideen zu generieren, sollte jeder seine eigene Strategie haben. Anfänger unterschätzen deren Erstellungsaufwand häufig. Neben dem Bilden von theoretischem Grundlagenwissen ist die Strategie der zweite wesentliche Schritt zum Handelserfolg. Sie sollte Risikobereitschaft, Anlagehorizont sowie Zeit für die Trading-Aktivitäten berücksichtigen. Zum Testen der Strategie ist das kostenlose Demokonto erste Wahl: Virtuelles Guthaben und marktnahe Bedingungen machen den Strategie-Stresstest auch für Anfänger spielend einfach. Hat sich das System bewährt, geht es endlich in die Praxis mit Eigenkapital.

     

    Forex Trading Systeme FAQ

    ✅ Wie funktionieren Forex Trading Systeme erfolgreich?

    Erfolgeiche Handelssysteme müssen von Tradern richtig definiert werden. Ohne bestimmte Vorgaben (spielsweise Risikobereitschaft oder Kapitalmenge) funktionieren sie nicht. Die Erfolgsquote hängt auch von anderen Faktoren ab: Disziplin der Trader bei der Umsetzung, Anpassungswille der Systeme usw. Entscheidend ist die Arbeit mit den Handelssystemen: Trader sollten ihre Strategie immer wieder überprüfen und gegebenenfalls anpassen, denn auch der Devisenmarkt verändert sich stetig.

    💼 Wie lange brauche ich für die Zusammenstellung der Handelssysteme?

    Wie lange die Zusammenstellung der Handelssysteme benötigt, hängt von der Einsatzbereitschaft und Kenntnis der Trader ab. Am Anfang dauert es durch die fehlende Erfahrung mit Sicherheit etwas länger. Diese Zeit sollten sich Trader nehmen, um die Zusammensetzung der Systeme nacheinander zu vollziehen. Wichtig ist auch der Test unter marktnahen Bedingungen. Hier zeigt sich beispielsweise mit dem Demokonto, wie gut die Strategie ist und wo es Verbesserungspotenzial gibt.

    🎯 Wie zuverlässig sind Forex Handelssysteme?

    Kein System ist 100 % sicher. Auch trotz bester Vorbereitung gibt es immer wieder marktbeeinflussende Faktoren, welche kein System erfassen können. Auch die Reaktionsgeschwindigkeit bei der Umsetzung der Signale ist entscheidend. Erhalten Trader ein Signal und setzen es erst 2 Stunden später um, kann die Marktlage eine ganz andere sein.

    🕵 Wo gibt es Trading-Signale für das Handelssystem?

    Kein Trader muss Handelsentscheidungen allein treffen. Der MetaTrader bietet zahlreiche Unterstützung in Form von technischen Indikatoren oder grafischen Objekten. Sie sind kostenlos verfügbar und helfen Chancen und Risiken am Markt zu erkennen. Einfach den gewünschten Indikator auswählen, im Chart anzeigen lassen und die aktuelle Situation analysieren.

    🤚 Wann sollte ich ein Forex Trading System ändern?

    Die Änderung des Systems sollte unbedingt dann erfolgen, wenn Trader mehrfach Verluste verzeichnen. Kritisches Hinterfragen der Handelssysteme ist immer erforderlich, denn kein System funktioniert auf Dauer. Möchten Trader ihr System testen und neue Strategiepläne ausprobieren, sollte dies am besten in einem geschützten Umfeld passieren. Optimal ein Demokonto, auf dem mit virtuellem Guthaben agiert werden kann. Hat sich die Strategie beim mehrfachen Test dem Demokonto bewährt, kann sie mit Eigenkapital genutzt werden.

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